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  5. › Poets One im Test: Kleiner Preamp…

but why ...?

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  1. but why ...?

    Autor: warten_auf_godot 25.07.17 - 12:51

    es gibt etliche digitale Preamps/"Bodeneffektgeräte" ab 45 ¤ aufwärts (und eben nicht 250 ¤), die man dann auch meist per Software mit neuen Effekten bespielen kann

    http://www.guitarcenter.com/Multi-Effects-Pedals.gc

    oder man holt sich einen Midi-Stampfer und AmpliTube, GutarRig für's Notebook:

    https://www.youtube.com/watch?v=8NgcQoDnxgo

    https://www.youtube.com/watch?v=cVo0KBkzV6M

    den Preamp/Effekt analog aufzubauen und per Microcontroller einfach umzuschalten ist schlichtweg witzlos ... das ist wieder esoterische Analog-Anbeterei von Leuten ohne Elektrotechnik-Studium, die behaupten sie hören die "Ferritkerne in Ihren Digitalkabeln rauschen" ... lächerlich

  2. Re: but why ...?

    Autor: sre 25.07.17 - 13:26

    Die billigen Geräte klingen ganz bestimmt nicht "authentisch", sorry aber so taub kann man kaum sein, außer man spielt über Handylautsprecher.

    Ich bin jetzt ganz bestimmt keiner aus der "Alles ohne Röhre is sowieso nix" Fraktion (ich hab nix mit Röhre).
    Aber eine gewisse Dynamik fehlt den digitalen Brüdern schon oft.
    Und viele klingen bei höheren Zerrgraden ziemlich grausam, man hört gerne mal echte digitale artefakte.

    ABER: Man muss man auch sagen dass die neueste Generation der Modeller schon wirklich gut ist. Und mit ~200¤ ist ein BOSS GT-1 auch noch günstiger... Vom Umfang ganz zu schweigen.

    Ich persönlich hab das Analogpedalbasteln für mich entdeckt. Layouts für Vero- oder Protoboard gibt's wie Sand am Meer und wer's toll möchte kann sich auch an den vielen PCB-Layouts zum selberätzen erfreuen.
    Hat man mal einen gewissen Grundstock an "Basisbauteilen" aufgebaut kann man recht schnell sehr viele verschiedene Effekttreter, auch Preamps, bauen.
    Macht aber nur Sinn wenn man Spass daran hat, sonst kann man sich auch eine fertig gebaute Version aus Fernost holen (Joyo, Mooer, Donner und wie sie nicht alle heißen mögen)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.07.17 13:28 durch sre.

  3. Re: but why ...?

    Autor: sushbone 26.07.17 - 07:40

    Denke auch, authentisch wird er kaum klingen, dafür stecken andere viel mehr Aufwand und Rechenkapazität in das Modelling der Amps, was am Ende auch seinen Preis hat.

    Das Problem was ich aber ebenfalls sehe ist, so sympatisch ich das Projekt finde, der Preis den die beiden da erreichen wollen. Für weniger Geld bieten Boss GT-1, Zoom G3Xn oder Lösungen wie AmpliTube wesentlich mehr und halt nicht nur Amp-Modelling sondern auch die Möglichkeit sich seine kleine Mini-Effektchain drum herum zu bauen.

    Ich gehöre mittlerweile eher zu Digital- als zur Analogfraktion. Möchte die (beinahe unbegrenzten) Möglichkeiten des Axe FX II/XL nicht mehr missen (so nervigen Kram wie Kabelbrummen bei den analogen Tretern aber dafür sehr gerne ;-) ).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.07.17 07:41 durch sushbone.

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