1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Videostreaming: Netflix will etwas…

Wenn ich das "große Paket" mit Streaming auf 4 Geräten zahle...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wenn ich das "große Paket" mit Streaming auf 4 Geräten zahle...

    Autor: thecrew 23.10.19 - 12:21

    ...Will ich die auch nutzen dürfen wie ich will.. Wer diese 4 Streams schaut sollte doch völlig egal sein. Sie sind ja im "Paketpreis" abgegolten. Schließlich könnte ja jeder aus der Familie auch ein eigenes Abo machen.
    Und wenn ich 4 Bier (im Paketpreis) zahle ist es dem Wirt doch auch egal ob ich 3
    an meine Kumpels gebe.

    Zudem "wirbt" Netflix auch noch als Easteregg in einigen eigenen Serien dafür, dasd man ja seinen Account teilen kann.

    Ich glaube es geht Netflix auch eher darum, die Flut an Accounts zu dämmen wo überhaupt keiner für zahlt. So bekommt man beim Chinaman im Netz für 15 Euro einen 4er "Jahresaccount". Der gewitzte Chinese schickt einem dann natürlich jeden Monat einen neuen "Testaccount" zu. Ich glaube daher eher, dass dies ein weit größeres Problem ist. Als ein 4er Account für den eh legal bezahlt wurde.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.19 12:34 durch thecrew.

  2. Re: Wenn ich das "große Paket" mit Streaming auf 4 Geräten zahle...

    Autor: wertzuiop 23.10.19 - 12:37

    Ahja man will kostenlose Testaccounts vermeiden und verhindert deswegen Accountsharing

  3. Re: Wenn ich das "große Paket" mit Streaming auf 4 Geräten zahle...

    Autor: SysCrasher 23.10.19 - 13:07

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn ich 4 Bier (im Paketpreis) zahle ist es dem Wirt doch auch egal ob
    > ich 3
    > an meine Kumpels gebe.

    Da hast du bei deinem Vergleich mMn eine kleine Sache außer Acht gelassen:
    Der Wirt hat nach dem Bezahlen und der Übergabe des Bieres eigentlich keinen Aufwand mehr.

    Netflix mMn hingegen schon. Irgendwer muss ja die Server und eben Menge x an Streams 24/7 garantieren.

    Aber generell stimme ich dir zu.
    Es wäre vielleicht für Netflix sogar profitabler, wenn sie bspw einen Einzelnutzer mit 4K/FHD zu einem günstigeren Preis anbieten würden. Dann würde auch ich _vielleicht_ wechseln.

    Btw: So ernst scheint Netflix es ja trotzdem nicht zu meinen, wenn die Nutzer nur "in unregelmäßigen Abständen die Adresse des Hauptkontos bestätigen" müssen.
    Wäre in dem Fall nicht ein IP-Check effektiver (ein Haushalt == ein Netzzugang == eine IP)?!

  4. Re: Wenn ich das "große Paket" mit Streaming auf 4 Geräten zahle...

    Autor: masterx244 23.10.19 - 13:14

    SysCrasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thecrew schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wenn ich 4 Bier (im Paketpreis) zahle ist es dem Wirt doch auch egal
    > ob
    > > ich 3
    > > an meine Kumpels gebe.
    >
    > Da hast du bei deinem Vergleich mMn eine kleine Sache außer Acht gelassen:
    > Der Wirt hat nach dem Bezahlen und der Übergabe des Bieres eigentlich
    > keinen Aufwand mehr.
    >
    > Netflix mMn hingegen schon. Irgendwer muss ja die Server und eben Menge x
    > an Streams 24/7 garantieren.
    >
    > Aber generell stimme ich dir zu.
    > Es wäre vielleicht für Netflix sogar profitabler, wenn sie bspw einen
    > Einzelnutzer mit 4K/FHD zu einem günstigeren Preis anbieten würden. Dann
    > würde auch ich _vielleicht_ wechseln.
    >
    > Btw: So ernst scheint Netflix es ja trotzdem nicht zu meinen, wenn die
    > Nutzer nur "in unregelmäßigen Abständen die Adresse des Hauptkontos
    > bestätigen" müssen.
    > Wäre in dem Fall nicht ein IP-Check effektiver (ein Haushalt == ein
    > Netzzugang == eine IP)?!

