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Kodi auf Raspi und fertig ist der Lack

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Kodi auf Raspi und fertig ist der Lack

    Autor: s1ou 01.09.15 - 16:14

    Du hast das Problem nicht erkannt. Er will alle Film, alle Serien und Musik. Auf jedem Gerät, ohne DRM und maximaler Qualität. Dafür wäre er auch bereit etwa 2¤ pro Monat auszugeben, allerdings nur wenn jede Serie und Film natürlich auch in OT vorhanden ist.

    Da es das leider nicht gibt wird er quasi vom Universum dazu gezwungen alles illegal runterzuladen. Obwohl er doch dazu bereit wäre für die maximale Gegenleistung einen minimalen Betrag zu zahlen.

  2. Re: Kodi auf Raspi und fertig ist der Lack

    Autor: jakgrz 01.09.15 - 16:46

    BitTorrent ist sehr gefährlich....

  3. Re: Kodi auf Raspi und fertig ist der Lack

    Autor: BilboBeutlin 01.09.15 - 18:08

    Ich frage mich immer wie man als Familienvater und Job dass noch hinbekommt? Ich bin derzeit Masterand und vermisse kläglich meine Frickelzeit! Wie ist die Akzeptanz bei euerem Partner?

  4. Re: Kodi auf Raspi und fertig ist der Lack

    Autor: Érdna Ldierk 01.09.15 - 18:20

    BilboBeutlin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie ist die Akzeptanz bei euerem Partner?

    Made my day. ;) *SCNR*

  5. Re: Kodi auf Raspi und fertig ist der Lack

    Autor: Anonymer Nutzer 01.09.15 - 18:47

    Eine eigene "Streaming-Struktur" aufzubauen ist sicherlich teurer als Netflix, Amazon, Maxdome, Watchever und co. zusammen.
    Ein OCH-Account kostet etwa 10¤ im Monat. Dazu braucht man Festplatten. Nehmen wir einfach mal 2x 4TB (etwa 133GB pro Monat) pro Jahr (inkl. Backupplatte) welche aktuell ca. 100¤ das Stück kosten. Dazu kommt noch ein NAS oder ein PC welcher diese Festplatten verwaltet. Nehmen wir auch da mal 200¤ pro Jahr. Dazu kommt noch die Wartung, Stromkosten, ein hochwertiger (großer Upload, etwa 10¤ teurer im Monat) Internetanschluss um auch Unterwegs in HD Streamen zu können.

    Das macht kosten von 120¤ (OCH) + 200¤ (HDDs) + 200¤ (NAS/HTPC) + 120¤ (Internetanschluss) = 640¤ im Jahr. Das wären etwa 53¤ im Monat. Dazu kommt noch die Zeit die man für das Suchen und Verwalten aufbringen muss. Außerdem noch Stromkosten für den PC der die Daten runterläd, wenn man ihn ohne das Downloaden ausmachen könnte.

    Dafür läd man aber die Filme und Serien einmal runter und hat sie dann "dauerhaft". Man muss keine Angst haben, das der Film welcher für den nächsten Videoabend eingeplant war, plötzlich nichtmehr beim Anbieter zu finden ist. Zudem kann man auch Problemlos ohne VPN im Ausland auf die Videothek zugreifen und muss keine Angst haben, das man einen Zuhause runtergeladenen (über Streaminganbieter) Filme unterwegs nicht gucken kann, da die Offlinespeicherfrist abgelaufen ist oder keine Verbindung zum Anbieter zur DRM-Prüfung besteht.

    Dass alle "downloader" zu geizig sind ist ein Gerücht. Klar gibts die Leute die du anspricht "ich will alles aber nur 2¤ zahlen". Viele "downloader" geben aber mehr Geld für den oben genannten Luxus einer eigenen "Streaming-Struktur" aus.
    Deratige Möglichkeiten bietet nunmal kein einziger Streaminganbieter.

