1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Fire OS 5.2.4.0 im Test: Amazon…

Um ganz ehrlich zu sein: Ich nutze es nur noch auf Tablets

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Um ganz ehrlich zu sein: Ich nutze es nur noch auf Tablets

    Autor: Private Paula 24.01.17 - 10:57

    Da sind die Banderolen (noch) sichtbar, und ich kann sofort sehen, ob ich einen Film/eine Serie ohne zusaetzliche Kosten anschauen kann. Die Fire TV Box nutze ich nur noch im Netflix auf mein TV zu streamen.

    Schon wegen der fehlenden Banderolen habe ich da echt kein Interesse mich da durchzuwuehlen bis ich einen Film gefunden habe der kostenlos ist.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  2. Re: Um ganz ehrlich zu sein: Ich nutze es nur noch auf Tablets

    Autor: Sea 24.01.17 - 11:01

    Ich verstehe das irgendwie nicht. Ich lese ständig das sich jemand über diese Dinger beschwert. Ich habe den Stick erst nach dieser Änderung bekommen und kenne es nicht anders. Aber es gibt einen Menüpunkt "In Prime enthalten" Da ist der ganze Kostenlose Kram drin. Sehe da kein Problem um ehrlich zu sein

  3. Re: Um ganz ehrlich zu sein: Ich nutze es nur noch auf Tablets

    Autor: drvsouth 25.01.17 - 12:32

    Ja, schon. Es gibt aber in der Detailansicht eines Films noch Verweise auf andere, ähnliche Filme. Da seh ich dann nicht mehr auf Anhieb, ob der Film nun Prime ist oder nicht.
    Genauso bei der Filmliste von einem Schauspieler.

    Dass man kostenpflichtige Filme nicht ausblenden kann, verstehe ich ja noch, aber dass sie die Banderolen entfernt haben ist echt nervig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.17 12:33 durch drvsouth.

  4. Re: Um ganz ehrlich zu sein: Ich nutze es nur noch auf Tablets

    Autor: Anonymer Nutzer 25.01.17 - 13:09

    Dazu kommt etwas, von dem ich bis heute nicht weiss, ob das ein bug oder ein feature sein soll.

    Ein großer Teil der Filme ist nämlich gar nicht in den ganzen Listen auffindbar, sondern nur über Direktsuche oder die "ähnliche Inhalte"-Empfehlungen in der Detailansicht eines Films. Wie gesagt, keine Ahnung, ob damit Inhalte gratis mit Prime zugänglich sind, die Amazon eigentlich gar nicht über Prime zugänglich machen wollte und daher nicht in der entsprechenden Prime-Kategorie listet - was zumindest eine Erklärung für den Wegfall der Banderolen ist, weil man das bis heute nicht in den Griff bekommen hat?! - oder warum dies sonst so sein könnte.

    Aber das macht die Nutzung extrem nervig. Bei Netflix weisst du, alles, was angezeigt wird, das kannst du auch anschauen. Alles inklusive. Amazon war da schon immer unbequemer, aber zumindest konnte man früher auf einen Blicks ehen, was inbegriffen ist und sich daran gewöhnen, die Filme ohne Banderole keines Blickes zu würdigen (das Ausleihen gegen Gebühr ist mir einfach zu teuer und man findet ja trotzdem immer was anderes, das inbegriffen ist und einem zusagt). Wie gesagt, mit Prime ist wesentlich mehr zugänglich, als in den Listen enthalten ist - das ist teilweise sogar so absurd, dass der selbe Film in der Suche zweimal auftaucht. Einmal kostenpflichtig zum Leihen und einmal inbegriffen, mit dem "Star Trek" Reboot von 2009 war das z. B. monatelang so.

    Amazon bietet ja in mehreren Ländern Prime Video an, vermutlich läuft alles aber über ein zentrales System (CDNs hin oder her, bei Netflix ist das ja auch so) und es wird nur lokal geschaut, was ein Nutzer im jeweiligen Land anschauen können soll und was nicht. Ich habe immer vermutet, dass diese Trennung bei Amazon nicht 100 % funktioniert und man über den Direktaufruf daher Filme bei Prime inbegriffen anschauen konnte, die nie in den Kataloglisten auftauchten.

    Summasummarum, es ist eigentlich in jedem Fall aus Kundensicht ein "fail", dass man sich solche Gedanken überhaupt machen muss. Was den Katalog angeht hat Netflix einfach schon immer einen besseren Job gemacht und daher tut Amazon gut daran, von Netflix zu lernen. Inklusive dem lolomo Interface.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Nürnberg
  2. Energie Südbayern GmbH, München
  3. Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ, Potsdam
  4. Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€
  2. (-72%) 16,99€
  3. (-79%) 12,50€
  4. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
Login-Dienste
Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
  2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
Dauerbrenner
Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
  2. Portal Knights Computerspielpreis-Gewinner bekommt MMO-Ableger

Generationenübergreifend arbeiten: Bloß nicht streiten
Generationenübergreifend arbeiten
Bloß nicht streiten

Passen Generation Silberlocke und Generation Social Media in ein IT-Team? Ganz klar: ja! Wenn sie ihr Wissen teilen, kommt am Ende sogar Besseres heraus. Entscheidend ist die gleiche Wertschätzung beider Altersgruppen und keine Konflikte in den altersgemischten Teams.
Von Peter Ilg

  1. Frauen in der Technik Von wegen keine Vorbilder!
  2. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  3. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann

  1. SpaceX: Nächster Starship-Prototyp geplatzt
    SpaceX
    Nächster Starship-Prototyp geplatzt

    Neue Technik gibt es nicht ohne Rückschläge: Bei der Entwicklung des neuen Raumschiffs von SpaceX ist ein weiterer Prototyp zerstört worden. Videos zeigen aber, dass der Tank diesmal im unteren Bereich platzte und nicht wie zuletzt am Deckel.

  2. Raumfahrt: Boeing gesteht lückenhafte Tests bei Starliner ein
    Raumfahrt
    Boeing gesteht lückenhafte Tests bei Starliner ein

    Bei der Entwicklung des Starlinerns hat Boeing "offensichtlich in einigen Bereichen noch Lücken zu füllen". Das Unternehmen habe die Software des Raumschiffes nicht gründlich genug getestet, hieß es in einem Pressebriefing. Die Kosten des Projektes seien nicht das Problem gewesen, die Zeit zum Testen dagegen schon.

  3. PC-Cooling: Distributor bekannter CPU-Kühler macht dicht
    PC-Cooling
    Distributor bekannter CPU-Kühler macht dicht

    Das Unternehmen PC-Cooling GmbH stellt den Handel mit Komponenten ein. Neben anderen Marken war der Distributor etwa für Marken wie Scythe und Thermalright verantwortlich - beides bekannte Hersteller von Kühlern. Es ist nicht klar, wer den Verkauf nun übernimmt.


  1. 14:08

  2. 13:24

  3. 12:47

  4. 12:27

  5. 12:07

  6. 01:26

  7. 18:16

  8. 17:56