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Propagandafernsehen in Gefahr

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  1. Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: Kalle vom Dach 12.10.10 - 21:22

    Da haben die Herrscher aber Angst, dass sich das Volk in Zukunft nicht mehr so leicht verarschen lässt wie bisher mit den wegelagermäßig Verdummungsprogrammen.

  2. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: blablub312 12.10.10 - 21:41

    wobei ich ZDF in letzter Zeit loben muss, namentlich marietta slomka (heute journal).

    wer fefe ließt weiß wie die sich in letzter zeit cdu kritisch hervorgetan hat in sachen stuttgart 21. wers nich weiß -> youtube.

    da gab es einige nette interviews wo die den mappus mal voll hat auflaufen lassen...^^

  3. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: biwith 12.10.10 - 22:09

    mag ja sein dass das zdf zwischendurch mal nen "lichtblitz" hat. aber der grossteil des programms auf den öffentlich rechtlichen ist für den a...sch. damit ist nicht nur das zdf gemeint.

    gez ist abzocke.

    müssten die sich um ihre kunden bemühen damit sie die zwangsabgabe der rundfunkgebühren kriegen würden die ganz schnell ihr angebot ändern.

    gez meinetwegen - aber nicht gezwungenermaßen. vor allem dann nicht wenn das geld verschleudert wird weil bei einer politschen acht teams von zdf anwesend sind. acht teams für eine veranstaltung bei denen die privaten ein team schicken und den beitrag dann auch noch untereinander aufteilen.

  4. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: 0o9i8u7z 12.10.10 - 22:31

    blablub312 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wobei ich ZDF in letzter Zeit loben muss, namentlich marietta slomka (heute
    > journal).
    >
    > wer fefe ließt weiß wie die sich in letzter zeit cdu kritisch hervorgetan
    > hat in sachen stuttgart 21. wers nich weiß -> youtube.
    >
    > da gab es einige nette interviews wo die den mappus mal voll hat auflaufen
    > lassen...^^

    Als passionierter Video- und Computerspieler haben die ÖR mich durch ihre Berichterstattung nachhaltig verschreckt; die Art, wie über diese Menschen hergezogen wurde, ist annährend vergleichbar mit der Propaganda zu Zeiten des 2. Weltkriegs in Deutschland gegenüber Juden (Videospieler wurden etwa mit Nazis gleichgestellt). Es wurden seinerzeit nicht einfach "nur" Details verheimlicht, sondern gezielt Falschinformationen verbreitet (ein Spiel, dessen Ziel es lt. Moderatorin ist, zu vergewaltigen - tatsächlich zeigt das gezeigte Spiel eine Szene mit Geschlechtsverkehr, der aber im Spiel zwingend einer Verabredung vorausgegangen sein muss).

    Wenn mit voller Absicht bewiesenermaßen Falschinformationen verbreitet wurden zu irgendeinem Thema und in damaligen Stellungnahmen trotzdem alles abgestritten und Konsequenzen verneint wurden, brauchen sich die ÖR nicht zu wundern, wenn ihnen die Jungen Leute davonrennen... Bei einem Hobby, dass von vielen Erwachsenen ausgeübt wird, von unseren Medien aber immer wieder als "Kindskram" dargestellt wird...

  5. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: Treadmill 12.10.10 - 23:02

    Hört sich sehr nach dem seriösen Format Frontal 21 an ;)

  6. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: die schlauen 12.10.10 - 23:22

    Es gab im ÖR auch Dokus, wo die Schiess-Vereine klar als (Mit)Verantwortlich gemacht wurden.
    Aber sowas läuft auf den Abschiebe_Sendern wo die Rentner nicht hin-zappen.

    Und das Forum hat sich nicht gegen die ständigen fehl-informationen "news.google klaut Content" geäussert.

    Zu ergänzen ist, noch, das keiner den gezielten Start von DVB-T2 mit 2-3 mal so vielen SD-Sendern (h.264 *2 und DVB-T2 hat vielleicht 30%(?) mehr Bitrate, also 2*1.3=2.6* so viele Sender) plant und ausrollt.

    Es bräuchte mal Presse, die auch ihre Aufgabe erfüllt.
    Internet-basiert ginge das, wenn man nicht weggeholt oder exitenzvernichtend abgemahnt oder hunderttausende anwalts-euro für bis zum verfassungsgericht bräuchte.

