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Kaum kommt endlich HD-Fernsehen in Fahrt, kommen schon wieder neue Standards

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  1. Kaum kommt endlich HD-Fernsehen in Fahrt, kommen schon wieder neue Standards

    Autor: jessipi 20.05.11 - 17:24

    HD reicht schon wieder nicht mehr, jetzt soll es 3D sein oder Super Hi-Vision natürlich zuerst in Japan, dann für den Rest der Welt. Ich mache diesen Konsumterror nicht mehr mit, schaue weiter in meine 14"-Glotze, brauche für diese Größe kein HD.

  2. Re: Kaum kommt endlich HD-Fernsehen in Fahrt, kommen schon wieder neue Standards

    Autor: Dadie 20.05.11 - 18:07

    jessipi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HD reicht schon wieder nicht mehr, jetzt soll es 3D sein oder Super
    > Hi-Vision natürlich zuerst in Japan, dann für den Rest der Welt. Ich mache
    > diesen Konsumterror nicht mehr mit, schaue weiter in meine 14"-Glotze,
    > brauche für diese Größe kein HD.

    In Japan wird schon seit ~10 Jahren HD gesendet und schon weit länger in HD produziert. In ~10 Jahren soll der Wechsel nach UHDTV langsam anfangen. Ich halte eine Lebensdauer von ~20-30 Jahren für eine Technologie mehr als ausreichend.

    Die Japaner bzw. die Entwickler und Firmen können ja wenig dazu dass wir hier in Europa oder eher hier in Deutschland in einem 3te-Welt-Land leben bezüglich Technologie. Selbiges gilt doch fürs Internet. Während die Koreaner, Japaner und selbst Rumänen längst Glasfaser haben nutzen wir noch die uralten Kupferleitungen. Sollte in ~10 Jahre eine bessere Technologie kommen wäre das Geschrei hier auch wieder groß "Kaum fängt man mit dem einen an kommt schon das andere".

    Das Problem ist einfach dass wir Deutschen neue Technologie scheinbar hassen. Zumindest die große Maße. Als bei uns DVB-T endlich kam war schon der DVB-T2 Standard definiert. Wir finden an mit H.263 zu Senden als z.B. Australien gerade auf H.264 umstellte.

    Den Wechsel von 4:3 nach 16:9 haben bis heute auch kaum deutsche Sendeanstalten richtig hin bekommen. Und selbst PAL-Plus war und ist den meisten Sende-Anstalten zu viel. Die Zuschauer wollen keine Verbesserungen und die Sendeanstalten sehen keinen Sinn darin wenn es nicht mit DRM verknüpft ist.

    Das sich die DVD überhaupt in Deutschland als Medium durchgesetzt hat ist wirklich ein wunder wenn man mich fragt. Was auch schon so ein Thema für sich ist. Dort jammern schon die nächsten. "Kaum habe ich auf DVD umstellt muss ich auf Bluray umstellen". Wirklich schlimm wenn man alle ~15 Jahre ein neues Abspielgeräte kaufen muss. Wirklich unheimlich schlimm! Seit der DVD kann man wunderbar die Filme auf einem handelsüblichen Computer archivieren, verwalten und zu Not auch kopieren.

  3. Re: Kaum kommt endlich HD-Fernsehen in Fahrt, kommen schon wieder neue Standards

    Autor: Gamer96 20.05.11 - 22:10

    wieso hängt den Deutschladn so hinterher???

  4. Re: Kaum kommt endlich HD-Fernsehen in Fahrt, kommen schon wieder neue Standards

    Autor: Drag_and_Drop 21.05.11 - 00:04

    Ich schätze mal, es liegt schlicht an der Deutschen Konservativen Einstellung. Wir deutschen achten sehr auf Zukunft- und Planungssicherheit. Alles was neu ist wird erst einmal Skeptisch beäugt und um schlichen, bis man nach der Hälfte der Technologie Lebenszeit langsam anfängt zu investieren. Der Markt bzw. die Konsumenten in Deutschland achten, wie gesagt, sehr auf den Nutzen einer Technologie und gerade bei HD konnte man das schön sehen: Wir Deutschen Kaufen erst ein Produkt, wenn es eine Breite Anwendungsmasse gibt, aber Firmen sagen sich vielmals in Deutschland, warum soll ich ein Produkt auf den Markt bringen, was momentan nur von wenigen genutzt werden kann und von noch wenigeren Gebraucht wird? Bzw. ernsthafter HD Ausbau wurde erst betrieben, als man schon seit fast einem Jahrzehnt keine SD Fernseher mehr kaufen konnte. Ein Teufelskreis. In Japan ist man da viel entschlussfreudiger und geht getreu dem Motto: Wo ein Produkt ist, da ist auch ein Markt ;-)

