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Typisch deutsch

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  1. Typisch deutsch

    Autor: Tpircs Avaj 13.11.19 - 13:52

    Typisch deutsch: Bei einer Neuerung ausschließlich die negativen Aspekte betrachten und sich darin suhlen. Film, also "Kino", war und ist schon immer die reine Lust an der Imagination. Oder glaubt der Autor des Artikels etwa, das wären Dokumentarfilme, alles daran wäre echt? Die Schauspieler spielen häufig vor blue/green screen und werden per chroma keying dann in eine beliebige Umgebung montiert. Was ist daran nun echt?

    Wenn man die überbezahlten Hollywood-Stars befragt, bekommt man natürlich nur negative Antworten, denn deren Job ist bedroht. Sollte die Technik mal richtig flutschen, braucht man sie schlicht nicht mehr. Ist das ein Nachteil? Eher nicht. Manche von denen sind sogar schlechte Schauspieler, aber sie haben den Vorteil ein markantes Gesicht zu besitzen. Oder andere markante Körperteile, aber das lenkt jetzt vom Thema ab.

    Die neue Technik hat enorme Vorteile, denn sie trennt den markanten Charakterkopf vom Schauspieler. Ist bei Puppenspielern auch nicht anders. Im Überschwang der neuen Technik sucht man sich halt nun mal so Charakterköpfe wie James Dean, irgendwann kommen auch noch die anderen alten Haudegen dran. Aber wenn die Novelty mal ausgewaschen ist, kommen die Vorteile: der Regisseur/Produzent kann sich dann nämlich Charakterköpfe von der Stange modellieren lassen, die exakt zu dem Bild passen, das diese Leute von der Rolle haben. Spielen werden dann Schauspieler, die den Makel besitzen, kein so markantes Gesicht wie die Hollywood-Größen zu besitzen - aber dafür beherrschen sie vermutlich ihr Fach.

    Sequels nachzuschieben - eine Unsitte, aber gut zum Geldverdienen - ist dann auch jederzeit möglich, auch noch zwei Jahrzehnte später, wenn die ursprünglichen Schauspieler - so sie ihr Gesicht noch in Natur gezeigt haben sollten - schon längst ganz anders aussehen.

    Ich sehe nur eine Win-Win-Situation, für die Filmindustrie und für die Konsumenten.

    "Wie viel James Dean noch in dem Replikat drin ist." Ich lach mich scheckig ...

  2. Re: Typisch deutsch

    Autor: Orangenbaum 13.11.19 - 14:17

    Du beschränkst dich in deiner Sichtweise lediglich auf die technische Umsetzbarkeit. Sicherlich ist es toll, wenn man Köpfe auf anderen Körpern montieren kann. Sicherlich ist Film Fiktion und die technische Errungenschaft u.a. ein weiteres Vehikel, um diese Fiktion dem Zuschauer adäquat zu übermitteln.

    Der Autor legt den Fokus aber auf ethische Aspekte. James Dean kann sich posthum nicht mehr dagegen wehren, was mit seiner Persönlichkeit geschaffen wird. Klar, er ist tot, deshalb könnte es ihm auch egal sein. Für mich ist das aber eine Frage des Anstands und Respekts, denn vielleicht hätte ihn dieser Umstand zu Lebzeiten doch missfallen. Anders sieht das bei heutigen Schauspielern aus, die für die Zukunft ggf. ihr Einverständnis erteilen.

    Es gibt bei der ganzen Sache drei Akteure, grob formuliert: Der Zuschauer, der Produzent und James Dean. Ob alle drei Akteure als Gewinner dieser Aktion hervorgehen, kann nicht mehr ermittelt werden. Mal sehen, vielleicht taucht James Dean bald auch in diversen Pornos auf.

    Ich finde so etwas ohne vorheriges Einverständnis nicht gut, sehe aber ein, dass dies ein streitbares Thema ist.



    Diesen Teil lässt du leider völlig außer Acht:
    "Was, wenn man künftig entscheidet, James Dean in Filmen einzusetzen, hinter denen er mutmaßlich nicht gestanden hätte. Wenn man das konsequent weiterdenkt, könnte Jahre oder Jahrzehnte nach dem Ableben eines Schauspielers ein weit entfernter Verwandter, der dessen Erbe ist und dem dadurch die komplette Vermarktung eines Stars zusteht, auf die Idee kommen, dass Pornos mit dem ehemaligen Superstar die Lizenz zum Gelddrucken sein könnten."


    Edit:
    >Ich sehe nur eine Win-Win-Situation, für die Filmindustrie und für die Konsumenten.
    Und was ist mit James Dean? Bekommt der wenigstens nen neuen schicken Grabstein?
    Mir gefällt im Übrigen die Ironie, dem Autoren vorzuwerfen, er würde ausschließlich die negativen Aspekte beleuchten, obgleich er die technischen Aspekte mit Attributen wie "Perfektion" hervorhebt, und dann selbst vollkommen einseitig nur Positives herauszustellen. Zweierlei Maß nenne ich so etwas.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.19 14:24 durch Orangenbaum.