  6. Re: Fire TV Stick

    Autor: Astorek 01.09.15 - 19:14

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bestellen, einstecken, fertig.

    Das Schöne ist, dass dort neben Amazon und Netflix "auch" Kodi darauf läuft... Hätte das Ding jetzt noch einen USB-Anschluss für externe Medien, wär ich mit dem Stick wunschlos glücklich...

    Dennoch, so gern ich den Raspi auch habe: Wer streamen will und keinen SmartTV ins Internet hängen möchte, dem empfehle ich auch lieber den Stick...

  7. Re: Kodi auf Raspi und fertig ist der Lack

    Autor: BilboBeutlin 01.09.15 - 19:45

    Érdna Ldierk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BilboBeutlin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie ist die Akzeptanz bei euerem Partner?
    >
    > Made my day. ;) *SCNR*


    Also wie bei mir ;), komischerweise funktioniert immer alles wenn ich da bin, sobald meine Freundin alleine ist und das Nutzen will scheitert sie kläglich, xD

  8. Re: Kodi auf Raspi und fertig ist der Lack

    Autor: HeinzHecht 01.09.15 - 20:35

    Zwei Dinge passieren unweigerlich:
    Thema Windows. Sofort krähen ein paar verpeilte Bastelfreaks mit ihrem Linux los. Genau dasselbe bei Mediaplayern: Raspi Raspi Raspi. Immer die gleiche Leier.
    Nervt doch eure nächsten Angehörigen. Hier gehts konkret um Lösungen für Nicht- Nerds. Warum furzt man gleich wieder mit diesem Zeugs dazwischen?

    Diese unerwartete Schutzverletzung wird ihnen präsentiert von Krombacher.

  9. Re: Kodi auf Raspi und fertig ist der Lack

    Autor: repac3r 02.09.15 - 09:51

    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine eigene "Streaming-Struktur" aufzubauen ist sicherlich teurer als
    > Netflix, Amazon, Maxdome, Watchever und co. zusammen.
    > Ein OCH-Account kostet etwa 10¤ im Monat. Dazu braucht man Festplatten.
    > Nehmen wir einfach mal 2x 4TB (etwa 133GB pro Monat) pro Jahr (inkl.
    > Backupplatte) welche aktuell ca. 100¤ das Stück kosten. Dazu kommt noch ein
    > NAS oder ein PC welcher diese Festplatten verwaltet. Nehmen wir auch da mal
    > 200¤ pro Jahr. Dazu kommt noch die Wartung, Stromkosten, ein hochwertiger
    > (großer Upload, etwa 10¤ teurer im Monat) Internetanschluss um auch
    > Unterwegs in HD Streamen zu können.
    >
    > Das macht kosten von 120¤ (OCH) + 200¤ (HDDs) + 200¤ (NAS/HTPC) + 120¤
    > (Internetanschluss) = 640¤ im Jahr. Das wären etwa 53¤ im Monat. Dazu kommt
    > noch die Zeit die man für das Suchen und Verwalten aufbringen muss.
    > Außerdem noch Stromkosten für den PC der die Daten runterläd, wenn man ihn
    > ohne das Downloaden ausmachen könnte.
    >
    > Dafür läd man aber die Filme und Serien einmal runter und hat sie dann
    > "dauerhaft". Man muss keine Angst haben, das der Film welcher für den
    > nächsten Videoabend eingeplant war, plötzlich nichtmehr beim Anbieter zu
    > finden ist. Zudem kann man auch Problemlos ohne VPN im Ausland auf die
    > Videothek zugreifen und muss keine Angst haben, das man einen Zuhause
    > runtergeladenen (über Streaminganbieter) Filme unterwegs nicht gucken kann,
    > da die Offlinespeicherfrist abgelaufen ist oder keine Verbindung zum
    > Anbieter zur DRM-Prüfung besteht.
    >
    > Dass alle "downloader" zu geizig sind ist ein Gerücht. Klar gibts die Leute
    > die du anspricht "ich will alles aber nur 2¤ zahlen". Viele "downloader"
    > geben aber mehr Geld für den oben genannten Luxus einer eigenen
    > "Streaming-Struktur" aus.
    > Deratige Möglichkeiten bietet nunmal kein einziger Streaminganbieter.

