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tja, das Audiotrendgereite

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  1. tja, das Audiotrendgereite

    Autor: meinoriginalusergehtnichtmehr 13.03.18 - 09:30

    "verspricht tiefen Bass" bedeutet so viel wie "zu Gunsten der Verkaufszahlen wird der Lautsprecher kein einziges Soundfile originalgetreu abspielen können..."

    Alle wollen sie Bass, weil die Chart-Musik heutzutage eben mit Wummern hinterlegtes gejammere ist. Damit man das gejammere vielleicht nicht allzu laut hört.

    Aber für mich ist das total unverständlich... Wer hat überhaupt daran ein Interesse etwas nicht so zu hören wie es der Künstler wollte? - Der Künstler selbst sicherlich nicht - und das Tonstudio eigentlich auch nicht - das Label hat eh nur Interesse an den Verkaufszahlen und - ansonsten ist es eben pushen von Verkaufszahlen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.18 09:34 durch meinoriginalusergehtnichtmehr.

  2. Re: tja, das Audiotrendgereite

    Autor: EdwardBlake 13.03.18 - 09:43

    Verkaufszahlen spiegeln wieder was der Großteil der Kunden will. Also ist es wohl stark zu hoffen dass das ein Hauptkriterium ist

  3. Re: tja, das Audiotrendgereite

    Autor: theFiend 13.03.18 - 10:37

    meinoriginalusergehtnichtmehr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber für mich ist das total unverständlich... Wer hat überhaupt daran ein
    > Interesse etwas nicht so zu hören wie es der Künstler wollte?

    Naja, wenn man sich so Alben von "allerweltskünstlern" heute auf ner guten Anlage anhört, dann merkst du eh schnell das schon die ganze Abmischung heute für schlechte in-ear´s und Ausgabe auf solchen Plastikwürfeln gemacht war.
    Insofern sind die Geräte halt auch nur konsequent, gute Aufnahmen/Studioabmischungen gibt es eh fast nur noch abseits der Mainstreammusik...

  4. Re: tja, das Audiotrendgereite

    Autor: EdwardBlake 13.03.18 - 11:32

    Passt ja wohl auch so. Ist halt etwas für Liebhaber, dementsprechend ist der Markt dann kleiner.

  5. Re: tja, das Audiotrendgereite

    Autor: Seizedcheese 13.03.18 - 13:13

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > meinoriginalusergehtnichtmehr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Aber für mich ist das total unverständlich... Wer hat überhaupt daran
    > ein
    > > Interesse etwas nicht so zu hören wie es der Künstler wollte?
    >
    > Naja, wenn man sich so Alben von "allerweltskünstlern" heute auf ner guten
    > Anlage anhört, dann merkst du eh schnell das schon die ganze Abmischung
    > heute für schlechte in-ear´s und Ausgabe auf solchen Plastikwürfeln
    > gemacht war.
    > Insofern sind die Geräte halt auch nur konsequent, gute
    > Aufnahmen/Studioabmischungen gibt es eh fast nur noch abseits der
    > Mainstreammusik...


    Absolut, ich höre zwar eh wenig bis keine charts, aber was man so hört bestätigt den verdacht, dass die kunst des Mastering verlorengeht

    Als gut gemasterte „neue“ alben ist eigentlich nur zeug von Knopfler, Waters, Deadmau5 und Daft Punk zu werten. (Was mir jetzt auf anhieb so einfällt).

    Der Rest hört sich auf einer guten Anlage eigentlich schlimmer an als auf irgendwelchen Bose döschen.

  6. Re: tja, das Audiotrendgereite

    Autor: theFiend 13.03.18 - 13:41

    Es gibt schon exzellent gemasterte aktuelle Sachen, aber das ist halt meist abseits des Massengeschmacks. Selbst die letzten David Bowie Alben waren dahingehend eher mittelprächtig... :(

  7. Re: tja, das Audiotrendgereite

    Autor: nicoledos 13.03.18 - 15:20

    Da verkennst du etwas, warum soll der Künstler es nicht genau so gewollt haben? Und welcher Künstler? Bei heutigen Massenproduktionen ist der Vortänzer (Künstler) der Letzte, der die Entscheidung hat. Studio, Produzent, Label, ... bestimmten wie der Abmischer das Produkt für die Zielgruppe gestaltet.

    Die Musik wird so abgemischt, dass diese auf den basslastigen lowendkomponenten der Zielgruppe gut klingt. Entsprechend schlecht kommt es auf "neutralen" Anlagen rüber. wobei neutral im eigentlichen Sinn überhaupt nicht existiert. Jede Komponente verändert das Klangbild und dazu kommen typische Charakteristiken welche Marken ihren Produktlinien geben. Yamaha, Denon, JBL ... unterscheiden sich im Klang bewusst von warm, kühl von neutral bis bassig.

  8. Re: tja, das Audiotrendgereite

    Autor: theFiend 13.03.18 - 17:06

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da verkennst du etwas, warum soll der Künstler es nicht genau so gewollt
    > haben? Und welcher Künstler? Bei heutigen Massenproduktionen ist der
    > Vortänzer (Künstler) der Letzte, der die Entscheidung hat.

    Weil es einfach scheisse klingt, wenn man es auf ner vernünftigen Anlage anhört. Und gerade bei einem David Bowie hätte ich schon vermutet das der da genug künstlerische Kontrolle hat...

    Denn bei irgendwelchen, allgemein kaum bekannten Jazzkünstlern, aber auch anderen, klingt die Aufnahme plötzlich als hätte man da ewig viel Geld in´s Mastering gesteckt... und so gut wie jede Platte aus den 70ern klingt besser als der Durchschnitt der heute aus dem Presswerk kommt...

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