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  5. › USB Type C Digital Audio: USB soll…

Wie wenig Gehirn muss man haben

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  1. Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: A. T. R. 21.08.16 - 11:13

    Wie wenig Gehirn muss man haben um einfache, gute Lösungen mit komplizierten zu ersetzen? Platz zu sparen??? Was für ein Bullshit!!!!

  2. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: Dennis_2k5 21.08.16 - 13:23

    Anscheinend sowenig wie du :)

    Genau solche Leute wie du hindern uns Menschen daran uns weiterzuentwickeln!
    Es gibt NUR Vorteile bei diesem neuen Hardwareelement, deine Aufregung ist also sinnlos und Zeit- und Energieverschwendend!

    Analog= Standard Definition Audio
    Digital= High Definition Audio

    Da der Sound dann Digital ist, kann man auch lossless Audio genießen wie z.B. mit dem Container "FLAC" der 1,536 kbps zulässt.

    zudem kann man dann mit der Buchse seine Bluetooth-/Kabelmix Kopfhörer aufladen.

  3. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: My1 21.08.16 - 13:27

    man muss aber nicht altes abschaffen wenn es keine großen nachteile bringt, es kann ja weiterhin parallel laufen, und ich bezweifle dass bei den 15¤ kopfhörern die der durchschnitt wahrscheinlich nutzt man groß unterschiede hört. ich denke dass da der dac im x hundert euro teurem SMartphone besser ist.

    und dazu audio ist am ende immer analog, anders als das bild wo alles von anfang bis ende digital laufen kann, schallwellen sind analog und das einzige was USB audio macht ist eine verschiebung des DAC.

  4. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: Spiritogre 21.08.16 - 13:37

    Dennis_2k5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anscheinend sowenig wie du :)
    >
    > Genau solche Leute wie du hindern uns Menschen daran uns
    > weiterzuentwickeln!
    > Es gibt NUR Vorteile bei diesem neuen Hardwareelement, deine Aufregung ist
    > also sinnlos und Zeit- und Energieverschwendend!
    >
    > Analog= Standard Definition Audio
    > Digital= High Definition Audio
    >
    > Da der Sound dann Digital ist, kann man auch lossless Audio genießen wie
    > z.B. mit dem Container "FLAC" der 1,536 kbps zulässt.
    >
    > zudem kann man dann mit der Buchse seine Bluetooth-/Kabelmix Kopfhörer
    > aufladen.

    [x] Ich habe keine Ahnung, wie das mit der Akustik funktioniert.

    Du brauchst IMMER einen D/A Wandler, weil du Musik sicher nicht als Nullen und Einsen hören willst, das klingt dann so wie die alten Modems.
    Ob der D/A Wandler nun direkt vorm Lautsprecher sitzt oder im Gerät spielt keine Rolle. Und wie gut die Audioqualität letztlich ist, hängt sehr stark von der Qualität des Wandlers ab.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.16 13:51 durch Spiritogre.

  5. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: My1 21.08.16 - 13:47

    "Ob der D/A Wandler nun direkt vorm Lautsprecher sitzt oder im Gerät spielt keine Rolle."

    das kann es durchaus machen. in einem x hundert euro teurem Smartphone (oder in highend eqipment) ist sicherlich n besserer DAC als in 15¤ in-ears.

    und mMn solange die klinke da bleibt wo sie ist kann man gerne digitalaudio machen.

    und an alle die sich nen DAC zwischen smartphone und klinke kopfhörer machen wollen, baut doch lieber nen MP3 Player (bzw FLAC Player) mit integriertem guten DAC.

  6. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: Spiritogre 21.08.16 - 13:55

    Jupp, war noch mein Nachtrag. Ich habe 500 Euro Kopfhörer. Die Klangqualität an meiner großen Stereoanlage toppt alles, danach kommt der PC mit dedizierter Soundkarte (nicht dieser Realtek-Billigkrams) und dann kommen diverse Smartphones und zuletzt mein Tablet, wo die Qualität schon deutlich abgenommen hat.

    Das ist viel gravierender im Unterschied als gut kodierte MP3 ab 192kb und lossless Formate wie FLAC im Vergleich.

  7. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: DY 21.08.16 - 14:41

    Dennis_2k5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anscheinend sowenig wie du :)
    >
    > Genau solche Leute wie du hindern uns Menschen daran uns
    > weiterzuentwickeln!

    Aso. Da sist mal gewagt.

    > Es gibt NUR Vorteile bei diesem neuen Hardwareelement, deine Aufregung ist
    > also sinnlos und Zeit- und Energieverschwendend!

    Na klar. Einziger Nachteil, man kann seine jetziges Equipment verschrotten und muss alles Neukaufen.

    > Analog= Standard Definition Audio
    > Digital= High Definition Audio

    Auch richtig.

    > Da der Sound dann Digital ist, kann man auch lossless Audio genießen wie
    > z.B. mit dem Container "FLAC" der 1,536 kbps zulässt.