    Reicht schon dass man mal mobiles Inet benutzt weil man unterwegs ist. (z.B. einer vom Haushalt auf Dienstreise über mehrere Tage und dann am Abend noch Zeit vorhanden was zu schauen) ZACK andere IP

  5. Re: Wenn ich das "große Paket" mit Streaming auf 4 Geräten zahle...

    Autor: RipClaw 23.10.19 - 14:08

    SysCrasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thecrew schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wenn ich 4 Bier (im Paketpreis) zahle ist es dem Wirt doch auch egal
    > ob
    > > ich 3
    > > an meine Kumpels gebe.
    >
    > Da hast du bei deinem Vergleich mMn eine kleine Sache außer Acht gelassen:
    > Der Wirt hat nach dem Bezahlen und der Übergabe des Bieres eigentlich
    > keinen Aufwand mehr.
    >
    > Netflix mMn hingegen schon. Irgendwer muss ja die Server und eben Menge x
    > an Streams 24/7 garantieren.

    Das müssen sie auch machen wenn alle Streams an den gleichen Haushalt geliefert werden.
    Es ist egal ob 4 Streams an Endgeräte an verschiedene Standorte geliefert werden oder 4 Streams an Endgeräte am gleichen Ort. Der Aufwand ist für den Anbieter der gleiche und für diesen Aufwand zahlt man.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.19 14:21 durch RipClaw.

  6. Re: Wenn ich das "große Paket" mit Streaming auf 4 Geräten zahle...

    Autor: GeStörti 23.10.19 - 14:34

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das müssen sie auch machen wenn alle Streams an den gleichen Haushalt
    > geliefert werden.
    > Es ist egal ob 4 Streams an Endgeräte an verschiedene Standorte geliefert
    > werden oder 4 Streams an Endgeräte am gleichen Ort. Der Aufwand ist für den
    > Anbieter der gleiche und für diesen Aufwand zahlt man.

    Diese Theorie erinnert mich irgendwie an die Rechtfertigungen der "Raub(mord)kopierer". Die Regeln sind einfach so gemacht. Akzeptieren, oder eben den Dienst nicht nutzen. Ich habe bei Netflix (und Spotify jeweils) den Familienaccount und bin froh, dass es den gibt. Damit hat jeder seinen eigenen Account, es kommen keine Listen durcheinander, usw.
    Jeder, der alleine lebt und nur mit einem Gerät gleichzeitig schauen möchte, soll sich eben den single Account holen und gut ist. Wo ist das Problem? Netflix kostet nicht die Welt.

  7. Re: Wenn ich das "große Paket" mit Streaming auf 4 Geräten zahle...

    Autor: RipClaw 23.10.19 - 15:10

    GeStörti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das müssen sie auch machen wenn alle Streams an den gleichen Haushalt
    > > geliefert werden.
    > > Es ist egal ob 4 Streams an Endgeräte an verschiedene Standorte
    > geliefert
    > > werden oder 4 Streams an Endgeräte am gleichen Ort. Der Aufwand ist für
    > den
    > > Anbieter der gleiche und für diesen Aufwand zahlt man.
    >
    > Diese Theorie erinnert mich irgendwie an die Rechtfertigungen der
    > "Raub(mord)kopierer". Die Regeln sind einfach so gemacht. Akzeptieren, oder
    > eben den Dienst nicht nutzen. Ich habe bei Netflix (und Spotify jeweils)
    > den Familienaccount und bin froh, dass es den gibt. Damit hat jeder seinen
    > eigenen Account, es kommen keine Listen durcheinander, usw.
    > Jeder, der alleine lebt und nur mit einem Gerät gleichzeitig schauen
    > möchte, soll sich eben den single Account holen und gut ist. Wo ist das
    > Problem? Netflix kostet nicht die Welt.

    Ich habe nicht gesagt das man gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen soll.

    Das Argument von SysCrasher war "Irgendwer muss ja die Server und eben Menge x an Streams 24/7 garantieren.".

    Ich habe nur argumentiert das es vom Aufwand her egal ist wo die Streams hin geliefert werden.

  8. Re: Wenn ich das "große Paket" mit Streaming auf 4 Geräten zahle...

    Autor: Anyone 23.10.19 - 15:22

    GeStörti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    [...]
    > Jeder, der alleine lebt und nur mit einem Gerät gleichzeitig schauen
    > möchte, soll sich eben den single Account holen und gut ist. Wo ist das
    > Problem? Netflix kostet nicht die Welt.

