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endlich wieder übelkeit

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  1. endlich wieder übelkeit

    Autor: zZz 24.04.13 - 12:43

    juhu, das hatte ich das letzte mal bevor es 3dfx und co. gab

  2. Re: endlich wieder übelkeit

    Autor: Vollstrecker 24.04.13 - 12:51

    Wolfenstein 3D und enginegleiche Spiele, da wurde mir immer schlecht.

  3. Re: endlich wieder übelkeit

    Autor: Vion 24.04.13 - 13:15

    Ihr seid aber sensibel.

  4. Re: endlich wieder übelkeit

    Autor: Endwickler 24.04.13 - 14:20

    zZz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > juhu, das hatte ich das letzte mal bevor es 3dfx und co. gab

    In Team Fortress wird man die Spieler mit so einem Teil leicht erkennen:
    Sie hüpfen wie die Irren, bleiben dann zum Übergeben gebeugt stehen und danach fängt es wieder am Anfang dieses Satzes an.

  5. Re: endlich wieder übelkeit

    Autor: ImBackAlive 24.04.13 - 14:48

    Vion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr seid aber sensibel.
    Das hat wenig mit sensibel sein zu tun als mit einem gewissen Alter.
    Wenn du etwas älter bist, dann hast du Zeiten erlebt, in denen es 3D-Spiele noch nicht gab, somit hatte auch keiner die Möglichkeit sich daran zu gewöhnen. Das ausgelöste Übelkeitsgefühl ist ja nur dadurch zu besiegen, dass man sich entsprechend daran gewöhnt.
    Bei der Seekrankheit wird die Übelkeit ausgelöst dadurch, dass der menschliche Körper die Bewegung zwar fühlt, die Bewegung aber nicht visuell wahrnehmen kann (bei Wasser besonders, denn auch beim Angucken des Wassers nimmt man die Bewegung visuell nicht zwingend war, da Wasser keine Fixpunkte bietet, an die man sich orientieren kann).
    Bei Videospielen ist es aber genau anders herum: Visuell wird Bewegung wahrgenommen, man spürt aber keine Bewegung.

    In beiden Fällen, muss man dem Körper beibringen, dass es sich dabei um "reguläre" Zustände handelt - und das geht nur durch Eingewöhnung. Nehmen wir also mal an, du hast 20 Jahre deines Lebens verbracht ohne je ein Videospiel gespielt zu haben. In diesem Fall wird dir mit hoher Sicherheit übel werden, wenn du dann das erste Videospiel spielst.
    In den jüngeren Generationen ist das nicht mehr so relevant, da diese i.d.R. sehr früh anfangen mit Videospielen und/oder 3D-Filmen (dort tritt der gleiche Effekt auf; Theoreitsch sogar bei 2D - aber die Entfernung zur Leinwand ist generell zu groß, sodass das Gehirn versteht, dass es sich um eine "externe" Bewegung handelt - etwa vergleichbar mit dem Szenario, dass du aus dem Fenster guckst und ein Auto fährt dran vorbei - das Gehirn versteht, dass sich das Objekt bewegt, man selber aber nicht).

  6. Re: endlich wieder übelkeit

    Autor: Ach 24.04.13 - 19:20

    Beim Thema Übergeben in Spielen war Descent für mich der eindeutige Favorit.
    Erinnert sich noch jemand?

    >Descent war 1995 das erste Computerspiel mit einem ohne Einschränkungen gestalteten 3D-Labyrinth und freier Beweglichkeit der vom Spieler gesteuerten Einheit in drei Achsen und sechs Richtungen.
    (aus der Wikipedia Beschreibung)

  7. Re: endlich wieder übelkeit

    Autor: Eheran 24.04.13 - 22:47

    Ich habe Descent in jungen Jahren gespielt und - wie übliche - nie irgendwelche übelkeit erlebt.
    Das ist übrigens wirklich ein sehr cooles Spiel gewesen.
    Plasma ftw. ;)

  8. Re: endlich wieder übelkeit

    Autor: Shismar 25.04.13 - 00:42

    Decent war spaßig. Ich habe es mit I-Glasses gespielt (eventuell Decent II, leider keine Diskette mehr im Karton) und mir ist nie schlecht geworden. Ich werde aber auch kaum mal seekrank. Bei Spielen erst recht nicht. Wer weiß, liegt vielleicht daran, dass ich seit 35 Jahren segle. 3D spiele kamen da erst ein wenig später ...

    Beim OR warte ich aber auf die Endkunden-Version. Dieses Linsen-Gedöhns und die Verzerrungen am Rand klingen mir aber nicht vertrauenerweckend.

  9. Re: endlich wieder übelkeit

    Autor: Sebbi 25.04.13 - 01:39

    Shismar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Beim OR warte ich aber auf die Endkunden-Version. Dieses Linsen-Gedöhns und
    > die Verzerrungen am Rand klingen mir aber nicht vertrauenerweckend.

    Um das "Linsen-Gedöhns" wird man bei der Art und Weise wie die Rift funktioniert nicht herumkommen. Eine einstellbare Optik gibt es hier nicht und würde dazu führen, dass der sichtbare Bereich wieder schrumpft (wie bei anderen Brillen der Fall).

    Es sei denn jemand entwickelt eine verstellbare Lupenlinse, dann könnte es klappen.

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