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Feminismus in Hollywood

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 12:12

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mibbio schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das aktuelle Problem an Filmen, die aus handwerklichen Gründen schlecht
    > > sind, und auch entsprechend kritisiert werden, ist schlicht dass dieses
    > von
    > > den Kritisierten dann oft in die Identity Politics Ecke geschoben wird
    > auch
    > > wenn das gar nicht die Intention der Kritik war.
    >
    > teilweise ist das dann aber so dass die filmemacher sich explizit auf
    > identy poltic berufen
    Die Sprechblase kenne ich auch. Zu sagen "Wir eröffnen neue Märkte" ist nicht "identy (SIC!) poltic (SIC!)." Nur weil manche Filmemacher jetzt auch die Zielgruppe "Frau" mehr als vorher betrachten, hat das wenig mit Feminismus zu tun. Eher was mit Kapitalismus.

  2. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 12:28

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spiritogre schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Och du meines Gütchen, ein politischer Kämpfer.
    > >
    > > Ja, die Filme wie Ghostbusters, Charly's Angels, Ocean's 8 und Co. sind
    > > schlecht, teils grottenschlecht. Ja, sie haben ein schlechtes Drehbuch.
    > > Aber, einen Großteil der Schuld an dem schlechten Drehbuch und der Grund
    > > warum der Film so mies wurde ist eben, dass es um die feministische
    > Agenda
    > > herum geschrieben wurde. Alle drei genannten Filme hätten durchaus
    > > potenzial gehabt gute Filme zu werden, wenn der Feminismus nicht mit dem
    > > Vorschlaghammer reingepresst und eben beim Story- und Characterbuild der
    > > Grundsatz der Entwicklung gewesen wäre.
    > >
    > > Wonder Woman 84 hingegen ist tatsächlich einfach nur ein schlechter
    > Film.
    > >
    > > Und nein, Filme sind nicht immer poltisch, viele Filme wollen auch
    > einfach
    > > nur unterhalten.
    >
    > ganz genau
    > wobei natürlich das nichts miit frauenrechten zu tun hat
    > disney klebt da nen sticker diversity dran und verdient sich dumm und
    > dämlich
    Der Witz ist: Disney macht Filme für Kinder (auch wenn einige Star Wars "Fans" was anderes sagen). Den Kindern ist es egal, was da läuft. Die Eltern und die Gesellschaft ist etwas kritischer mit den Botschaften geworden. Deswegen packt Disney da halbherzige... keine Ahnung was, um die Eltern eben zu beruhigen: "Ja ja, wir propagieren nicht mehr, dass eine Frau eine Zwangshochzeit mit einem Prinzen als höchstes Ziel in ihrem Leben hat. Liebe Eltern, bitte-bitte, kauft euren Kindern unsere Puppen" :D

  3. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 12:30

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > theFiend schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > mibbio schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Das aktuelle Problem an Filmen, die aus handwerklichen Gründen
    > schlecht
    > > > sind, und auch entsprechend kritisiert werden, ist schlicht dass
    > dieses
    > > von
    > > > den Kritisierten dann oft in die Identity Politics Ecke geschoben wird
    > > auch
    > > > wenn das gar nicht die Intention der Kritik war.
    > >
    > > Das schon eher. Ich find das Thema hier irgendwie seltsam.
    > >
    > > Der Film ist mies, weil er ein mieses Drehbuch hat, der Schurkenplot
    > schon
    > > überhaupt nicht aufgeht, weil viel zu abstrakt, das Setting einfach mies
    > > rübergebracht ist, und nichts, aber auch wirklich nichts irgendwie
    > stimmig
    > > ist an dem Film.
    > > Und da ist es wumpe ob es ne weibliche oder ein männlicher
    > Hauptdarsteller
    > > ist, aus der Grütze die man sich da ausgedacht hat, hätte auch Connery
    > nix
    > > machen können... das hat so Highlander fortsetzungs Niveau...
    >
    > die frage ist warum solche drehbuchautoren überhaupt ne chance bekommen
    > achja die passen ins identity politics schema
    https://yourlogicalfallacyis.com/black-or-white

    Frage: Wie bekommen schlechte Drehbuchautoren, die KEINE Identitätspolitik treiben, überhaupt eine Chance? Existieren sie nicht? Oder gilt dann per Definition: Schlecht -> Identitätspolitik ?

