Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nvidia: "PC-Gaming muss nicht…

Marketing-Gewäsch...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Marketing-Gewäsch...

    Autor: OpisWahn 21.11.12 - 14:19

    Was er da von sich gibt ist alles n bisschen verwaschen, PC-Gaming-Anteile auf Augenhöhe mit Konsolen-Verkaufszahlen... sicher, wenn man die ganzen Social-Games mit reinrechnet. Aber dafür brauch man keine 400¤ GraKa.
    Und ist im PC-Game Umsatz auch der Umsatz der Socials mit eingerechnet? Dann kann es sicher stimmen, das der an dem Umsatz von Konsolen rankommt.

    Hat aber alles leider nix damit zu tun, das das, wofür man potente Hardware braucht nicht (mehr) der umsatzträchtige Faktor ist.

  2. Re: Marketing-Gewäsch...

    Autor: Nephtys 21.11.12 - 14:56

    OpisWahn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was er da von sich gibt ist alles n bisschen verwaschen, PC-Gaming-Anteile
    > auf Augenhöhe mit Konsolen-Verkaufszahlen... sicher, wenn man die ganzen
    > Social-Games mit reinrechnet. Aber dafür brauch man keine 400¤ GraKa.
    > Und ist im PC-Game Umsatz auch der Umsatz der Socials mit eingerechnet
    > Dann kann es sicher stimmen, das der an dem Umsatz von Konsolen rankommt.

    Weil ja kaum Leute Call of Duty oder auch WoW kaufen und spielen.

    Ich glaub du hast etwas falsche Maßstäbe. Der Umsatz klassischer PC spiele ist immer noch astronomisch, und wird nicht deutlich kleiner. Die Gamer von vor 3 Jahren spielen auch heute noch klassische spiele. Nur neue Gamer gibt es kaum noch, weil es ja eben solche social games gibt. Aber das spielt keiner wirklich lange, und niemand zahlt viel Geld dafür.

    Der Umsatz mit klassischen PC Spielen ist im schlechtesten Fall konstant geblieben

  3. Re: Marketing-Gewäsch...

    Autor: JTR 21.11.12 - 15:10

    Und warum? Weil du im Mediablöd kein PC Gamer nach einem Game greifen siehst? Bzg. Vertrieb ist der PC den Konsolen auch schon voraus, und es werden über die Hälfte (gerade in Europa und USA dürften es dank Breitband Internet mehr sein) nur noch digital gekauft im PC Sektor. Das Problem: alle gängigen Erfassungssysteme für Verkäufe sind immer noch auf den Retailmarkt ausgelegt. Es ist äusserst schwer bei so einem heterogenen Vertriebsfeld wie bei den digitalen PC Spielen überhaupt ein Überblick zu bekommen, bei hunderten wenn nicht tausenden Reseller und Keyhändler weltweit.

  4. Re: Marketing-Gewäsch...

    Autor: Moe479 21.11.12 - 15:34

    ++

    genau so ist es,

    werden zb. sogn. micropayments für sogn. free2play titel in die analyse mit einbezogen sieht es schon sehr anders aus ... das boomt doch wie der teufel ... obwohl ich von der qualität dieser games (die ewigen betas) die damit finaziert/produziert werden weniger überzeugt bin, gehören sie in die rechnung sehrwohl hinein.

  5. Re: Marketing-Gewäsch...

    Autor: tunnelblick 21.11.12 - 15:35

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OpisWahn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was er da von sich gibt ist alles n bisschen verwaschen,
    > PC-Gaming-Anteile
    > > auf Augenhöhe mit Konsolen-Verkaufszahlen... sicher, wenn man die ganzen
    > > Social-Games mit reinrechnet. Aber dafür brauch man keine 400¤ GraKa.
    > > Und ist im PC-Game Umsatz auch der Umsatz der Socials mit eingerechnet
    > > Dann kann es sicher stimmen, das der an dem Umsatz von Konsolen
    > rankommt.
    >
    > Weil ja kaum Leute Call of Duty oder auch WoW kaufen und spielen.

    oh, es spielen eine ganze menge cod! bspw. mw3 - auf konsolen 17 mio mal verkauft. wie oft für pc?

