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Traurige Entwicklung

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  1. Traurige Entwicklung

    Autor: aLpenbog 03.09.15 - 21:55

    Ich finde die Entwicklung im Fernsehmarkt ähnlich traurig, wie in vielen anderen technischen Bereichen in den letzten Jahren.

    Es sollen immer höhere Auflösungen her und so Marketinggags wie Curved Displays werden weiter unterstützt. Seien wir mal ehrlich Curved macht Sinn, wenn wir wirklich an dem Punkt sitzen, wo wir durch die Wölbung wirklich die gleiche Entfernung zum Bild haben, egal auf welchen Teil des Bildes wir schauen.

    Hier ist zwar nicht angeben wie stark der Bildschirm gebogen ist, es wird jedoch von leicht gesprochen, so dass die Nachteile, die daraus bei einer suboptimalen Position entstehen ggf. nicht so stark ins Gewicht fallen. Ansonsten bedeutet ein Vorteil bei 4k und Curved erzielen eben bei einen 65iger auf einen Meter Entfernung sitzen, was letztlich innerhalb weniger Tage sicher mit einer Halskrause endet, da man alle paar Sekunden den Kopf drehen muss um zu sehen was auf der anderen Ecke des Bildschirms passiert.

    Man konzentriert sich auf erschummelte Hertz-zahlen oder eben eine unnötig hohe Auflösung. Das mag bei 75-80 Zoll Bildschirmen oder drüber ganz toll sein, wobei auch hier das Material fehlt. Soll nun nicht total anti-4K klingen aber die Farben und Schwarzwerte sind einfach Sachen die ein halb Blinder aus 10 Metern Entfernung noch als Schwachstelle erkennen kann. Stattdessen konzentriert man sich auf etwas, das jemand mit Augen wie ein Luchs bei 70 Zoll und einen Abstand von 1 Meter oder drunter zum Bildschirm kaum erkennen kann, sprich man löst ein nicht vorhandenes Problem.

    OLED klingt zwar erstmal wieder ein wenig nach einen Schritt in die richtige Richtung. Die Bildschirme haben zwar quasi ein MHD, jedoch wird wieder auf Qualität gesetzt. Wenn wir ehrlich sind, hat man das bei den TVs ziemlich aus den Augen verloren. Lieber hat man sich auf Gimmicks wie 3D gestürzt. Farben und vor allem der Schwarzwert haben so viele Filme bzw. ganze Filmgenres relativ versaut bzw. das Gefühl der Immersion zugrunde gerichtet.

    Nix desto trotz ist OLED alleine technisch momentan kaum günstig herstellbar und am Ende muss eh was anderes her. Leider möchte man garnicht qualitativ hochwertige Produkte herstellen, denn der Großteil lässt sich ziemlich gut mit großen Zahlen bei der Auflösung zur Kasse bitten. Ganz ähnlich wie bei Computermäusen mit 12000 DPI, wo der Mauszeiger am linken Bildschirmrand klebt und bei einer Bewegung von einen Millimeter am Rechten. Brauchen tut sowas keiner, aber größere Zahlen klingen erstmal besser. Wer mal direkt ein 4k LED mit einem Full HD Plasma vergleicht, der wird wohl sogut wie immer das Bild des Plasmas bevorzugen.

    Nun Plasma ist nun auch aufgrund mehrerer Gründe tot aber OLED kann unter den Bedingungen nun nicht die Lösung sein. Der Massenmarkt ist damit nicht bedienbar und die normalen LEDs sind vom Bild ähnlich gruselig wie auch vor einigen Jahren schon. Viel getan hat sich da in letzter Zeit nicht.

    Und neben den TVs gibts noch etliche Bereiche, wo die Vermarktbarkeit wichtiger ist als die Qualität bzw. Verbesserung des Produkts. Seien es Computermäuse und Tastatur, Fernseher, Kopfhörer (Beats, Bose etc pp.) oder Lautsprecher (Teufel und co.). Fast überall wird in den letzten Jahren eher auf große Zahlen oder Lampen mit 65k verschiedenen Farben die per App frei konfigurierbar sind gesetzt, anstatt dass die Produkte verbessert werden.

    Fernseherbesitzer trauern ihren Plasmas nach, PC Gamer kaufen sich Restbestände von gebrauchten Mäusen, die eine gute Ergonomie aufwiesen für 150¤ (welche einen Neupreis von 30-40¤ hatten) oder betreiben noch einen CRT, da die Flachbildschirme in Punkto Bildqualität + Geschwindigkeit oft heute noch stark unterlegen sind.