  4. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 12:38

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spiritogre schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > .
    > >
    > > Und nein, Filme sind nicht immer poltisch, viele Filme wollen auch
    > einfach
    > > nur unterhalten.
    >
    > filme sind fast immer politisch, sonst wären die nicht so zensiert in
    > china.
    > unsere ganze transformation von sozialer marktwirtschaft zu neoliberalismus
    > wird ja von hollywood unterstützt, mit dem mantra individualismus
    Du hast hier viele Wörter zusammengewürfelt, ohne wirklichen Sinn oder Verstand:
    - Hollywood transformiert uns von sozialer Marktwirtschaft zum Neoliberalismus? What? :D
    - Filme in China werden zensiert (bzw. das Drehbuch wird komplett umgeschrieben, um China zu loben), weil es Geld bringt. Wenn der Film in China nicht vertrieben wird, hast du die Hälfte der Einnahmen. Da lässt der Filmemacher die China-Kritik weg. Gilt auch für Saudi-Arabien, die sich in Hollywood einkaufen. Witzig, dass jeder "FiLmKRiTiKa" eine nicht-exisiterende feministische Übernahme von Hollywood sieht, aber nicht sieht, dass Hollywood von anderen Ländern Stück für Stück gekauft wird.
    - Gerade eben sprachen wir, dass Hollywood angeblich von Identitätspolitik gesteurt wird. Wie zum Geier passt das "mantra individualismus (SIC!)" dazu? :'D

    Merke: Schlaue Wörter hören sich nicht ganz so schlau an, wenn man sie falsch benutzt...

  5. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Hotohori 24.01.21 - 12:43

    Phrogger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaiser Ming schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > korona schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ok ich führ es dann mal weiter aus, denn ich habe es sowohl gelesen.
    > Nur
    > > > finde ich halt passt deine Kritik nicht dazu. Achtung jetzt kommen
    > > Spoiler
    > >
    > > Der Sinn ergibt ich wenn man filmübergreifend schaut. Hollywood war in
    > den
    > > 50ern sexistisch. Frauen waren eher die Hausfrau. Heute versucht man
    > > antisexistisch und antirassistisch zu sein, allerdings auf die
    > überzogene
    > > Art.
    > Du meinst, wir sind auf der "Rassismus-Skala" vom Extremum "rassistisch"
    > auf das Extremum "viel zu nicht rassistisch" gesprungen? :O
    >
    > Warum hast du damit überhaupt ein Problem? Sollen wir irgendwo in der
    > "gesunden Mitte" bleiben, d.h. irgendwo bei "Du darfst Schwarze erhängen,
    > wenn sie Sex mit einer weißen Frau haben"?

    Ich denke es geht ihm eher um nicht rassistisch um jeden Preis. Man kann es mit allem übertreiben und genau da hin entwickelt sich unsere Gesellschaft, alles wird auf die Goldwaage gelegt und zerpflückt.

  6. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 13:01

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lukuko schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jeder Mann ausser Steve ist in diesem Film eine Karikatur eines Macho
    > oder
    > > Arschlochs, weil sie alle Diana anbagern egal obs zur Situation passt.
    > Also
    > > wenn das nicht auf den Feminismus in Hollywood zurück zu führen ist dann
    > > erklärt mir bitte wer woran das liegt sowas hat nämlich System und
    > passiert
    > > nicht zufällig.
    > >
    > > Und ja der Film ist Mist selbst ohne dieses Problem den wollte ich mir
    > > nicht mal umsonst anschauen nach den ganzen reviews die ich gesehen hab.
    > > (die sind wenigstens unterhaltsam wenn sie auf dem Film rumhacken)
    >
    > man kann ja solche filme ruhig als drama drehen
    > dann sollte man aber bei dem plot bleiben und nicht das als grundsetting
    > einbauen
    > genau wegen sowas sind die filme ja schlecht, weil man sich nicht auf ein
    > thema konzentriert
    > jede szene die nichts mit der handlung zu tun hat ist schlecht
    > basis filmkurs
    Du bist uns immer noch einiger Belege schuldig:
    - Dass Feminismus nicht mit "Basis Filmkurs" (sei ehrlich, hast du überhaupt eine Ahnung davon?) vereinbar ist.
    - Dass der Feminismus die genannten Filme "zerstört" hat.
    - Bei machen Filmen, dass sie überhaupt schlecht sind.

