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15 Dollar pro Lied?

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  1. 15 Dollar pro Lied?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.10.14 - 13:21

    Warum nicht 15 Dollar pro gespielter Sekunde? So im Abo.

  2. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: 3rain3ug 20.10.14 - 14:34

    Finde ich auch ganz schön krass!

  3. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: plaGGy 20.10.14 - 14:35

    Menschen geben täglich mehr Geld für weniger aus, um die Illusion des elitären für sich selbst aufrecht zu erhalten.
    Der Nutzen bleibt dabei regelmäßig auf der Strecke.

    Ich mag nun nicht ganz im Thema sein, aber sind nicht bereits die handelsüblichen FLACs im Grunde gut genug für die Möglichkeiten des menschlichen Hör-Sinn? Und kann man sich nicht einfach die FLAC-Qualität selbst ripen in dem man sich die CD für 15¤ kauft?

    Verpasse ich hier was?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.14 14:36 durch plaGGy.

  4. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: Dino13 20.10.14 - 14:38

    Du verpasst nichts, denn die Kernaussage ist das Pono in CD Qualität Musik wiedergibt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.14 14:38 durch Dino13.

  5. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: 3rain3ug 20.10.14 - 14:42

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du verpasst nichts, denn die Kernaussage ist das Pono in CD Qualität Musik
    > wiedergibt.

    Ja cool O_o und wen glauben die mit 15 pro Song als Kunden zu bekommen?
    Wenn man dafür das Album auf CD bekommt und zusätzlich die möglichkeit sich die FLACs selbst zu ziehen??????

  6. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: TrazeR 20.10.14 - 14:43

    Also bei den 15¤ pro Stück brauchen sich die Verantwortlichen nicht wundern, wenn weiterhin aus dem Netz gezogen wird ...

    @playGGy: CDs sind aber limitiert auf 44kHz/16bit - höher qualitative FLACs kann man daraus nicht machen, wobei es theoretisch auch nicht nötig wäre.
    Jedoch sind CDs heutzutage eine sehr schlechte Quelle, da die Produzenten dafür sorgen, dass CDs keinerlei Dynamik mehr aufweisen -.-
    Die Lieder sollen sich sowohl im Auto als auch auf der Strasse über die Kopfhörer immer schön laut (weil: laut = autom. besser *rolleyes*) anhören. Leise Passagen, die sich bis zum Höhepunkt hin steigern, sind, für angesprochene Zielgruppen, unerwünscht, da sie ja ständig die Lautstärke nachregeln müssten.
    Also verbaut man Musikliebhabern, die GENAU diese Dynamik haben wollen, von Anfang an die Chance, diese zu bekommen, in dem man die Musikstücke auf CDs über die ganze Länge auf das Lautstärkemaximum zieht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Loudness_war

  7. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: Dwalinn 20.10.14 - 15:10

    Lol ich dachte das war ein verschreiber und die meinten 15¤ pro Album (ältere Alben gibt es ja schon für 15¤, nur neue CDs sind für 15-20¤ zu kaufen)

    Die haben doch ne Meise, bin absolut gegen Musikklau und würde es auch nie machen..... aber da wünsche ich den Piraten gerne gutes gelingen

  8. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 20.10.14 - 15:18

    Den Piraten dürfte die Qualität aber ziemlich egal sein. Die ziehen die Musik ja, um cool zu sein. Die hören die doch nicht.

  9. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: plaGGy 20.10.14 - 15:19

    Schon klar das man aus ner Quelle keine bessere Qualität zaubern kann ;)

    Meinte auch nur das FLACs von CDs generell bereits qualitätsmäßig gut genug sein müssten, wenn man zumindest voraussetzt das auf der CD auch die Qualität drauf ist.
    Ne FLAC aus einer von miesen Mp3s gebrannten CDs ist zwar größer, aber praktisch natürlich genauso schlecht wie die Quelle.

    Ich muss gestehen das ich aufgrund von Preis, Leistung, Zeitaufwand und Platznot auf Streamingdienste umgestiegen bin für den alltäglichen Gebrauch. CDs kaufe ich mir nur noch selten, ab und zu mal etwas über ITunes, bin also auf keinen Fall der audiophile Mensch. Ich lege atm nur wert darauf, das zumindest die Qualität die man bekommt nicht durch extreme schlechte Ausgabe-Hardware verschlimmert wird.
    Aber auch da bewege ich mich maximal im Preisrahmen von 100¤ für Lautsprecher/Kopfhöhrer + Verstärker/Soundkarte.

