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Unfertige Filmszenen ≠ 48 Bildern/s

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  1. Unfertige Filmszenen ≠ 48 Bildern/s

    Autor: Anonymer Nutzer 26.04.12 - 00:04

    Was hat denn der Umstand, dass den Kritikern die unfertigen Filmszenen nicht gefielen mit den verwendeten 48 Bildern/s zu tun?

    Wer hat schonmal Aussagen wie "das Bild ist zu flüssig" oder "die Auflösung ist zu hoch" gehört? Dem Zuschauer kann weder die Bidlwiederholrate zu schnell, noch die Auslösung zu hoch sein... das alles ist schlicht eine Kostenfrage und man will am Altbekannten festhalten.

  2. Re: Unfertige Filmszenen ≠ 48 Bildern/s

    Autor: henkrid 26.04.12 - 02:00

    Da liegst du falsch. Das subjektive wahrnehmung ist bei höheren frameraten anders. Informiere dich mal über den soap-opera-effect

  3. Re: Unfertige Filmszenen ≠ 48 Bildern/s

    Autor: henkrid 26.04.12 - 02:00

    Da liegst du falsch. Das subjektive wahrnehmung ist bei höheren frameraten anders. Informiere dich mal über den soap-opera-effect

  4. Re: Unfertige Filmszenen ≠ 48 Bildern/s

    Autor: Anonymer Nutzer 26.04.12 - 02:15

    Habe dazu nun einen Artikel auf Wikipedia gelesen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Soap-Opera-Effekt

    Der Soaf-Opera-Effekt bezieht sich demnach ausdrücklich auf die Berechnung von Zwischenbildern (im englischen Artikel "interpolation" genannt) und ist wohl eher mit dem 3:2-Pull-down vergleichbar. Das ist bei nativen 48 Bildern/s aber nicht der Fall, da die Bilder mit der selben Bildwiederholrate wiedergegeben werden, mit der sie aufgenommen wurden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.12 02:16 durch man-in-the-middle.

  5. Re: Unfertige Filmszenen ≠ 48 Bildern/s

    Autor: theonlyone 26.04.12 - 02:37

    man-in-the-middle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe dazu nun einen Artikel auf Wikipedia gelesen.
    > de.wikipedia.org
    >
    > Der Soaf-Opera-Effekt bezieht sich demnach ausdrücklich auf die Berechnung
    > von Zwischenbildern (im englischen Artikel "interpolation" genannt) und ist
    > wohl eher mit dem 3:2-Pull-down vergleichbar. Das ist bei nativen 48
    > Bildern/s aber nicht der Fall, da die Bilder mit der selben
    > Bildwiederholrate wiedergegeben werden, mit der sie aufgenommen wurden.

    DIe Zwischenbild funktion bei meinem Fernseher macht schon einen erheblichen Unterschied eben gerade bei Fußball.

    Ebenso die Bildfrequez, 200hz sind erkennbar besser bei Bewegungen.


    Ich denke in erster Linie ist es einfach ungewohnt, immerhin war das effektiv schon "immer" so und ändert sich erst jetzt.

  6. Re: Unfertige Filmszenen ≠ 48 Bildern/s

    Autor: henkrid 26.04.12 - 08:49

    Das stimmt so nicht. Ich bin kein experte und hab noch kein referenz-material gesehen, aber glaube, dass das bild mangels fehlender bewegungs-unschärfe als “billig“ wahrgenommen wird. Diese entsteht durch mehr bilder pro sekunde, wodurch die sprünge zwischen den frames kleiner werden.

    Ob die frames nun real oder berechnet sind, dürfte dabei keine rolle spielen.

    Würde man davon ausgehen, dass bei interpolation jedes mal ein reales bild berechnet würde, wäre der effekt derselbe.

  7. Re: Unfertige Filmszenen ≠ 48 Bildern/s

    Autor: feierabend 26.04.12 - 09:15

    henkrid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stimmt so nicht. Ich bin kein experte und hab noch kein
    > referenz-material gesehen, aber glaube, dass das bild mangels fehlender
    > bewegungs-unschärfe als “billig“ wahrgenommen wird. Diese
    > entsteht durch mehr bilder pro sekunde, wodurch die sprünge zwischen den
    > frames kleiner werden.
    >
    > Ob die frames nun real oder berechnet sind, dürfte dabei keine rolle
    > spielen.
    >
    > Würde man davon ausgehen, dass bei interpolation jedes mal ein reales bild
    > berechnet würde, wäre der effekt derselbe.

    Ich habe auch noch kein "echtes" 48 FPS Material gesehen, habe aber die Hoffnung, dass durch den Einsatz von hochwertiger Technik bei der Aufnahme und hoher Auflösung ein besserer Eindruck entspteht als bei dem bisher bekannten Material, welches in verhältnismäßig schlechter Qualität und eingerechneten Zwischenbildern gezeigt wird.

    Ich glaube halt, dass das Ergebniss von TV-Produktionen und das von der kleine Hobbit so unterschiedlich sein wird, wie deren Aufnahme-Methoden.
    Und das ist sicher nicht Vergleichbar...

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