  7. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 13:29

    Garrona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube weniger, dass die bewusst versuchen "Identity Politics Filme" zu
    > machen - sondern, dass die Entscheider unbewusst denken, dass es für die
    > Zuschauer wichtig ist, dass der Film
    > * divers ist (aber nur in der Hautfarbe!)
    Wenn man Schwule einbaut, kommen dann die getriGGerten Religiösen.

    > * starke Geschlechter zeigt (aber nur die Weiblichen)
    Ähm?

    > * Gefühle zeigt (aber nur bei Männern)
    > usw.
    Ähm? ÄHM?

    Frage: Wwie viele Filme hast du in den letzen 10 Jahren oder so gesehen? Auf einer Skala von 0 bis 0, wie viele waren es?

    > Dabei aber vergisst, warum wir uns Filme/Bücher/Serien etc. anschauen oder
    > auch Spiele spielen. Wir wollen unterhalten werden. Und die beste
    > Unterhaltung beginnt mit einer Story / Setting / Thema das interessant ist.
    Du und viele andere behaupten zwar die ganze Zeit, dass wenn eine Frau oder ein Schwarzer auftaucht, die Story / Setting / Thema automatisch schlecht wird, aber ich würde Mal gerne Belege sehen, die nicht nur Gefühle sind.

    > Für mich war das krasseste Beispiel wie sich Identity Politics besonders in
    > den Entscheidungsgremien breit macht und noch danach entschieden wird:
    >
    > The Last Jedi von Rian Johnson
    >
    > Bevor der Film ausgestrahlt wurde, kriegt er von Disney ne eigene Trilogie
    > zugesichert weil der Film so fortschrittlich etc. ist. Da wurden bereits
    > Testscreens und Analysen durchgeführt und man hat wohl nur die Sachen
    > gesehen die man sehen wollte. Er wurde gefeiert für den "besten" Star Wars
    > Film aller Zeiten usw.
    >
    > Dass dabei aber eigentlich der ganze Film beschissen war und man auf die
    > kritischen Stimmen (siehe z.B. Mark Hamill) gar nicht eingegangen ist - hat
    > man dann als überholte Kritik eines "alten weißen Mannes" abgetan. Die von
    > Disney dachten dass die Zuschauer deutlich mehr Wert auf das Zeigen der
    > wichtigen gesellschaftlichen Punkte legen als auf eine interessante Story /
    > sinnvolle Wendungen usw..
    > Aber nun ist The Last Jedi der Film der das Star Wars Franchise so gut wie
    > zerstört hat.
    Cool story, bro. Jetzt Mal ein Realitätscheck:

    Die neuen Star Wars Filme haben um ein Vielfaches mehr an Einnahmen (bereining, um die Inflation zu berücksichtigen) produziert, als die originalen Teile:
    https://www.boxofficemojo.com/chart/top_lifetime_gross/?area=XWW
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/309230/umfrage/produktionskosten-und-weltweites-einspielergebnis-der-star-wars-filme/

    Last Jedi ist Platz 14 der erfolgreichsten Filme. The Rise of Skywalker nur Platz 34. Das hat Star Wars aber so richtig ruiniert, die Franchise ist tot...

    Woher du die internen Abläufe ("alten weißen Mannes") kennst, weiß ich nicht. Von irgendwelchen RageTubern, die ihre Ideologie verbreiten und dich programmiert haben? Keine Ahnung, ich müsste raten.