    Natürlich, dann frag mal in der U-Bahn wer gerade losless hört von den Kopfhörerträgern. Ich schätze 2-4 %, denn es ist in lauter Atmosspäre ziemlich sinnfrei ein High End Signal durch die Mangel zu drehen. Da reicht mp3 mit 256 kb.

    > zudem kann man dann mit der Buchse seine Bluetooth-/Kabelmix Kopfhörer
    > aufladen.

    Heftig! ;-)

  8. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: crazypsycho 21.08.16 - 14:45

    Dennis_2k5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anscheinend sowenig wie du :)

    Oder wie du.

    > Genau solche Leute wie du hindern uns Menschen daran uns
    > weiterzuentwickeln!

    Nur das es sich hier um einen Rückschritt handelt.

    > Es gibt NUR Vorteile bei diesem neuen Hardwareelement, deine Aufregung ist
    > also sinnlos und Zeit- und Energieverschwendend!

    Falsch, es gibt keine Vorteile.

    > Analog= Standard Definition Audio
    > Digital= High Definition Audio
    >
    > Da der Sound dann Digital ist, kann man auch lossless Audio genießen wie
    > z.B. mit dem Container "FLAC" der 1,536 kbps zulässt.

    Falsch, auch bei USB ist der Sound analog, nur der Stecker ist anders. Da gibt es keinen Vorteil. Lossless Audio geht natürlich auch jetzt mit Klinke, das hat nämlich rein gar nichts mit der Übertragung zutun.

    > zudem kann man dann mit der Buchse seine Bluetooth-/Kabelmix Kopfhörer
    > aufladen.

    Was die Buchse noch mehr abnutzt, ganz toll.

  9. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: A. T. R. 21.08.16 - 15:06

    2-4% wird wissen wovon Du sprichst? Habe mir auch gedacht ;-)

  10. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: Pjörn 21.08.16 - 15:35

    Dennis_2k5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anscheinend sowenig wie du :)
    >
    > Genau solche Leute wie du hindern uns Menschen daran uns
    > weiterzuentwickeln!
    > Es gibt NUR Vorteile bei diesem neuen Hardwareelement, deine Aufregung ist
    > also sinnlos und Zeit- und Energieverschwendend!

    Alter Schwede!
    Die Ablösung der 3,5mm Klinke ist doch wohl gerade aus Ökologischer Sicht,absoluter Irrsinn. Was passiert denn deiner Meinung nach mit Millionen Metern an inkompatiblen Kabelkonfektionen? Dieser Standard hat das Potential, den größten Müllberg in der Geschichte der Unterhaltungsindustrie zu verursachen und die meisten freuen sich sogar noch darauf.

    > Analog= Standard Definition Audio
    > Digital= High Definition Audio


    [ http://www.sony.de/electronics/audio-komponenten/ps-hx500 ]

    High Definition Audio - Oder wie man Professional Schallplatten rippt.

    Ave Arvato!

  11. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: F4yt 22.08.16 - 08:55

    Pjörn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > [ www.sony.de ]
    >
    > High Definition Audio - Oder wie man Professional Schallplatten rippt.


    LOL, nie im Leben...

  12. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: Trollversteher 22.08.16 - 09:40

    >Anscheinend sowenig wie du :)

    Also Du glänzt aber jetzt auch nicht gerade mit Fachwissen...

    >Genau solche Leute wie du hindern uns Menschen daran uns weiterzuentwickeln! Es gibt NUR Vorteile bei diesem neuen Hardwareelement, deine Aufregung ist also sinnlos und Zeit- und Energieverschwendend!

    Nein, ist sie nicht, denn Vorteile gibt es nur für diejenigen, die bereit sind sich einen entsprechenden Kopfhörer zu besorgen - und erst mal zu warten bis es ein entsprechendes Modell von der favorisierten Marke gibt. Wer bereits einen teuren, qualitativ hochwertigen Kopfhörer besitzt, und nicht vor hat, in nächster Zeit unnötigerweise das gleiche Geld nochmal für ein neues Modell auf den Tisch zu legen, darf auf einen Adapter setzen, und da bleibt erst mal abzuwarten wie gut die angebotenen Lösungen sein werden.

    >Analog= Standard Definition Audio
    >Digital= High Definition Audio

    Das ist totaler Quatsch. Da Musik nicht Digital ausgegeben werden kann, muss das Signal in jedem Fall nach Analog gewandelt werden, bevor es an die Lautsprecher im Kopfhörer geht. Es gibt keine durchweg digitale Audio-Signalkette. Und ob die Wandlung nun im Smartphone oder im Kopfhörer stattfindet, sagt nichts über die Audioqualität aus - bei kleinen In-Ears dürfte diese sogar darunter leiden, da Wandler, Verstärker und Akkus schliesslich auch irgendwo untergebracht werden müssen.

    >Da der Sound dann Digital ist, kann man auch lossless Audio genießen wie z.B. mit dem Container "FLAC" der 1,536 kbps zulässt.

