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Bei manchen Filmen kann ich es verstehen.

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  1. Re: Bei manchen Filmen kann ich es verstehen.

    Autor: gaciju 03.08.20 - 11:00

    Tuxgamer12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Oder hast du auch nur einmal einen Film, den du durchgespuhlt hast,
    > wirklich genossen?

    Warum wird das hier staendig als "Spulen" bezeichnet?
    Gespult hat man meiner Erfahrung nach bei Kassetten. Dabei gab's keinen Ton und man konnte im verzerrten Bild vielleicht hin und wieder mal was erkennen, mehr nicht.

    Schnelle Wiedergabe ist was ganz anderes. Dabei verliert man keine Daten. Das Material hat idR. 24 Bilder pro Sekunde, jeder Monitor stellt voellig problemlos 60 dar. Resampling bei Audio ist vielleciht ein Problem des letzten Jahrhunderts, aber kein aktuelles. Somit verliert man keine Daten durch schnelle Wiedergabe. Man erkennt und versteht noch alles.
    Man gewoehnt sich auch sehr schnell dran, sodass das Erlebnis emotionaler Szenen wenn ueberhaupt nur leicht eingeschraenkt wird.

    > Und wenns dich trotzdem interessiert, wie der Film
    > ausgegangen wäre: Dafür gibts Wikipedia.

    Erzaehlst du einem Gehoerlosen, der mit Untertiteln schaut auch, er soll doch die Handlung auf Wikipedia nachlesen?
    Ist doch nicht deine Sache wie jemand Inhalte konsumiert, fuer die er bezahlt.

  2. Re: Bei manchen Filmen kann ich es verstehen.

    Autor: gaciju 03.08.20 - 11:06

    thorw4ld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Meinung zu einem Film von jemandem, der nur am Vorspulen war, ist
    > nichts wert.

    Und wessen Meinung ist dann noch was wert?
    Wie verhaelt es sich, wenn jemand mit Audiokompressor arbeitet, weil es sonst die Nachbarn stoert?
    Oder zig Bild"verbesserungen" am TV eingestellt sind, weil das im Laden Aufmerksamkeit bringen soll aber das Bild voellig kaputt macht?
    Nichts davon ist so, wie es von den Filmemachern erdacht war, aber einen #Aufschrei hoere ich da nicht.

    > Ich hoffe nur, dass
    > sich dadurch die Filmlandschaft nicht hin zu "vorspulfreundlichen" Inhalten
    > ändert .

    Das hat sie schon laengst, sonst wuerden es ja nicht so viele tun.

  3. Re: Bei manchen Filmen kann ich es verstehen.

    Autor: chefin 03.08.20 - 11:16

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei dem einen oder anderen Film gibt es so langatmige Szenen, dass man die
    > Ei Fach schneller vorbei haben will, aber trotzdem nichts verpassen
    > möchte.
    > Bestes Beispiel ist für mich der Film Gravity. Zum Größtenteil passiert in
    > dem Film nichts bewegendes. Ich habe nach einigen Minuten angefangen den
    > Film "vorzuspulen", so dass ich den ganzen Film innerhalb von 20 Minuten
    > geguckt hatte.
    > Die Filmemacher können sich beschweren wie sie wollen, aber nur wenn ein
    > Film durchweg gut ist, guckt man ihn komplett in Normalgeschwindigkeit.
    > Wenn nicht, ist es klar, dass man manche Szenen schneller vorbei haben
    > will. Dann sind aber nicht die Kunden oder die Streamingdienste schuld,
    > sondern die Filmemacher selbst.

    Ja, so kann man pro Abend 5 statt 3 Filme schauen. Und mit 25 Jahren kennt man dann alles was es gibt. Weis aber nichts über den Film selbst. Es bleibt einfach nichts hängen.

    Nehm einfach mal meinen Lieblingsfilm: Spiel mir das Lied vom Tot.

    Nun verkürze die Anfangsscene und es bleibt praktisch nichts mehr über, das die Spannung dieses Filmes ausmacht. Nur wer diese 15 Minuten wartet in der nichts passiert, keiner redet wird auch in 10 Jahren sich noch an das Quietschen des Windrades erinnern. 15 Minuten nur Bilder von 4 Personen, die nichts tun. Dann 30 Sec, 3 Sätze, 3 Tote - cut - Der Filmvorspann kommt.