    Es gibt genug Leute, die wahrere Informationen lesen/sehen wollen. Die bezahlen sogar für die welt auf dem ipad, weil es nichts anderes gibt. Die politik-berichte mögen verlags-koloriert sein. Aber bei berichten übers ausland oder wirtschaft muss man teilweise weniger Rücksicht auf verlags-vorgabe nehmen.
    Und neoliberale oder "linke" oder seit 10 Jahren dsl-lücken-verleugnende ex-it-magazine die dem mainstreamismus heimgefallen sind, sind auch nicht besser :-(

    Es bräuchte nicht viel um die Wahrheit zu verkünden. Aber leider steckt nicht so viel Geld wie in Glückspiel (Macao, Monaco, Hongkong) oder Handel(Hongkong) oder Geldgeschäften(Singapur, Liechtenstein, Schweiz!!!=groß!, Andorra(?), Hongkong(?), Gibraltar(?),...) so das technologie-freundliche/investitions-freundliche(=steuer-niedrigere) Länder wie Dubai o.ä. leider keine Lust drauf haben.

    Man müsste also pauschal nichts über die USA berichten und sich in den USA niederlassen. Dann wäre man von der Meinungsfreiheit fett geschützt. Dieselbe GPL-FOSSware die die US-Site und Mixer-Satelliten betreibt, betreibt dann die China-Site. Die berichtet dann "nur" über USA.
    Auch Moslems berichten gerne über die Dekadenz des Kapitalismus. Da wird man nicht abgemahnt wie Lanu/Dotcomtod.

    In allen Fällen muss man sich allerdings mit Diktaturen arrangieren und die Site weltweit verteilen. Aber wer nicht mal lokale subsites aufbauen will, ist dazu natürlich nicht geistig reif genug. Damit ist ein Betreiber schon mal weg vom Fenster.

    Der Dalai Lama will vermutlich auch nicht. Dann könnte man es hate-frei in seinem Exil aufsetzen. Denn wer Gewalt propagiert, sollte das Maul halten und die Wange hin-halten.

    Aber solche Ideen haben nie das Forum verlassen, obwohl ein großer Teil auf anderen Wegen nach 6 Wochen mit 2-3 Jahren hier als News hier erschien.
    Wer Demokraten kennt, sollte überlegen, wie man sowas aufsetzt. Aber keine Hate-Kiddies sondern Leute die alt genug sind, das anständiger und regelbasierter zu machen als die bösen Gegenbeispiele.

    Wenn man 2 Meldungen hat, das ACME insolvenz angemeldet hat, wendet man sich ans zuständige Amtsgericht.
    Man fragt bei ACME nach aktuellen Geschäfts-Meldungen.
    Man fragt bei ACMEs Kunden nach aktuellen Projekten mit ACME-Produkten.
    usw.
    Aber man verkündet keine Informanten-Namen von Kriegsberichten UND man behauptet nicht, ACME wäre pleite, so lange das nicht geklärt ist.
    Wenn informanten von evil-com berichten, das sie 1&1 später anschalten, fragt man die Geschäfts-führung, wie die transparenz und gerechtigkeit für externe Kunden-Anschlüsse ist, und ob es mit den geschäfts-prinzipien übereinstimmt, 1&1-Anschlüsse später zu schalten, und wie das technisch nachprüfbar definiert ist.
    Das man evil-com das gefragt hat, verkündet man 1 Woche später. Man braucht aber bis dahin nicht verkünden, das sie 1&1 später schalten. Man kann ja stattdessen eine umfrage unter den kunden machen und veröffentlichen. wenn evil-com-Kunden voll zufrieden sind und in 1 Woche geschaltet sind, während 1&1-Kunden nach wochen immer noch kein Telefon haben, wird das hoffentlich schnell sichtbar. die umfrage muss natürlich gesichert sein.
    usw.
    So kann und sollte Presse funktionieren.
    Stattdessen wird weggeschaut und allgemeinwissen (Analog-Käse, 2+2 wird verzögert, DSL-Verfügbarkeiten sind um eine Kommastelle zu optimistisch verschoben, also Promille statt Prozente) oder gefakte Postings oder gefälschte Kunden-Bewertungen aus dem Forum Monate später als News verkündet.

    Und das nur, weil KONSERVATIVE Magazine wie Spiegel, Stern oder ARD es berichten ! Das hätte jede IT-News-Site selber wissen müssen. Stand doch tausende Postings im Forum.

