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tja das problem mit > 24 frames per second ist

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  1. tja das problem mit > 24 frames per second ist

    Autor: gandalfmitfahrkarte 25.04.12 - 13:40

    das filme dadurch automatsich unecht/lächerlich wie b-movies aussehen, bei 48 fps merkt man sofort das da leute am schauspielern sind



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.12 13:44 durch gandalfmitfahrkarte.

  2. Re: tja das problem mit > 24 frames per second ist

    Autor: KleinerWolf 25.04.12 - 15:15

    Die Leistung der Schauspieler ist antiproportional zur gezeigten Frameanzahl?
    Interessante These.

  3. Re: tja das problem mit > 24 frames per second ist

    Autor: Anonymer Nutzer 25.04.12 - 15:41

    War doch mit Einführung von Mehrkanalsytemen wie Dolby 5.1 auch schon so ... je mehr Kanäle, desto schlechter ist die Synchronisation ;-)

  4. Re: tja das problem mit > 24 frames per second ist

    Autor: LH 25.04.12 - 15:58

    KleinerWolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leistung der Schauspieler ist antiproportional zur gezeigten
    > Frameanzahl?
    > Interessante These.

    Schauspieler? Wer glaubt den noch wirklich an dieses Märchen. Das sind alles aus Knete hergestellte Puppen. Die ganz billigen Puppen sind sogar nur aus Holz hergestellt, man schaue sich nur Steven Seagal an.

    Das einzige Problem von HD und 48fps: Man erkennt die Fingerabdrücke im Gesicht der Puppen.

    Glaubt ihr nicht? Ich auch nicht. Aber das Schauspieler Probleme mit der Framezahl haben glaube ich auch nicht.

  5. Re: tja das problem mit > 24 frames per second ist

    Autor: derats 25.04.12 - 16:26

    Das liegt wohl eher daran, dass billige Filme mit Camcordern produziert werden, die idR. 30 oder 60 FPS haben und daher ein flüssiges Bild mit billigem Film assoziiert wird.

  6. Re: tja das problem mit > 24 frames per second ist

    Autor: irata 25.04.12 - 22:21

    derats schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das liegt wohl eher daran, dass billige Filme mit Camcordern produziert
    > werden, die idR. 30 oder 60 FPS haben und daher ein flüssiges Bild mit
    > billigem Film assoziiert wird.

    Das war auch schon gaaaanz früher so, dass Fernsehproduktionen mit Video (MAZ) mit höheren Frameraten (50/60Hz) gedreht wurden, und das meistens mit einem mickrigen Budget.
    Witzig war es, wenn Außenaufnahmen mit Filmkameras gedreht wurden, und die Qualitätsunterschiede ziemlich extrem waren.
    Sogar einer der letzten Batman-Filme hatte eine kurze Video-Szene - die hat extrem billig gewirkt.

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