  3. Re: Typisch deutsch

    Autor: tomate.salat.inc 13.11.19 - 14:36

    Du redest hier von zwei komplett unterschiedlichen Szenarien. Wo ich dir Recht gebe: für Buchverfilmungen wäre das z.B. ein Traum. Endlich mal Charaktere die der Beschreibung vom Buch entsprechen und möglicherweise sogar exakt zur eigenen Vorstellung passen. (Ignorieren wir mal an diesem Punkt die Tatsache, das Hollywood sich einen scheiß für die Beschreibung interessiert und sowieso eher dazu tendiert, "Schönlinge" zu nehmen - welche absolut nichts mehr mit der Person im Buch zu tun haben).

    Was hier aber kritisiert wird ist die Ausnutzung von Toten. Und das ist pietätlos.

  4. Re: Typisch deutsch

    Autor: Flobee 13.11.19 - 19:58

    Was mit James Dean ist? Der ist doch tot, das ist dir klar, oder?

  5. Re: Typisch deutsch

    Autor: Orangenbaum 13.11.19 - 20:25

    Hast du den zweiten Teil nach der rhetorischen Frage jetzt bewusst ausgelassen?

  6. Re: Typisch deutsch

    Autor: Keridalspidialose 13.11.19 - 20:54

    Das Thema wird in anderen Ländern genauso diskutiert.

    Der Eindruck dass wäre etwas typsich Deutsches, keine Ahnung wie du darauf kommst.
    Vielleicht triggert jegliche differenzierte Betrachtung, die auch negatives benennt, bei dir diesen Reflex?

    ___________________________________________________________

  7. Man ist hier halt vorsichtiger...

    Autor: marcelpape 13.11.19 - 23:34

    Nimmt zwar auch öfter mal etwas zuviel Rücksicht auf Bedenkenträger, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht, hier würden so manche Sachen gar nicht auf den Markt kommen, primär aber wegen Normen etc. da drüben gehts einfacher, aber wenn es dann schiefläuft, kann man mit Sammelklagen für Schadensersatz auch umso mehr [mit Toaster] baden gehen...

    Das ganze bekommt auch genug Gegenwind im eigenen Land, u.a. von Chris Evans: https://twitter.com/ChrisEvans/status/1192137540842733568

    Ein Purist wie Quentin Tarantino würde wahrscheinlich auch nen Teufel tun, so etwas zu machen, als George Spahn war in Once upon a time in Hollywood bspw. Burt Reynolds geplant, der aber vor dem Dreh verstarb, anstatt da noch irgendwas mit CGI hinzuwurschteln, hat er eben Bruce Dern eingesetzt.

    Die bisher bekannten Produzenten etc. sehen auch nicht wirklich alt aus, haben ihn also nie "live" erlebt, find ich einfach schwachsinnig oder man habe eben keinen besseren gefunden, dann nehmt eben den zweitbesten!
    Gab auch diverse Rollen, die man eher spontan zugeteilt hat, Gunnery Sgt. Hartman sollte in Full Metal Jacket (wie passend, gibt doch auch schon genug Vietnamfilme, Apocalypse Now, Deer Hunter, Platoon, Wir waren Helden, Rambo II usw.) eigentlich von jemand anderem gespielt werden und Ronald Lee Ermey war nur als Berater für diese Rolle vorgesehen, nachdem Kubrick aber sah wie er Leute minutenlang zusammenkackte, ohne sich bei den Beleidigungen auch nur einmal zu wiederholen, hat er ihm schließlich die Rolle gegeben und es nicht bereut.

    Ich hoffe sehr, dass dieses Machwerk gnadenlos floppen wird und allen eine Lehre sein wird, irgendwann ist einfach mal Schluss, wenn es eben an so eine digitale Exhumierung geht, bei den Verjüngungen bin ich auch eher skeptisch, hat man bei Captain Marvel gemacht, sah auch ganz ok aus, aber Gemini Man, reden wir nicht drüber, der Trailer, der einem schon vor vielen Monaten ins Gesicht gedrückt wurde, hats aber auch gespoilert, verdammt nochmal, man teast mit einer schatten-/schemenhaften Gestalt an, die aber eben nicht hervortritt, aber nicht so unverhohlen.

  8. Re: Typisch deutsch

    Autor: .02 Cents 14.11.19 - 07:45

    Wieso ist das "pietätloser", als irgendwelche Filme von toten Schauspielern immer und immer wieder zu zeigen?

    Es ist auch mit Sicherheit nicht so, das jeder Schauspieler jeden seiner Filme aus Überzeugung macht - das alljährliche rauf- und runterdudeln der Sissy Filme in der Weihnachtszeit treibt sogar mich als Aussenstehenden fast in den Selbstmord … (Übertreibung verdeutlicht).

  9. Re: Typisch deutsch

    Autor: Orangenbaum 14.11.19 - 08:49

    Weil die Schauspieler zu Lebzeiten dafür entlohnt wurden (und ihr Einverständnis gaben) jene Filme rauf und runterspielen zu dürfen.