    Und wen kann man als Call-Center-Sklave oder Bewertungs-Erfinder informieren ?
    Wer sammelt die durchschnittliche Bezahlung von Autoren oder Musikern als Argumente gegen die Content-MAFIA ?

    Toller "qualitäts"-"journalismus". Alles Praktikanten deren Beförderung bedeutet, über Schützenfest und andere Freibier-Veranstaltungen zu berichten. Lokalberichterstattung oder Promi-Berichte von irgendwelchen Preisverleihungen, Filmvorstellungen usw. ist der Traum des kleinen Journalismus-Studenten und höchste Evolutions/Beförderungs-Stufe "diktaturistischen" Pseudo-Journalismus. Davor kommt praktikantentum, also unreflektiertes Copy-Pasten von dpa/reuters-Berichten. Technik-Berichte sind ja kein Journalismus, wenn man nicht Intels Slow-Innovation-Politik (kein usb3, kein bt4, kein Dual/3D-1080p-ATOM ...) oder Patentismus oder Stromfresser-Atoms usw. anspricht.

  7. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: 0o9i8u7z 12.10.10 - 23:28

    Treadmill schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hört sich sehr nach dem seriösen Format Frontal 21 an ;)

    Teilweise. Frontal 21 hat "nur" Details verschwiegen und Banales überbewertet; Panorama hingegen ist für die absichtlich falsche Berichterstattung verantwortlich. Hier ein Video, was damals ausgestrahlt wurde:

    http://www.youtube.com/watch?v=VbFk7qzihEE

    Übrigens: Die beiden Spieler, die man am Anfang sieht, haben mehrere Stunden Interviews für die Sendung geführt; herausgekommen sind nur zwei Sätze fürs Fernsehen. Außerdem bestreiten sie, die Szene, in der eine Spielfigur ein ganzes Magazin auf eine Spielfigurleiche ballert, selbst gespielt zu haben - das Lachen was man hinterher von einem Spieler sieht, wurde dann reingeschnitten, um das Typische Bild des gemeinen Computerspielers zu schüren - tatsächlich lachte der Spieler zu dem Zeitpunkt über einen Witz in TeamSpeak. Beide interviewte Spieler haben sich nachträglich von der Berichterstattung distanziert...

    Unabhängig davon gibts noch weitere Verfehlungen der Berichterstattung, die man einwandfrei als Manipulation hinstellen kann: Wer erinnert sich noch an die "Container"-Aktion der AK Zensur? Damals konnten Spieler ihre Spiele in einen Container werfen und im Gegenzug ein Fußballtrikot gewinnen. Fakt ist, dass der Container ganze 3 (in Worten: Drei) Spiele am Ende beinhaltete (es existieren Beweisfotos und -videos), während das ZDF von Dutzenden sprach. Mal davon abgesehen, dass sie Jugendliche dafür bezahlt haben, damit diese vor der Kamera ein Spiel in den Container schmeißen (auch dafür gibts Beweisvideos, inkl. der Tatsache dass sie wirklich lange suchen mussten, bis sie einen Freiwilligen gefunden haben und ihm auch noch Geld geben mussten...)

    Sorry, aber ich bin mir den harten Anschuldigungen, die ich austeile, voll und ganz bewusst - das sind manipulative Mittel einer Berichterstattung, nicht mehr und nicht weniger und ein "Konzern", der diese Art der Berichterstattung befürwortet (und sei es nur mit vorgehaltener Hand), ist für mich keinesfalls glaubwürdig... Wer weiß, ob die ÖR bei anderen Themen nicht ebenfalls so vorgehen...

  8. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: Treadmill 13.10.10 - 00:00

    0o9i8u7z schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Treadmill schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hört sich sehr nach dem seriösen Format Frontal 21 an ;)
    >
    > Teilweise. Frontal 21 hat "nur" Details verschwiegen und Banales
    > überbewertet; Panorama hingegen ist für die absichtlich falsche
    > Berichterstattung verantwortlich. Hier ein Video, was damals ausgestrahlt
    > wurde:

    Naja, es wurden ja auch oft in Deutschland gar nicht erhältliche Shooter z.B. gezeigt, damit man genug Splatter und Schockmaterial hatte. Dass dann in dem Moment die Meinungsmacher dem Fernsehzuschauer schlimmeres Bildmaterial zeigten als die meisten Spieler der Titel zu Gesicht bekommen und bekamen, ist schon großartige Ironie.