    Für mich steht auch bald der Kauf eines neuen TVs an und ehrlich gesagt wüsste ich im Moment kaum wozu ich greifen könnte, denn gute Farben und nen guten Schwarzwert mit einen großen Bild scheint es momentan kaum in bezahlbaren Rahmen zu geben und bei allem darunter mach ich Abstriche zu vergangenen Technologien, Zahle wegen Geschichten wie 4k oder Curved mehr Geld, als damals ein aktueller Plasma gekostet hat und bekomme dafür eine schlechtere Bildqualität.

  2. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: Little_Green_Bot 04.09.15 - 01:03

    Zum Glück kann man Plasma TV's bis heute noch fabrikneu erwerben. Die Preise sind nur leider explodiert. Also schlag' zu. ;)

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  3. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: jo-1 04.09.15 - 08:18

    kann das nicht nachempfinden.

    Für's Fernsah gucken sind LEDs super - Tagesschau, Plasberg und Co sind mehr als ausreichend auf LED Fernsehern.

    Will ich Filme gucken - schalte ich meinen Projektor mit guter Gain 1.3 Seilspann-Leinwand an.

    Das hat ein super Bild, enorme Kontraste und ist Kino-like - nur mit besserem Ton zu Hause (dank HighEnd Audis Anlage)

    Der Ton macht die Musik und hier hab ich so viel Aufwand getrieben (incl. akustischer Dämmung) dass so gut wie jedes Edel-Kino blass aussieht - Grosse Bild-Diagonale ist für den Kino-Fan Pflicht (bei mir 40° Blickwinkel)

    Hab Plasma-TVs noch nie verstanden - zu klein für meinen Geschmack, zu viel Stromverbrauch für's schiere TV und fette grosse Kisten - lieber OLED und flach an der Wand - am liebsten versenkbar damit die Kiste weg ist im Wohnzimmer - meine Leinwand lasse ich ja auch optisch verschwinden wenn sie nicht gebraucht wird

    LED ist für's normale Fernsehen IMHO mehr als ausreichend - mein Computer Monitor hat auch LED und funzt prima - reicht Dicke

  4. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: Lala Satalin Deviluke 04.09.15 - 08:18

    Die ziehen so viel wie die ersten Röhrenfernseher mit Röhren statt Transistoren im Chassis. 600-800 Watt.

    Wer's braucht...

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  5. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: FunnyGuy 04.09.15 - 08:36

    Sicher mit den fabrikneuen Plasmas? Einen TX-P65VTW60 gibt es höchstens noch gut abgelagert und angestaubt..

  6. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: aLpenbog 04.09.15 - 09:13

    Sofern man einen eigenen Raum für sowas hat ist das natürlich schön und toll. Leider lässt sich das meist relativ schlecht in ein Wohnzimmer integrieren als Wohnkino. Gerade akustische Maßnahmen wie Absorber oder Teppich an der Wand sieht nun mal nicht mehr nach Wohnzimmer aus. Auch sind dann eher dunkle Wandfarben angebracht, um den Raum nicht leuchten zu lassen.

    Natürlich brauch man auch, sofern es das Wohnzimmer ist, entsprechende Raummaße. In der Entfernung wo ein 65 Zoll TV perfekt ist, da ist eine 3 Meter Leinwand einfach oversized. Die meisten legen ihr Wohnzimmer halt eher Horizontal an anstatt in der Länge um sich einen Kinosaal aufzubauen. Auch spielt da die Raumabmessung mit rein (quadratische Räume sind z.B. soundtechnisch ein Albtraum).

    An sich hab ich mich mit Beamer jedoch zuwenig beschäftigt. Schau halt relativ viel Serien/Filme über Streamingangebote. Weiß nicht wie es da preistechnisch aussehen würde bzw. wie lang da so ne Lampe hält. Sind ja auch immer 300-400 Euro.

  7. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: jo-1 04.09.15 - 10:03

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sofern man einen eigenen Raum für sowas hat ist das natürlich schön und
    > toll. Leider lässt sich das meist relativ schlecht in ein Wohnzimmer
    > integrieren als Wohnkino. Gerade akustische Maßnahmen wie Absorber oder
    > Teppich an der Wand sieht nun mal nicht mehr nach Wohnzimmer aus. Auch sind
    > dann eher dunkle Wandfarben angebracht, um den Raum nicht leuchten zu
    > lassen.
    >
    > Natürlich brauch man auch, sofern es das Wohnzimmer ist, entsprechende
    > Raummaße. In der Entfernung wo ein 65 Zoll TV perfekt ist, da ist eine 3
    > Meter Leinwand einfach oversized. Die meisten legen ihr Wohnzimmer halt
    > eher Horizontal an anstatt in der Länge um sich einen Kinosaal aufzubauen.
    > Auch spielt da die Raumabmessung mit rein (quadratische Räume sind z.B.
    > soundtechnisch ein Albtraum).
    >
    > An sich hab ich mich mit Beamer jedoch zuwenig beschäftigt. Schau halt
    > relativ viel Serien/Filme über Streamingangebote. Weiß nicht wie es da
    > preistechnisch aussehen würde bzw. wie lang da so ne Lampe hält. Sind ja
    > auch immer 300-400 Euro.

    alles Vorurteile und lange ausgeräumt.

