Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Shroud of the Avatar: Richard…

Onlinezwang?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Onlinezwang?

    Autor: MrReset 08.03.13 - 22:33

    "Shroud of the Avatar soll laut Garriott zwar offline spielbar sein, Multiplayeraspekte sollen aber auch eine große Rolle spielen. Es soll einen zentralen Server geben, über die Spieler ihre Version der Fantasywelt mit der von ihrem Freundeskreis abgleichen können. Wenn also ein Kumpel in seiner Welt eine Schmiede erstellt, soll die unter Umständen auch in der eigenen Welt auftauchen - und die Möglichkeit bieten, ein besonders schickes Schwert zu kaufen"

    Das liest sich doch fast so, als ob man online sein muss. Wäre dann nicht mehr meines, Ultima heisst für mich, der Avatar zieht alleine los!

  2. Re: Onlinezwang?

    Autor: wmayer 09.03.13 - 08:10

    Man muss doch die Welten nicht dauernd synchronisierenen?
    Und man kann die Synchronisierung sicher auch optional einbauen.
    Schließlich soll der Abgleich ja auch nur mit denen deiner Freunde und nicht mit allen abgeglichen werden.
    Würde natürlich schon vor der Erstellung von Gebäuden Sinn machen erstmal ein frisches Update der Welten vom Server zu ziehen.

  3. Re: Onlinezwang?

    Autor: phex 09.03.13 - 09:56

    Die Sache mit dem Onlinezwang bei Spielen ist doch eher durch die (Macht)-Gier der großen Publisher entstanden. Und da das Spiel ohne Publisher entstehen soll, halte ich einen Online-Zwang im Stil von "Übischnüffel" und "Spyrigin" bzw. EA für weniger wahrscheinlich.

    Das von Garriott angesprochen Konzept wäre mal eine Onlinefunktion, die dem Spieler auch etwas nützt. Von permanter oder gar kontrollierender Verbindung ist ja aber nicht die Rede. So gesehen wäre ja jedes MMO-RPG total "EVIL".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.13 09:57 durch phex.

  4. Re: Onlinezwang?

    Autor: Anonymer Nutzer 09.03.13 - 11:05

    phex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Sache mit dem Onlinezwang bei Spielen ist doch eher durch die
    > (Macht)-Gier der großen Publisher entstanden. Und da das Spiel ohne
    > Publisher entstehen soll, halte ich einen Online-Zwang im Stil von
    > "Übischnüffel" und "Spyrigin" bzw. EA für weniger wahrscheinlich.
    >
    > Das von Garriott angesprochen Konzept wäre mal eine Onlinefunktion, die dem
    > Spieler auch etwas nützt. Von permanter oder gar kontrollierender
    > Verbindung ist ja aber nicht die Rede. So gesehen wäre ja jedes MMO-RPG
    > total "EVIL".

    Erstmal: Ich gebe dir mit dem Rest recht, ABER: Ein MMORPG ist doch etwas anderes. Da weiß man ja vorab, dass man das, per Definition, eher nicht alleine spielen wird und ständig auf den Servern ist.

    Bei einem Singleplayer-Spiel mit Onlinefeatures ist dem aber nicht so.

    d.H. Ich finde der Vergleich hinkt (sonst stimme ich zu ;)), denn Leute die sich beschweren, dass man für ein MMORPG online sein muss, sind sicher die gleichen denen es nicht passt, dass ein Flugzeug fliegt, ein Auto aber am Boden fährt (auch ein bescheuerter Vergleich :D)

  5. Re: Onlinezwang?

    Autor: Sinnfrei 09.03.13 - 17:11

    Also ich finde die Beschreibung "Multiplayer Online Game - which can also be played solo player / offline" eigentlich als ausreichend für die Annahme, dass man das auch komplett offline spielen kann wenn man will ...

    __________________
    ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. FUNKINFORM Informations- und Datentechnik GmbH, Ettlingen
  2. ip&more GmbH, Ismaning
  3. Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich
  4. BWI GmbH, Hilden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 204,90€
  2. 529,00€ (zzgl. Versand)
  3. mit Gutschein: NBBGRATISH10


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

Harmony OS: Die große Luftnummer von Huawei
Harmony OS
Die große Luftnummer von Huawei

Mit viel Medienaufmerksamkeit und großen Versprechungen hat Huawei sein eigenes Betriebssystem Harmony OS vorgestellt. Bei einer näheren Betrachtung bleibt von dem großen Wurf allerdings kaum etwas übrig.
Ein IMHO von Sebastian Grüner


    Schienenverkehr: Die Bahn hat wieder eine Vision
    Schienenverkehr
    Die Bahn hat wieder eine Vision

    Alle halbe Stunde von einer Stadt in die andere, keine langen Umsteigezeiten zur Regionalbahn mehr: Das verspricht der Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Zu schön, um wahr zu werden?
    Eine Analyse von Caspar Schwietering

    1. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein
    2. One Fiber EWE will Bahn mit bundesweitem Glasfasernetz ausstatten
    3. VVS S-Bahn-Netz der Region Stuttgart bietet vollständig WLAN

    1. Routerfreiheit: Vodafone will noch keine eigenen Glasfasermodems zulassen
      Routerfreiheit
      Vodafone will noch keine eigenen Glasfasermodems zulassen

      Vodafone streitet sich mit der Bundesnetzagentur, ob die Routerfreiheit in Glasfasernetzen auch für das Glasfasermodem (ONT) gilt. Ein Nutzer argumentiert dagegen, das öffentliche Glasfasernetz ende an der Glasfaser-Teilnehmeranschlussdose, wo man als Endkunde sein ONT verbinden kann.

    2. Mercedes EQV: Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine
      Mercedes EQV
      Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine

      Stilvoll elektrisch shuttlen: Daimler hat für die IAA die serienreife Version des Mercedes EQC angekündigt. In dem Elektro-Van haben sechs bis acht Insassen Platz.

    3. Fogcam: Älteste bestehende Webcam wird nach 25 Jahren abgeschaltet
      Fogcam
      Älteste bestehende Webcam wird nach 25 Jahren abgeschaltet

      Die Webcam Fogcam nimmt seit 1994 Bilder vom Gelände der San Francisco State University aus auf. Nach 25 Jahren wird die Kamera nun abgeschaltet, laut den Machern unter anderem wegen fehlender guter Aussicht.


    1. 18:01

    2. 17:40

    3. 17:03

    4. 16:41

    5. 16:04

    6. 15:01

    7. 15:00

    8. 14:42