    Öhm, das Problem bei Netflix ist ja eben genau, dass es dieses "Single-Paket"-Paket nicht gibt. Habe ich einen 4K+HDR-Fernseher und möchte das auch mit Netflix nutzen, muss ich das Premium-Paket buchen, wo eben bis zu 4 Streams gleichzeitig inklusive sind.

    Das Preismodell ist dbzgl. für Netflix wohl dysfunktional. Besser wäre ein abgestuftes Modell nach Basis (Lizenzen für den Content) und Upgrades für Bild-/Tonqualität sowie flexible Anzahl an tatsächlich benötigten Streams. Das würde der inhaltlichen und technischen Leistung, die Netflix ja tatsächlich erbringt, besser entsprechen.

  9. Re: Wenn ich das "große Paket" mit Streaming auf 4 Geräten zahle...

    Autor: thecrew 23.10.19 - 15:25

    wertzuiop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ahja man will kostenlose Testaccounts vermeiden und verhindert deswegen
    > Accountsharing


    Wenn jeder nur "testacounts" nutzen würde, verdient man erst recht nichts.

    Ich meine warum bietet man dann 4 Geräte für 15.99 an?
    Warum dann nicht ein Gerät für 5.90 Euro und 4 für 15.99? Für den Preisvorteil?

    Stattdessen hat man aber nur einen verkrüppelten SD Account mit "einem" Stream im Angebot.

    Zudem bleibe ich dabei, dass Netflix das schon immer wusste und so geduldet hat wenn man in seinen eigenen Serien den Leuten schon sagt hier nimm einfach mal meinen Schlüssel kannst damit schauen.

    Und ob ich nun 4 Streams über eine IP schaue oder 4 über unterschiedliche ändert null an den Wartungskosten seitens Netflix. Daten fallen an, egal von wo.

  10. Re: Wenn ich das "große Paket" mit Streaming auf 4 Geräten zahle...

    Autor: GeStörti 23.10.19 - 16:56

    Anyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GeStörti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    >
    > Öhm, das Problem bei Netflix ist ja eben genau, dass es dieses
    > "Single-Paket"-Paket nicht gibt. Habe ich einen 4K+HDR-Fernseher und möchte
    > das auch mit Netflix nutzen, muss ich das Premium-Paket buchen, wo eben bis
    > zu 4 Streams gleichzeitig inklusive sind.
    >

    Das ist natürlich ein gutes Argument, das zeigt, dass Netflix nicht das bietet, was du brauchst. Fällt unter Kathegorie "in den Sauren Apfel beißen" (und sich das große Paket holen) oder es eben sein lassen. Rechtfertigt aber nicht, die freien Plätze im Account unterzuvermieten.

  11. Re: Wenn ich das "große Paket" mit Streaming auf 4 Geräten zahle...

    Autor: 0xDEADC0DE 24.10.19 - 16:48

    GeStörti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist natürlich ein gutes Argument, das zeigt, dass Netflix nicht das
    > bietet, was du brauchst. Fällt unter Kathegorie "in den Sauren Apfel
    > beißen" (und sich das große Paket holen) oder es eben sein lassen.
    > Rechtfertigt aber nicht, die freien Plätze im Account unterzuvermieten.

    Man bezahlt für 2 Streams bzw 4 und es ist nicht gerechtfertigt, diese zu nutzen?

    Wenn jemand ein Car-Wash-Abo abschließt und dann pro Monat seine Auto nur 1 mal im Monat waschen darf, aber ohne Wachs- und Unterbodenwäsche. Das aber möchte, dafür das Luxus-Abo abschließt, bei dem er 2 mal im Monat waschen darf inkl. Wachs- und Unterbodenwäsche. Ist es dann auch nicht gerechtfertigt, wenn man das Auto der Partnerin/Freundin/Bekannten mitwäscht? Man bezahlt für die Dienstleistung, wenn der Betreiber den Dienst auf nur ein Kennzeichen einschränkt dann ist das ein Fall für den Verbraucherschutz, IMHO. Wenn man den eigenen Dienstwagen (entspricht Handynetz-IÜ, oder einfach in einem anderen Netz unterwegs) mitwäscht, ist das neben dem Privatauto (enstspricht eigner Festnet-IP) dann meist vom Betreiber gedulded... man merkt, dass es durchaus eine Rechtfertigung gibt.