  5. Re: Kaum kommt endlich HD-Fernsehen in Fahrt, kommen schon wieder neue Standards

    Autor: Tobias Claren 21.05.11 - 02:45

    @Drag&Drop


    Erzählt mal dem "Mainstream-Dummmichel" dass bis Ende des Jahrzehnts Autos Serienreif sind (Technik von Google oder General Motors), die völlig alleine fahren können.
    Erzählt ihnen genüsslich dass Taxifahrer, LKW-Fahrer, Bussfahrer usw. dann tatsächlich überflüssig werden können.

    Wie reagiert wohl der Deutsche und wie der Japaner oder Koreaner?
    Bei letzteren sehe ich positive Reaktionen..... Übrigens, in Deutschland machen 25% das Abitur, in Südkorea 96%.....

    Wenn es in 50 Jahren nicht mindestens 80%, evtl. 90% oder 95% nicht arbeitende Menschen gibt, stimmt etwas nicht. Außer viele Menschen studieren UND finden eine Anstellung. In einer Welt in der die Maschinen und Roboter vom Erzabbau bis zum Ausliefern des Autos, vom Feld bestellen bis zum liefern und zubereiten der Lebensmittel sowie der kompletten Energiegewinnung (Solar/Bio/Geothermie...-Kraftwerke bauen, Warten...) alles selbstständig (ein paar Menschen überwachen nur noch) übernehmen, wird die "Arbeit" nicht mehr den Wert wie heute haben können. Es bleibt ja nur die Forschung, Kunst und Soziales. Im Grunde sind auch Ärzte zu ersetzen. Sie planen und überwachen höchstens noch die Maschinen. Pflegekräfte sind auf jeden Fall ersatzlos zu ersetzen. Wer genauer darüber nachdenkt dürfte einen Pflegeroboter einer Menschlichen Pflegekraft vorziehen. Das ist eine Form von Selbstständigkeit.
    Wer würde auf einen Rollstuhl verzichten um statt dessen von einer Pflegekraft umher getragen zu werden?
    Wer verzichtet auf ein Behindertengerechtes Auto zum selbst fahren, um von einem Fahrdienst gefahren zu werden.
    Wer will von einem Pfleger den A**** abgewischt bekommen, wenn das ein Roboter erledigen kann? NIEMAND.
    Das wäre die Möglichkeit absoluter Selbstständigkeit bis in den Tot. Egal wie schwer die Erkrankung ist.
    Auch Menschen wie Stephen Hawking oder Christopher Reeves.


    Trotz der Möglichkeit die komplette Versorgung und Produktion durch Maschinen und Roboter zu erledigen, Menschen mit Arbeit zu versorgen, würde bedeuten dass man Menschen sinnlos beschäftigt, weil man aus archaischen Gründen an Erwerbsarbeit (was für ein perverses Wort) festhält.
    Das christliche "Wer essen will soll arbeiten". Die überkommene calvinistische Arbeitsethik.
    Wer Menschen Zwangsarbeit der Arbeit wegen machen lässt, während Maschinen diese Arbeit "umsonst" erledigen können (2030 ist "I. Robot" Realität), ist pervers. Es gibt leider primitive Menschen die sich nur über Arbeit definieren.

