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Deutschland

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  1. Deutschland

    Autor: kelzinc 03.01.15 - 15:36

    Die zahlen für Deutschland wären viel interessanter.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.15 15:36 durch kelzinc.

  2. Re: Deutschland

    Autor: Paulagc 03.01.15 - 15:47

    kelzinc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die zahlen für Deutschland wären viel interessanter.

    Im #Neuland sind die ganzen Rentner doch viel zu eingefahren für Streaming, TEUFELSWERK!!!11elf

  3. Re: Deutschland

    Autor: Das Original 03.01.15 - 15:55

    streaming ist leider auch aus komponisten-, produzenten- und verlegersicht kompletter müll, denn davon kann kein mensch leben.

    so groß kann der markt gar nicht mehr werden, als dass man mit den 0,000 irgendwas cents auf kostendeckende einkünfte kommen könnte.

    der spotify preis liegt heute schon deutlich unter dem, was "illegale" anbieter von deinem material verdienen. (man denke nur mal an angebote, wo bei jedem download eine glücksspielwerbung eingeblendet wird)

  4. Re: Deutschland

    Autor: Das Original 03.01.15 - 15:57

    ach so, und um aufs thema zurückzukommen: beim vinyl sieht es in GB und in D ähnlich aus, quellen hab ich jetzt nicht, aber irgendwas im bereich von + 30-40% kommt wohl hin.

    in 2013 jedenfalls lagen europa und die USA mit jeweils ca +50% etwa gleich auf.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.15 16:09 durch Das Original.

  5. Re: Deutschland

    Autor: igor37 03.01.15 - 16:20

    Paulagc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kelzinc schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die zahlen für Deutschland wären viel interessanter.
    >
    > Im #Neuland sind die ganzen Rentner doch viel zu eingefahren für Streaming,
    > TEUFELSWERK!!!11elf

    Oder es sind Leute deren favorisierte Musik in keinem Streamingdienst angeboten wird und die lieber unabhängig vom Netzempfang bleiben und dabei auch noch beim Akkuverbrauch sparen wollen.
    Aber danke, ich wusste nicht dass ich schon ein eingefahrener Rentner bin weil mein Musikgeschmack nicht von irgendwelchen Lizenzen und Deals abhängt wie das Sortiment auf Spotify.

  6. Re: Deutschland

    Autor: muhzilla 03.01.15 - 16:56

    Dann lass dir das als Komponist halt nicht als 0,00x cent pro gespieltes Lied bezahlen, sondern finde einmalig einen Käufer (Label, Interpreten, ...), der dir deinen Track für 2500 Euro abnimmt. Und dann schreib nen neuen. Willkommen in der Marktwirtschaftswelt in der sich auch alle anderen aufhalten müssen...

  7. Re: Deutschland

    Autor: kelzinc 03.01.15 - 17:59

    Die künstler machen ihr Geld ja auch Hauptsächlich mit Konzerten das war schon immer so einzig Plattenverkäufe sind zurückgegangen was aber nicht sehr viel ist.
    Spotify muss man als Promo sehen genauso wie Radio und Musik TV.
    Ein Radio nur das man sich die Songs asussuchen kann Künstler bekommen für songs die im alten klassichen Radio gespielt werdenen keinen Cent bei Spotify schon.

    Außerdem wer kauft sich schon tausende musik titel das kann kein mensch bezahlen habe locker 3000-4000 songs in all meinen Spotify palylists



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.15 18:01 durch kelzinc.

  8. Re: Deutschland

    Autor: RoyDigerhund 03.01.15 - 23:10

    Spotify zahlt pro Streamen eines Albums 1,3 cent. Insgesamt zahlt Spotify 4 cent pro 10-Track-Album – 0,41 cent pro Track – an die Rechteinhaber aus.
    Stand 2012.

    Neuere Zahlen sind mir nicht bekannt.

  9. Re: Deutschland

    Autor: void26 03.01.15 - 23:34

    Sorry, aber das Dauerthema, dass Spotify und Co die Musiker/Künstler/Komponisten ausnimmt ist Bullshit... denn wenn ein Künstler ein ECHTER Künstler ist dann hört man sich dessen Album mehr als einmal an, manchmal sogar mehrere Hundertmal - und er wird dann JEDESMAL dafür von Spotify entlohnt... nur diese Onehit-Gurken-Pseudo-Musiker, die mal eben was am PC zusammenstricken aber den Rest der Platte niemand interessiert - die haben natürlich Pech, wenn jeder nur den einen Song, und den maximal 2mal anhört bevor es aus der Playlist fliegt. Der würde natürlich mehr Kohle abzocken wenn man dafür das komplette Album kaufen und in den Schrank stellen würde...

