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3000¤ pro Ventilator

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  1. Re: 3000¤ pro Ventilator

    Autor: MrTridac 30.08.18 - 14:08

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Schaetzung:
    > - LED Strip - $50
    > - Motor der die Drehzahl von 450 U/min () konstant haelt - $50
    > - Kleinteile wie Controller, Netzteil, Gehaeuse, etc - $100
    > Also an der Hardware kann es wohl eher nicht liegen, [...]

    Das unterschätzt Du ordentlich.

    Die LED Strips sind Spezialanfertigungen. 84 RGB-LEDs auf ca 30cm (x4) ist nicht von der Stange zu bekommen.
    Das große Problem ist, die Daten auf den rotierenden Teil zu bekommen. Mikrosekunden-genau.
    Bei 670 rpm ist das nicht mehr trivial.
    1008 Byte pro Refresh * ca. 100 Refresh's pro Runde * 11 Umdrehung pro Sekunde sind ca. 1MB/s.
    Das ist nicht ohne. (Annahme: RGB Leds mit 256 Helligkeitsstufen (= 1Byte) pro Farbe)

    Jeder der schon mal ein POV Display gebaut hat, weiß wie schwierig eine perfekte Synchronisation der Bilddaten zur Rotorstellung ist.
    Nur die Geschwindigkeit zu halten ist da nicht genug.
    Wenn das dann noch solide und leise sein soll, kommt einiges an Spezialteilen und -werkstoffen zusammen.

    3kEUR klingt zwar viel, ist aber für ein neu vorgestelltes Produkt durchaus glaubwürdig.

  2. Re: 3000¤ pro Ventilator

    Autor: firstwastheblub 30.08.18 - 23:28

    Bei Gearbest gibts die billiger von einem anderen Hersteller.

    Die Auflösung wird wahrscheinlich geringer sein, für den "Endverbraucher" zum Spaß wird es mit Sicherheit aber reichen.

    Preis: $289.41 https://www.gearbest.com/novelty-lighting/pp_999715.html

  3. Re: 3000¤ pro Ventilator

    Autor: Hotohori 31.08.18 - 01:25

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +1
    >
    > Vielen Dank.
    >
    > Viele Leute scheinen wohl überhaupt keine Ahnung von realistischen Kosten
    > zu haben.
    > Lernt man normal in jeder Ausbildung die nur annähernd was mit Wirtschaft
    > zu tun hat.

    Oder man ist einfach ein logisch denkender Mensch. Ich hab das nie wirklich gelernt, aber das die Materialkosten nur ein kleiner Bruchteil sind, ist einfach nur logisch, wenn man sich mal etwas mehr Gedanken über Produkte macht. Schließlich müssen über den Verkaufspreis sämtliche Kosten wieder rein kommen, damit man am Ende mit dem Produkt auch Gewinne macht.

    Im übrigen, was in der Rechnung noch fehlt: die Software, auch die entwickelt sich nicht von selbst. Und auch sicherlich vorhandener Support will bezahlt werden. Normal gibt es für so ein Spezialprodukt immer einen guten Support mit oben drauf, den man sich aber auch bezahlen lässt. Zumindest wenn man ernsthaft mit der Technik ein Geschäft aufbauen will darf man einen guten Support nicht vergessen, sich einen guten Ruf aufzubauen ist nicht unwichtig.

    Und natürlich je kleiner die Zielgruppe ist, also je kleiner die zu erwartende Verkaufsmenge, desto höher ist am Ende der Preis. Und das ist eben kein Massenmarkt Produkt für Jedermann, bei den Produkten sind die Verkaufszahlen so hoch, dass die Preise entsprechend niedrig sein können, weil sich die Entwicklungs- und Herstellungskosten eben auf viel mehr Köpfen verteilen.

