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Idee hatte mein Professor schon vor Jahren

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  1. Idee hatte mein Professor schon vor Jahren

    Autor: 11gbit 08.02.10 - 13:02

    Der Professor meinte, mit optischen "interconnects" könnte man in Computer-Gehäusen nett Daten verteilen.
    Die Wellen stören sich ja nicht gegenseitig ! Man braucht also keine leiterbahnen mehr.
    Schaut Euch mal an, wie auf Euren Mainboards bestimmte Leiterbahnen absichtlich wellen haben um genau so lang zu sein, wie die parallelen Leiterbahnen.

    Das Problem paralleler Leitungen wird inzwischen mit bald USB-3 und schon ESATA umgangen. Beim Speicher hat man das Problem aber noch.

    Die Mainboard wären flexibler und könnten aus Teilen zusammengesteckt werden. Da ist dann nur noch Strom und evtl ein serieller Bus wie USB3 oder EC2 oder was das war.
    Die Chips untereinander reden per Funk oder Licht.
    5 PCI-Karten auf ein Blech, Strom dran, und kommunikation mit north- oder southbridge per Licht. usw.
    4/6/...layer-Mainboard-Platinen braucht dann keiner mehr.
    Auch und gerade in Blades oder 19"-Servern.

  2. Re: Idee hatte mein Professor schon vor Jahren

    Autor: Amanda B. 08.02.10 - 16:35

    Du liegst schon richtig mit dem was du sagst.

    Aber ich zweifle dennoch an der Sinnhaftigkeit des Unterfangens.

    Ich will einerseits nicht noch ein funkendes Teil haben (Habe ja schon Bluetooth, WLAN, DECT, TV, Mobiltelefon, UMTS, ...) und andererseits sehe ich den Sinn dahinter nicht.

    Im Artikel selbst steht:
    "Mit Richtungsantennen soll sich die Reichweite auf bis zu 50 mm steigern lassen."

    Für 5 läpische Zentimeter will man einen Sender, einen Empfänger, Richtungsantennen, etc bauen.. und das soll besser sein als diese 5cm zu verkabeln? Das glaube ich einfach nicht.

    Desweiteren sagt mir jegliche Erfahrung, dass ein simples Kabel allemal besser ist als guter Funk.

  3. Re: Idee hatte mein Professor schon vor Jahren

    Autor: blurb 08.02.10 - 18:31

    Nunja... ich denke der Sinn ist eher, einzelne Platinen/Bauteilgruppen damit zu verbinden. Und mir Kabel müsste man auch wieder Modulation betreiben und aufwändige Hochfrequenztechnik einsetzen... Da kann so ne Ein-Chip Lösung durchaus sauberer, billiger und zuverlässiger sein.

  4. Re: Idee hatte mein Professor schon vor Jahren

    Autor: zur Baumstruktur 08.02.10 - 19:36

    HF-Dichtigkeit erfordert Wasserdichtigkeit oder sowas. Weil die Wellen so klein sind, das sie überall durchflutschen. Siehe ct-Berichte über miese EMV-Werte von PC-Gehäusen.

    Licht hat hohe Bandbreiten und wie gesagt: Die Strahlen unterschiedlicher Frequenzen kommen sich nicht in die Quere. Und man spart Verkabelung.

    Und deine Fernbedienungen arbeitet genau so: Infrarot.
    Und WLAN-Karten und dein Handy hat auch Funk eingebaut.
    Optisch ist u.U. kleiner auf dem Chip hinzukriegen. Aber mit Kohlenstoff-Nano-Röhrchen geht bald u.U. auch was. Die müssen ja nicht weit senden.

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