    Ich finde es ist eine Art natürliche Auslese...

  10. Re: Deutschland

    Autor: Das Original 04.01.15 - 00:22

    muhzilla schrieb:
    > ...), der dir deinen Track für 2500 Euro abnimmt.

    das ist ja dann noch weniger. ^^

    2500 euro umsatz sind für mich als selbstverleger 200 CDs oder 10,000 itunes downloads. wohlgemerkt, nach deiner rechnung pro gesamtlaufzeit, nicht pro jahr.

    > Willkommen in der Marktwirtschaftswelt in der sich auch alle anderen
    > aufhalten müssen...

    du irrst: die verträge zwischen der gema und spotify haben mit marktwirtschaft nichts zu tun.

  11. Re: Deutschland

    Autor: Das Original 04.01.15 - 00:41

    kelzinc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die künstler machen ihr Geld ja auch Hauptsächlich mit Konzerten das war
    > schon immer so

    ne, das war noch nicht immer so. falls du interpreten meinst, die haben an tonträgern noch nie verdient. falls du urheber meinst, die haben an konzerten schon immer fast nichts verdient.

    > Spotify muss man als Promo sehen genauso wie Radio und Musik TV.

    das ist richtig, allerdings ist es dann genau so promo, privates filesharing zu tolerieren.

    die wenigsten urheber haben ein problem mit privatem sharing. aber bei spotify wird geld verdient. legal zwar, aber zu konditionen, die immer mehr urheber von der gema sowhol als auch vom internet wegtreibt.

    > Künstler bekommen für
    > songs die im alten klassichen Radio gespielt werdenen keinen Cent

    falls du urheber meinst, dann stimmt das so nicht. die verteilung mag ungerecht sein, aber alles was radios und TV sender bezahlen müssen geht direkt und ausschliesslich an die urheber.

    > Außerdem wer kauft sich schon tausende musik titel das kann kein mensch
    > bezahlen habe locker 3000-4000 songs in all meinen Spotify palylists

    früher gab es viele leute, die tausende von schalplatten hatten. die haben die damals auch nicht nur gesammelt, sondern die haben die wirklich angehört. kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, was? :)

    (4000 songs a 7 minuten == fast ein halbes jahr musik. bei 8 stunden hörgenuss täglich eineinhalb jahre in der summe. wann hörst du das alles?)

    damit wir uns nicht falsch verstehen, grundsätzlich ist es ja positiv, wenn dinge für alle und billig verfügbar sind.
    wenn du aber in angesicht einer pressemitteilung von nielsen, die ausweist, dass der vinylverkauf um 50% gewachsen ist, den vorschlag machst, urheber sollten sich aufs netz konzentrieren, dann hoffe ich für dich, dass du keine plattenfirma besitzt und davon leben musst.
    im netz wird das meiste geld von der mafia verdient, gefolgt von der major musikindustrie und abmahnanwälten. bei den preisen ist die tendenz "stark fallend". das ist definitiv kein markt, der eine langfristige perspektive für urheber sein kann.

  12. Re: Deutschland

    Autor: muhzilla 04.01.15 - 01:03

    Es steht dir ja frei einen anderen Betrag zu verlangen. Die 2500 Euro waren nur als Beispiel gedacht.

  13. Re: Deutschland

    Autor: Das Original 04.01.15 - 01:28

    RoyDigerhund schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spotify zahlt pro Streamen eines Albums 1,3 cent. Insgesamt zahlt Spotify 4
    > cent pro 10-Track-Album – 0,41 cent pro Track – an die
    > Rechteinhaber aus.
    > Stand 2012.
    >
    > Neuere Zahlen sind mir nicht bekannt.

    komisch nur, dass praktisch alle kollegen, die ich so kenne, da auf ganz andere zahlen kommen, die immer mit 0,00 anfangen.

    immerhin drei mal mehr als noch vor zwei jahren.

    wo genau hattest du deine 0,41 eurocents noch mal her? das würde mich ja doch mal interessieren, wer solche informationen verbreitet, das behauptet ja nicht mal spotify ...

