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Solange es GEZ-Gebühren gibt, werden sich "PayTV"-Dienste nicht durchsetzen

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Solange es GEZ-Gebühren gibt, werden sich "PayTV"-Dienste nicht durchsetzen

    Autor: crmsnrzl 02.10.14 - 11:24

    OK, ich hätte Streaming-Portal mit erwähnen sollen, mein Fehler.

    Besagtes Beispiel lief auf Arte auch bevor es irgendwo auf einem Streaming-Portal auf Deutsch verfügbar war. Das ist auch kein großer Zufall, da solche Serien oft auch von den ÖR (genauer von deren Tochtergesellschaften) synchronisiert wurden. Klar kann man sagen, dann schau ich es mir im Original an, da seh ichs trotzdem noch eher, aber das ist für einen großen (und zur Zeit immer noch der größte) Teil unserer Bevölkerung keine Option. Und da beziehe ich mich nicht nur auf "Alte die kein Englisch können".

    Gegenüber Streaming-Portalen hat FreeTV den Nachteil, dass man sich nach deren Zeitplan richten muss wenn man etwas sehen will. Dafür ist das Angebot wesentlich umfangreicher und breiter gefächert. Soll vorkommen, dass Leute nicht nur das neuste vom neuen sehen wollen, sondern Serien die sie zwar schon kennen aber mögen. SciFi-Fan? Bock auf Stargate oder Star Trek? Maxdome-Abo? Nix is.
    Sobald man auch nur ein Stück weit abweicht von dem, was gerade "angesagt" ist hat sichs mit der Auswahl erledigt.
    Damit wenigstens näherungsweise den gleich Umfang wie das FreeTV erreicht, muss man gleich mehrere Dienste abonnieren und dann zahlt man auch wieder doppelt und dreifach.

    Und wenn man ein Freund von Dokumentationen ist, kann man die deutschen Streaming-Portale direkt in die Tonne treten (zumindest die legalen).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.10.14 11:36 durch crmsnrzl.

  2. Re: Solange es GEZ-Gebühren gibt, werden sich "PayTV"-Dienste nicht durchsetzen

    Autor: Clown 02.10.14 - 14:59

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seid Wann bekommen Private Sender auch nur 1 Cent von den GEZ Gebühren?

    Ah, mein Fehler. Ich hatte nur eine Meldung eines Regierungsberaters im Kopf, der vor ein paar Jahren eine Beteiligung vorsah. Das klang damals so, als wäre das schon beschlossene Sache.

    > Nochmal, es wird immer mit Grundversorgung argumentiert. Was ist den
    > Grundversorgung? Wie gesagt, gehe ich zur Arge und will Grundversorgung
    > dann bekomme ich kein Vollprogramm muss für jedes Extra kämpfen. Gehe ich
    > zu den ÖR muss ich kämpfen um nicht ein für mich übertriebenes Vollprogramm
    > zu bekommen.

    Also wir haben ja gerade geklärt, dass eben Grundversorgung nicht (mehr) Status Quo ist, wie ich ebenfalls fälschlicherweise angenommen habe, sondern eben Vollversorgung. Dazu gehört natürlich auch Unterhaltung. Und das natürlich auch in so breiter Ausprägung, so dass möglichst viele Menschen erreicht werden. Diesem Konzept ist inhärent, dass es immer Inhalte gibt, die einzelnen nicht gefallen.
    Ich kann auch nicht zu meinem Internetprovider gehen und sagen "Ab jetzt zahl ich nur noch ein Drittel, weil die meisten Seiten im Netz find ich doof".

    > Ehrlich, meine extrem ablehnende Haltung kommt fast ausschließlich daher da
    > die eben sofort den ganzen Oberkörper raffgieren wenn man denen den
    > Fingernagel des kleinen Fingers reicht. Konsequenz aus meiner Sich ist
    > damit komplett abschaffen. Wären Sie nicht so gierig würde ich mich
    > vielleicht auf 5¤ pro in Deutschland lebenden Menschen einlassen. Das
    > heißt, eine Familie zahlt entsprechend mehr wie ein allein lebender.
    > Immerhin ist die Wohnung eines allein lebenden relativ auf den Mietpreis
    > und Anzahl drin lebender Personen gesehen so gut wie immer teurer als die
    > für die Familie. Bevor jetzt wieder da Argument kommt.

