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Wer sich angewöhnt dauernd auf's Griffbrett zu schauen hat schon verloren

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  1. Wer sich angewöhnt dauernd auf's Griffbrett zu schauen hat schon verloren

    Autor: Keridalspidialose 29.08.18 - 16:15

    egal ob mit oder ohne LEDs.

    ___________________________________________________________



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.18 16:16 durch Keridalspidialose.

  2. Re: Wer sich angewöhnt dauernd auf's Griffbrett zu schauen hat schon verloren

    Autor: TarikVaineTree 29.08.18 - 16:31

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > egal ob mit oder ohne LEDs.


    Naja, wo willst du denn sonst am Anfang hinschauen?
    Bei einer Tastatur muss man anfangs doch auch schauen, wo was ist, bis man das 10-Finger-Gefühl irgendwann mal bekommt.
    Dass man blind wechseln kann, kann (und sollte) man erst üben, wenn man mit hingucken ein paar Griffe rasch wechseln kann.

  3. Re: Wer sich angewöhnt dauernd auf's Griffbrett zu schauen hat schon verloren

    Autor: Frotty 29.08.18 - 17:47

    Er hat schon recht. Ich halte auch nichts von dem Lernen mit Hilfe solcher Systeme. Man macht sich abhängig und lernt eben gerade nicht das Spielen, sondern nur lichter drücken wenn sie leuchten.
    So was wie den erzeugte Ton oder k
    d korrekte Griffposition zu kennzeichnen, macht für Anfänger Sinn, aber alles darüber schadet imo eher.
    Ist genau das gleiche wie die, die nur anhand Youtube Videos nachspielen. Sie können nachher aus dem Gedächtnis das eine Lied spielen, haben aber nichts musikalisches gelernt und sich an das Hilfsmittel gewöhnt. Tempo und Gefühl fehlen teils komplett.
    Wenn mit ein Schüler sagt, er habe schon nach yt oder mit leuchtenden keyboard Tasten geübt, ist das meistens eher negativ behaftet.

  4. Re: Wer sich angewöhnt dauernd auf's Griffbrett zu schauen hat schon verloren

    Autor: wupme 30.08.18 - 20:43

    Frotty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er hat schon recht. Ich halte auch nichts von dem Lernen mit Hilfe solcher
    > Systeme. Man macht sich abhängig und lernt eben gerade nicht das Spielen,

    Doch genau das lernt man, am Anfang starrt jeder erst mal auf das Griffbrett.
    Hier wird es einem nur vereinfacht Skalen und Akkorde zu lernen bis man es mal drin hat.

    > So was wie den erzeugte Ton oder die korrekte Griffposition zu kennzeichnen, macht für Anfänger Sinn, aber alles darüber schadet imo eher.

    Es geht nicht darüber hinaus, ob du nun deine Tabs vom Blatt abließt, oder vom Instrument ist hier bumms.

    > Ist genau das gleiche wie die, die nur anhand Youtube Videos nachspielen.

    Aha

    > Sie können nachher aus dem Gedächtnis das eine Lied spielen, haben aber
    > nichts musikalisches gelernt und sich an das Hilfsmittel gewöhnt. Tempo und
    > Gefühl fehlen teils komplett.

    Das wäre aber auch passiert hätten sie mit Büchern gelernt, weil die Herangehensweiße falsch war.
    Auf der anderen Seite gibt es viele Leute die auch nur genau dies wollen!
    Die haben kein Interesse an Skalen und Schreiben oder gar Improvisieren, die wollen hier und da mal einen Song nachspielen.

    Nebenbei, auch damit kommt man wenn man lange genug so arbeitet zum Ziel am Ende mehr als nur nachspielen zu können.

    > Wenn mit ein Schüler sagt, er habe schon nach yt oder mit leuchtenden
    > keyboard Tasten geübt, ist das meistens eher negativ behaftet.

    Weil das Lehrmittel falsch eingesetzt wurde, die meisten Autodidakten sind nun mal verkorkst.
    JA es gibt viele davon unter den ganz großen, die gingen aber auch anders an die Sache heran.

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