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  5. › Kino: Christopher Nolan…

Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

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  1. Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: Micha12345 08.11.17 - 16:32

    Wenn die Story schlecht ist, die Schauspieler ihre Rollen nicht glaubwürdig verkörpern können oder die Szenerie unglaubwürdig ist, hilft auch die tollste Kamera-Technik nichts

    Mir wäre das bei Interstellar lieber gewesen, als ihn in Super70mm zu drehen.

  2. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: Dwalinn 08.11.17 - 16:49

    Mit der Meinung stehst du wahrscheinlich alleine auf weiter Flur. Allgemein wird Interstellar als super Film angesehen ich wüste auch nicht welche Szene unglaubwürdig ist und welcher Schauspieler da keinen guten Job abgeliefert hat.

  3. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: theFiend 08.11.17 - 17:06

    Naja, man merkt halt gerade an Interstellar das Nolan einer der wenigen ist, die Filme noch mit einem gewissen cineastisch-künstlerischen Anspruch dreht.
    Das muss dann nicht jedem in jedem Fall gleichermaßen gefallen...

    Ist mir aber 1000x lieber, als das xte Marvel/StarWars Aufwärmkino, das zwar "ganz nett" ist, aber eben genauso belanglos.

  4. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: falkum 08.11.17 - 17:10

    Für mich war Interstellar einer der großen Filme der letzten Jahre... Man kann sich ja über seine Auffassung zur Filmverwertung trefflich streiten, filmtechnisch gefallen mir seine Filme aber immer sehr gut.

  5. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: Dwalinn 08.11.17 - 17:13

    Also technisch kann ich den mit meinen Wissen nicht beurteilen (auch wenn ich beeindruckt bin wie toll alles aussieht ohne das für jedes bisschen CGI verwendet wurde).

    Aber rein vom Inhalt war ich begeistert, das ist auch das erste mal (wenn ich mich richtig erinnere) das mich ein Film zum weinen gebracht hat sein dem ersten "In einem Land vor unserer Zeit"

  6. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: Eheran 08.11.17 - 18:11

    >ich wüste auch nicht welche Szene unglaubwürdig ist
    Uh.... naja... z.B. dass man nicht mal eben mit einem Raumschiff in Gebiete mit derartiger Gravitation, dass die Zeit 60'000x langsamer vergeht, fliegen kann. Weder rein noch raus.
    Mal zum Vergleich: Das eine g der Erde erzeugt eine Zeitdilatation von ~600 Picosekunden pro Sekunde (1s dauert auf der Erde 600 ps länger ggü. weit entfernten Objekten).

  7. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: marcelpape 08.11.17 - 18:50

    Micha12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir wäre das bei Interstellar lieber gewesen, als ihn in Super70mm zu
    > drehen.

    65/70mm ist wohl die Hommage an eines von Nolans Vorbildern, nämlich Stanley Kubrick, dessen 2001: Odyssee im Weltraum in diesem Format gedreht wurde.
    Sieht dadurch auf Blu-Ray für einen fast 50 Jahre alten Film mMn noch sehr gut aus, was die Bildquali anbelangt.

    Dagegen gerade Star Wars Episode 2 und 3 auf Netflix geschaut und naaaja, doch aktuell betrachtet, schon recht bescheidene Quali, soweit in Ordnung, aber mW hat man diese mit Sony HDCAM gedreht, digital in 1080p und das merkt man schon, dass die nicht auf dem Level mit anderen, etwas neueren Produktionen, die in 4K oder noch mit Analog 35 oder 70mm gedreht wurden, haben einfach mehr Schärfe, könnte aber auch tw. am CGI liegen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.17 18:54 durch marcelpape.

  8. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: Azzuro 08.11.17 - 19:12

    > aber mW hat man diese mit Sony HDCAM gedreht, digital in 1080p
    Ergänzung dazu: Man hat noch nicht mit anamorphen Linsen fürs Breitbild gearbeitet (z.B. Cinemascope), sondern tatsächlich mit schwarzen Balken innerhalb des FullHD-Bilds gearbeitet. Daher hat man sogar weniger als 1080 vertikale Pixel.

  9. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: most 08.11.17 - 19:17

    Wenn ein Film ein oder zwei solche "pseudowissenschaftlichen" Annahmen trifft, dann ist das noch ok. Bei Matrix muss man halt akzeptieren, dass Menschen Strom liefern, abgehakt, gut ist.

    Bei Interstellar sind es einfach ein paar zu viele dieser komischen Annahmen.

