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Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: thecrew 24.04.13 - 13:39

    Aufsetzen und einen Film auf einer Virtuellen 17 Meter Leinwand genießen müsste doch damit möglich sein.

    Gut die Auflösung wird den Genuss noch ein wenig trüben. Bisher simulieren solche Brillen ja nur ein TV Bild was ca einem 42" TV auf 2 Meter entsprach.

    Mit dieser Brille wirds interessant.

    In 10 Jahren schießen wir uns das Bild warscheinlich per Laser direkt auf die Hornhaut.

    Und in 25 Jahren wird der Sehnerv direkt angeschlossen.

    Dauert nicht mehr lange bis zur "Matrix".

  2. Re: Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: DJ_Ben 24.04.13 - 13:48

    In der Tat is die Brille ein schöner Schritt und ich auch sehr neugierig. Aber ich glaube richtig interessant wird es erst nach dem Release, sofern das Gerät kommerziell erfolgreich sein wird. Dahingehend bin ich äußerst gespannt :)

    1.21 GIGAWATTS!

  3. Re: Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: Hotohori 24.04.13 - 14:25

    Hängt vom Preis und der Unterstützung ab. Interesse daran ist mehr als genug vorhanden und sicherlich nicht nur bei Spielern. Könnte mir auch vorstellen das z.B. auch Architekten für die virtuelle Begehung des Hauses seiner Kunden daran Interesse hätte, vielleicht auch Museen? Schulen sicherlich auch.

    Es ist ja vor allem auch der Preis, der das Ganze so attraktiv machen soll und das macht es eben für vielerlei Einsatzgebiete interessant, für die solche Helme bisher einfach zu teuer in der Anschaffung gewesen sind.

  4. Re: Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: DJ_Ben 24.04.13 - 14:35

    Jo, sowas in der Art meinte ich auch mit meinem Post. Ich muss da halt an die Kinect denken, die auch in anderen Bereichen als Spiele einzug gehalten hat bzw. damit eine Menge ausprobiert wurde.
    Das dürfte sich hier ähnlich verhalten wenn das Endgerät erschwinglich ist.

    1.21 GIGAWATTS!

  5. Re: Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: Flausch 24.04.13 - 15:32

    Kurze Antwort: Ja, ist in Arbeit!

    https://www.youtube.com/watch?v=bJpO4tUZ3HE

  6. Re: Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: thecrew 24.04.13 - 17:41

    Jaaa super... jetzt müsste man schauen wie das ganze wirkt. ^^

  7. Re: Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: AlexanderSchäfer 24.04.13 - 19:06

    Flausch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kurze Antwort: Ja, ist in Arbeit!
    >
    > www.youtube.com

    Von mir aus muss es gar kein virtueller Kinosaal sein. Gibt es vielleicht schon eine Möglichkeit 3D-BR zu schauen?

  8. Re: Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: wasabi 25.04.13 - 08:01

    > Von mir aus muss es gar kein virtueller Kinosaal sein. Gibt es vielleicht
    > schon eine Möglichkeit 3D-BR zu schauen?

    Der virtuelle Kinosaal ist da schon der richtige Ansatz, denn das Teil einfach nur als "Videobrille" zu nutzen geht ja nicht so wirklich bzw. macht nicht soviel Sinn. Wer Filme sehen will, sollte sich wohl eher eine dafür gemachte Brille kaufen, und kein VR-System.

  9. Re: Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: Komischer_Phreak 25.04.13 - 09:23

    Ist ja schön, das daran gearbeitet wird. Aber ich kann mir schwerlich vorstellen, das es sich durchsetzt. Ich habe vor über 15 Jahren eine Brille gehabt. Die Latenzen sind letztlich für die gewöhnliche Nutzung irrelevant. Das mit der Seekrankheit stimmt natürlich, es ist aber irrelevant, weil die Brille in der Auflösung einfach unbenutzbar ist.

    Mal ein Vergleichsvorschlag: Wenn ihr einen Fernseher mit Full-HD-Auflösung habt, stellt euch mal so nah davor, das der Fernseher das Sichtfeld weitestgehend ausfüllt (ca. 20 - 30 cm). Ihr könnt die Pixel zählen; das Feeling ist ziemlich 1995. Nun sieht beim Fernseher aber jedes Auge HD, bei der hier vorgestellten Brille aber nicht. So eine Brille muss (mindestens) 4k haben, und zwar pro Auge.

    Die dafür benötigte Technik gibt es wieder für die Displays in der Brille, noch für die Computer. Welche GraKa kann 2 * 4 k für Spiele berechnen?

  10. Re: Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: divStar 25.04.13 - 09:30

    Ich stelle mir vor was für Spiele damit möglich wären.. wenn man das Spielerlebnis mit Verstand aufbaut, würde es vermutlich jeden Bildschirm (selbst mit 3D Vision) bei weitem übertreffen.

    Übrigens @Sehnerv-anzapfen in 25 Jahren: ich denke eher, dass man dann (sofern es keinen 3. Weltkrieg gegeben hat) direkt ans Gehirn anschließt, um dann nicht nur ein visuelles, sondern aurales und taktiles Spielerlebnis zu ermöglichen. Man taucht dann quasi-ein. Die Frage wird dann sein wie sicher das ist, denn ich kann mir neben technischen Problemen vor allem psychische Probleme vorstellen. In einer Welt, in der alles dem Spieler mehr oder weniger gehorcht, ist das Leben natürlich viel einfacher ... Realitätsflucht könnte das größte Problem werden, denn in Gesellschaften, in denen immer mehr Menschen immer weniger zu lachen und immer mehr Sorgen haben, wird es schwer sein glücklich werden.