    Das ist aber meines Erachtens eben die falsche Vorgehensweise. Am Ende kommt man in amerikanische Verhältnisse damit. Also die End-Ausprägung von "Jeder ist sich selbst der Nächste". Wie gut das da funktioniert, sehen wir ja..

    > Ich will aber kein Vollprogramm was mich absolut nicht interessiert. Das
    > was da läuft ist in meinen Augen genau so ein hirnrissiger Schwachsinn wie
    > bei den Privaten.

    Die Einstellung ist ja vollkommen okay. Die Haushaltsabgabe ist allerdings etwas, auf dass sich die hiesige Gesellschaft in irgendeiner Form geeinigt hat (ob das einem Volksentscheid stand hält, halte ich übrigens für fragwürdig. But then again: Versuch einen anzuleiern, wenn es Dir so wichtig ist!).
    Wenngleich stark übertriebener, aber auf den Punkt bringender Vergleich: Wer straffrei Morde begehen will, ist hier in Deutschland ebenfalls falsch. Er hat aber natürlich alle Rechtsmittel offen, dagegen vorzugehen.

    > Die werden ein Teufel tun. Damit lässt sich das Geld zu schlecht bei den
    > immer gleichen verteilen.

    Also lieber nix machen und im Golem-Forum motzen? :D SCNR

    > Du kennst das mit der Krähe? Und Du siehst was mit dem Rundfunkrat des ZDF
    > passiert ist?

    Das Bundesverfassungsgericht hat eine Entscheidung getroffen. Und nun?
    Nochmal, weil das regelmäßig unterzugehen scheint: Ich behaupte nicht, dass bei den ÖR (auch, wenn nicht sogar besonders, im politischen Bereich) alles optimal läuft!

    > Es ist auch nicht beweisbar, das man nie mit einem Küchenmesser einen Mord
    > begeht. Trotzdem sind nicht alle Menschen im Gefängnis.

    Spinn den Gedanken mal weiter: Weil man das nicht beweisen kann, werden alle Küchenmesser (also auch Dein Eigentum) eingezogen und fortan müssen Küchenmesser bei einer staatlichen Stelle abgeholt werden, natürlich gegen Geld und Unterschrift/Identifikation. Die weiteren Folgen und Nebenschauplätze wie z.B. Datenschutz etc lass ich Dich mal selbst erdenken. Ist das wünschenswert?

    > Es ist auch nicht
    > beweisbar, das ich das ÖR Angebot nutze und trotzdem wird einem dies mehr
    > oder minder durch mysteriöse Gutachten unterstellt.

    Gutachten hin oder her (hast Du da Links? Würd mich interessieren..). Ein Umstellen auf ein nutzungsbezogenes Konzept ist mit etlichen Hürden, hohem finanziellem Aufwand und vielen offenen Fragen verbunden und hat ggf. noch andere Nachteile (siehe oben Küchenmesser-Gedankenexperiment).

    > Klingt nicht wirklich so. Liegt aber vielleicht auch da dran, das der ÖR
    > bei mir den Bogen mittlerweile so weit überspannt hat das ich diesen Laden
    > verachte.

    Keine Ahnung. Ich bin jedenfalls nicht der ÖR! Meine Aussage ist: Ich nutze den ÖR in unterschiedlichen Ausprägungen. Und weil ich eine Leistung erhalte, bin ich auch bereit dafür zu zahlen. Das heißt natürlich nicht, dass ich per se keine Vorbehalte habe! Darüber hinaus kann ich besonders bei der Programm- und Sendungsvielfalt nachvollziehen (aber auch allein durch die sehr niedrigen Zugangsbeschränkungen gepaart mit der hohen Verbreitung an Empfangsgeräten), dass davon ausgegangen wird, dass jeder Bürger das Angebot in irgendeiner Form (und sei es nur indirekt durch Förderprogramme etc) nutzt.
    Ich bins allerdings manchmal echt leid, dass so viele Leute in Foren so unglaublich emotional argumentieren und jedes geschrieben Wort auf die Goldwaage legen. Ich mach das manchmal auch noch, versuche mir dann aber immer vorzustellen, wie eine solche Diskussion Face-2-Face abliefe.

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  3. Re: Solange es GEZ-Gebühren gibt, werden sich "PayTV"-Dienste nicht durchsetzen

    Autor: Paulagc 04.10.14 - 14:34

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Bis die Sachen da laufen hat man die in der Regel schon gesehen,
    >
    > Quatsch. Sherlock zB lief schon im ZDF kurz nach der Erstausstrahlung bei
    > der BBC, und lange, lange, lange, lange bevor es hier irgendjemand kannte
    > und Cumberbatch zum Kultschauspieler wurde...
    >

    Laut Wikipedia lag zwischen den Erst-Ausstrahlungen ziemlich genau 1 Jahr.
    Das ist "kurz danach" ?