    So ein Blödsinn...

    Ein Uploaded Account kostet im Jahr 70¤, macht pro Monat schonmal run 6¤.
    Ein NAS kostet dich einmalig ca. 200¤+ (für normalos).
    So Speicher brauchst du nicht viel, du kannst ja immer wieder was löschen. Schaust ja sicher nicht alles 5x an. Sagen wir 2x 1TB = 140¤ (einmalig).
    Die Stromkosten sind vernachlässigbar, selbst wenn das NAS 24/7 an wäre, würde das im Jahr nur 50¤ kosten, hast du dein NAS wirklich immer an? - Sicherlich nicht. Sagen wir mal, dass sich die Stromkosten auf etwa 10¤ im Jahr belaufen.
    Ergibt: 70¤ + 200¤ + 140¤ + 10¤ = 420¤ einmalig. Macht für das erste Jahr 35¤ im Monat. Da man aber ein NAS immer mal gebrauchen kann, ist das sowieso blödsinn, diese kosten dazu zu zählen.... Im nächsten Jahr habe ich lediglich die Kosten der OCH's zu tragen (6¤ im Monat), Stormkosten sind wieder mal komplett irrelevant (da nicht einmal nen 1¤ im Monat...).

    Jetzt hast du für 6¤ im Monat ein gigantisch großes Angebot aus Filmen, Serien und Musik....

    Was würde mich das auf legale weiße kosten?

    Amazon (4¤/Monat) + Netflix (8¤/Monat) + Spotify(9¤/Monat) = 21¤ im Monat.... Kostet also mehr und hast immer noch nicht das gleiche Angebot ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.15 09:53 durch repac3r.

  10. Re: Kodi auf Raspi und fertig ist der Lack

    Autor: Kedakai 02.09.15 - 09:59

    HeinzHecht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zwei Dinge passieren unweigerlich:
    > Thema Windows. Sofort krähen ein paar verpeilte Bastelfreaks mit ihrem
    > Linux los. Genau dasselbe bei Mediaplayern: Raspi Raspi Raspi. Immer die
    > gleiche Leier.
    > Nervt doch eure nächsten Angehörigen. Hier gehts konkret um Lösungen für
    > Nicht- Nerds. Warum furzt man gleich wieder mit diesem Zeugs dazwischen?

    Alles klar, hab verstanden, also ist dir eine Schritt für Schritt Anleitung mit (wohlbemerkt unter Windows) nichtmal 10 Schritten zu aufwendig um ein funktionsfähiges Kodi auf eine SD Karte zu kopieren?!
    Danach funktioniert es ja Plug and Play...
    (Wohlbemerkt gibts ja auch noch NOOBS (Den Installer für alle Distrus))

    Aber klar, das können nur langhaarige, fette, schmierige Menschen, die 20 Stunden pro Tag vor einer Shell sitzen.
    Ich nenne dein Verhalten ignorant und äußere mich mit meiner Meinung dazu.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.15 10:06 durch Kedakai.

  11. Re: Kodi auf Raspi und fertig ist der Lack

    Autor: nawiro 02.09.15 - 12:17

    Natürlich ist ne eigene Streaming Plattform billiger und man ist unabhängig. Als Beispiel... betreibe schon 2 Jahre lang einen 8TB+ Server mit Sabnzbd für usenet downloads , coachpotato für filme und Sonaar für tv shows dann noch plex für streaming local und remote. Ich gucke schon lange kein TV mehr, neue Filme oder Serien werden automatisch runtergeladen entpackt und mit Zusatz informationen aufgearbeitet plus twitter zum benachrichtigen für Freunde was auf dem Server abgeht.... Verwaltung über Handy app. Downloads über Usenet sind eh sicher da ich nichts uploade und weil es private Nutzung ist auch legal in der Schweiz.