    Man kann drüber springen, aber dann wird man den Film am Ende für etwas stinklangweiliges ohne gescheite Story und Handlung halten, einfach nur sinnloses Geballere.

    Sieht man ihn ganz entspannt in voller Länge wird man ihn noch mindestens 2 weitere Male anschauen, um die Feinheiten mitzubekommen, die man beim ersten Anschauen verpasst hat. Länge einer Scene, Spannungsaufbau, Details sind essentiell für einen Film. Es mag Billigproduktionen geben, die das nicht benötigen, die einfach von einer in die andere Stuntscene laufen, auch die gibt es schon lange...Bruce Lee Filme zb. Nur...das weis man erst nachdem man den Film geschaut hat. Diese Funktion verhindert aber das man den Film dann ein zweites mal schaut.

    Ich kenne selbst einige, die sich Filme grundsätzlich mit Spulfunktionen anschauen. Immer wenn sie meinen er wäre gerade langatmig, mal schnell 10sec jumpen. Verstehen dann am Ende nicht, wieso bestimmte Handlungen anders als erwartet laufen und völlig unlogisch sind. Weil man kleine Sätze mitten drin nicht mitbekommt. zB habe ich eiinen Film in Erinnerung, in der das Päärchen am Ende den Geldkoffer vors Waisenhaus stellt und sich leidenschaftlich küsst. Den selben Kuss gabs mitten im Film, als sie ihn überzeugen will das Geld zu spenden, statt es selbst zu behalten. Im gesamten restlichen Film träumt er dann davon was er alles mit dem Geld machen wird, wenn er es erstmal hat und sie lächelt immer nur. Hat man diesen einen Satz drüber gespult wird das Ende unlogisch. Dieser Kuss ist aber in einem Teil des Filmes, der eher langweilig ist. Rumfahren und gemeinsame Zeit verbringen, was in einem Actionfilm einfach nicht so wirklich rein gehört.

    Ich erwähne es, weil ich diesen Part mit neuem Knabberzeug holen verbracht habe, statt zu stoppen.

  4. Re: Bei manchen Filmen kann ich es verstehen.

    Autor: gaciju 03.08.20 - 12:28

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nehm einfach mal meinen Lieblingsfilm: Spiel mir das Lied vom Tot.
    >
    > Nun verkürze die Anfangsscene und es bleibt praktisch nichts mehr über, das
    > die Spannung dieses Filmes ausmacht. Nur wer diese 15 Minuten wartet in der
    > nichts passiert, keiner redet wird auch in 10 Jahren sich noch an das
    > Quietschen des Windrades erinnern. 15 Minuten nur Bilder von 4 Personen,
    > die nichts tun. Dann 30 Sec, 3 Sätze, 3 Tote - cut - Der Filmvorspann
    > kommt.
    >
    > Man kann drüber springen, aber dann wird man den Film am Ende für etwas
    > stinklangweiliges ohne gescheite Story und Handlung halten, einfach nur
    > sinnloses Geballere.

    Keine Ahnung warum hier staendig von "Springen" geredet wird. Ihr habt schon verstanden worum es geht?
    Ich selbst habe kein Netflix, aber bin mir relativ sicher, dass man da bestimmt schon immer springen konnte. Das ist aber ueberhaupt nicht das Thema.


    > Länge einer Scene, Spannungsaufbau, Details
    > sind essentiell für einen Film.

    Nur aendert sich daran und damit am Eindruck und Erlebnis genau gar nichts. Weil die Relationen gleich sind und keinerlei Information verloren geht. Wenn die Szene am Anfang, in der nichts passiert, 10 statt 15 Minuten dauert, kommt einem das immer noch wie eine Ewigkeit vor.


    > Ich kenne selbst einige, die sich Filme grundsätzlich mit Spulfunktionen
    > anschauen. Immer wenn sie meinen er wäre gerade langatmig, mal schnell
    > 10sec jumpen. Verstehen dann am Ende nicht, wieso bestimmte Handlungen
    > anders als erwartet laufen und völlig unlogisch sind.