    1.) 65" - no go - so viel Glas im Wohnzimmer - absolut bescheidene Akustik nachher und ohne passende Akustik ist das sehr schade - was hilft mir ein nettes Bild wenn der Ton nicht auf mindestens dem gleichen Niveau ist?

    2.) 2,5 - 2,8 M Bildschirm Breite gehen vollkommen o.k. wenn man 4 m Sitzabstand hat - das sind dann grob 38-42° Blickwinkel- das schreibt THX für Kinos als optimalen Bereich auch vor - kann man in der Norm nachlesen

    3.) Akustik Absorber sehen heute super aus - treten gar nicht mehr in Erscheinung
    Guckst Du hier:
    http://www.hoerzone.de/shop/raumakustik/artnovion/absorber-stoff/andrea/

    4.) Lässt sich super ins Wohnzimmer integrieren - warum sollte ich einen Raum nur für Kino machen - weiss geht auch gut sofern die Wände und die Decke hinreichend weit von der Leinwand entfernt sind - 1 m zu jeder Wand reichen hier - geht eben nicht in sozialem Wohnungsbau oder Eigenheim mit 2,5 m Deckenhöhe - Altbau mit 3+ m in Stadtmitte ist hier klar im Vorteil ;-)

    5.) Lampen halten heute 6000+ Stunden im ECO Modus - also grob 8000 Serien ;-)

    6.) quadratische Räume sind Soundtechnisch super - Du solltest auf jeden Fall en gleichschenkeliges Dreiecke für die Hörposition im Verhältnis zu den Lautsprechern haben - den Rest dämmst Du passend - kein Thema - viel störender sind glatte Glasflächen die den Schall reflektieren. Wie z.B. grosse Fernseher - die Leinwand ist hier viel besser geeignet.

    7.) Lampenpreise - hab noch nie eine gekauft in 10+ Jahren

    8.) Akustik Probleme hast Du mit nem grossen Fernseher mehr und wenn die Akustik nicht passt ist das Filmvergnügen nicht mal die Hälfte wert - Kino ohne passende Beschallung ist wie Eisdiele ohne Eis oder Biergarten ohne Bier

    Fernseher sind nicht geeignet für Kino-Genuss - grosse Fernseher noch weniger wegen akustischer Probleme.

    das Wohnzimmer akustisch fit zu machen ist heute kein Problem mehr - optisch sieht das super aus - gibt dutzende Anbieter, die vom Wandbild bis zum schicken Holzabsorber alles hinzaubern. Preislich auch kein Thema mehr und beamer sind mit echten 4k sowieso besser und mehr Kontrast haben die auch.

    Wer sich ernsthaft mit HighEnd für die Augen beschäftigt kommt an Leinwand und Projektor nicht vorbei - ausser man macht Kompromisse bei Bild und wenn ich schon bei Kompromissen bin kann ich auch gleich LED LCD nehmen weil alles an TVs schlechter als moderne Projektoren sind - wirklich alles - da kommt nix ran - vor allem nicht die Bildwirkung

  8. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: der_wahre_hannes 04.09.15 - 10:17

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ziehen so viel wie die ersten Röhrenfernseher mit Röhren statt
    > Transistoren im Chassis. 600-800 Watt.
    >
    > Wer's braucht...

    So ein Quark... und selbst wenn: Die 20¤ Mehrkosten im Jahr (bei täglichem mehrstündigen Betrieb des TV, wohlgemerkt) lassen sich wohl gerade noch verkraften.

  9. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: aLpenbog 04.09.15 - 12:25

    Sagte ja ich hab mich mit dem Thema zuwenig beschäftigt, von daher bleiben nicht viel außer den Sachen die man so nebenbei aufschnappt.

    Wir reden hier aber auch von anderen Preisen denk ich mal. Nen hübscher TV ist sicher für 2-3k machbar und benötigt i.d.R. keinen zusätzlichen Aufwand. Beamer brauch ne Verbindung von einer Zimmerecke in die andere, die Absorber und co. gibts auch nicht umsonst. Und nen ordentlicher Beamer mit schönen Schwarzwert wie die JVC Modelle sind auch nicht umsonst.