  10. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: Das Osterschnabeltier 08.11.17 - 21:17

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ein Film ein oder zwei solche "pseudowissenschaftlichen" Annahmen
    > trifft, dann ist das noch ok. Bei Matrix muss man halt akzeptieren, dass
    > Menschen Strom liefern, abgehakt, gut ist.
    >
    > Bei Interstellar sind es einfach ein paar zu viele dieser komischen
    > Annahmen.

    Ja. Gravitätswellen, Schwarze Löcher und relative Raumzeit.
    Absolut absurd. Wie kommt man nur auf so einen Blödsinn.

    Hätten sie sich lieber an Gravity orientiert.

  11. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: theFiend 08.11.17 - 21:40

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >ich wüste auch nicht welche Szene unglaubwürdig ist
    > Uh.... naja... z.B. dass man nicht mal eben mit einem Raumschiff in Gebiete
    > mit derartiger Gravitation....

    Also mal ehrlich, schaut ihr einen Film, oder ne wissenschaftliche Abhandlung? Ich kann Kritik ja noch verstehen, wenn die Handlung in sich selbst keine Logik oder Konsistenz hat, aber wenn es nach diesem Maßstab hier an "Kritik" geht, muss man einfach sagen, das so ziemlich jeder SciFi Film mist ist...

  12. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: theFiend 08.11.17 - 21:43

    marcelpape schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 65/70mm ist wohl die Hommage an eines von Nolans Vorbildern, nämlich
    > Stanley Kubrick, dessen 2001: Odyssee im Weltraum in diesem Format gedreht
    > wurde.
    > Sieht dadurch auf Blu-Ray für einen fast 50 Jahre alten Film mMn noch sehr
    > gut aus, was die Bildquali anbelangt.

    Witzigerweise ist da so manches "ältere" Material ähnlich gut, wenn nicht besser als das was in den letzten 10-15 Jahren so gemacht wurde...

    Der original BladeRunner auf BR sieht besser aus als der jetzt gedrehte, Star Trek TNG sieht auf BR exzellent aus, während Voyager oder DS9 absolut bescheiden sind...
    Klar, ein Film lässt sich halt durchaus hochwertig redigitalisieren und schön nachbearbeiten, was bei bereits digital gedrehtem so nicht mehr möglich ist..

  13. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: Eheran 08.11.17 - 22:14

    Das war meine Antwort auf die Fragestellung:
    >ich wüste auch nicht welche Szene unglaubwürdig ist
    Wo ist das Problem? Nirgendwo schreibe ich, dass der Film scheiße ist oder sonstwas.

    >muss man einfach sagen, das so ziemlich jeder SciFi Film mist ist...
    Das würde ich übrigens so unterschreiben, ja.
    Wenn SciFi immer so wenig Logiklöcher wie Interstellar hätte würde ich für dieses Genre brennen wie für kein anderes. Meine Phantasie würde vor Freude im Dreieck springen und auch mein Verständniss für die (reale) Welt würde sich mehr oder weniger weiterentwickeln.
    Stattdessen fasse ich mir "am laufenden Band" an den Kopf und ärgere mich, dass es nur dämliche Action ohne Sinn und Verstand ist. Von der Produktion des Films an sich auf einem absoluten Spitzenlevel und die Handlung dämlich wie sonstwas...

  14. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: Eheran 08.11.17 - 22:15

    >Hätten sie sich lieber an Gravity orientiert.
    Das ist ein physikalisch absolut korrekter Film ;D

  15. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: theFiend 09.11.17 - 00:40

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Stattdessen fasse ich mir "am laufenden Band" an den Kopf und ärgere mich,
    > dass es nur dämliche Action ohne Sinn und Verstand ist. Von der Produktion
    > des Films an sich auf einem absoluten Spitzenlevel und die Handlung dämlich
    > wie sonstwas...

    Ich sag mal so: wenn es nicht gerade auf dem Tieffliegerniveau der Transformers Reihe ist, und die Welt stimmig, kann man auch über viele hinweg sehen. Selbst im originalen BladeRunner gibt es viele Stellen die, technisch betrachtet, eher fragwürdig sind. Aber will ich das? Ich sehe doch aus zwei Gründen Filme: ich will gut unterhalten werden, die Phantasie muss angeregt werden, und im Optimalfall regt es mich noch zum nachdenken an.
    Das die Transformers Reihe aber äusserst erfolgreich ist, zeigt mir das mein Anspruch halt nicht derjenige der Masse ist...

  16. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 09.11.17 - 01:05

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn SciFi immer so wenig Logiklöcher wie Interstellar
    > hätte würde ich für dieses Genre brennen wie für kein
    > anderes.