  4. Re: Solange es GEZ-Gebühren gibt, werden sich "PayTV"-Dienste nicht durchsetzen

    Autor: DrWatson 04.10.14 - 14:39

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, denn wie auch das schon an anderer Stelle geschrieben, kannst Du
    > dagegen vorgehen. Bei den Privaten hingegen nicht.

    Falsch! Gerade bei privaten kann ich sagen: Ich kauf es nicht.

    Dann ist die Sache für mich geregelt.

    Bei der GEZ kann ich das nicht, ich glaube das begreifst du nicht.

    Modell Markt: Jeder entscheidet was er haben will und was nicht.
    Modell GEZ: Man bekommt etwas ungefragt vorgesetzt und muss dafür bezahlen.

  5. Re: Solange es GEZ-Gebühren gibt, werden sich "PayTV"-Dienste nicht durchsetzen

    Autor: DrWatson 04.10.14 - 14:47

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DrWatson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur weil dir der Vergleich nicht gefällt, wird er dadurch nicht
    > > schlechter.
    > > Die Zigarrettengebühr bringt konsequent zu ende gedacht genau das auf
    > den
    > > Punkt, was an der Rundfunkgebühr falsch ist.
    >
    > Immer noch nicht.

    Du kannst es wiederholen so oft wie du willst. Der Vergleich ist passend und bleibt es auch.

    >
    > > Ein Raucher oder ein Hersteller von Tabakwaren sieht das sicher anders.
    > GEZ
    > > schadet übrigens auch allen Zahlern finanziell.
    >
    > Netter Versuch :)

    Keine Argumente mehr? :)


    > Siehst du, das ist das Problem: DU findest die ÖR-Sender schlecht. Das
    > bedeutet aber noch lange nicht, das dein Partikularinteresse einfach
    > verallgemeinern kannst.

    Richtig: Deshalb finde ich auch, dass GEZ auf freiwilliger Basis gezahlt werden sollte.

    >
    > > Das ist doch ein Nullargument mit dem du alles begründen könntest.
    > > Wehrpflicht abschaffen? Zu aufwändig.
    > > Energiewende? Zu aufwändig.
    > > Bundestagswahlen? Zu aufwändig.
    >
    > Das ist ein Totschlagargument;

    Richtig, deshalb solltest du aufhören zu zu Argumentieren.
    Natürlich wäre GEZ für die ÖR befürworter teurer, wenn es einen fairen Markt gäbe an dem nicht-konsumenten sich dagegen entscheiden könnten. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man Menschen zu etwas Zwingen muss, dass sie nie in Anspruch nehmen.


    > Ich schrieb nie, dass ich das gerne täte. Aber wenn es so käme, würde ich
    > meinen Betrag sicherlich leisten, ja. Obwohl ich mich dann dagegen stark
    > machen würde..

    Warum würdest du dich dagegen stark machen aber nicht gegen GEZ?

  6. Re: Solange es GEZ-Gebühren gibt, werden sich "PayTV"-Dienste nicht durchsetzen

    Autor: AveN 05.10.14 - 16:47

    Trollversteher schrieb:

    >
    > Seit wann soll dass denn so sein? Hast Du überhaupt schon mal eine der
    > ÖR-Spartenkanäle jenseits von ARD und ZDF angeschaut? Tu ich seit
    > Jahrzehnten ausschliesslich (der ganze Privaten-Dreck auf Sonderschulniveau
    > macht mich einfach aggressiv), und kann mich nicht wirklich an irgendwelche
    > Verschiebungen erinnern, und der Empfang war bei den ÖRs schon imer
    > deutlich besser als bei allen anderen...
    >

    Das ist aber leider auch nur die halbe Rechnung. über DVB-T bekomme ich diese öffentlichen Spartensender nicht... also muss ich dann noch Kabel zusätzlich zahlen? Macht es nicht gerade attraktiver, Internet habe ich wie man sieht bereits.