    Egal, jedenfalls hatten die vielleicht doch recht, nicht auf den "alten weißen Mann" zu hören? Hatten die vielleicht doch recht, nicht auf die sehr laute Minderheit zu hören, die einen Schwarzen und eine Frau nicht verkaftet? Hatten die vielleicht doch recht, die eingeschlagene Richtung zu behalten, weil >99% des Publikums das Geschlecht und die Hautfarbe egal sind und man auf die Schreihälse in den Foren verzichten kann? Ich glaube, die hatten doch recht!

    > Im konkreten Gegensatz dazu ist z.B. The Mandalorian - wo es zwar auch
    > Identity Politics etc. gibt - diese aber nicht um der Identity Politics
    > willen gemacht wird.
    The Mandalorian hatte auch gute Ergebnisse. Wie die neue Triologie. Also hat das Publikum beide geliebt. Und alle haben, deiner Aussage nach, Identity Politics drin. Also ist dem Publikum egal, welche Hautfarbe und Co. man hat?

    Nein! Die neue Triologie ist schlecht, weil Feminismus, lol1!!! Die Logik werde ich nie verstehen :'D

    > Ein anderes Beispiel ist z. B. wie Captain Marvel in Ihrem eigenen Film
    > dargestellt wird und wie sie plötzlich ganz anders in Endgame dargestellt
    > wird.
    Ähm? Soweit wir wissen, wurde ja Marvel schon vor langer Zeit von SJW-Feministen übernommen. Warum sich diese Filme unterscheiden, wenn deine Ideologie korrekt wäre, ist unerklärlich.

    Kommen wir wieder zur Realität zurück: In allen Filmproduktionen gibt es Schwankungen, andere Teams, andere Schreiber. Selbst ein Autor oder Schauspieler liefert nie konstant und hat Tiefs und Hochs. Das ist zwar eine langweilige Erklärung, aber trotzdem die korreke.

    > Und bei Wonder Woman - einfach mal den Vergleich zwischen "Wonder Woman"
    > mit "Wonder Woman 1984" anstellen. WW war ein guter Film - während WW1984
    > ... ist
    Was du machst ist folgendes: Du nimmst zwei Filme einer Serie und findest Unterschiede in der Qualität (wow!). Dann fantasierst du dir irgendeine feministische Verschwörung herbei, die praktischerweise immer DANN eingreift, wenn der Film schlecht ist. Und diese Verschwörung erklärst du damit, dass der Film schlecht ist.

    Herzlichen Glückwunsch, du hast ein nicht-falsifizierbares Weltbild geschaffen, dass immer wahr ist. Das ist leider genauso nutzvoll, wie es korrekt ist...

  8. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 13:32

    spitfire_ch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zweiundvierzig schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist mir
    > > doch völlig egal welche Hautfarbe ein Darsteller hat, welches
    > Geschlecht,
    > > welche Sexuellen Vorlieben...solange das passt (und von einem
    > > Superheldenfilm erwarte ich nicht dass Heimdall Mythologisch korrekt
    > > dargestellt wird) ist mir das recht.
    >
    > Betonung auf "solange das passt". Ein schwarzer Achilles, wie er in der
    > Netflix-Serie "Troy: Fall of a City" zu sehen ist, passt einfach nicht.
    > Griechen waren nicht schwarz, das ist ein Anachronismus, egal wie gut der
    > Darsteller die Rolle auch gespielt hat. Das ist, als hätte man den Film
    > über Muhammad Ali mit Brad Pitt statt Will Smith in der Hauptrolle besetzt.
    > Letzteres ist undenkbar, das Umgekehrte geschieht aus irgendwelchen
    > Quotengründen aber immer wieder.
    Kann es sein, dass Muhammad Ali eine real existierende Person war, während Achilles eine fiktive Figur ist?

    Wie war es eigentlich nochmal mit "Mir ist egal, welche Hautfarbe der Protagonist hat, solange die Story stimmt"? Oder zählt das plötzlich nicht mehr, wenn ein Schwarzer auftaucht? :'D

  9. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: ITWoman97 24.01.21 - 13:32

    Danke für deinen Beitrag! Du hast es sehr gut auf den Punkt gebracht

  10. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 13:40

    Hanmac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei diesem neuen Netflix Serie mit der schwarzen Königin nennen die das
    > "colorblind casting"
    Welche Serie meinst du genau?