    Hm. Ich sehe das etwas anders: "Interstellar" hat bei mir im Großen und Ganzen keinen so guten Eindruck hinterlassen, weil der Film mit dem Anspruch lief, Hard-SF zu sein und diesen Anspruch nicht erfüllen konnte. Dass der Plot auch abseits wissenschaftlicher Aspekte recht löchrig war und zudem etliche Designentscheidungen eher fragwürdig waren, kommt noch dazu.

    Eine Space Opera, die auch als solche vermarktet wird, hat bei mir in Sachen wissenschaftlicher Akkuratesse deutlich mehr Spielraum. Das ist dann halt eher Fantasy mit Technik und so lange die Handlung nicht meine Intelligenz beleidigt, bin ich bereit einiges an Handwedelei zu fressen. Plotholes und -devices sowieso innerhalb des jeweiligen Settings auftretende Implausibilitäten empfinde ich als störend.

    Kurz, ich mag keine Mogelpackungen und ich mag es nicht, wenn es an Sorgfalt mangelt. Und ganz besonders piept es mich an, wenn sich ein Film allzu offensichtlich am dümmsten anzunehmenden Zuschauer orientiert.

  17. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: Eheran 09.11.17 - 07:14

    Welches Genre kann denn bei dir (auf gleichem Niveau) einen guten Eindruck hinterlassen?

    >Und ganz besonders piept es mich an, wenn sich ein Film allzu offensichtlich am dümmsten anzunehmenden Zuschauer orientiert.
    Soetwas z.B. ist heute ja quasi Standard weil es einfacher ist / weil die Macher nicht mehr können / weil es mehr Geld bringt (wobei für letzteres die Macher sich "verkaufen" müssten, was ich nicht pauschal annehmen würde).
    Statt subtil irgendwelche Details zu zeigen, mit denen der aufmerksame Zuschauer dann später irgendwelche Schlüsse ziehen kann, wird einem einfach alles ins Gesicht gerammt, am besten mehrfach... ach xyz gehört zum Plot...? Früher habe ich irgendwelche Filme geguckt und auch beim 3. mal noch etwas neues entdeckt. Bei welchen würde ich das aktuell können? Und nein, meine "Rechenkapazität" hat sich nicht dramatisch erhöht, dass ich jetzt einfach sofort alles erkennen würde.

  18. Re: Der Inhalt ist viel wichtiger als die verwendete Technik

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 09.11.17 - 12:45

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welches Genre kann denn bei dir (auf gleichem Niveau)
    > einen guten Eindruck hinterlassen?

    Ein Eindruck hat doch erst einmal gar nichts mit dem Genre zu tun, sondern mit der Umsetzung.
    Schon richtig, manche Genres interessieren einen natürlich eher nicht so, was die Chance senkt, dass man sich dazugehörige Filme anschaut - aber dann wird man weder beeindruckt noch enttäuscht, die Filme sind also komplett außer Wertung.

    Wenn ich mir einen SF-Streifen anschaue, um mal bei deinem Beispiel zu bleiben, verzweigt es sich: Sowohl Hard-SF als auch Space Opera müssen als solche funktionieren.

    "Interstellar", um erneut beim Beispiel zu bleiben, hat als beides (für mich) nicht funktioniert. Eine Space Opera sollte es gar nicht sein, in sofern ist in diesem Punkt alles okay. Aber auch für Hard-SF stimmte da zu vieles nicht.
    Das geht ja schon mit der Prämisse los: Die Menschheit ist am Arsch, weil eine ominöse Seuche nach und nach alle Nahrungspflanzen angreift und fast sämtliche Ressourcen der Menschheit müssen auf Nahrungsanbau fokussiert werden. Warum dann ausgerechnet klassische und besonders angreifbare Monokulturen angebaut und die verbleibenden Forschungsressourcen investiert werden, um ferne Planeten zu erforschen und eine riesige Arche zu bauen, anstatt die Seuche zu erforschen und/oder andere Optionen als Ackerbau für die Nahrungsgewinnung zu erproben, erschließt sich nicht. Ebenso wenig, warum man sich Planeten nicht mit Sonden näher anschaut, bevor man Menschen hinschickt.
    Im Detail kommt dann Form-over-Function-Blödsinn wie Roboter, die wie Schränke aussehen und sich Lego-artig umformen und physikalisch-technische Unmöglichkeiten wie Shuttles im Miniaturformat, die einem planetaren Schwerkraftbrunnen ohne Trägersystem entkommen können (sowie obendrein halbe U-Boote sind) und, und, und ...

    So etwas sollte nicht passieren.

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