  10. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: Dwalinn 20.10.14 - 15:25

    Dachte ich auch immer, aber mittlerweile habe ich ein paar Blackbeard in meinen Bekanntenkreis und schlecht kling die Musik nicht. Allerdings bezweifle ich ob ich die 24 Bit Auflösung und 192 kHz Abtastfrequenz hören würde :)

  11. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: bccc1 20.10.14 - 15:44

    Technisch sind CDs auch gut genug*. Allerdings ist der Inhalt wie schon von TrazeR beschrieben oft ziemlich mies. HiRes Onlineshops haben häufig anders gemasterte Versionen der Lieder, was somit auch zu einem klar hörbaren Qualitätsgewinn führt und manchen Leuten eben diese irrwitzigen Summen wert ist. Wenn dein Lautsprechersystem nur 100¤ wert ist, bist du natürlich auch nicht die Zielgruppe. Der verwendete Kopfhörer/Lautsprecher hat einen um Welten größeren Einfluss als Samplerate und Bittiefe**, wenn also für das wichtigste Element in der Kette so wenig ausgegeben wurde, wäre es ja geradezu idiotisch ~200¤ für ein Highres Album zu zahlen (es sei denn, dass Mastering in signifikant besser/anders, dann ist es nur fragwürdig ;) ).

    *Man könnte argumentieren dass der notwendige Hochpass bei gängigen 44,1kHz DACs zu tief sitzt, mit 48kHz ist dann aber wieder alles in Ordnung. Wenn man das Resampling nicht will, nimmt man halt ein 88,2kHz Wandler. Mehr ist dann aber (zum hören) unsinnig.

    **In den Regionen >=16Bit, >=44,1kHz. Das 6Bit grauenvoll ist, sollte klar sein ;)

  12. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: bccc1 20.10.14 - 15:57

    *meld* Hier ist so ein halber Blackbeard:
    Ich kaufe mir Musik meiner Lieblingskünstler auf CD, bin aber oft zu faul zum rippen und zieh mir dann das FLAC, geht halt schneller. Ganz schlimm bei SACDs, die über eine PS3 zu rippen und dann zu konvertieren ist ne Qual. Außerdem gibt es einige Alben nicht mehr zu kaufen, da verzichte ich auch gerne mal auf den rechtlich korrekten Verzicht.
    24/192 wäre aber nicht mein Fall, bietet ja keinen hörbaren Mehrwert und müllt mir nur das NAS zu. 24/88,2 ist absolute Grenze des irgendwie noch sinnvollen, mit reicht aber 16Bit 44,1kHz.

    Unter 320er MP3 lade ich aber auch nichts, da könnte ich ja gleich Spotify nutzen. (Es sei denn, es gibt die Rarität nicht in besserer Qualität)

    Piraterie korreliert nunmal nicht mit Qualitätsanspruch, nur mit persönlichen Wert- und Moralvorstellungen sowie der Gesetzestreue.

  13. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 20.10.14 - 15:59

    Du riskierst also lieber, dich in einer rechtlichen Grauzone zu bewegen, die irgendwann mal gegen dich ausgelegt werden könnte und zusätzlich noch, dir Schadsoftware einzufangen, als die CD, die du ohne hin in Reichweite hast zu rippen, während du dir ne Pizza warm machst? Wie faul kann man eigentlich sein? :-D

  14. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: divStar 20.10.14 - 16:23

    Das kann ich hier so nicht unkommentiert lassen. Zum einen kann man mit geeigneter Hardware aus Vinyls 24/192 Daten machen, die sich tatsächlich um Längen besser anhören als die CD-Aufnahmen. Zum anderen bin ich mir sicher, dass auch Piraten sehr wohl Qualität erkennen und unterscheiden können - und wenn sie die CD gekauft und sich die digitalisierte Schallplatte gezogen haben...

  15. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: bccc1 20.10.14 - 16:27

    Ob dieses Maß an Faulheit angemessen ist, kann ich als betroffener schlecht beurteilen :D

    Ich hab allerdings tatsächlich noch einige CD-Boxen rumstehen, von denen ich vereinzelte Stück schon gehört habe, das Rippen aber vor mir her schiebe, da es nunmal echt nervig ist. Wird glaube ich verstänlicher wenn man sich die Dimensionen von Klassiksammlungen ansieht, z.B. Mozart Edition: Complete Works (170 CD Box Set).
    Ok, die hab ich jetzt nicht, aber ich hab durch andere (Vivaldi, Tchaikovsky, ...) noch 135 nicht gerippte CDs.