    > Ich würde gerne die Reaktion sehen wenn man einen Film über MLK mit einem
    > weißen besetzen würde.
    Du verstehst, dass bei MKL die Hautfarbe genau das Thema ist, oder? Du verstehst, dass es für den Plot wenig Sinn ergibt, einen Weißen zu casten, oder?

    Du verstehst auch, dass bei Serien, wo die Hautfarbe kein Thema ist, nun, die Hautfarbe kein Thema ist, oder? Ob eine (vielleicht noch fiktive) Königin schwarz oder weiß ist, ist egal, wenn es nicht für das Thema relevant ist.

    Witzigerweise regen sich die "historisch korrekten Filmeschauer/Gamer" über das Geschlecht und die Hautfarbe auf ("Das ist ja nicht realistisch, dass ein fiktiver Achilles schwarz oder eine fiktive Partisanengruppe Frauen hat"), während die offensichtlichsten historischen Fehler garnicht bemerkt werden. So, als ob die "Kritiker" überhaupt keine Ahnung von Geschichte haben und sie nur benutzen, um ihren Rassismus zu verdecken... :D

    > Interessant ist es okay Rothaarige mit schwarzem zu ersetzen
    Hat man bei Arielle gemacht. Die "Keine Rassisten, nur FilMKrIeEtiKA" sind ausgeflippt...

  11. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 13:42

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > die frage ist warum solche drehbuchautoren überhaupt ne chance bekommen
    > > achja die passen ins identity politics schema
    >
    > Aha, und die Drehbuchautoren die sonst schwaches Zeug abliefern, sind
    > einfach so nur schlecht? Du scheinst halt eher den Drang zu haben, alles in
    > DEIN Schema pressen zu wollen, also so wie du es anderen unterstellst...
    Komm nicht mit kritischen Fragen, du Feminist! Sein Weltbild funktioniert nur, wenn jeder mit dem Kopf nickt und alle fünf Minuten "Anita Sarkeesian ist blöd111!" schreit :)

  12. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 13:42

    Pantsu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schlimmer ist doch die ständige "Neuschreibung" der 80er. In den 80ern
    > waren Leute auf ihrem höchsten Powerlevel. Ob maskulin oder feminin, oder
    > schwul oder beides - keiner kann das toppen. Vielleicht noch die 90er.
    > Heute streiten sie sich um Pronomen oder wie schlimm der neue Schnupfen
    > ist. Absolut LACHHAFT. Geht doch eure Corona-Mutanten jagen, aber lasst die
    > 80er in Ruhe :(
    Du hast aber vielleicht eine verquerte Sichtweise von den 80ern... Und von Corona...

  13. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 13:48

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > in hollywood hab sich die identy politics [...]
    >
    > Gähn.
    >
    > Mal wieder der Feminismus, der an allem schuld ist. Wenn's nicht die
    > Ausländer oder die Grünen sind, ist es zuverlässig der Feminismus. Und hier
    > kommt das billige Feminismusbashing nur nochmal umso befremdlicher rüber,
    > als jeglicher konkrete Zusammenhang zum Artikel fehlt. Hier geht's kein
    > Bisschen mehr um dessen Gegenstand, es geht's einzig und allein darum, jede
    > Gelegenheit, egal wie unpassend, zu nutzen, um die eigene
    > antifeministische, eo ispo frauenfeindliche Ideologie vom Turm zu blasen.
    + 1

    Erinnert mich an den ganzen "GENDERN? NEiN111!!":
    - Jeder gendert (oder auch nicht) wie er will.
    - Jeder Mensch, der sich über "GENDERN? NEiN111!!" definiert, weint, dass man ja angeblich überall gendern müsse, um nicht blöd angemacht zu werden.
    - Es existieren auf Golem.de zur aktuellen Zeit -> 0 <- Kommentare, wo jemand einem nicht-gendernden Autor oder Foristen vorschreibt, er solle doch gendern.
    - Wenn ein Artikel rauskommt, in dem der Autor gendert, kommen ~300 Kommentare, die dem Autor vorschreiben, dass er VERDAMMT NOCHMAL nicht gendern soll.