    Netflix sollte einfach mehr Abo-Möglichkeiten bieten, damit man fair bezahlt, dann brauchen sie sich wegen unfairem Account-Sharing auch nicht beschweren.

    BTW: Wenn man kein Geld dafür verlangt, ist es keine Untervermietung.

  12. Re: Wenn ich das "große Paket" mit Streaming auf 4 Geräten zahle...

    Autor: Allesschonvergeben 25.10.19 - 07:41

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Will ich die auch nutzen dürfen wie ich will.. Wer diese 4 Streams
    > schaut sollte doch völlig egal sein. Sie sind ja im "Paketpreis"
    > abgegolten. Schließlich könnte ja jeder aus der Familie auch ein eigenes
    > Abo machen.
    > Und wenn ich 4 Bier (im Paketpreis) zahle ist es dem Wirt doch auch egal ob
    > ich 3
    > an meine Kumpels gebe.
    >
    > Zudem "wirbt" Netflix auch noch als Easteregg in einigen eigenen Serien
    > dafür, dasd man ja seinen Account teilen kann.
    >
    > Ich glaube es geht Netflix auch eher darum, die Flut an Accounts zu dämmen
    > wo überhaupt keiner für zahlt. So bekommt man beim Chinaman im Netz für 15
    > Euro einen 4er "Jahresaccount". Der gewitzte Chinese schickt einem dann
    > natürlich jeden Monat einen neuen "Testaccount" zu. Ich glaube daher eher,
    > dass dies ein weit größeres Problem ist. Als ein 4er Account für den eh
    > legal bezahlt wurde.


    Einfach mal die AGBs lesen:
    > Der Netflix-Dienst und sämtliche Inhalte, die über den Dienst angesehen werden, sind ausschließlich für Ihre persönliche und nicht kommerzielle Nutzung bestimmt und dürfen nicht mit Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben, geteilt werden.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Einsatzorte (Home-Office möglich)
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  3. Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR), Berlin
  4. Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie - Abteilung Zentraler Service, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. externe HDDs für PS4/XBO reduziert und Transformers 5 Movie Collection für 19,99€)
  2. (aktuell u. a. Acer XB241YU 165 Hz/WQHD für 349€ + Versand statt 438,44€ im Vergleich)
  3. 49,90€ + Versand (Vergleichspreis ca. 69€ + Versand)
  4. (u. a. Hitman 2 für 7,99€ und Ghost Recon Wildlands für 12,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Alphakanal: Gimp verrät Geheimnisse in Bildern
Alphakanal
Gimp verrät Geheimnisse in Bildern

Wer in Gimp in einem Bild mit Transparenz Bildbereiche löscht, der macht sie nur durchsichtig. Dieses wenig intuitive Verhalten kann dazu führen, dass Nutzer ungewollt Geheimnisse preisgeben.


    Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
    Geforce Now im Test
    Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

    Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
    2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
    3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    1. Neue Infrastruktur: Berliner Kammergericht darf wieder ins Landesnetz
      Neue Infrastruktur
      Berliner Kammergericht darf wieder ins Landesnetz

      Fast ein halbes Jahr hat das Berliner Kammergericht nach einem Trojaner-Angriff im Notbetrieb gearbeitet. Nun soll das Gericht wieder ans Berliner Landesnetz angeschlossen werden - mit Laptops, die die Mitarbeiter statt USB-Sticks mit nach Hause nehmen können.

    2. EU-Kommission: Behördenmitarbeiter sollen Signal verwenden
      EU-Kommission
      Behördenmitarbeiter sollen Signal verwenden

      Nach Datenpannen und Spionage setzt die EU-Kommission auf den Messenger Signal. Allerdings kann der Messenger nicht zur Kommunikation mit dem EU-Parlament eingesetzt werden - dort verbietet die IT-Abteilung die Installation und verweist auf Whatsapp.

    3. Shopify: Libra Association bekommt neues Mitglied
      Shopify
      Libra Association bekommt neues Mitglied

      Nach zahlreichen prominenten Abgängen im letzten Jahr bekommt Facebooks Digitalwährung Libra neuen Schwung: Die E-Commerce-Plattform Shopify tritt dem Projekt bei. Damit könnten rund eine Million Händler die Digitalwährung nutzen, sofern sie wie angekündigt dieses Jahr kommt.


    1. 15:33

    2. 14:24

    3. 13:37

    4. 13:12

    5. 12:40

    6. 19:41

    7. 17:39

    8. 16:32