    Der Sound ist nicht "digitaler" als vorher auch. Und welche Formate unterstützt werden, hängt vom Treiber und dem verwendeten DAC ab.

    >zudem kann man dann mit der Buchse seine Bluetooth-/Kabelmix Kopfhörer aufladen.

    Und den Akku zusätzlich belasten... Zumal "High Definition Audio" und "Bluetooth" sich (zumindest nach derzeitigem Stand der Technik) gegenseitig ausschliessen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.16 09:50 durch Trollversteher.

  13. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: My1 22.08.16 - 09:47

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    -> zu viel text


    das unterschreibe ich dir so wie es ist.

  14. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: AllDayPiano 22.08.16 - 10:14

    Dennis_2k5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt NUR Vorteile bei diesem neuen Hardwareelement, deine Aufregung ist
    > also sinnlos und Zeit- und Energieverschwendend!

    Nachteil Nr.: 1 - USB darf nicht gedreht werden, sonst ist Buchse oder Stecker kaputt. Mit USB ist es daher noch weniger möglich, ein Gerät im Rucksack zu haben, während man läuft, Rad fährt, oder sonst was macht.
    Nachteil Nr.: 2 - USB trägt viel weiter auf als Klinke, der Hebel ist enorm viel größer, das Ausfallrisiko wird drastisch erhöht.
    Nachteil Nr.: 3 - Ein Klinkenstecker ist schnell wieder angelötet. Bei USB schaut es schon schwieriger aus. Man muss erstmal welche finden. Gerade bei High-End Kopfhörern ein Problem. Die wirft man nämlich nicht einfach so weg.

    > Analog= Standard Definition Audio
    > Digital= High Definition Audio
    >
    > Da der Sound dann Digital ist, kann man auch lossless Audio genießen wie
    > z.B. mit dem Container "FLAC" der 1,536 kbps zulässt.

    Was hat das damit zu tun? Abgesehen von der Dämpfung (die im NF-Bereich eh sehr minimal ausfällt) macht es überhaupt keinen Unterschied, ob der DAC im Gerät, oder im Kopfhörer in der Hörmuschel sitzt. Und geschirmt sind sie auch alle, es sei denn, man nimmt hier irgendwelche 5 Euro Dinger als Vergleich. Aber da braucht man mit lossless und Konsorten ohnehin nicht anfangen.

    > zudem kann man dann mit der Buchse seine Bluetooth-/Kabelmix Kopfhörer
    > aufladen.

    Ein Argument. Aber dafür gäbe es weitaus bessere Lösungen.

    Prinzipiell spricht nichts dagegen, den DAC in die Kopfhörer zu bringen. Dann aber wäre es auch enorm viel sinnvoller, auf einen mechanisch empfindlichen Stecker zu verzichten.

    Viel besser wäre ein magnetisch gekoppelter, wasserfester Anschluss, der die Daten induktiv überträgt. Da lässt sich durch Modulation auch eine Wechselspannung übertragen, die dann gleichgerichtet den Kopfhörern zur Verfügung steht. Und bei 100mW, die solche Ohrhörer maximal fressen + Elektronik davor = 200mW ist die Übertragung auch überhaupt kein Problem.

  15. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: NotAlive 22.08.16 - 10:30

    AllDayPiano schrieb:

    >
    > Nachteil Nr.: 1 - USB darf nicht gedreht werden, sonst ist Buchse oder
    > Stecker kaputt. Mit USB ist es daher noch weniger möglich, ein Gerät im
    > Rucksack zu haben, während man läuft, Rad fährt, oder sonst was macht.

    Also bei mir konnte heute Morgen noch USB C gedreht werden. :D

    #ProduktivbeiderArbeit

  16. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: My1 22.08.16 - 10:32

    also sobald der usbc steckt kann er sicher nicht gedreht werden.

  17. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: NotAlive 22.08.16 - 11:05

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also sobald der usbc steckt kann er sicher nicht gedreht werden.

    Muss es denn gedreht werden? Ich denke nicht. Also zumindest sehe ich spontan keinen Vorteil es zu könnnen.

    #ProduktivbeiderArbeit

  18. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: F4yt 22.08.16 - 11:18

    Naja, es macht den ganzen Spaß flexibler. Man hat eben weniger Torsion, sofern das hier der richtige Ausdruck ist, an Stecker und Kabel.

  19. Re: Wie wenig Gehirn muss man haben

    Autor: AllDayPiano 22.08.16 - 11:47

    NotAlive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > My1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > also sobald der usbc steckt kann er sicher nicht gedreht werden.
    >
    > Muss es denn gedreht werden? Ich denke nicht. Also zumindest sehe ich
    > spontan keinen Vorteil es zu könnnen.

    Der Vorteil ist, dass ein Kabel, dass verdreht ist, kein Moment auf die Buchse ausübt. Bei USB, der zwar gedreht eingesteckt werden kann, nicht aber selbst drehbar ist, ist dieser Vorteil dahin.

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