    Cheers

  12. Re: Kodi auf Raspi und fertig ist der Lack

    Autor: Clown 02.09.15 - 15:15

    Unser Samsung ist von 2012 und bekommt immer noch Updates fürs sog. Smart Hub, obwohl wir das nicht mal nutzen... :)

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  13. Re: Kodi auf Raspi und fertig ist der Lack

    Autor: dreamtide11 02.09.15 - 15:50

    HeinzHecht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nervt doch eure nächsten Angehörigen. Hier gehts konkret um Lösungen für
    > Nicht- Nerds.

    Öhm, ich sag mal, ich bin Nerd, aber ich könnte dennoch einen brauchbaren Kommentar abgeben :)

    Die Frickelei liegt mir aber auch, mache ich auch, aber speziell beim Streamen will ich, das _alles einfach geht_. Und das leistet der Raspi einfach nicht. Punkt.
    Es gibt gute Lösungen, die Kodi aufs Gerät bringen, aber die Leistung ist einfach nicht so, dass man vorbehaltslos sagen kann, dass das Ding in jeder Lage, alles an Material abspielt, selbst wenn es 'durchgefrickelt' ist. Das ist keine Frage der falschen Codecs und/oder settings und/oder Software, sondern am Ende einfach eines der Geräte-Performance.

    Dieses Problem lässt sich lösen. Genau am TV will man einfach nur einschalten, zappen, kucken. Fertig.
    Und das bekommt man mit dem FireTV, allerdings nicht mit dem Stick. Der ist zwar auch schon geschmeidig, aber mit dem stationären FireTV gibts nochmal wesentlich mehr Dampf drauf, der _in jedem Fall_ ausreicht. Amazon hat die Beschränkungen für die USB-Buchse etwas gelockert, man kann schon mal ein Medium daran anschließen.

    Bei mir ist das Ding direkt ans Netz angeschlossen, über eine Devolo Netzwerkverbindung zum NAS (am Rande, NAS ist auch dahingehend schön, weil ich Kodi die Daten nicht mehr selbst verwalten lassen muss, sondern eine MariaDB dort aufgezogen habe, die Kodi einwandfrei verwendet). Seit ich das am Start habe, und das ist jetzt fast ein Jahr, habe ich das nicht einmal mehr touchen müssen. Läuft einfach. Läuft so gut, dass selbst meine schlechtere Hälfte nun ständig damit prahlt im Umfeld, dass sie ja gar kein TV mehr kuckt (dabei aber unterschlägt, dass man halt übers FireTV schaut :) )

    Es gibt dabei nur eine minimale Hürde zu überwinden. Es muss Kodi irgendwie drauf kommen (bzw. ich bin bei SPMC geblieben). Das geht zwar mit Anwendungen wie App2Fire, die komischerweise meist genommen wird, ich aber viel zu umständlich finde. Statt dessen habe ich die auch per Golem schon mal per Artikel vorgestellte Wukong-Fernbedienung installiert, die auch Sideload erlaubt. Um die MariaDB zugänglich zu machen, musste ich dann noch in den XML-Settings von Kodi fummeln (läßt sich übrigens auch alles mit Wukong machen) fertig.

    Neben Kodi hasst du dann auch Netflix via Amazon-App z.B

    Das ist für mich das erst Rundum-Wohlfühlpaket gewesen. Kann ich nur empfehlen. 2-3 Stunden Installationsfummelei, dann ist Schluß, läuft einfach.

    Ach, und die FireTV Remote, die liebe ich, ich kenne keine bessere. Nicht das das ein dickes Thema sonst wäre bei mir, aber die FireTV Fernbedienung ist einfach unglaublich geil.

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