    > Übrigens: Die beiden Spieler, die man am Anfang sieht, haben mehrere
    > Stunden Interviews für die Sendung geführt; herausgekommen sind nur zwei
    > Sätze fürs Fernsehen. Außerdem bestreiten sie, die Szene, in der eine
    > Spielfigur ein ganzes Magazin auf eine Spielfigurleiche ballert, selbst
    > gespielt zu haben - das Lachen was man hinterher von einem Spieler sieht,
    > wurde dann reingeschnitten, um das Typische Bild des gemeinen
    > Computerspielers zu schüren - tatsächlich lachte der Spieler zu dem
    > Zeitpunkt über einen Witz in TeamSpeak. Beide interviewte Spieler haben
    > sich nachträglich von der Berichterstattung distanziert...
    >
    > Unabhängig davon gibts noch weitere Verfehlungen der Berichterstattung, die
    > man einwandfrei als Manipulation hinstellen kann: Wer erinnert sich noch an
    > die "Container"-Aktion der AK Zensur? Damals konnten Spieler ihre Spiele in
    > einen Container werfen und im Gegenzug ein Fußballtrikot gewinnen. Fakt
    > ist, dass der Container ganze 3 (in Worten: Drei) Spiele am Ende
    > beinhaltete (es existieren Beweisfotos und -videos), während das ZDF von
    > Dutzenden sprach. Mal davon abgesehen, dass sie Jugendliche dafür bezahlt
    > haben, damit diese vor der Kamera ein Spiel in den Container schmeißen
    > (auch dafür gibts Beweisvideos, inkl. der Tatsache dass sie wirklich lange
    > suchen mussten, bis sie einen Freiwilligen gefunden haben und ihm auch noch
    > Geld geben mussten...)

    Ja, zumal glaube ich sogar noch welche davon originalverpackt waren :D
    Man hätte einfach ein Feuer machen sollen, hätte vielleicht dann mehr Resonanz erzeugt :)

    > Sorry, aber ich bin mir den harten Anschuldigungen, die ich austeile, voll
    > und ganz bewusst - das sind manipulative Mittel einer Berichterstattung,
    > nicht mehr und nicht weniger und ein "Konzern", der diese Art der
    > Berichterstattung befürwortet (und sei es nur mit vorgehaltener Hand), ist
    > für mich keinesfalls glaubwürdig... Wer weiß, ob die ÖR bei anderen Themen
    > nicht ebenfalls so vorgehen...

    Genau das ist ja der Punkt, wenn ein Magazin, das sich immer so gerne auf Konfrontationskurs begibt, bei einem Thema, das nicht mal wirklich eine Minderheit betrifft, so austeilt und es so hinbiegt, damit ein bestimmter Eindruck entsteht, dann beginnt man auch bei anderen Themen, sich zu fragen, ob man das dann so glauben kann. Wer ein Thema nämlich absolut einseitig und gefärbt wiedergibt, der tut das bestimmt nicht nur einmal.

    Als Computerspieler muss man sich schon seit Jahrzehnten eigentlich grundlos verteidigen, weil es so einfach ist, diese Betätigung schlecht aussehen zu lassen.

    Eine wirkliche Lobby oder gar Fürsprecher hat man eben nicht wirklich.

    ROFL, eben nochmal das Video angeschaut, "20.000 spielen täglich Call of Duty, Schüler, Familienväter, Nazis."
    Und seit wann gewinnt man bei der Hot Coffee Mod durch Vergewaltigen? Hatte zwar San Andreas damals gespielt, aber Hot Coffee nie installiert.

    Naja, jedenfalls die Medien, die nicht mit so einer Aura des Bösen gesegnet sind, Filme, Romane, Krimi-Serien, etc, die sind natürlich nur immer künstlerisch gewalttätig.

    Videospiele sind jetzt, was Rock 'n' Roll auch mal war.