    OK, du hast es echt nicht verstanden.

  5. Re: Bei manchen Filmen kann ich es verstehen.

    Autor: Anonymer Nutzer 03.08.20 - 12:49

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat natürlich jeder selbst in der Hand, aber verstehen kann ich die
    > Argumentation schon. Ist halt als wenn du bei einem Buch bei langweiligen
    > Stellen einfach zehn Seiten vorblätterst. Das das Buch dann eine
    > andere/keine Wirkung auf dich hat ist dann nicht verwunderlich. Das man
    > nicht mit der Geschichte oder den Charakteren warm wird auch nicht. Erst
    > Recht nicht wenn einem dadurch Dialoge oder andere Details entgehen. Die
    > Filmschaffenden haben Angst, dass ihr Werk vor die Hunde geht. Etwas womit
    > Buchautoren schon immer leben müssen.
    >
    > Trotzdem rate ich zur Vorsicht. Ist so ähnlich wie mit nem Godmode in
    > Videospielen. Kann man machen, aber dann darf ich das Spiel danach nicht
    > als zu kurz, zu einfach oder zu langweilig kritisieren. Das wäre dann
    > tatsächlich meine eigene Schuld.

    Da hast du natürlich durchaus recht, aber wenn jemanden das Werk auch nach einiger Zeit im Film nicht soo sehr gefällt, weil es nicht sein Genre ist, wird die Kritik so oder so in eine gewisse Richtung driften.
    Und dann hat es natürlich die, die sowieso alles in den Dreck ziehen :)

    Aber nicht vergessen, heutzutage ist nicht jeder Film und Serie eine hohe Kunst.

    Unter Büchern fällt mir nebenher die Illiada von Homer ein, dort wird ziemlich am Anfang ein Traum zwei/drei Seiten lang beschrieben nur um ein paar Seiten später wortwörtlich rezitiert zu werden.
    Damals dachte ich, ich hätte mich kurioser Weise verblättert :)

  6. Re: Bei manchen Filmen kann ich es verstehen.

    Autor: Harddrive 03.08.20 - 15:05

    1e3ste4 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Harddrive schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oscars sind kein Anzeichen dafür, dass ein Film wirklich gut ist.
    >
    > Eh, doch. Die Gesamtmenge an Auszeichnungen spiegelt durchaus die Quantität
    > bei der Akzeptanz eines Filmes wieder. Je mehr Auszeichnungen, umso mehr
    > sind Leute, die es schlecht finden in der Minderheit.


    Deiner Aussage zur Folge, würden immer die Filme die Oscars bekommen, bei denen die Leute in Scharen in Kino gehen. Man bräuchte also nur zu gucken, welcher Film die meisten Besucherzahlen hat und schon weiß man, wer einen Oscar bekommt. Dem ist aber oft nicht so. Wenn die Oscars sich wirklich nach der breiten Masse ausrichten würden, dann könnten die meisten Menschen ihre Filmauswahl nach der Vergabe der Oscars ausrichten.
    Ich weiss nicht wie es der breiten Masse geht, aber mein Geschmack weicht deutlich von der Vergabe der Oscars ab. Und daher sind die Oscars für mich kein Orientierungspunkt. Für ander Menschen wahrscheinlich schon.