    im übrigens muss ich dich an dieser stelle mit nachdruck darauf hinweisen, dass du in ungefährt 80% der fälle überhaupt nicht wissen kannst, was spotify bezahlt, denn deren verträge mit den major labels sind geheim - und die verträge zischen den major und den urheber die sie unter vertrag haben kennt man auch nicht unbedingt.

    oder mit anderen worten: bei urhebern, die so blöd sind, bei der MI zu unterschreiben, kommt von diesen 0,00 irgendwas nur ein bruchteil oder gar nichts an.

    mach doch mal die gegenprobe:
    wenn das alles so toll ist, warum ziehen sich dann immer mehr indie labels zurück und lassen den streaming markt links liegen? weil sie blöd sind?
    jeder, der auch nur halbwegs rechnen kann, weiss doch, dass streaming angebote in direkter konkurrenz zu (datei)kaufangeboten stehen - mit denen man das hunderfache verdient.
    ganz zu schweigen von schallplatten. :P


    dabei übersehe ich nicht, dass man streaming natürlich nicht 1:1 mit downloads a la apple (5 privakopien usw.) vergleichen kann.

    und zugegeben: im vergleich zu youtube (der außerhalb deutschlands möglich ist) gewinnt spotify inzwischen deutlich, gegen radio FFH sowieso.

    aber dennoch ist es echt absurd, dass dort 15,000 hörer einen titel abrufen müssen, damit der urheber damit ungefähr so viel einkommen erzielt, wie mit dem verkauf ein einer einzigen maxi CD.

    für nischenprodukte von kleinen künstlern ist das vollkommen uninteressant, weil sie zwar problemlos 500 CDs pro monat verkaufen und davo ihre familie ernähren können, aber keine chance haben, millionenfach streaming loszuwerden. (nach angaben von spotify ist der höchste betrag, der jemals pro jahr an einen indie rechteinhaber ausgezahlt worden ist, 3330 USD - und spotify ist der grösste anbieter, den es derzeit gibt.)

    ---

    was bei spotify gefällt, ist, dass es ein direkter vertriebsweg ist.

    was nicht ideal ist, ist, dass es sich um einen konzern handelt, an dem zunehmend die traditionelle musikindustrie beteiligt ist, und dass du als indirekter vertragspartner und rechteinhaber keinerlei kontrollmöglichkeiten über die abrechung hast.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.01.15 01:33 durch Das Original.

  14. Re: Deutschland

    Autor: Das Original 04.01.15 - 02:04

    ergänzung bzw. korrektur:

    ich habe oben behauptet, dass bei spotify "geld verdient wird". das ist natürlich nicht der fall. tatsächlich machen die seit zehn jahren schulden.

    es _soll aber das große geld verdient werden. nämlich dann und damit, dass der hauptinvestor von spotify – die sympathische goldmann sachs bank – das ding zu einem zeitpunkt ihrer wahl an die börse bringen. wie es dann mit dem dienst weitergeht, kann man den anderen projekten solcher investoren herleiten.

  15. Re: Deutschland

    Autor: schlange12 04.01.15 - 02:18

    RoyDigerhund schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spotify zahlt pro Streamen eines Albums 1,3 cent. Insgesamt zahlt Spotify 4
    > cent pro 10-Track-Album – 0,41 cent pro Track – an die
    > Rechteinhaber aus.
    > Stand 2012.
    >
    > Neuere Zahlen sind mir nicht bekannt.


    Kommt auf die Abrufmenge an. Kannst du nicht pauschal so sagen. Ich meinte du musst auch eine bestimmte Menge von abrufe haben, bist du eine Cent siehst und bei den Stars gibt es extra Deals.

  16. Re: Deutschland

    Autor: Lemo 04.01.15 - 03:11

    kelzinc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die künstler machen ihr Geld ja auch Hauptsächlich mit Konzerten das war
    > schon immer so einzig Plattenverkäufe sind zurückgegangen was aber nicht
    > sehr viel ist.
    > Spotify muss man als Promo sehen genauso wie Radio und Musik TV.
    > Ein Radio nur das man sich die Songs asussuchen kann Künstler bekommen für
    > songs die im alten klassichen Radio gespielt werdenen keinen Cent bei
    > Spotify schon.
    >
    > Außerdem wer kauft sich schon tausende musik titel das kann kein mensch
    > bezahlen habe locker 3000-4000 songs in all meinen Spotify palylists

    Das Problem ist wenn ich Promotion machen will brauche ich ein gutes Produkt. Ein gutes Produkt kostet mich aber mehrere tausend Euro, bzw bei einem Song lohnt sich das gar nicht das einzeln zu produzieren weil du erst mal immense Investitionen und auch Zeit für know how investieren musst. Beauftragst du stattdessen einen Profi der dir den Song aufnimmt, mischt und Mastert bist du auf jeden Fall einen vierstelligen Betrag los.