    Ich sehe Parallelen im Verhalten.

  14. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Phrogger 24.01.21 - 13:50

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spitfire_ch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > zweiundvierzig schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ist mir
    > > > doch völlig egal welche Hautfarbe ein Darsteller hat, welches
    > > Geschlecht,
    > > > welche Sexuellen Vorlieben...solange das passt (und von einem
    > > > Superheldenfilm erwarte ich nicht dass Heimdall Mythologisch korrekt
    > > > dargestellt wird) ist mir das recht.
    > >
    > > Betonung auf "solange das passt". Ein schwarzer Achilles, wie er in der
    > > Netflix-Serie "Troy: Fall of a City" zu sehen ist, passt einfach nicht.
    > > Griechen waren nicht schwarz [...]
    >
    > So what? Warum muss das denn "passen"? Es geht um Unterhaltung, nicht um
    > einen historischen Lehrfilm. Abgesehen davon, wenn ein Brünetter gecastet
    > worden wäre, obwohl Achilles wie die meisten in seinem Umfeld blond war,
    > würdest du dann auch so einen Aufstand machen? Warum nicht? Was ist an der
    > Hautfarbe so Besonderes?
    Diese Menschen versuchen halt, mehr oder weniger geschickt, zu verstecken, dass sie keine Schwarzen/Schwule/Frauen/xyz haben wollen. Und dann werden sie sauer, wenn man sie enttarnt und schlüpfen in die Opferrolle. Oder bauen sich eine Verschwörungstheorie auf, wo sie immer recht haben und alle gegen sie sind.

  15. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Eisklaue 24.01.21 - 13:55

    Phrogger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst, die "Kritiker" aus der zuvor genannten Ecke haben die genuinen
    > Kritiker in diese Ecke hingstellt, um sich hinter ihnen verstecken zu
    > können, oder? Das entspricht eben eher der Realität, als deine Version.

    Nein ich meine schon den verbalen Rundumschlag von Elizabeth Banks (Regisseurin) von Charlies Angel die nach dem Flop des Films die Schuld den Männern gab und das sie, die Männer, Angst vor starken Frauen haben. Auf die Kritik hin das Tomb Raider, Wonder Woman, Captain Marvel und co keine Flops waren, sagte sie das diese Filme zum Male Genre gehören.

    Oder wenn Brie Larson keine Kritik zu ihrem Film "A Wrinkle In Time" von weißen Männern hören will und nur von farbigen oder mixed rassingen Frauen.

    Sorry aber wie gesagt auf Seiten der "Kritiker" gibts genügend Arschlöcher die nen Film schlecht reden weil ne Frau mitspielt aber es gibt genauso genügend Arschlöcher auf der Film Seite die nicht einsehen wollen das ihr Film Mist ist und dann die Feminisums, Rassismus oder What-ever-mus Keule ziehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.21 13:57 durch Eisklaue.

  16. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: demon driver 24.01.21 - 15:30

    Phrogger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ubuntu_user schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > in hollywood hab sich die identy politics [...]
    > >
    > > Gähn.
    > >
    > > Mal wieder der Feminismus, der an allem schuld ist. Wenn's nicht die
    > > Ausländer oder die Grünen sind, ist es zuverlässig der Feminismus. Und
    > hier
    > > kommt das billige Feminismusbashing nur nochmal umso befremdlicher
    > rüber,
    > > als jeglicher konkrete Zusammenhang zum Artikel fehlt. Hier geht's kein
    > > Bisschen mehr um dessen Gegenstand, es geht's einzig und allein darum,
    > jede
    > > Gelegenheit, egal wie unpassend, zu nutzen, um die eigene
    > > antifeministische, eo ispo frauenfeindliche Ideologie vom Turm zu
    > blasen.
    > + 1
    >
    > Erinnert mich an den ganzen "GENDERN? NEiN111!!":
    > - Jeder gendert (oder auch nicht) wie er will.
    > - Jeder Mensch, der sich über "GENDERN? NEiN111!!" definiert, weint, dass
    > man ja angeblich überall gendern müsse, um nicht blöd angemacht zu werden.
    > - Es existieren auf Golem.de zur aktuellen Zeit -> 0 <- Kommentare, wo
    > jemand einem nicht-gendernden Autor oder Foristen vorschreibt, er solle
    > doch gendern.
    > - Wenn ein Artikel rauskommt, in dem der Autor gendert, kommen ~300
    > Kommentare, die dem Autor vorschreiben, dass er VERDAMMT NOCHMAL nicht
    > gendern soll.
    >
    > Ich sehe Parallelen im Verhalten.