    > Ich glaub du hast etwas falsche Maßstäbe. Der Umsatz klassischer PC spiele
    > ist immer noch astronomisch, und wird nicht deutlich kleiner.

    das kannst du sicher mit zahlen untermauern.

    > Die Gamer von
    > vor 3 Jahren spielen auch heute noch klassische spiele. Nur neue Gamer gibt
    > es kaum noch, weil es ja eben solche social games gibt. Aber das spielt
    > keiner wirklich lange, und niemand zahlt viel Geld dafür.

    vllt. liegt es auch daran, dass generell einfach auch kaum noch pc's gekauft werden, sondern mehrheitlich notebooks, und auch diese durch tablets und co. auch immer weniger verkauft werden?

    > Der Umsatz mit klassischen PC Spielen ist im schlechtesten Fall konstant
    > geblieben

    s.o. - belastbare links mit zahlen sind gern willkommen.

  6. Re: Marketing-Gewäsch...

    Autor: Hotohori 21.11.12 - 22:11

    Stimmt, ich kaufe viele PC Games inzwischen direkt bei Steam (wobei meist Sonderangebote), das runter laden ist auch nur eine Frage von wenigen Stunden. Viel bequemer so. Und da ich den Gebrauchtspielemarkt eh nicht mehr unterstützen will passt das so alles wunderbar für mich.

    Genau bereinigte Zahlen wären aber wirklich mal interessant und ich befürchte die sind eher erschreckend. Zu viel ist am PC inzwischen Casual und auf den Massenmarkt ausgelegt, kaum ein Spiel ist noch wirklich richtig für den PC ausgelegt und nutzt seine Vorteile voll aus. Und dazu gehört für mich auch diverse Spiele Hardware.

  7. Re: Marketing-Gewäsch...

    Autor: Nephtys 21.11.12 - 23:22

    tunnelblick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nephtys schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > OpisWahn schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Was er da von sich gibt ist alles n bisschen verwaschen,
    > > PC-Gaming-Anteile
    > > > auf Augenhöhe mit Konsolen-Verkaufszahlen... sicher, wenn man die
    > ganzen
    > > > Social-Games mit reinrechnet. Aber dafür brauch man keine 400¤ GraKa.
    > > > Und ist im PC-Game Umsatz auch der Umsatz der Socials mit eingerechnet
    > > > Dann kann es sicher stimmen, das der an dem Umsatz von Konsolen
    > > rankommt.
    > >
    > > Weil ja kaum Leute Call of Duty oder auch WoW kaufen und spielen.
    >
    > oh, es spielen eine ganze menge cod! bspw. mw3 - auf konsolen 17 mio mal
    > verkauft. wie oft für pc?
    >
    > > Ich glaub du hast etwas falsche Maßstäbe. Der Umsatz klassischer PC
    > spiele
    > > ist immer noch astronomisch, und wird nicht deutlich kleiner.
    >
    > das kannst du sicher mit zahlen untermauern.
    >
    > > Die Gamer von
    > > vor 3 Jahren spielen auch heute noch klassische spiele. Nur neue Gamer
    > gibt
    > > es kaum noch, weil es ja eben solche social games gibt. Aber das spielt
    > > keiner wirklich lange, und niemand zahlt viel Geld dafür.
    >
    > vllt. liegt es auch daran, dass generell einfach auch kaum noch pc's
    > gekauft werden, sondern mehrheitlich notebooks, und auch diese durch
    > tablets und co. auch immer weniger verkauft werden?
    >
    > > Der Umsatz mit klassischen PC Spielen ist im schlechtesten Fall konstant
    > > geblieben
    >
    > s.o. - belastbare links mit zahlen sind gern willkommen.

    Da es zu 2012 noch keine Zahlen gibt; hier die Zahlen für 2011:

    PC-Spiele belegten 18,6 Milliarden Dollar Umsatz, Konsolenspiel nur 15,7.

    Da sind Micropayments und sonst für Zeugs, wie es diese Social Games und kleineren Apps haben, nicht drinnen.