    Das wirst du als neuer Künstler auf keinen Fall wieder durch Streaming reinholen. Das Risiko ist also enorm groß, wirklich enorm.

    Schlecht produzierte Musik ist gleichzeitig meistens schlechte Promo und die Legende von den Foo Fighters und der eigenen Garagenproduktion ist auch Schwachsinn, da war so viel Technik und Know how versammelt das hätte auch in ner Höhle aufgenommen werden können.

  17. Re: Deutschland

    Autor: muhzilla 04.01.15 - 11:10

    Das ist überhaupt kein Schwachsinn, auch wenn ich speziell bei den Foo Fighters nun nicht gerade weiß, wie es lief. Aber:

    In meinem Bekanntenkreis gibt es 2 Bands, die das weitestgehend selbst in die Hand genommen haben und natürlich damit keine großen Gewinne einfahren, sondern eher daran arbeiten wieder auf +- 0 rauszukommen, weil man das Studio mieten musste, um das Ding am Ende abzumischen (was sie aber selbst gemacht haben). Das Ding hört sich sicherlich nicht so an, als wäre da ein superduper Masterer drübergerutscht, aber wozu auch bitte: 98% der potentiellen Kunden spielen Musik auf Hihitrötern ab, die wirklich gut abgemischter Musik doch gar nicht gerecht werden können. Da ist das Finetuning, bei dem untenrum noch die letzten Bassfrequenzen rausgeholt werden kompletter Schwachsinn, wenn Erna Klein sich das dann auf ihren Applekopfhörern reinzieht.

    Anderes Beispiel aus der elektronischen Musik: https://soundcloud.com/0l0music
    Produziert, mastert und vertreibt sich komplett selbst.

    Die ganze Radioscheiße ist tot produziert und allen wird eingeredet, dass man nur mit einer Topproduktion was reißen wird. Vielleicht sollte man sich mal eher wieder um Inhalte kümmern...

  18. Re: Deutschland

    Autor: Anonymer Nutzer 04.01.15 - 15:28

    Hm. Du sagst andere können auf grund von Geheimhaltung gar nicht wissen was verdient wird und unterstellst damit das ihre genannten zahlen nicht korrekt wären.
    Aber wenn alles geheim ist dann klär uns auf wo du deine zahlen her hast.

  19. Re: Deutschland

    Autor: SchmuseTigger 05.01.15 - 09:40

    Das Original schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > streaming ist leider auch aus komponisten-, produzenten- und verlegersicht
    > kompletter müll, denn davon kann kein mensch leben.
    >
    > so groß kann der markt gar nicht mehr werden, als dass man mit den 0,000
    > irgendwas cents auf kostendeckende einkünfte kommen könnte.

    Du darfst nicht vergessen das Spotify auch zahlende Kunden hat:

    Some fast facts

    Paying subscribers: Over 12.5 million
    Active users: Over 50 million*
    Ratio of paying subscribers to active free users: Over 20%
    Revenue paid to rights holders since launch: $2bn

    Und Auszahlung von 2 Mrd ist mal eine Ansage.

  20. Re: Deutschland

    Autor: Lemo 05.01.15 - 10:18

    muhzilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Anderes Beispiel aus der elektronischen Musik: soundcloud.com
    > Produziert, mastert und vertreibt sich komplett selbst.
    >
    > Die ganze Radioscheiße ist tot produziert und allen wird eingeredet, dass
    > man nur mit einer Topproduktion was reißen wird. Vielleicht sollte man sich
    > mal eher wieder um Inhalte kümmern...

    Bei elektronischer Musik verhält sich das ein wenig anders, aber bei vollwertigen Bands ist eine gute Produktion schon wichtig, außer in gewissen Genres.
    Man hört den Unterschied zwischen einer schlechten und einer guten Produktion auch mit billigen Kopfhörern, die schlecht aufgenommenen Drums und ein schlechter Mix klingt auf allen Geräten mies.

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