Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Flipper von Stern Pinball: Die…

Rückkehr zu einfacheren und preiswerteren Geräten?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Rückkehr zu einfacheren und preiswerteren Geräten?

    Autor: motzerator 10.01.13 - 11:19

    Mir gefällt das Konzept, allerdings finde ich den Avengers Automaten auf den ersten Blick immer noch ziemlich überladen. Ich würde mir Wünschen, das man mal versucht, ein paar der Erfolgreichen Flipper der 70er Jahre wieder aufleben zu lassen, die mit einem leicht durchschaubaren Spielprinzip und einfachem Aufbau sehr viel Spass machen konnten, ich denke beispielsweise an 8-Ball, den haben wir als Kinder immer wieder gerne gespielt.

    Zwei Dinge haben mich etwa ab Beginn der 90er Jahre vom Spielen abgehalten:

    1. Hohe Preise für ein Spiel. Die Kisten standen in den Clubs den ganzen Abend ungenutzt herum. Aber ein Spiel kostete da oft schon 2 Mark. Währen die Aufsteller nciht so gierig gewesen und hätten die Spiele billiger gemacht, währen die Automaten auch genutzt worden. Für mich hat das Preis Leistungs verhältnis einfach nicht mehr gestimmt.

    2. Undurchschaubare Spielprinzipien. Die Kisten waren immer überladener was dazu führte, das man selbst als Interessierter oft nicht wusste, was man tun soll. Das war bei den einfachen Kisten der 70er und teilweise auch noch der 80er Jahre besser, da wusste man noch ganz genau, wo es die Punkte gibt, wo man den Multiplikator treffen muss und was zu tun ist.

    Ich würde mich echt freuen, wenn mal jemand solche klassischen Geräte neu auflegen würde. Soetwas müsste auch recht preiswert zu bauen sein, auch für die Kneipen: Eine Spielfeldebene, 3 Bumper, kein komplizierter Schnickschnack, das kann doch heutzutage nicht so teuer sein, so ein Maschinchen zu bauen.

    Vielleicht rückt Bally ja das Copyright heraus.

    [www.homearcades.com]

  2. Re: Rückkehr zu einfacheren und preiswerteren Geräten?

    Autor: Gungosh 10.01.13 - 11:41

    Wo kann ich unterschreiben? :-)

    Mir hat in den 80ern oder 90ern (wenn der Pooltisch besetzt war) "Haunted House" Spaß gemacht, obwohl der über drei Ebenen ging, war aber nicht unübersichtlich.

    Ansonsten jo, einfach mal eine Runde abflippern auf einer simpel gestrickten Ebene ist kurzweilig und rockt, könnte gern wieder in Mode kommen :-) Vielleicht waren es ja gerade Featuritis und Gigantomanie, die die Leute auf Dauer den schnellen Flipper-Spaß verlieren ließen...

    _____________________________
    <loriot>Ach was?</loriot>

  3. Re: Rückkehr zu einfacheren und preiswerteren Geräten?

    Autor: derKlaus 10.01.13 - 11:41

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir gefällt das Konzept, allerdings finde ich den Avengers Automaten auf
    > den ersten Blick immer noch ziemlich überladen. Ich würde mir Wünschen, das
    > man mal versucht, ein paar der Erfolgreichen Flipper der 70er Jahre wieder
    > aufleben zu lassen, die mit einem leicht durchschaubaren Spielprinzip und
    > einfachem Aufbau sehr viel Spass machen konnten, ich denke beispielsweise
    > an 8-Ball, den haben wir als Kinder immer wieder gerne gespielt.
    8-Ball war gelungen. Aber jetzt überleg mal 2500 USD ist immer noch ne Menge Holz. Da sollte das Teil schon was bieten.

    > 1. Hohe Preise für ein Spiel. Die Kisten standen in den Clubs den ganzen
    > Abend ungenutzt herum. Aber ein Spiel kostete da oft schon 2 Mark. Währen
    > die Aufsteller nciht so gierig gewesen und hätten die Spiele billiger
    > gemacht, währen die Automaten auch genutzt worden. Für mich hat das Preis
    > Leistungs verhältnis einfach nicht mehr gestimmt.
    Ja, ging mir genauso. In den Addams Family Flipper und Attack from Mars hab ich zwar hin und wieder investiert. allerdings halt nur sehr selten, eben wegen den Preisen.

    > 2. Undurchschaubare Spielprinzipien. Die Kisten waren immer überladener was
    > dazu führte, das man selbst als Interessierter oft nicht wusste, was man
    > tun soll. Das war bei den einfachen Kisten der 70er und teilweise auch noch
    > der 80er Jahre besser, da wusste man noch ganz genau, wo es die Punkte
    > gibt, wo man den Multiplikator treffen muss und was zu tun ist.
    Stimmt, wobei ich eher denke, dass es aufgrund der Preise einfach keinen Spaß gemacht hat Trial & Error mäßig auf die beste Strategier zu kommen.