  9. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: m0rn 13.10.10 - 01:23

    die schlauen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    >
    > Zu ergänzen ist, noch, das keiner den gezielten Start von DVB-T2 mit 2-3
    > mal so vielen SD-Sendern (h.264 *2 und DVB-T2 hat vielleicht 30%(?) mehr
    > Bitrate, also 2*1.3=2.6* so viele Sender) plant und ausrollt.
    ...
    Problem dabei, leider ist DVB-T in D schon zu weit verbreitet und somit zu viele "alte" Geräte im Einsatz. In anderen Ländern die gerade erst mit DVB-T(2) begonnen haben ist die Umstellung dagegen noch leicht möglich. Dabei muss man bedenken das DVB-T gerade von Leute genutzt wird die das Geld nicht ganz so locker haben sonst hätten die wohl Kabel oder SAT. Was die Anzahl der Sender betrifft reicht das jetzige System noch voll aus da die Privaten sich sowieso immer weiter zurückziehen und lieber eigene PAY-Modelle vorziehen. Die werden zwar alle scheitern doch das dauert eben bis die bereit sind das zuzugeben.
    Einzig HD-TV könnte ein Grund sein auf DVB-T2 zu wechseln doch ausser den ÖR´s wird das wohl keiner als FreeTV in Angriff nehmen und dann auch nur um weitere GEZ Erhöhungen zu begründen.

  10. Re: Propaganda ist ....

    Autor: Anonymer Nutzer 13.10.10 - 06:06

    Grundversorgung ;)

  11. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: ali baba 13.10.10 - 09:02

    Treadmill schrieb:
    ----------------------------------------------------------------
    > Videospiele sind jetzt, was Rock 'n' Roll auch mal war.


    it's time for another revolution ^^

  12. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: serious business 13.10.10 - 09:08

    0o9i8u7z schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Als passionierter Video- und Computerspieler haben die ÖR mich durch ihre
    > Berichterstattung nachhaltig verschreckt; die Art, wie über diese Menschen
    > hergezogen wurde, ist annährend vergleichbar mit der Propaganda zu Zeiten
    > des 2. Weltkriegs in Deutschland gegenüber Juden (Videospieler wurden etwa
    > mit Nazis gleichgestellt). Es wurden seinerzeit nicht einfach "nur" Details
    > verheimlicht, sondern gezielt Falschinformationen verbreitet (ein Spiel,
    > dessen Ziel es lt. Moderatorin ist, zu vergewaltigen - tatsächlich zeigt
    > das gezeigte Spiel eine Szene mit Geschlechtsverkehr, der aber im Spiel
    > zwingend einer Verabredung vorausgegangen sein muss).
    >
    > Wenn mit voller Absicht bewiesenermaßen Falschinformationen verbreitet
    > wurden zu irgendeinem Thema und in damaligen Stellungnahmen trotzdem alles
    > abgestritten und Konsequenzen verneint wurden, brauchen sich die ÖR nicht
    > zu wundern, wenn ihnen die Jungen Leute davonrennen... Bei einem Hobby,
    > dass von vielen Erwachsenen ausgeübt wird, von unseren Medien aber immer
    > wieder als "Kindskram" dargestellt wird...


    Mich regen da eher die Politiker auf, namentlich her Bosbach. Da läuft mal wieder jemand aus einem Schützenverein Amok was einen ja auf die Idee kommen könnte das der Waffenzugang eventuell etwas mit der Schusswaffengewalt zu tun hat und was kommt da als Kommentar?

    Wolfgang Bosbach von der CDU sagt: "Wegen einer solchen Tat kann man nicht Millionen von Sportlern die Ausübung ihres Sports verbieten." (Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-09/loerrach-waffenrecht-verbot?page=2)

    Ist doch irgendwie zum Kotzen..

  13. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: Bosnigel 13.10.10 - 09:28

    Die haben tatsächlich Angst ihr Propagandafernsehn nicht mehr an den Mann zu bringen.

    Hat jemand das mitbekommen das auf einer Sarrazin-Lesung zwei Journalisten des Süddeutschen Rotfunks sich als Skins ausgegeben haben?
    Immer schön nachhelfen ihr GEZ-Verbrecher.
    Erinnert mich irgendwie an die NS oder SED Propaganda.

  14. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: Hans M. 13.10.10 - 09:51

    Die Verbrecher haben Angst?? warum??
    Sie bekommen doch 7 Milliarden in den hintern geschoben, auch wenn Sie nicht zeigen.
    Sie müssen doch nichts fürchten das Geld fließt auch wenn niemand den Dreck sehen will.

  15. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: fregtrjhztkkl 13.10.10 - 10:01

    Hach Siga ....
    Na wenigstens kannst du mittlerweile ganze Sätze verfassen - das is doch mal was. In ein paar Jahren kann man Selbige vielleicht sogar lesen.

  16. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: Smeagol 13.10.10 - 10:01

    Und in wiefern unterscheiden sich da öffentlich rechtliche von privaten Sendern?
    Verblödungs TV basierend auf Falschmeldungen. Aber ohoh, die zeigen ja die Ach so tollen Verblödungssendungen a'la Lost, csi und co. Die kommen ja aus good America. Na dann sind sie ja echt toll.

