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Feminismus in Hollywood

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  1. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: icepear 25.01.21 - 11:00

    Garrona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein anderes Beispiel ist z. B. wie Captain Marvel in Ihrem eigenen Film
    > dargestellt wird und wie sie plötzlich ganz anders in Endgame dargestellt
    > wird.

    Wird sie in Endgame soviel anders dargestellt? Sie hat in Endgame vor allem eine relativ kleine Rolle. Insbesondere wenn man die Action Sequenzen abzieht. Der Grund für beides dürfte vielmehr sein, dass Endgame und Captian Marvel parallel entstanden sind. Die Dreharbeiten von Captian Marvel begannen sogar erst im März 2018. Die Dreharbeiten von Endgame (von Nachdrehs abgesehen) fanden in der zweiten Hälfte 2017 statt und endeten bereits Januar 2018. Man war daher mit Captian Marvel in Endgame etwas vorsichtig, weil noch nicht völlig klar war wie man den Charakter in dem Captian Marvel Film, der ja in der Veröffentlichungsreihenfolge vor Endgame kam, herausarbeitet.

  2. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: icepear 25.01.21 - 11:06

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wonder Woman 84 hingegen ist tatsächlich einfach nur ein schlechter Film.

    Was wenn man sich die anderen DC Filme der letzten Jahre anschaut auch eigentlich nicht so überraschend ist. Da fällt zwar ab und zu auch mal ein brauchbarer Film bei ab, aber das meiste ist eher mäßig. Übrigens unabhängig vom Geschlecht der Hauptcharaktere.

  3. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: icepear 25.01.21 - 11:20

    Phrogger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor allen Dingen, weil die Hälfte der angeblich schlechten Filme (Remakes)
    > garnicht schlecht sind, bzw. die Kritik auch auf die Originalteile gilt
    > (z.B. Ghostbusters). Die Filme sind nur "schlecht", weil sie eben nichts
    > ins eigene ideologische Weltbild passen.

    Ghostbusters war nicht schlecht? Der Film hat 70 Millionen Verlust eingespielt (https://web.archive.org/web/20160810132005/http://www.hollywoodreporter.com/news/ghostbusters-heading-70m-loss-sequel-918515) und zu den geplanten Fortsetzungen ist es nicht gekommen. Man kann drüber streiten woran der Film gescheitert ist aber es ist relativ unstrittig das er gescheitert ist.

    Was man im Nachhinein auch sagen kann ist, dass die Produzenten zumindest ein Teil der Kritik die als Reaktion auf die Trailer geäußert wurde hätten ernst nehmen sollen. Stattdessen wurde die Diskussion über diese Trailer zu einer reinen Schlammschlacht weil beide Seiten (sowohl das Produktionsteam als ein gefühlt immer größerer Teil der Kritiker) sie irgendwann nur noch an dem Thema "Weibliche Hauptrollen" und Seximus festgemacht haben. Das es helfen kann negative Kritik und Reaktionen auf Trailer auch mal ernst zu nehmen kann man z.B. bei dem "Sonic the Hedgehog" Film sehen. Dessen erster Trailer kam auch schlecht an, die Produzenten haben die Kritik ernst genommen und den Film entsprechend überarbeitet und das Ergebnis war ein durchaus erfolgreicher Film.

  4. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: Kaiser Ming 25.01.21 - 11:38

    Phrogger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaiser Ming schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > korona schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ok ich führ es dann mal weiter aus, denn ich habe es sowohl gelesen.
    > Nur
    > > > finde ich halt passt deine Kritik nicht dazu. Achtung jetzt kommen
    > > Spoiler
    > >
    > > Der Sinn ergibt ich wenn man filmübergreifend schaut. Hollywood war in
    > den
    > > 50ern sexistisch. Frauen waren eher die Hausfrau. Heute versucht man
    > > antisexistisch und antirassistisch zu sein, allerdings auf die
    > überzogene
    > > Art.
    > Du meinst, wir sind auf der "Rassismus-Skala" vom Extremum "rassistisch"
    > auf das Extremum "viel zu nicht rassistisch" gesprungen? :O
    >
    > Warum hast du damit überhaupt ein Problem? Sollen wir irgendwo in der
    > "gesunden Mitte" bleiben, d.h. irgendwo bei "Du darfst Schwarze erhängen,
    > wenn sie Sex mit einer weißen Frau haben"?

    Das war jetzt Trollerei aber ich antworte trotzdem mal. Ich denke das Wort überzogen drückts klar aus, da muss man niemand das Wort im Mund rumdrehen um die Aussage absichtlich zu verzerren. Man kanns schwer in Worte fassen, aber Filme / Serien werden dadurch teilweise merkwürdig , unnatürlich oder wahlweise unrealistisch. Beispiel Star Trek Discovery.

  5. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: LeeRoyWyt 25.01.21 - 13:10

    Pantsu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schlimmer ist doch die ständige "Neuschreibung" der 80er. In den 80ern
    > waren Leute auf ihrem höchsten Powerlevel. Ob maskulin oder feminin, oder
    > schwul oder beides - keiner kann das toppen. Vielleicht noch die 90er.
    > Heute streiten sie sich um Pronomen oder wie schlimm der neue Schnupfen
    > ist. Absolut LACHHAFT. Geht doch eure Corona-Mutanten jagen, aber lasst die
    > 80er in Ruhe :(

    Genau, früher war alles besser. And now get the fuck of my lawn!

  6. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: bofhl 25.01.21 - 14:54

    Phrogger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thinal schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich muss gestehen, ich kenne keinen Film, der wegen einer weiblichen
    > Rolle
    > > schlecht war, sondern wie diese Rolle dargestellt und entwickelt wurde
    > oder
    > > der Plot war einfach scheiße. Ich habe z.b. versucht Oceans 8 (oder wie
    > > hieß er?) zu schauen.
    > Ein Filmkritiker, der den Namen des Films, welchen er analysiert hat, nicht
    > kennt. Klasse Start!

    Vielleicht weil an dem Film absolut nichts außer der Tatsache im Gedächtnis blieb, dass er schlicht und ergreifend Sch... ist?

  7. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: crack_monkey 25.01.21 - 20:13

    Auch wenn du es nicht glaubst, dies war ein astreiner Apfel Birnen Vergleich.

  8. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: crack_monkey 25.01.21 - 20:16

    Wow, sorry jetzt muss ich aber mal dazwischen Haken, was soll denn so eine daher gelaberte Verallgemeinerung?

    Mir ist es auch gelinde gesagt sauer aufgestoßen, aber auch nur weil ich es seit meiner Kindheit nicht anders kenne das sie nun mal weiß und rothaarig ist.

    Vielen Dank dafür das man hier gleich den Rechten Schuh angezogen bekommt, was für eine Frechheit.

  9. Re: Feminismus in Hollywood

    Autor: crack_monkey 25.01.21 - 20:18

    Ganz ehrlich, ich würde mal aufhören den Rassismuss als allgemein Aussage andauern raus zu hauen, das verliert sonst irgendwann an Wirkung wenn es wirklich mal darauf ankommt.

    Mir scheint das du irgendwie ein massives Problem hast, andere Meinungen zu akzeptieren und bei nicht gefallen kommst du anscheinend sehr schnell mit der Rassismus Keule. Du merkst nicht das du damit mehr schadest als richtest oder?

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