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Kodi auf Raspberry Pi

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  1. Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: nomnomnom 09.03.15 - 11:39

    Hallo,

    ich hatte am Wochenende ein Problem mit Kodi auf einem Raspberry Pi. Ich wollte eine Video-Datei (mkv) abspielen. Nach ca. 30 Minunten kam es kurz (3 Sek.) zum stocken. Dann nach weitern 3 Minuten hat das Video sich einfach beendet. Ich konnte die Stelle "überspulen" und dann weiter gucken. Das Problem trat dann aber noch öfter auf. Immer an den gleichen Stellen. Liegt es vielleicht am verwendeten Codec oder kann es auch an zu schwacher Hardware liegen? Bei einem anderen mkv-Video wird nur der Ton gespielt. Mit VLC läuft auf dem Notebook alles ohne Probleme.

    Gibt es irgendwas was mach nachinstallieren kann (z.B. Codec-Pack) um die Probleme zu beheben?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.15 11:39 durch nomnomnom.

  2. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: Plany 09.03.15 - 11:51

    Du solltest schreiben was für MKV es sind.

    Der "kein Bild nur Ton" klinkt für mich nach 10bit encoding
    das Andere Problem mit den Freeze ... maybe Subtitle?
    Oder Vllt ist das Encoding einfach nur Kaputt.

    MKV ist ja nur ein Kontainer ... was für ein Encoding hat der Content?
    was für ein OS hast du? OpenElec?

    bevor man auch nur Ansatzweise eine Ferndiagnose wagen darf müssen da ein paar Mehr infos kommen ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.15 11:52 durch Plany.

  3. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: nomnomnom 09.03.15 - 11:58

    Danke für die Antwort. Ich habe Raspbmc und openElec ausprobiert. Zu den Codecs kann ich im Moment nichts sagen, werde aber nachher mal gucken und hier schreiben.
    Was würde "10bit encoding" als Konsequenz bedeuten? Keine Chance oder kann man die Unterstützung nachinstallieren?

  4. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: nomnomnom 09.03.15 - 12:13

    Ok, nun hab ich es:

    Das Video das gar nicht geht ist h265. Das werde ich wohl mit einem Raspi nicht gewuppt bekommen, oder?

    Das Video mit den Pausen und Abbrüchen ist:
    Codec: h264 - MPEG-4 AVC (part10)
    Auflösung: 1920x816
    Decodiertes Format: Planar 4:2:0 YUV
    Audio-Codec: A52 Audio (aka AC3), 48KHz, Bitrate: 640kB/s

  5. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: PiranhA 09.03.15 - 12:14

    Da das Video 30 Minuten ohne Probleme lief, dürfte es kein Problem aufgrund der Farbtiefe sein. Sonst wäre das Problem dauerhaft.
    Ich vermute, dass entweder die Datei an der Stelle Probleme macht oder das Raspberry leistungsmäßig an seine Grenzen stößt (bei variabler Bitrate wird vielleicht kurrzeitig eine höhere Bitrate verwendet).

  6. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: nomnomnom 09.03.15 - 12:24

    Danke, ich werde mal versuchen ob sich das Verhalten ändert, wenn ich den Raspberry übertakte.

  7. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: deeprock 09.03.15 - 12:51

    Die Datei erneut "kaufen" ;)

  8. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: nicoledos 09.03.15 - 13:59

    h264 ist beim pi hw gegossen, der grund warum es interessant ist.
    h265 kann gehen, wenn man den codec nach installiert, aber spass wird es keinen machen. da ist die cpu gefordert.

  9. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: velo 09.03.15 - 14:20

    Habe das Problem auch manchmal. Aber den Eindruck, dass es am schlechten WLan liegt.

  10. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: nomnomnom 09.03.15 - 15:15

    Bei schlechtem WLan wären die Abbrüche ja nicht immer an der gleichen Stelle. ausserdem bin ich mit Kabel verbunden ;)

  11. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: nomnomnom 09.03.15 - 15:16

    Dei Video-Datei kann man leider nicht kaufen oder erneut herunterladen.

  12. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: Chwarg 09.03.15 - 20:48

    Hatte auch hin und wieder mit meinem Pi und Kodi, selbst auf 1GHz getaktet liefs nicht rund.
    Habe jetzt seid gut einer Woche ein Pi 2 und der läuft echt super.
    Habe an der Config noch ein paar Anpassungen vorgenommen (mehr GPU RAM zugeteilt und das dynamische Overclocking auf 1GHz gestellt).
    Selbst aufwendige Skins (Aeon Nox), laufen problemlos - nur BluRay Isos laufen immer noch nicht 100%ig, damit kann ich aber leben.
    Werde mir ende des Monats noch einen zweiten fürs Schlafzimmer gönnen.

  13. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: Plany 09.03.15 - 21:46

    Da der Pi "nur" ARM ist (auch der 2er) sind zb HEVC und h264(Hi10) nicht wirklich abspielbar ... unter Openelec wird von haus aus die wiedergabe unter ARM systemen verweigert da schlicht die Leistung fehlt und mindestens ein x86 system (Celeron) vorausgesetzt wird ... (so ist jedenfalls mein stand der dinge keine Ahnung wie es mit den neuen fancy Quatcore ARM CPU's aussieht)

    wie es unter Raspbmc aussieht kann ich leider nicht sagen.
    der Freese könnte auch was mit den kernel zu tun haben.

    Wenn das Video so viel sorgen bereitet, encode es neu zb mit Handbrake. damit sollte es ohne Probleme Sauber laufen ;)

  14. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: Anonymer Nutzer 10.03.15 - 01:41

    Die Bitrate ist auffällig gering. Da sind aufjedenfall mehr als zwei Megabyte pro Sekunde notwendig, also eher 20 Mbit/s.


    Ne bloße MP3 kann sich ja schon bis zu 320 kbit/s reinpfeifen. Oder gehört die Bitrate zum Audiocodec?

    Wie groß ist deine Swap-Partition und ist deine SD-Karte schnell genug? Ich würde bei unter einem Gigabyte RAM immer mit einer swappiness von ungefähr 60-70 auslagern.

  15. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: nomnomnom 10.03.15 - 07:51

    Die 640Kbit gehören zum Audio-Codec. Naja, ich werde das ganze Material erstmal durch Handbrake jagen und gucken wie es danach läuft.

  16. Re: Kodi auf Raspberry Pi

    Autor: qupfer 25.03.15 - 17:40

    nomnomnom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die 640Kbit gehören zum Audio-Codec. Naja, ich werde das ganze Material
    > erstmal durch Handbrake jagen und gucken wie es danach läuft.


    Ich würde es erstmal durch mkvmergegui (https://www.bunkus.org/videotools/mkvtoolnix/) oder tsmuxeR jagen.
    Für mich klingt das sehr nach Dateifehler an besagter Stelle. Ein "remuxen" wird diesen zwar nicht beheben, aber eventuell den Abbruch verhindern. Gerade TS ist ja für Streams mit potentiellen Übertragungsfehlern gedacht. Könnte Helfen.
    Ansonsten hilft vermutlich nur neu codieren, vorausgesetzt der Decoder (imho libav bei Handbrake) schafft es über die defekte Stelle.

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