    4 Meter Entfernung ist hier auch erstmal ne Hausmarke bei den Wohnungspreisen aber wenn das mit den Lampen nicht so kritisch ist, dann wäre das für mich ne Überlegung wert, wobei die Bildfläche dann momentan was kleiner ausfallen würde. Neue Wohnung ist zwar auch in Planung aber erstmal finden. Momentan könnte ich nen Fernseher quasi mit den Füßen an den Knöpfen am Gehäuse bedienen, da wäre ne Leinwand in der Größe natürlich etwas oversized. Frage wäre bei so nahen Abstand natürlich ob der Beamer an der Decke, wenn er so schräg strahlt entsprechend gutes Bild liefern kann oder ob das gar nicht mehr entzehrbar ist.

  10. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: jo-1 04.09.15 - 12:34

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sagte ja ich hab mich mit dem Thema zuwenig beschäftigt, von daher bleiben
    > nicht viel außer den Sachen die man so nebenbei aufschnappt.
    >
    > Wir reden hier aber auch von anderen Preisen denk ich mal. Nen hübscher TV
    > ist sicher für 2-3k machbar und benötigt i.d.R. keinen zusätzlichen
    > Aufwand. Beamer brauch ne Verbindung von einer Zimmerecke in die andere,
    > die Absorber und co. gibts auch nicht umsonst. Und nen ordentlicher Beamer
    > mit schönen Schwarzwert wie die JVC Modelle sind auch nicht umsonst.
    >
    > 4 Meter Entfernung ist hier auch erstmal ne Hausmarke bei den
    > Wohnungspreisen aber wenn das mit den Lampen nicht so kritisch ist, dann
    > wäre das für mich ne Überlegung wert, wobei die Bildfläche dann momentan
    > was kleiner ausfallen würde. Neue Wohnung ist zwar auch in Planung aber
    > erstmal finden. Momentan könnte ich nen Fernseher quasi mit den Füßen an
    > den Knöpfen am Gehäuse bedienen, da wäre ne Leinwand in der Größe natürlich
    > etwas oversized. Frage wäre bei so nahen Abstand natürlich ob der Beamer an
    > der Decke, wenn er so schräg strahlt entsprechend gutes Bild liefern kann
    > oder ob das gar nicht mehr entzehrbar ist.

    O.K. Bei quasi-japanischen Schuhkarton-Wohnungen ist das so ne Sache - da ist auch die Akustik nicht das Problem, denn da lässt sich ausser mir Kopfhörer nix passables realisieren - 2 M Sichtabstand zum Wiedergabemedium ist schon echt knapp - da ist mein Gang fast breiter :-)

    Zum "Entzerren" nutzt Du am besten 'nen Projektor mit Shift Optik - damit 70°schiebst Du das Bild mit gleichbleibender Qualität bis zur halben Bildbreite in jede Richtung - bei manchen Projektoren sogar bis zu einer Bildbreite.

    Preise sind relativ - einen Projektor kannst Du locker 15+ Jahre nutzen - vor allem wenn er echtes 4k hat, denn mehr wird keinen Sinn machen - bei 4k (4096x2160) kannst Du bis auf 70° Betrachtungswinkel ranrücken und siehst immer noch keinen Pixel.

    Von JVC und Epson würde ich abraten. der einzige Hersteller, der für zu Hause derzeit 4k anbietet (ohne eine Mogelpackung) ist Sony - Sowohl Epson als auch JVC nutzen e-Shift - also ein Full HD Panel, dass um habe Pixel viel mal versetzt dargestellt wird - ist weit weniger scharf als das Bild eines echten 4k Projektor - zudem haben die nur UHD

  11. Re: Traurige Entwicklung

    Autor: Mumu 05.09.15 - 18:48

    Der Beamer muß ja irgendwo hängen, was erstens nicht wirklich gut aussieht und zweitens haben die Teile Lüfter. Klar kann ich den Ton laut stellen um den Lüfter nicht zu hören, aber es gibt auch leise Passagen oder man schaltet die Quelle um usw.
    Wer eine Motorleinwand nutzt hat dann auch wieder einen Kasten oben an der Decke hängen. Dann gibt es noch die Probleme mit maskierten Leinwänden und den verschiedenen Bildformaten bis zu Movies die innerhalb des Films das Bildformat ändern. Zum Schluß noch einiges an Kabel verlegen bis hoch zum Beamer was auch nicht unsichtbar geht.
    Für TV kaufe ich ein zweites Gerät das dann wieder deutlich kleiner ist als ich gerne schauen würde. Vergeht einem auch wieder der Spaß.
    Zu viele Kompromisse um hin und wieder ein Movie sehr groß zu schauen, was aber wegen der Größe dann sicher besonders Spaß macht.

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