  4. Re: 3000¤ pro Ventilator

    Autor: Anonymer Nutzer 31.08.18 - 09:00

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder, der schonmal ansatzweise mit Produktkostenkalkulation zu tun hatte,
    > weiß, dass die Materialkosten am Endprodukt nur zwischen 15-30% ausmachen.
    > Er kann also in seine "Kalkulation" den Faktor 3 einrechnen, um auf einen
    > halbwegs sinnvollen Produktpreis zu kommen.
    Er hat aber eine rechnung für Materialkosten aufgestellt.

    >
    > Als Ing. der Elektrotechnik kann ich Dir auch versichern, dass
    >
    > > - LED Strip - $50
    >
    > selbstverständlich
    Natürlich ^^

    > vollkommen ungeeignet ist, da a) die Leuchtpunktdichte
    > viel zu niedrig ist,
    Du bist Ingenieur?

    > und b) die Radialbeschleunigung gar nicht aushält.
    Du bist echt Ingenieur?

    >
    > > - Motor der die Drehzahl von 450 U/min () konstant haelt - $50
    >
    > 1) sind es 670 U/min
    Was ziemlich egal ist da sich der preis da nur unwesentlich ändert.

    > und 2) ist das unmöglich - vor allem in der 50$
    > Preisklasse.
    Na du bist mir ja ein Ingenieur...^-^

    > Das weiß jeder Automatisierungstechniker.
    Na hoffentlich haben andere mehr Ahnung von dem was geht und was nicht geht...

    >Deshalb arbeiten
    > solche Spezialmotoren,
    Ja man, totale spezialmotoren...hast mich überzeugt, du bist Ingenieur.

    > wie sie hier verwendet werden müssen mit hochgenauen
    > Inkremental- bzw. Absolutwertgebern.
    Aua aua aua...

    >
    > > - Kleinteile wie Controller, Netzteil, Gehaeuse, etc - $100
    >
    > 1) ist mit einem Controller hier gar nichts zu machen -
    Nehmen wir halt 2

    > den braucht es auch
    > zur Kommunikation soweit das 2) nicht in den notwendigerweise verbauten
    > FPGA integriert ist.
    Woas?

    > Und FPGAs kosten eine ganze Stange mehr Geld, als so
    > ein kleiner AVR. Je nach Ausführung kostet alleine der schon so viel, wie
    > der Poster für alle Komponenten abgeschätzt hat.
    ahahaaaaaa...langsam wird es peinlich.

    >
    > > - Zusammenbau - ?
    Hat was mit Materialkosten zu tun?

    >
    > Gibt's geschenkt? Nein... Bestimmt braucht es für den Zusammenbau
    > (abgesehen davon, dass Spritzgussteile, Dreh- und Fräßteile auch eine
    > richtige Stange Geld kosten und vor allem hohe Initialkosten haben) einige
    > Stunden.
    Taaaage. Wenn nicht sogar wochen!

    > Dazu kommen Kosten für Lagerhaltung, Teileprüfungen, Verwaltung
    > u.s.w.u.s.f.
    Hat was mit den Materialkosten zu tun?

    >
    > > - Entwicklung - ?
    Hat was mit den Materialkosten zu tun?

    >
    > Die gibt's natürlich auch umsonst.
    Bei dir sicher umsonst. Stimmt.

    > Man kann prinzipiell 2-3 Jahre
    > Entwicklungszeit rechnen.
    Du bist gefeuert!

    > Kosten dürften hier locker über einer Million
    > Euro liegen.
    Und Schadenersatzklage würde ich dir auch gleich noch zustellen lassen!

    >
    > Ich pauschalisiere überhaupt nicht.
    Nö. Redest nur bullshit ohne ende.

    > Ich stelle nur fest, wie weltfermd
    > manche Menschen sind.
    Zum ende hin dann doch mal das selbst geschriebene gelesen?

    > Das ist zwar durchaus normal, denn woher soll
    > Jedermann das auch wissen? Aber dann sollte ich keine wilden Rechnungen
    > aufstellen, und sagen, dass ein 50ct. China-Akku-Ventilator ja auch billig
    > ist.
    Aha.

  5. Re: 3000¤ pro Ventilator

    Autor: AllDayPiano 31.08.18 - 11:03

    Und ab auf die Ignore List...

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