    Ja...

    Ich denke, das ist eine der spezifischen Auffälligkeiten an der neuen Rechten. Im Gegensatz zu den alten Nazis hat die neue Rechte eine neue Strategie und Taktik gefunden, die darauf basiert, sich ohne jede Faktenbasis als Opfer hinzulügen, womit sie hoffen, im Rest der Bevölkerung Sympathien via Mitleid zu finden und Hass auf den vermeintichen Versursacher schüren zu können. Und in einem nicht so sehr reflexionsgewohnten Teil dieses Rests der Bevölkerung haben sie damit tatsächlich auch Erfolg. Es erschreckt (um nicht zu sagen entsetzt) mich in dem Zusammenhang immer wieder, wie manche der neurechten Ideologeme es auf diese Weise sogar bis hinein in mitunter alte und traditionelle linke Zusammenhänge geschafft haben.

  17. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: spitfire_ch 24.01.21 - 17:41

    > Witzigerweise regen sich die "historisch korrekten Filmeschauer/Gamer" über
    > das Geschlecht und die Hautfarbe auf ("Das ist ja nicht realistisch, dass
    > ein fiktiver Achilles schwarz oder eine fiktive Partisanengruppe Frauen
    > hat"), während die offensichtlichsten historischen Fehler garnicht bemerkt
    > werden. So, als ob die "Kritiker" überhaupt keine Ahnung von Geschichte
    > haben und sie nur benutzen, um ihren Rassismus zu verdecken... :D

    Falsche Rasse ist bei "historischen" Verfilmungen halt offensichtlich und fällt sofort auf, mit Rassismus hat das nichts zu tun - ich wüsste, wenn ich Rassist wäre ;) Zudem geht es in dieser Diskussion nicht um andere Fehler und Anachronismen in besagten Verfilmungen - die können mich je nach Schweregrad des Fehlers genau so aufregen.

    Auch schwarze Darsteller finden dieses "colorblind casting" nicht unbedingt sinnvoll. In einem Blog bezieht sich der Autor auf die Problematik, dass durch das "colorblind casting" die Vergangenheit beschönigt wird. Indem die Vergangenheit so dargestellt wird, als hätten alle Rassen schon immer die gleichen Chancen gehabt, wird die traurige Vergangenheit verdrängt, dass dies eben überhaupt nicht der Fall war, so ähnlich, wie wenn der Holocaust verleugnet wird:

    https://www.yvrscreenscene.com/home/2019/5/1/omari-newton-colour-blind-casting-is-an-absurd-and-insidious-form-of-racism

  18. Re: Das Problem ist vielmehr, dass die Charakter keine Schwächen haben dürfen

    Autor: Vanger 24.01.21 - 18:37

    Phrogger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vanger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Daran krankt Rey von Star Wars.
    > Woran?

    Lesen hilft:

    > Das Problem ist vielmehr, dass die Charakter keine Schwächen haben dürfen

  19. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: spitfire_ch 24.01.21 - 19:17