    Dem PC-Markt geht es gut. Dank Steam und Origin werden Spiele günstiger inzwischen, und häufiger spontan gekauft. Das gleicht sich ungefähr aus mit mehr Verkäufen, aber weniger Erlös pro Verkauf.

    Nvidia ist da ein gutes Beispiel. Niemand kauft sich für daheim GPUs nur für irgendwelche High-End-Berechnungen. Man kann im Grunde davon ausgehen, dass jede Geforce-Karte, die über den Laden wandert, in die Hände eines Gamers wandert. Das ist einfach so.
    Von daher kannst du das relativ gut interpolieren.


    Keine Frage. Es kommen kaum noch neue Gamer aus.... aber bis sich das rächt sind die Konsolen längst ausgestorben. Mal sehen wie Ouya das Feld ebnet... langfristig sehe ich da wie auch andere eine Kombination aus Android-Geräten und PCs (mit Windows) den kompletten Spiele-Markt abdecken. Gibt einfach keinen Bedarf mehr für Konsolen. Sie sind zu statisch, zu spezifisch nutzbar (niemand benutzt einen PC NUR für Gaming) und PCs erlauben rein theoretisch problemlos die Verwendung großer Bildschirme wie Fernseher und Gamepads. Nur will das keiner. Denn Egoshooter bspw. spielt man weiterhin lieber mit Maus und Tastatur.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen
  2. Axians IT Solutions GmbH, Ulm, Stuttgart, München, Nürnberg oder Karlsruhe
  3. Cassini AG, verschiedene Standorte
  4. Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG, Laupheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 193,02€
  2. (u. a. Battlefield 1 PC & Konsole je 19,99€ und PlayStation Plus 12 Monate 34,99€)
  3. 166€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten
  3. Space10 Ikea-Forschungslab untersucht Umgang mit KI

Neuer A8 vorgestellt: Audis Staupilot steckt noch im Zulassungsstau
Neuer A8 vorgestellt
Audis Staupilot steckt noch im Zulassungsstau
  1. Autonomes Fahren Continental will beim Kartendienst Here einsteigen
  2. Verbrenner Porsche denkt über Dieselausstieg nach
  3. Autonomes Fahren Audi lässt Kunden selbstfahrenden A7 testen

Anker Powercore+ 26800 PD im Test: Die Powerbank für (fast) alles
Anker Powercore+ 26800 PD im Test
Die Powerbank für (fast) alles
  1. Toshiba Teures Thunderbolt-3-Dock mit VGA-Anschluss
  2. Asus Das Zenbook Flip S ist 10,9 mm flach
  3. Anker Powercore+ 26800 PD Akkupack liefert Strom per Power Delivery über USB Typ C

  1. Counter-Strike Go: Bei Abschuss Ransomware
    Counter-Strike Go
    Bei Abschuss Ransomware

    Wie gut ist es eigentlich um die Security von Spielen bestellt? Der Sicherheitsforscher Justin Taft wollte es herausfinden und wurde in der Source-Engine fündig. Nach einem Abschuss droht bei seiner modifizierten Karte die Infektion mit Ransomware oder anderer Schadsoftware.

  2. Hacking: Microsoft beschlagnahmt Fancy-Bear-Infrastruktur
    Hacking
    Microsoft beschlagnahmt Fancy-Bear-Infrastruktur

    Um gegen die Hackergruppe Fancy Bear vorzugehen, nutzt Microsoft das Markenrecht und beschlagnahmt Domains. Die kriminellen Aktivitäten der Gruppe würden "die Marke und den Ruf" des Unternehmens schädigen. Komplett stoppen lassen sich die Aktivitäten aber auch auf diesem Wege nicht.

  3. Die Woche im Video: Strittige Standards, entzweite Bitcoins, eine Riesenkonsole
    Die Woche im Video
    Strittige Standards, entzweite Bitcoins, eine Riesenkonsole

    Golem.de-Wochenrückblick Beim IETF-Meeting in Prag wird hitzig über Internet-Standards diskutiert, bei Bitcoin stehen umstrittene Änderungen an und wir programmieren eine Spielkonsole. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.


  1. 12:43

  2. 11:54

  3. 09:02

  4. 16:55

  5. 16:33

  6. 16:10

  7. 15:56

  8. 15:21