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Ich weiß nicht ...

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  1. Ich weiß nicht ...

    Autor: Sil53r Surf3r 18.07.22 - 09:40

    Für denselben Preis erhalte ich ein RME Fireface UCX II, das ebenfalls standalone betreibbar, mit klasse Mixer-Software versehen, jahrelang supportet ist und gleichermaßen unter Windows wie macOS läuft. Ansonsten tut's vielleicht auch ein Babyface. Und diese Produkte sind ausentwickelt.

    Für Field-Recording etc. existieren einfachere Geräte (Haptik: weniger Knöpfe => einfachere Bedienung, besonders in Stresssituationen.)

    Natürlich gibt es für dieses Gerät eine Nische. Aber sie ist schon sehr arg speziell, imho. Besonders in Hinblick auf das Preis-Leistungsverhältnis.¹

    ¹ Der Preis selbst spielt für mich keine Rolle. Ich fange frühestens beim Doppelten an, länger nachzudenken. Aber als Impulskauf reizt es mich nun gerade nicht eben.

  2. Re: Ich weiß nicht ...

    Autor: wasdeeh 18.07.22 - 11:13

    Teenage Engineering-Produkte waren ja immer schon ein spezielle Nische.
    Nicht gedacht zum Nüchtern Betrachten, volle Kanne auf Spieltrieb, haptisches Erlebnis etc. getrimmt, vollgestopft mit Funktionalität, die zum kreativen Experimentieren einlädt...quasi die perfekte UX zum Hervorlocken des inneren Kindes.
    Und es hat bei mir immer voll eingeschlagen. :D
    (Nur meiner mittlerweile sehr ausgeprägten Vernunft ist zu verdanken, dass ich nicht ihr Sortiment hier stehen habe ;) )

    Das ist tatsächlich das erste Produkt von ihnen, das mir nur ein herzhaftes "meh" entlockt.
    Da bin ich ganz bei dir - was Mixing/Recording betrifft, gibts einfach hohe Erwartungen an die Basics, und grad was Wandler/Preamps betrifft, hat TE jetzt nicht grad den besten Ruf. Und das Standalone-Recording selbst wirkt ohnehin eher als Anhängsel (kein Multitrack, zumindest bisher).
    Aber was für mich noch stärker wiegt - es ist tatsächlich das erste Mal bei ihnen, dass ich das Gefühl habe: "Damit will ich nicht spielen", "alles zu filigran" Die engen Anschlüsse, die Potis/Fader (fürs Fieldrecording wie du schon sagst zu viel, für Mixing etc. zu wenig), etc.

  3. Re: Ich weiß nicht ...

    Autor: Sil53r Surf3r 18.07.22 - 13:27

    wasdeeh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teenage Engineering-Produkte waren ja immer schon ein spezielle Nische.

    Ja. Es ist nicht so, dass ich das nicht verstehen könnte. :-D Ich hatte auch schon mehrmals den Finger über dem Bestellknopf. Aber dann setzte immer die Überlegung ein: "Hm, wieviel muss ich für einen Moog nochmal drauflegen...?" Bin wohl doch nicht ganz die Zielgruppe.

    > Nicht gedacht zum Nüchtern Betrachten, volle Kanne auf Spieltrieb,
    > haptisches Erlebnis etc. getrimmt, vollgestopft mit Funktionalität, die zum
    > kreativen Experimentieren einlädt...quasi die perfekte UX zum Hervorlocken
    > des inneren Kindes.

    Die Begeisterung teile ich. Auch wenn ich lieber z. B. einen Ableton Push mitschleppen oder doch Software auf dem Tablet verwenden würde. (Prinzipiell sind mir reale Knöpfe, Potis und Taster deutlich lieber.)

    > (Nur meiner mittlerweile sehr ausgeprägten Vernunft ist zu verdanken, dass
    > ich nicht ihr Sortiment hier stehen habe ;) )

    Hehe. Ich war in anderen Bereichen nicht so vernünftig ... :-D

    > Aber was für mich noch stärker wiegt - es ist tatsächlich das erste Mal bei
    > ihnen, dass ich das Gefühl habe: "Damit will ich nicht spielen", "alles zu
    > filigran" Die engen Anschlüsse, die Potis/Fader (fürs Fieldrecording wie du
    > schon sagst zu viel, für Mixing etc. zu wenig), etc.

    Ja. Ich glaube schon, dass das Produkt für manche tauglich ist. Aber Miniaturisierung geht manchmal zu Lasten der Bedienbarkeit, und hier sehe ich auf einen Blick, dass ich mit den geringen Abständen Probleme hätte und mich damit nicht wohl fühlte.

    Du hast von haptischem Erlebnis gesprochen, und darauf läuft es auch für mich hinaus: Ich muss ein Instrument gern in die Hand nehmen, ein Gerät intuitiv und im Zweifel blind bedienen können, z. B. im Halbdunkel auf einer Bühne. Wenn ich einen Poti berühre, darf sich dabei nicht der benachbarte gleich verstellen, und so weiter. Wie du schon sagst, wirken die Elemente hier allzu filigran ...

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