  17. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: pale 13.10.10 - 10:03

    ich halte eine unabhängige Berichterstattung für notwendig. Ich möchte nicht von 2 US Medienkonzernen deren Propaganda und Interesse aufgeschwatzt bekommen.

  18. Mit richtiger Meinung

    Autor: Denkbrigade 0815 13.10.10 - 10:30

    Und staatlich approvetem Denkmuster ...

  19. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: Heute planen 13.10.10 - 12:05

    Du hast völlig recht mit den Geräten.

    Daher muss man es heute schon planen und verkündigen.
    neue antennen und Updates der Sendeanlagen MÜSSEN T2-fähig sein. Wenn RTL dann rumheult sind sie selber schuld und die Betriebsausgaben werden vom Finanzamt kassiert.

    Man definiert 1 Euro pro Monat für Settopboxen-"Abschreibung".
    5*12=60 Euro . D.h. man definiert, das in 5 Jahren T2 einführbar ist (wenn man dann möchte. Vorher nicht.)
    Das muss jeder Saturn auf die DVB-T1-Box-Packung schreiben, sonst darf man den receiver kostenlos zurückgeben.
    usw. Den Berüfsschülern hier muss man ja nicht endlos alles haarklein erklären, wenn schon die gut bezahlten Lehrer das nicht machen.

    D.h. also, man erklärt, das T2 eingeführt wird. Wer noch T1-Equipment hat, das teurer war, wird entschädigt. Hartzer kriegen von der elektronik-mafia (funktionierendes!) zurückgegebenes T2-Equipment, ich würde das gleich bei amazon in der rücksendung abgreifen und weitervermarkten (erst an hartzer, dann der rest).
    Usw. Das hätte man vor 2 Jahren schon machen müssen.
    Dann dürften wir in 2-3 Jahren schon auf T2 switchen, weil dann praktisch keiner mehr eine Settopbox hat, die teurer als 40-60 Euro ist. Und falls doch, kriegt er eine box aus der grabbelkiste die nur halb so viel strom braucht und T2 kann.

    Das ist also gar kein Problem. Dafür muss man nur vorausschauender sein als die Politiker.
    Die Sender haben natürlich keine Lust, weil sie dann ja Konkurrenz hätten.
    Im Prinzip wäre es auch sinnvoll, den Rollout woanders (USA haben kein DVB-T sondern Atsc oder sonstwas) abzuwarten, so das die DVB-T-Empfänger bezahlbar sind. Aber ich bin nicht sicher, ob überhaupt T2 ausgerollt wird.

    Sobald T2-Einführung angekündigt wurde, werden von T2-Freien-Settopboxen und USB-Sticks natürlich jeden Monat 1 Cent mehr Einführungs-Abgabe einkassiert. Damit finanziert man die T1-T2-Konvertierung von Leuten, oder Hartzern.

    Dasselbe müsste man mit Glühlampen und Energiesparlampen
    machen. Jedes Quartal 1 Cent mehr auf die Glühlampen draufschlagen und an die Energiesparlampen auszahlen.
    Beim Großhändler, der die Zahlen monatlich veröffentlicht.

    Dann bräuchte es keine EU-Verbote.
    Und die minderwertigen Billig-Glühlampen ("Liegenia" Sie-gehn-ja) von Grobi oder Tobi die nach 2-3 Monaten durchbrennen, sind dann in Relation zu anständigen Lampen (Osram, Philips, unbekannte Warentest-Chinesen...) zu teuer und geben auf.
    Weil die Berufsschüler selbst nicht drauf kommen: Ausgezahlt wird nur an die Spar-Lampen, die die Warentest-Mindest-Kriterien erfüllen. Also nicht nach kurzer Zeit durchbrennen wie Nonames von Lidl oder Aldi vor 2-4 Jahren. Dort gibts seitdem meist auch nur noch osram/philips-Energiesparlampen.

  20. Re: Propagandafernsehen in Gefahr

    Autor: Dr Obvious 13.10.10 - 12:57

    Dafür von einer Partei und 2 Kirchen? Gerade bei dem angesprochenen Thema hat man doch mal klipp und klar gesehen, wie das läuft mit der Berichterstattung im ach so "unabhängigen" ÖR. Da sind die auch nicht besser, als die privaten.

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