  16. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: bccc1 20.10.14 - 16:39

    Ich behaupte aber, dass der Mehrwert der Schallplattendigitalisierung nicht in der Samplingrate liegt, sondern in dem anderen Quellmaterial. Für Vinyl muss anders gemastert werden, da sie der CD technisch (zumindest in einigen Punkten) unterlegen ist. Daraus resultiert auch ein Höhenabfall und somit ein wärmerer Klang. Diese Masterings klingen für viele Leute besser, auch da hier der Loudness War nicht so krass betrieben wird.
    Dazu kommt noch das unterschwellige Rauschen, was die nutzbare Dynamik einschränkt, aber als positiv empfunden werden kann.

  17. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: TrazeR 20.10.14 - 17:06

    Also ich sehe es nicht im geringsten ein, für eine bessere Aufnahme mehr bezahlen zu müssen.
    Allein schon deswegen, weil es bis Mitte der 90er, in Hinsicht auf den Loudness War, noch möglich war, gute Qualität ohne Aufpreis zu erhalten. Obwohl die Qualität was CDs anbelangt, auch da schon abnahm (1986er Album von Ozzy Osbourne klingt mMn qualitativ weitaus besser als sein 1995er Album "Ozzmosis" (auch wenn es unterschiedliche Produzenten waren, was den Vergleich vllt hinken lässt)).
    Wie gesagt, hat man also für den normalen CD Preis recht gute Qualtiät erhalten, warum sollte man dann heute plötzlich mehr dafür bezahlen müssen?

    Zumal - und das wäre der zweite Grund, weshalb ich es nicht einsehe - diese HQ Aufnahmen rein digital vertrieben werden, wo ich mir nicht vorstellen kann, dass dies mehr Kosten benötigt als das Pressen der CDs und das Drucken der Booklets. Klar muss man u.U. erstmal für die Infrastruktur sorgen, aber damit haben die Labels und Produzenten ja wahrscheinlich auch nix mit zu tun, da sie wahrscheinlich einfach nur das Material an Anbieter wie hdtracks.de senden müssen.
    (So stell ich mir das zumindest vor, als jemand, der keinen wirklichen Einblick in den Bereich hat)

  18. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: Dwalinn 20.10.14 - 17:45

    135 CD ist ja schon fast 1/3 meiner ganzen CDs... wobei ich mittlerweile auch wieder 30 CD noch nicht gerippt habe... besonder nervend natürlich wenn man teils noch jeden Song einzeln benenn muss :(

  19. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: MarkusSwoboda 20.10.14 - 17:48

    wir haben vor Jahren mit Hifi enthusiasten sowie einer Zeitschrift in einem "optimalen" Hörraum (wenig bis keine Reflexionen) an hochwertigen LS und Stereoanlage ein "blind" hören veranstaltet..
    das selbe Lied (meist CDs selbst gerippt aus den 80ern) wurde in verschiedenen Bitraten und flac vorgespielt.
    ein einziger hat es geschafft MP3 256 und 320kbit auseinander zu halten aber auch nur an einer passage im Lied... MP3 320kbit reicht völlig...
    FLAC schon 3x ;)

    bleibt das Problem das sich es nicht mehr lohnt eine CD zu rippen...
    ist ja alles nur noch eine huschhusch Produktion..
    nicht ein Album von David Garrett klingt gut.
    alles auf Profit schnell abgemischt.
    auch in der Metal, Industrial, Rock schiene wenn man die Alben von den größeren Bands anfang der 90er anhört und dann ein 2005er *kotz*

    15$ pro Lied ist evtl. etwas hoch gegriffen.
    aber ich würde den gleichen Preis oder vielleicht sogar mehr für ein Download zahlen als die CD im Laden kostet.
    ganz im Gegensatz bei ebooks... hier müssen die ebooks günstiger werden da Sie keinen Mehrwert zum Buch im Schrank haben.

  20. Re: 15 Dollar pro Lied?

    Autor: Dwalinn 20.10.14 - 18:01

    Laut PCGH sind 15¤ pro Album... vll könnte ja Golem mal aufklären mit dem Englischen Zitat^^

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