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Und wie alle: Konzeptionelles Problem: Durch den Schädel funken

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  1. Und wie alle: Konzeptionelles Problem: Durch den Schädel funken

    Autor: Berlinlowa 01.07.16 - 11:56

    Habe einen Earin. Funktioniert schlecht. Grundsätzlich haben alle diese Ohrstecker ein nicht zu lösendes Problem:
    Bluetooth Kopplung nur an _ein_ Gerät möglich.
    Also Ein Ohrstecker erhält das Stereo Signal per Bluetooth. Der andere erhält sein Signal vom ersten per Funk. Dieser Funk muss quasi durch den Kopf hindurch auf die andere Schädelseite. Die Sendeleistung muss also hoch sein.
    Gleichzeitig müssen die Stecker klein & leicht sein, können deshalb nur kleine Akkus nutzen. Kleine Akkus bedeutet wenig Leistung. Um dennoch einige Stunden laufen zu können, muss die Sendeleistung wieder gesenkt werden.

    Ergo: Ständig Verbindungsabbrüche.

  2. Re: Und wie alle: Konzeptionelles Problem: Durch den Schädel funken

    Autor: workoutwarriors 01.07.16 - 12:28

    Ich hab The Dash von Bragi und habe keinerlei Probleme mit der Verbindung zwischen den zwei Stöpseln.
    Nervig ist nur die kurze BT Reichweite, d.h. das Handy sollte am Oberarm / Oberkörper getragen werden.
    Oder man benutzt den eingebauten MP3 Player

  3. Re: Und wie alle: Konzeptionelles Problem: Durch den Schädel funken

    Autor: DasGuteA 01.07.16 - 12:41

    workoutwarriors schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab The Dash von Bragi und habe keinerlei Probleme mit der Verbindung
    > zwischen den zwei Stöpseln.
    > Nervig ist nur die kurze BT Reichweite, d.h. das Handy sollte am Oberarm /
    > Oberkörper getragen werden.
    > Oder man benutzt den eingebauten MP3 Player

    Das sehe ich auch als viel größeres generelles Problem an. Mir würde sogar Mono reichen, wenn ich das Handy blos ohne Abbrüche in der Hosentasche lassen könnte!!

  4. Re: Und wie alle: Konzeptionelles Problem: Durch den Schädel funken

    Autor: Gandalf2210 01.07.16 - 16:37

    Das geht nicht?
    Ich kann auf Toilette gehen und habe in meinem Zimmer immer noch Musik über BT
    OK, altbau und zwei Meter Luftlinie, aber schlimmer als Hosentasche ist das doch auch nicht?

  5. Re: Und wie alle: Konzeptionelles Problem: Durch den Schädel funken

    Autor: pengpong 01.07.16 - 17:29

    Das Stöpsel zu Stöpsel Problem hat die Bragi Leute auch ne ganze Weile aufgehalten. Deswegen sind sie auf NMFI umgestiegen ( https://en.wikipedia.org/wiki/Near-field_magnetic_induction_communication )... Bei Bluetooth biste halt wieder auf normalen Funk angewiesen...

    Dieses "Handy in der Tasche - Knopf im Ohr" Problem ist ja dann genau der Fall, wo das Signal durch ziemlich viel Körpermasse muss und dabei halt auf der Strecke bleibt...

    Beim Dash kann man das schön testen: Handy in der Hosentasche auf freiem Feld -> Empfang kaum möglich, Handy in der Hosentasche in nem Zimmer (wo die Funkwellen reflektiert werden und dann doch noch irgendwie die Möglichkeit haben ins Ohr zu kommen...) -> klappt eigentlich ganz gut.

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