    Und wenn in 20 Jahren völlig autonome Robotersoldaten existieren (laut US-Army realistisch eingeschätzt für 2030), werden menschenähnliche Roboter ("Androiden") wirklich JEDE Arbeit erledigen die keine Kreativität braucht. Akademiker werden noch denken, Künstler noch Kunst schaffen, aber Handwerker, Regalauffüller, Kassierer (die werden schneller durch SB-Schleusen mit RFID-Erkennung aller Waren ersetzt) und jede Hilfsarbeit, Büroarbeiter (die können schon früher durch Direktversiucherungen/Direktbanken, eGovernment usw. ersetzt werden) usw. werden überflüssig.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Future_of_robotics#Robotics_Timeline

    Egal wie viel ein Handwerker oder Büroarbeiter wissen muss, es ist nur Wissen und keine Kreativität gefragt. Und die Menge und Komplexität des Fachwissens ist bei einem Roboter irrelevant.
    So wie man heute tausende Apps auf sein Smartphone installieren kann (Speicher vorrausgesetzt), wird man Fertigkeiten wie "Apps" auf seinen Roboter installieren können.
    Inkl. "Raubkopien" ;-) . Aber natürlich auch Open-Source. Die Terrasse muss neu gefliest werden? Statt einen Handwerker kommen zu lassen, lädt man sich einfach die Fliesenlegerfertigkeiten herunter. Das Auto muss repariert werden? Man lädt sich die KFZ-Mechatroniker-Fertigkeiten herunter. Man will gut daheim essen? Man lädt sich die Sternekochfertigkeiten herunter.
    Nachbarn könnten sich ihre Roboter für größere Arbeiten zusammenleihen (zu einer Person). Das Dach neu gedeckt, der Pool gebaut, Das Haus isoliert. Ginge halt etwas schneller (wobei ein einzelner Roboter zunehmen schneller als ein Mensch wäre).

    Woher das Wissen kommt?
    Robotern solches Wissen über die Tastatur einzuprogrammieren ist zu umständlich.
    Statt dessen würde ein einzelner Roboter tatsächlich bei einem Experten eines Fachs in die "Lehre" gehen. Er lernt über zusehen und selbst machen wie ein Mensch.
    Und wenn er fertig ist, kann man dieses Wissen herunterladen, und einfach auf jeden anderen Roboter übertragen.
    Einmal programmieren und x-fach kopieren ist ein altes Prinzip der Software. Sowie auch des Buchdrucks.

  6. Re: Kaum kommt endlich HD-Fernsehen in Fahrt, kommen schon wieder neue Standards

    Autor: Der Kaiser! 21.05.11 - 05:58

    Menschen: Roboter zweiter Klasse.

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  7. Re: Kaum kommt endlich HD-Fernsehen in Fahrt, kommen schon wieder neue Standards

    Autor: spanther 21.05.11 - 09:15

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sich die DVD überhaupt in Deutschland als Medium durchgesetzt hat ist
    > wirklich ein wunder wenn man mich fragt. Was auch schon so ein Thema für
    > sich ist. Dort jammern schon die nächsten. "Kaum habe ich auf DVD umstellt
    > muss ich auf Bluray umstellen". Wirklich schlimm wenn man alle ~15 Jahre
    > ein neues Abspielgeräte kaufen muss. Wirklich unheimlich schlimm! Seit der
    > DVD kann man wunderbar die Filme auf einem handelsüblichen Computer
    > archivieren, verwalten und zu Not auch kopieren.

    Und die BluRay versucht einen genau daran wieder zu hindern, weswegen das meckern dagegen wohl mehr als gerechtfertigt sein darf! x)

    Aber du hast sonst schon recht, meistens wird Technik leider gar nicht, beziehungsweise viel zu spät adaptiert...

    Wir sind die dritte Welt der Technologie x.x

  8. Re: Kaum kommt endlich HD-Fernsehen in Fahrt, kommen schon wieder neue Standards

    Autor: Drag_and_Drop 21.05.11 - 16:17

    @ Tobias Claren
    Und wo besteht jetzt die Verbindung zu Multimedia Standards? Klar zunehmende Automatisierung dürfe für die "Arbeiterklasse" ein Problem darstellen, aber das war ja zu beginn der Industriellen Revolution nicht anderes.
    Aber ich sehe nicht wirklich die Verbindung zu Multimedia Standards. Wie oben schon gesagt, befinden wir uns immer in einem Teufelskreis, denn kein Konsument schafft sich teure Geräte an, für die es keinen Content gibt und kein Hersteller bzw. Firma bietet dann massentaugliche Produkte an, da es ja noch niemanden gibt, der diese nutzen kann....