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spitfire_ch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > zweiundvierzig schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ist mir
    > > > doch völlig egal welche Hautfarbe ein Darsteller hat, welches
    > > Geschlecht,
    > > > welche Sexuellen Vorlieben...solange das passt (und von einem
    > > > Superheldenfilm erwarte ich nicht dass Heimdall Mythologisch korrekt
    > > > dargestellt wird) ist mir das recht.
    > >
    > > Betonung auf "solange das passt". Ein schwarzer Achilles, wie er in der
    > > Netflix-Serie "Troy: Fall of a City" zu sehen ist, passt einfach nicht.
    > > Griechen waren nicht schwarz [...]
    >
    > So what? Warum muss das denn "passen"? Es geht um Unterhaltung, nicht um
    > einen historischen Lehrfilm. Abgesehen davon, wenn ein Brünetter gecastet
    > worden wäre, obwohl Achilles wie die meisten in seinem Umfeld blond war,
    > würdest du dann auch so einen Aufstand machen? Warum nicht? Was ist an der
    > Hautfarbe so Besonderes?

    Das sehe ich anders. Ein Dunkelhäutiger in jener Zeit war offensichtlich kein Grieche. D.h. in der Serie war Achilles kein Grieche, was der Vorlage diametral widerspricht. Sowas stört mich und würde mich genau so stören, wenn ein historisch dunkelhäutiger Charakter von einem Weissen gespielt würde. Es stört mich nicht derart, dass ich die Serie deswegen nicht schauen würde, aber es trübt den Genuss der Serie, zumindest für mich. Und ja, wenn in einem Buch jemand als braunharig und gross beschrieben wird, und der in der Verfilmung als blond und klein gecastet wird, stört mich das ebenfalls. Auch hier zweifelsohne kein No Go, aber halt schade.

    Wenn ich mir eine historische Verfilmung anschaue, ist das ein bisschen wie in diese Zeit zurückzureisen. Ich möchte nicht nur unterhalten werden, ich möchte auch einen Eindruck davon gewinnen, wie es damals war. Alle offensichtlichen Fehler trüben dieses Erlebnis. Falsche Hautfarbe (wo es eine Rolle spielt), ist dabei nur einer von vielen Fehlern, aber es ist einer.

    Eine Serie, die dies gemäss meinem Geschmack umsetzt, ist Barbarians: Da werden die Römer von Italienern gespielt (abgesehen von den germanischen Römern) und sprechen sogar lateinisch. Mir ist klar, dass die heutigen Italiener mit den Römern nur noch wenig gemein haben und niemand mehr weiss, wie das gesprochene Latein tatsächlich geklungen hat, aber es ist halt so nah dran wie möglich. Andere sehen dies natürlich wieder anders, weil sie es hassen, Untertitel zu lesen (was mich wiederum nicht stört).

  20. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: spitfire_ch 24.01.21 - 23:45

    > > Letzteres ist undenkbar, das Umgekehrte geschieht aus irgendwelchen
    > > Quotengründen aber immer wieder.
    > Kann es sein, dass Muhammad Ali eine real existierende Person war, während
    > Achilles eine fiktive Figur ist?
    >
    > Wie war es eigentlich nochmal mit "Mir ist egal, welche Hautfarbe der
    > Protagonist hat, solange die Story stimmt"? Oder zählt das plötzlich nicht
    > mehr, wenn ein Schwarzer auftaucht? :'D

    Das hab ich so nie gesagt - mir ist es nicht egal, wenn eine Figur nicht dem Charakter entsprechend besetzt wird. Achilles war fiktiv, aber er war Grieche. Und mir unterzuschieben ich sei Rassist, Sexist und homophob find ich das Letzte. Mein bester Freund und Pate meines Kindes ist homosexuell. Ich liebe Filme von Denzel Washington, Anthonie Mackie, Will Smith, ... und habe nicht das geringste Problem mit farbigen Darstellern - wenn es denn plausibel ist, dass die dargestellte Figur farbig sein konnte. Ich halte schlicht und ergreifend nichts von zufälliger Besetzung, ein Schauspieler muss zur Rolle passen. Und damit ist nicht nur die schauspielerische Leistung gemeint, sondern eben auch, ob der Schauspieler vom äusseren Erscheinungsbild zur Rolle passt. Achilles war super gespielt, aber es entspricht nicht dem historischen Verständnis.

    Aber für rationale Argumente und andere Meinungen scheint Ihr ja nicht zugänglich zu sein. Wenn man nicht Eurer Meinung ist, ist man gleich Rassist.

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