  7. Re: Bei manchen Filmen kann ich es verstehen.

    Autor: Harddrive 03.08.20 - 15:15

    Tuxgamer12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Harddrive schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bestes Beispiel ist für mich der Film Gravity. Zum Größtenteil passiert
    > in
    > > dem Film nichts bewegendes. Ich habe nach einigen Minuten angefangen den
    > > Film "vorzuspulen", so dass ich den ganzen Film innerhalb von 20 Minuten
    > > geguckt hatte.
    >
    > Und durch "vorspulen" / "schneller laufen lassen" wird der Film dann
    > (deiner Meinung nach) besser?
    >
    > Mit so etwas bekommt man doch jeden Film "kaputt". Gerade Filme, die davon
    > leben einfach eine gewisse Atmosphäre aufzubauen. Entweder mal lässt sich
    > auf so einen Film ein - oder eben nicht - zwingt einem doch keiner.
    >
    > Wahrscheinlich schwingt bei den Filmemacher tatsächlich irgendwo auch diese
    > Bedenken mit genau das zu vermeiden: Hab den Film gesehen, ist Schrott -
    > obwohl sich da jemand eben nicht die Zeit genommen hat, den Film vernünftig
    > zu sehen.
    >
    > Ich meine, das Beispiel Gravity wird wohl nicht mein Lieblingsfilm. Aber
    > wenn ich nur 20 Minuten durchgezappt hätte, hätte ich mir wohl auch
    > gedacht: Was für ein Müll. Und ja: Ähnliche Erfahrungen musste ich auch
    > schon machen und es letztendlich bereut.

    Ob ein Film besser oder schlechter wird beim schneller Abspielen, muss jeder für sich entscheiden.
    Es gibt aber durchaus einige Filme, die an sich sehr gut sind, aber teilweise sehr langatmige Szenen / Dialoge haben, bei denen es dem Film eigentlich eher meiner Meinung nach gut bekommt, wenn man diese schneller vorspult. Das trifft aber wie gesagt nur meine Meinung.

    Die Streamingdienste zwingen ja auch keinen, den Film in 2 facher Geschwindigkeit zu gucken, das kann ja jeder für sich entscheiden.
    Außerdem denke ich, ist die Möglichkeit Szenen schneller gucken zu können deutlich besser, als wenn der Zuschauer total genervt einfach komplette Teile überspringt. Ein überspringen von Szenen deutet dann schon eher darauf hin, dass die Tendenz dahin geht, das einem der Film am Ende nicht gefallen haben wird.

  8. Re: Bei manchen Filmen kann ich es verstehen.

    Autor: Garius 03.08.20 - 19:57

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hast du natürlich durchaus recht, aber wenn jemanden das Werk auch nach
    > einiger Zeit im Film nicht soo sehr gefällt, weil es nicht sein Genre ist,
    > wird die Kritik so oder so in eine gewisse Richtung driften.
    > Und dann hat es natürlich die, die sowieso alles in den Dreck ziehen :)
    Naja... Ich hoffe doch dass man auf die Idee kommt den Film auszumachen, falls er einen derartig missfällt. Vielleicht liegt es auch nur an mir, aber ich glaube ich habe noch nie einen Film gesehen, der derartig schlecht war, dass ich ihn vorher ausgemacht hätte. Bei Batman v Superman wäre ich um Haaresbreite frühzeitig aus dem Kino gegangen. Aber selbst da überwog die Neugierde, wie skurril das ganze noch wird.

    > Aber nicht vergessen, heutzutage ist nicht jeder Film und Serie eine hohe
    > Kunst.
    Das kannst du aber laut und doppelt und dreifach sagen. Aber heutzutage hat ja sogar ein Scorsese es schon nötig über Marvel Filme herzuziehen. Das ist ungefähr so als wenn sich das Ritz darüber aufregt, dass McDonald's mehr Laufkundschaft hat.

    > Unter Büchern fällt mir nebenher die Illiada von Homer ein, dort wird
    > ziemlich am Anfang ein Traum zwei/drei Seiten lang beschrieben nur um ein
    > paar Seiten später wortwörtlich rezitiert zu werden.
    > Damals dachte ich, ich hätte mich kurioser Weise verblättert :)
    Boah, so ging es mir mit Herr der Ringe. Wo nach gut jeder 30. Seite die Geschichte mit drei Seiten detailierter Umgebungsbeschreibung unterbrochen wird.

    Die Gefährten wanderten den schmalen sandigen Pfad entlang der sie zu ihrem Ziel führte. Frodo blickte nach rechts und sah an der angrenzenden Wiese gelbe Schmetterlinge die sich in der warmen Sommerluft leicht auf und ab bewegten. Im Hintergrund sah die Bergkette aus wie der spitze Unterkiefer eines Riesen aus.
    Frodo blickte nach rechts und sah......blätter,blätter,blätter...

    Da hat 'der Wind' auch immer ein paar Seiten vor gepustet...hust...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.20 20:04 durch Garius.

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