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Bei Lautsprechern...

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  1. Bei Lautsprechern...

    Autor: demon driver 25.05.20 - 10:36

    ... hat sich in den letzten zehn, fünfzehn Jahren sicher einiges getan, aber ich bleibe dabei, dass ein Lautsprecher dumm zu sein hat und nicht irgendwie "smart", mit zwei Klemmen für das analoge Audiosignal und nichts weiter sonst, selbst wenn ich "smart" an sich irgendwie geil fände (dafür wäre dann immer noch außerhalb der Box Platz). Finde ich aber nicht. Meine Verstärker sind ebenfalls dumm, und das bleibt auch so. Nur das im Artikel nicht näher beschriebene Einmesssystem hört sich prinzipiell interessant an. Jedenfalls bis zu der Stelle mit dem Wort "Abodienste". Und dass das Ergebnis besser klingt als meine jeweils rund ein Vierteljahrhundert alten Canton- bzw. Magnat-Boxen, das glaube ich tatsächlich erst, wenn ich's höre.

  2. Re: Bei Lautsprechern...

    Autor: Quantium40 25.05.20 - 11:51

    demon driver schrieb:
    > mit zwei Klemmen für das analoge Audiosignal und nichts
    > weiter sonst,

    Eigentlich sind doch digitale Audiosignale bis zum Lautsprecher und ggf. ein zusätzlicher analoger Eingang sinnvoller. Man muss ja nicht extra dafür sorgen, dass die Signale schon auf dem Weg zum Ausgabegerät durch schlecht abgeschirmte oder unzureichend dimensionierte Kabel verhunzt werden.

  3. Re: Bei Lautsprechern...

    Autor: nehana 25.05.20 - 12:02

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss ja nicht extra
    > dafür sorgen, dass die Signale schon auf dem Weg zum Ausgabegerät durch
    > schlecht abgeschirmte oder unzureichend dimensionierte Kabel verhunzt
    > werden.

    Das passiert ja gar nicht. Ich bin einer von den alten HiFi-Elektronikern die sich schon in den 80ern den Spaß machten, die Leute vorzuführen, die wirklich glauben, ein Kabel würde einen Unterschied machen. Schon damals konnten sie blind kein teures Kabel von einem billigen oder 'nem Stück Draht unterscheiden. Ich bin da ganz bei "demon driver", zweimal Kupfer zum analogen Lautsprecher und fertig. Und wenn man sauberen(!), echten(!) und unverfälschten(!) Bass möchte, der auch mit Druck ordentlicher runter kommt, dann braucht man auch Volumen. Hier stehen zwei Single Source Breitband Doppelhörner in ernsthafter Männergröße. Ein HomePod passt stehend zwischen die Füße :)

  4. Re: Bei Lautsprechern...

    Autor: _BJ_ 25.05.20 - 12:19

    Genau umgedreht wäre es richtig. Wenn der Verstärker im Lautsprecher steckt dann gibst du ihm über den analogen Eingang ein niedrig pegel signal welches sehr empfindlich gegen Störungen ist. Die Störungen werden dann verstärkt und sind wunderbar hörbar.
    Bespielt man den Lautsprecher von einem externen Verstärker so wird er mit einem hoch pegel Signal gefüttert welches recht unempfindlich gegen Störungen ist. Bzw. die Störungen die über das Kabel einstreuen sind so gering und damit nicht hörbar da diese ja nicht nochmals verstärkt werden.

  5. Re: Bei Lautsprechern...

    Autor: DerBofrostmann 25.05.20 - 13:05

    Du sprichst mir aus dem Herzen. Im Bekanntenkreis wird seit Jahren aufgerüstet und stets präsentiert was man neues hat. Ich hab die alten vom Vater "geerbten" Elac Lautsprecher an nem Kennwood Verstärker am liebsten gespeist von ner Platte.

    Und weil die Zeit aber auch nicht an mir vorrüber geht hängt an einem Eingang nen Chromecast Audio. Aber gut ist halt nicht so cool wie Bose Soundlink, JBL Flip oder Sonos...

  6. Re: Bei Lautsprechern...

    Autor: jo-1 25.05.20 - 14:23

    nehana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Quantium40 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man muss ja nicht extra
    > > dafür sorgen, dass die Signale schon auf dem Weg zum Ausgabegerät durch
    > > schlecht abgeschirmte oder unzureichend dimensionierte Kabel verhunzt
    > > werden.
    >
    > Das passiert ja gar nicht. Ich bin einer von den alten HiFi-Elektronikern
    > die sich schon in den 80ern den Spaß machten, die Leute vorzuführen, die
    > wirklich glauben, ein Kabel würde einen Unterschied machen. Schon damals
    > konnten sie blind kein teures Kabel von einem billigen oder 'nem Stück
    > Draht unterscheiden. Ich bin da ganz bei "demon driver", zweimal Kupfer zum
    > analogen Lautsprecher und fertig. Und wenn man sauberen(!), echten(!) und
    > unverfälschten(!) Bass möchte, der auch mit Druck ordentlicher runter
    > kommt, dann braucht man auch Volumen. Hier stehen zwei Single Source
    > Breitband Doppelhörner in ernsthafter Männergröße. Ein HomePod passt
    > stehend zwischen die Füße :)

    Bei den Kabeln bin ich dabei - bei passiv Weichen allerdings nicht.

    Das Beste ist prinzipiell Aktivlautsprecher - Kabel dahin ist fast völlig egal - wenn's nicht gerade nen wackelt hat und der Ausgangswiderstand deutlich kleiner ist als der Eingangswiderstand der Aktiven.

    Am besten noch die Pegel der einzelnen Wege in +/- 10 dB anpassbar - dann können die Böxlies prima an den Hörraum angepasst werden.

    Dazu noch Akustik Flauschiges an den Wänden und am Boden und idealer Weise auch an der Decke ( letzteres hat meine LAG leider abgelehnt) und gut is.

    Den Eigenklang des Raumes wird man so weitgehend los. Hat man zudem auch noch angenähert Zylinderwellenstrahler wird der Raum immer weniger wichtig.

    Ein Raum zum Musik hören ist eben nicht jedermanns /jederfraus Sache :-)

  7. Re: Bei Lautsprechern...

    Autor: Luuumumba 25.05.20 - 20:06

    Auf dem Papier sind diese Lautsprecher wunderbar linear über einen weiten Frequenzbereich.
    DSP machts möglich. Und Dank besserer Magnete und Kühlung und besseren Treibern haben sogar solch kleine Lautsprecher einiges an Bass und Lautstärke.

    Das einzige Problem was ich damit habe nach 20 Minuten Brüllwürfel hören empfinde ich den Klang unangenehm und anstrengend.

    Kein Vergleich zu Lautsprechern mit großen Membranen.

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