  11. Re: Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: furanku1 25.04.13 - 12:43

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der virtuelle Kinosaal ist da schon der richtige Ansatz, denn das Teil
    > einfach nur als "Videobrille" zu nutzen geht ja nicht so wirklich bzw.
    > macht nicht soviel Sinn. Wer Filme sehen will, sollte sich wohl eher eine
    > dafür gemachte Brille kaufen, und kein VR-System.

    Warum? Klar, das Headtracking funktioniert bei vorgefertigtem Videomaterial nicht, aber das funktioniert auch im Kino nicht. Aber dort hat man auch kein Problem, den Kopf in Richtung Leinwand zu halten, und sich nicht umzugucken. Ob es nun ein Problem ist, wenn man bei Kameraschwenks das Gefühl hat ohne eigene Bwegeung herumgewirbelt zu werden und einem deshalb über wird, muss sich noch zeigen, offensichtlich gibt es dieses Problem aber auch bei Anwendungen mit Headtracking.

    Was meinst Du denn mit "dafür gemachte Brille"? Was machen die prinzipiell anders, außer einem evtl. kleineren Blickwinkel?

  12. Re: Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: Hotohori 25.04.13 - 15:01

    Sehe ich nicht ganz so, mit Kinect kann man doch deutlich mehr anstellen, man muss sich ja nur ansehen was damit alles bereits angestellt wurde und wie unterschiedlich diese Bereiche teilweise sind. Oculus Rift ist aber bis auf Headtracking (und das allein ist ja nicht wirklich neu) ein reines Ausgabegerät bzw. eine Schnittstelle rein für den Menschen gemacht. Kinect ist wiederum ein Eingabegerät, zwar für den Menschen entwickelt aber für vielerlei Dinge zu "missbrauchen", das geht bei Oculus Rift kaum.

    Daher ist OR eigentlich nur für 3D Anwendungsbereiche wie eben Spiele interessant und nur in dem Gebiet wird man "rumtüfteln" können.

    Wobei Kinect und OR zusammen sicherlich auch eine interessante Kombination sein könnte und 100%ig auch min. von den Hobby Entwicklern genutzt werden wird, neben halt so Hardware wie Leap Motion, was ja recht Kinect ähnlich ist, aber rein für die Hände.

  13. Re: Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: furanku1 25.04.13 - 15:09

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Übrigens @Sehnerv-anzapfen in 25 Jahren: ich denke eher, dass man dann
    > (sofern es keinen 3. Weltkrieg gegeben hat) direkt ans Gehirn anschließt,
    > um dann nicht nur ein visuelles, sondern aurales und taktiles Spielerlebnis
    > zu ermöglichen.

    Der Sehnerv (und auch die Netzhaut) ist Teil des Gehirns. Von daher schließt man auch jetzt schon die Oculus Rift "direkt" ans Gehirn an, auch wenn man in der Umgangssprache damit etwas anderes meint.

  14. Re: Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: wasabi 25.04.13 - 20:28

    > Was meinst Du denn mit "dafür gemachte Brille"? Was machen die prinzipiell
    > anders, außer einem evtl. kleineren Blickwinkel?

    Der kleinere Blickwinkel ist da sehr entscheidend. Sitzt du gerne in der ersten Reihe im Kino? Und siehst den Rand kaum? Dann ist ja die Auflösung auch nicht gut. Und rein technisch läuft es eben so, dass es eben diese Anpassung für das Rift in der 3D-Anwendungen passieren muss. Also letztlich müsste man eien 3D-Anwendungen bauen, in der man vor einer Leinwand sitzt, auf der eine Videotextur läuft. Headtracking könnte man ja abstellen. Aber die Auflöung dieses Videos wäre dann ja sehr schlecht.

    Bei "dafür gemachten brillen" wie z.B. die Sony HMZ-T2 kann man dagegen einfahc wirklich einen BluRay-Player per HDMI anschließen und kuckt dann wie auf einer großen Leinwand einen 3D-Film in voller Auflösung (OK, die Sony hat nur 1280x720,aber immer noch besser als das Rift, und andere Videobrillen mit FullHD gitb es aber wohl acuh schon bzw. werden kommen.

    Natürlich sind da an sich erstmal nicht so große Unterschiede und man kann beides für beides nehmen. Aber der Anwendngszweck udn die Entwciklungssziele waren jeweils anders. Beim Rift ist es eben virtuelle Realität. Sony dagegen bewirbt die Brille als "Personal Cinema".

  15. Re: Gibs dafür dann auch einen virtuellen "Kinosaal".

    Autor: thecrew 25.04.13 - 21:18

    "Bei "dafür gemachten brillen" wie z.B. die Sony HMZ-T2 kann man dagegen einfahc wirklich einen BluRay-Player per HDMI anschließen und kuckt dann wie auf einer großen Leinwand einen 3D-Film in voller Auflösung (OK, die Sony hat nur 1280x720,aber immer noch besser als das Rift, und andere Videobrillen mit FullHD gitb es aber wohl acuh schon bzw. werden kommen. "


    Aber das ist ja gerade nicht so..

    Ich hatte schon mehrere Videobrillen. Alle stellenFilme nur so da das es aussah wie ein 50" auf 3 Meter Entfernung. Also ca so als wenn ich im Wohnzimmer vor dem TV sitze.

    Keine hat es geschafft dieses Kinofeeling rüberzubringen. Also so das fast das ganze Sichtfeld vom Bild bedekt wird.

    DIe Sony HMZ-T2 hat 45 Grad Blichwinkel. Die Rift hat 90! Das ist was ganz anderes,

    Also z.b. so als wenn du in einem Imax Kino stehts.. So will ich das ! :-D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.13 21:24 durch thecrew.

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