  9. Re: Kaum kommt endlich HD-Fernsehen in Fahrt, kommen schon wieder neue Standards

    Autor: Tobias Claren 21.05.11 - 17:55

    Es ging um die Dt. Trägheit und Einstellung zur Technik im Vergleich mit Ländern wie Japan, Südkorea usw.. Weniger um technische Details und Unterschiede.
    Das war eine soziologische Sache.

    Was hat da die "Arbeiterklasse" mit zu tun? Auch die "Nichtarbeiterklasse" Z.B. Politiker aus Seppelland, Spießerpfalz usw., sind gegen eine Gesellschaft ohne Arbeitszwang.
    Und damit meine ich nicht mal nur ein BGE zur aktuellen Zeit, sondern sie scheinen auch die Vorstellung abzulehnen, dass der Mensch irgendwann vollständig von Maschinen (inkl. Menschenartigen Robotern, da sie den Vorteil haben die für Menschen geschaffene Infrastruktur bedienen zu können) versorgt wird.
    Der Mensch übernimmt nur noch die Anweisung. Sogar die Wartung von Maschinen können Maschinen übernehmen.
    In der Lebensmittelherstellung bis nach Hause (inkl. Lieferung nach Hause) gibt es dann keine einzige Arbeit für einen Menschen.
    Das Gleiche in der Energieerzeugung, im Hausbau, dem ganzen Handwerk (abgesehen vom Kunsthandwerk fürs Erste), egal wo.

    Das wird zwangsläufig so kommen. Das wird kein Politiker verhindern können.
    Die Industrie wird die vollständige Automatisierung erschaffen, das wird NIEMAND verhindern können.
    Man muss sich mal ansehen was Honda in den letzten (20?) Jahren geschafft hat. Da gibt es alte Videos vom wackeligen sehr langsamen Roboter bis zum schnell laufenden Asimo von heute. Und da die technische Entwicklung nicht gleichmäßig sondern sich beschleunigend verhält, kann in den nächsten 20 Jahren auch das doppelte, oder vierfache oder noch mehr von dem was in den letzten 20 Jahren geschah geschehen.

    Wie erwähnt, die US-Army gibt für 2030 autonome Kampfroboter an.
    Das ist "Terminator" in Realität. Und realistisch ist das absolut.
    Und für 2035 die absolut autonomen "Flying Cars" (bei der Army).
    Das haben wir so ja auch schon ähnlich im Film Terminator und ich glaube Avatar gesehen.


    Dies führt angeblich irgendwann zur "Technologischen Singularität".
    Damit ist gemeint, das Maschinen Maschinen nicht nur bauen, sondern auch selbst weiterentwickeln. Was auch die logische Konsequenz der technischen Weiterentwicklung wäre.
    Wer meint das wäre "unrealistisch", sollte sich mal fragen was dagegen spricht.
    Nichts.

    Und sobald Selbstfahrende Autos auf dem Markt sind, werden sie auch eingesetzt.
    Auch ein Taxiunternehmen oder Spediteur wird sie sofort einsetzen.
    Wenn drei Schichten Taxifahrer im Jahr über ¤50.000 kosten (Lohn und Lohnnebenkosten), dann würde sich die Technik wohl schon im ersten Jahr armortisieren. Neue Autos kaufen/leasen die eh. Und die Selbstfahrtechnik wird wohl kaum mehr als die ¤50.000 kosten. Und wenn es sich erst nach drei Jahren rechnen würde, die Fahrer würden sofort wenn die Dinger da sind (und Zulassung haben) gekauft.

    Dann kriegen die Taxifahrer und die LKW-Fahrer schnellstmöglich die Kündigung (wenn eine Maschine einen Arbeiter ersetzen kann, ist das ein zulässiger Kündigungsgrund!), und da habe ich keinerlei "Mitleid" (pervers wäre es an Arbeit festzuhalten die nicht nötig wären, das wäre Menschenunwürdig). Im Falle der LKW-Fahrer kommt noch hinzu dass keine Standzeit zum Schlafen nötig ist.
    Taxifahrer können sich ja abwechseln, LKWs nicht (außer man schafft es logistisch sich an Raststätten abzulösen).

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