    Lest ihr eigentlich alle den Artikel nicht oder ist der so schwierig zu verstehen?
    Noch mal in fett, extra nur für dich:
    Was, wenn man künftig entscheidet, James Dean in Filmen einzusetzen, hinter denen er mutmaßlich nicht gestanden hätte. Wenn man das konsequent weiterdenkt, könnte Jahre oder Jahrzehnte nach dem Ableben eines Schauspielers ein weit entfernter Verwandter, der dessen Erbe ist und dem dadurch die komplette Vermarktung eines Stars zusteht, auf die Idee kommen, dass Pornos mit dem ehemaligen Superstar die Lizenz zum Gelddrucken sein könnten.

    Der Mann ist tot und hat niemals sein Einverständnis gelassen, sein Abbild für weitere Filme oder Pornos zur Verfügung zu stellen! Ein himmelweiter Unterschied zu dem von dir angestrengten Vergleich.

    Es ist okay, wenn du persönlich andere Grenzen ziehst. Aber einen der Gründe, die deutlich im Artikel erwähnt werden, vollkommen aus deinem kognitiven Horizont auszublenden, ist schön... schön einfach.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.19 08:50 durch Orangenbaum.

  10. Re: Typisch deutsch

    Autor: MickeyKay 14.11.19 - 13:26

    Tpircs Avaj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man die überbezahlten Hollywood-Stars befragt, bekommt man natürlich
    > nur negative Antworten, denn deren Job ist bedroht.
    1. "überbezahlt"? Wenn ein Star das Geld wieder an den Kinokassen einspielt, ist er nicht überbezahlt, sondern Geld absolut wert. Letztendlich aber hat das die Produktionsfirma zu bewerten. Nicht du.

    2. Soviele "überbezahlte" Hollywood-Schauspieler gibt es nicht. Die meisten nagen am Hungertuch und müssen sich mit Zweitjobs über Wasser halten.

    3. Ihr Job ist nicht bedroht, denn sie sind zugkräftige Stars, die Geld einspielen.
    3a. Ohne ihr Einverständnis können sie nicht digital verwendet werden.
    3b. Warum sollten andere Schauspieler verwendet werden, wenn sie noch am Leben sind und Geld für die Produktionsfirma einspielen?

    4. Die "überbezahlten" Hollywood-Schauspieler sind meistens sozial engagiert und setzen sich für ihre Kollegen bzw. die Branche ein (was schon oft sogar in Streiks mündete, an denen sich diese Stars auch beteiligten, selbst wenn es sie gar nicht betroffen hat).
    Und somit erklärt sich ihre Halten gegen die Technologie, wenn dadurch normal bezahlte Schauspieler überflüssig werden könnten.

    > Sequels nachzuschieben - eine Unsitte, aber gut zum Geldverdienen - ist
    > dann auch jederzeit möglich, auch noch zwei Jahrzehnte später, wenn die
    > ursprünglichen Schauspieler - so sie ihr Gesicht noch in Natur gezeigt
    > haben sollten - schon längst ganz anders aussehen.
    Das wäre ja das De-Aging. Ist ein ganz anderes Thema. Hier wären die Original-Schauspieler ja auch wieder mit von der Partie. Ist ja auch besser auf das Original zu setzen, als andere MoCap-Darsteller zu nehmen, die eine andere Körpersprache bzw. eine andere Stimme haben.

    > "Wie viel James Dean noch in dem Replikat drin ist." Ich lach mich scheckig
    Die Frage ist berechtigt, denn außer dem Aussehen ist da nicht viel. Die Körpersprache ist eine andere, die Stimme auch. Wer mit dem Original vertraut ist, wird die Kopie nicht akzeptieren.
    Ich möchte dazu als Beispiel auch "Rogue One" nennen - und zwar nicht Tarkin, sondern Darth Vader. Mir ist extrem übel aufgestoßen, dass hier offensichtlich nicht mehr David Prowse im Kostüm steckte. Mir ist SOFORT aufgefallen, dass dieser Vader sich ganz anders bewegt. Ich musste im Kino laut auflachen, als dieser Vader mit Elvis-gleichen Hüpfschwung auf die Kamera zutrat. :-D
    Nein, viele Konsumenten werden das nicht akzeptieren. Viele aber sicherlich. Viele merken das auch nicht. Aber ganz von der Hand weisen, kannst du die Frage nicht.

  11. Re: Typisch deutsch

    Autor: s3r4pH 18.11.19 - 11:22

    Dann lassen wir 2Pac und Biggy bald als Wildecker Herzbuben Musik machen...
    Ist doch toll //ironie off

  12. Re: Typisch deutsch

    Autor: Ratanka 25.11.19 - 19:56

    das sich soviele aufregen ja genau ER IST TOT also wird es ihn mit sicherheit nicht kümmern.
    Ob man gieriger Erbe gerne mehr oder weniger Geld hätte ist was anderes aber Tote wird sowas mit sicherheit nicht kümmern.

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