    > Ich würde mich echt freuen, wenn mal jemand solche klassischen Geräte neu
    > auflegen würde. Soetwas müsste auch recht preiswert zu bauen sein, auch für
    > die Kneipen: Eine Spielfeldebene, 3 Bumper, kein komplizierter
    > Schnickschnack, das kann doch heutzutage nicht so teuer sein, so ein
    > Maschinchen zu bauen.
    > Vielleicht rückt Bally ja das Copyright heraus.
    Die Lizenz für Pinball Arcade hat Farsight ja. Sool meines Wissens nach auch dieses Jahr erscheinen.
    Oder aber das Original: http://www.pinball-shop.de/product_info.php?p_id=327
    Spielbar ab 3000 Euro zu haben. Aber gebraucht.

  4. Re: Rückkehr zu einfacheren und preiswerteren Geräten?

    Autor: Phreeze 10.01.13 - 12:30

    Man könnte an den Kosten sparen, indem man z.b ne Plexiglasscheibe einsetzt etc. und das Teil weniger Robust macht, da man zuhause ja kaum wie Schweinchen auf das Teil einhaut wie es schonmal in der Öffentlichkeit vorkam.

  5. Re: Rückkehr zu einfacheren und preiswerteren Geräten?

    Autor: motzerator 10.01.13 - 12:43

    Gungosh schrieb:
    ------------------------
    > Vielleicht waren es ja gerade Featuritis und Gigantomanie, die
    > die Leute auf Dauer den schnellen Flipper-Spaß verlieren ließen...

    Da bin ich mir sogar ziemlich sicher, zu aufwändige Geräte, zu
    teuer in der Anschaffung, zu Reparaturanfällig durch zu viel
    Gedönse, dadurch teure Spiele. Ein Teufelskreis... :/

    Die sollten echt mal probieren, einen der alten Flipper wieder günstig neu aufzulegen, so das mal für 2 Euro wieder 10 Credits bekommt, so wie früher für 2 Mark.

    Ich kann mich noch gut erinnern, das damals ein Spiel 50 Pfennig kostete, 3 Spiele eine Mark und für nen Zwickel bekam man 10 Games. Da musste man sich oft anstellen, bis man mal dran kam.

  6. Re: Rückkehr zu einfacheren und preiswerteren Geräten?

    Autor: derKlaus 10.01.13 - 12:59

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte an den Kosten sparen, indem man z.b ne Plexiglasscheibe einsetzt
    > etc. und das Teil weniger Robust macht, da man zuhause ja kaum wie
    > Schweinchen auf das Teil einhaut wie es schonmal in der Öffentlichkeit
    > vorkam.
    Da würd ich mich nicht drauf verlassen........

  7. Re: Rückkehr zu einfacheren und preiswerteren Geräten?

    Autor: JTR 10.01.13 - 15:37

    Schau dir mal http://futurepinball.com/ an und saug dir hier die Tische dazu:

    http://www.pinsimdb.org/pinball/index-10-future_pinball

    Viele von dir genannten Tische gibt es als 1:1 Umsetzung und auch die neuen (ich mag es überladen).

  8. Re: Rückkehr zu einfacheren und preiswerteren Geräten?

    Autor: elitezocker 12.01.13 - 19:40

    Du sprichst mir aus der Seele.

    Nun habe ich zwar keinen Flipper sondern ein Arcade Zuhause stehen, aber prinzipiell waren es hier die gleichen Probleme die zum Aussterben führten (plus einiger Gesetzesänderungen)

    Wenn es etwas einfacher wäre Geldgeber zu finden, hätte ich längst eine Big Arcade Hall eröffnet. Allerdings nach US Vorlage, da sich die typisch deutschen Spielhallen nicht tragen.

    --==::Hier sind die Gamer::==-- シ

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Soluvia IT-Services GmbH, Mannheim
  2. Dataport, verschiedene Einsatzorte (Home-Office möglich)
  3. NRW.BANK, Münster
  4. Herbert Kannegiesser GmbH, Vlotho

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Elektronisch Arzneimittelrezept kommt auf Smartphone
  2. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  3. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia

E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

  1. Square Enix: Final Fantasy 14 erhält Solo-Inhalte und besonderen Magier
    Square Enix
    Final Fantasy 14 erhält Solo-Inhalte und besonderen Magier

    Der Blaumagier in Final Fantasy 14 kann Anfangs nichts - außer lernen, und so die Spezialangriffe von Monstern übernehmen. Für Shadowbringers, die nächste Erweiterung des Online-Rollenspiels, hat Square Enix außerdem einige ungewöhnliche Ideen und einen aufwendigen Trailer vorgestellt.

  2. FTTB: Unitymedia baut zusammen mit Anwohnern Glasfaser aus
    FTTB
    Unitymedia baut zusammen mit Anwohnern Glasfaser aus

    Nachdem Unitymedia ein Dorf in Nordrhein-Westfalen nicht ausbauen wollte, haben die Anwohner einen Verein gegründet und selbst den Tiefbau begonnen. Unitymedia wurde dann doch noch zum Partner.

  3. IT-Sicherheit: Sicherheitslücke in Banking-Software ELBA-business
    IT-Sicherheit
    Sicherheitslücke in Banking-Software ELBA-business

    Die Netzwerkinstallation der österreichischen Banking-Software ELBA-business ließ sich übernehmen - mitsamt darunterliegendem System. Der Angriff war aufwendig, aber automatisierbar.


  1. 00:02

  2. 18:29

  3. 16:45

  4. 16:16

  5. 15:50

  6. 15:20

  7. 14:40

  8. 13:50