    LG AveN

  7. Re: Solange es GEZ-Gebühren gibt, werden sich "PayTV"-Dienste nicht durchsetzen

    Autor: Clown 06.10.14 - 10:20

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst es wiederholen so oft wie du willst. Der Vergleich ist passend
    > und bleibt es auch.
    >
    > Keine Argumente mehr? :)

    Ich halte den Vergleich immer noch für absolut unpassend (und generell die Pseudoargumentation buchstäblich alles mit völlig hanebüchenen Vergleichen beweisen zu wollen). Ich hab schon geschrieben warum.

    > Richtig: Deshalb finde ich auch, dass GEZ auf freiwilliger Basis gezahlt
    > werden sollte.

    Das funktioniert aber nicht (mehr), gleich aus mehreren Gründen, die ich ebenfalls schon erwähnte. Schade, dass Du darauf auch nicht eingehst, sondern nur stoisch Deine Forderungen wiederholst.

    > Richtig, deshalb solltest du aufhören zu zu Argumentieren.

    Willst Du mich verarschen? Ich soll aufhören zu argumentieren, weil Du glaubst per se im Recht zu sein? Wie lustig bist Du denn? :P
    Als damals nach der Widervereinigung gesagt wurde, dass jetzt der gesamte Regierungsapparat nach Berlin umziehen müsse, war das Beschließen der Sache auch totaler Blödsinn. Klar, für Berlin war das toll. Am Ende hat das aber NICHTS gebracht, außer unheimlich hohe Kosten. Der Aufwand war also zu hoch, der Nutzen zu gering.
    Um wieder die Kurve zum Thema zu ziehen: Die ÖR Sender werden von unglaublich vielen Leuten genutzt. Sei es nur auf dem Weg zur Arbeit im Autoradio oder Morgens unter der Dusche oder beim Aufwecken durch Radiowecker oder abends die Tagesschau oder den Tatort. Die Fernsehsender umfassen mittlerweile 22 an der Zahl, die ein sehr breit gefächertes Spektrum an Programmen bieten. Filmförderungen werden ebenfalls zu einem großen Teil aus dem GEZ-Topf finanziert, auch für sehr gut laufende Produktionen wie z.B. "Fack Ju Göthe". Mit anderen Worten: Ich halte es für unglaublich anmaßend, dass Du die Reichweite der ÖR-Sender und deren Umfeld so dermaßen ignorierst.
    Die Anzahl der tatsächlichen konsequenten Verweigerer dürfte also sehr gering sein. Demnach ist es unglaublich unfair (und unsozial) für die große Masse derer, die den ÖR in welcher Form auch immer nutzen, wenn sie wegen der paar Verweigerer etliche Geräte für Zugangskontrollen inkl. eingekaufter Datenschutzbedenken neu kaufen müssten; völlig abgesehen von dem Apparat an Authentifizierungsmechanismen über DRM und weiterer Kontrollen, die das Ganze mit sich brächte. Demokratie und Sozialstaat und so. Und diesbezüglich finde ich, lässt tief blicken, wie Du an diese Sache heran gehst.

    > Natürlich wäre GEZ für die ÖR befürworter teurer, wenn es einen fairen
    > Markt gäbe an dem nicht-konsumenten sich dagegen entscheiden könnten. Das
    > bedeutet aber noch lange nicht, dass man Menschen zu etwas Zwingen muss,
    > dass sie nie in Anspruch nehmen.

    Du meinst also, dass wir z.B. den Soli nicht zahlen müssten, wenn wir einfach behaupten, dass wir nie in den Osten fahren oder auch Waren von da beziehen? Oder Versicherungen.. Ich muss meine Beiträge nicht zahlen, wenn ich nicht zum Arzt gehe? Du merkst vlt, was das für ein Quatsch ist? :)

    > Warum würdest du dich dagegen stark machen aber nicht gegen GEZ?

    Hä?! Ich wiederhole mich noch mal: Ich profitiere (freiwillig) vom ÖR. Also warum sollte ich mich dagegen stark machen? Und selbst, wenn ich die ÖR nicht nutzte, würde ich mich nicht dagegen stark machen, weil das Sozialstaatprinzip zur Grundlage der Verfassungsordnung Deutschlands gehört.
    Bei dem Zigarettenunsinn hingegen profitiert NIEMAND außer der (größtenteils ausländischen) Tabakindustrie. Nicht mal die Raucher profitieren, sondern schaden sich absichtlich selbst. In dem Fall mache ich mich selbstverständlich dagegen stark (was aber nicht bedeutet, dass ich damit automatisch "Recht" haben muss und/oder auch Erfolg damit).

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