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OT: Streaming-Software á la Chromecast für Raspberry?

Das Wochenende ist fast schon da. Zeit für Quatsch!
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  1. OT: Streaming-Software á la Chromecast für Raspberry?

    Autor: Cybso 15.12.20 - 17:16

    Gibt's eigentlich ein offenes Streaming-Protokoll, ähnlich wie Chromecast, dass auch von den großen Playern wie Spotify und co. unterstützt wird? Das wäre für sowas die perfekte Ergänzung, bleibt aber vermutlich wegen DRM ein Wunschtraum, oder?

  2. Re: OT: Streaming-Software á la Chromecast für Raspberry?

    Autor: linux.exe 15.12.20 - 18:22

    AirPlay funktionierte schon 2013 mit mehreren PI1 sehr gut, sollte denke ich mal nur besser geworden sein.

    ¤: Die Lib scheint sogar gut gepflegt zu sein, hatte das damals nur über den in XBMC integrierten Client in betrieb.
    https://github.com/mikebrady/shairport-sync



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.12.20 18:26 durch linux.exe.

  3. Re: OT: Streaming-Software á la Chromecast für Raspberry?

    Autor: derdiedas 15.12.20 - 18:44

    Na ja ich würde der PI ein Display gönnen (Etwa 7"-10") und Spotify für die PI nativ installieren.

    Damit hast Du dann einen schönen und vor allem offenen Player ohne das der wie Amazons Echo und Co. zur Wanze werden.

  4. Re: OT: Streaming-Software á la Chromecast für Raspberry?

    Autor: FreiGeistler 15.12.20 - 20:38

    Dass Leute sich so was bauen/kaufen, wenn sie nebenan einen Komputer/Smartphone haben?

  5. Re: OT: Streaming-Software á la Chromecast für Raspberry?

    Autor: derdiedas 15.12.20 - 22:22

    Weil es was anderes ist - das Smartphone lege ich wie auch den Rechner am Wochenende gerne mal komplett beiseite (Ich arbeite ja schon die ganze Woche damit) aber Musik hören möchte ich dann vielleicht doch (Evtl. bei einer gute Flasche Wein) - und so hat man ein Gerät das einem das ermöglicht und man hört die Musik etwa von Spotify. Aber liest halt keine Nachrichten oder scrollt durch die Benachrichtigungen.

    So temp. Medien-Detox ist manchmal genau das was man braucht. Aber man muss dabei ja nicht auf die Vorteile einer MusikDB verzichten.

    Gruß DDD.

  6. Re: OT: Streaming-Software á la Chromecast für Raspberry?

    Autor: zaptac 15.12.20 - 22:27

    Ich habe ein Multiroomsystem mit Raspberry Pis (die ganz alten und zero, langt) am Start. Läuft einwandfrei.

    Spotify Connect geht mit Raspotify bzw. Librespot, Multiroomstreaming mit snapcast. AirPlay mit Shairport Sync wurde schon genannt, zuspielen über Bluetooth geht auch.

    Wenn Du nicht selbst zusammenbasteln willst, würde ich mit rpi-audio-receiver (auf Github suchen, Links darf ich hier keine reinmachen) starten. Das ist ein einfaches aber mächtiges Installationsscript.

    Zum rumspielen genügt erst auch mal der Klinkenport. Der ist zwar Kacke, aber einen DAC kann man ja jederzeit nachrüsten.

    Viel Erfolg!

  7. Re: OT: Streaming-Software á la Chromecast für Raspberry?

    Autor: Prof.Dau 16.12.20 - 07:42

    Hey, du scheinst dich hier ja auszukennen. Deshalb meine Frage direkt an dich @zaptac, findest du das die Pi`s klanglich vergleichbar sind mit professionellen Audiointerfaces wie bspw von Native Instruments, Focusrite, Steinberg oder gar Motu oder RME.
    Ich hätte gerne ein sauberes Signal mit hohem Dynamikumfang und da habe ich noch immer große Zweifel das ein 20 Euro Produkt meinen Wünschen genügen kann.

  8. Re: OT: Streaming-Software á la Chromecast für Raspberry?

    Autor: zaptac 16.12.20 - 12:08

    Der PI selber keinen DAC, deshalb gibt es ja diese HATs mit Audio-DAC. Ob die Deinen Ansprüchen genügen musst Du selbst entscheiden. Ansonsten gibt es ja genug Alternativen, vom High-End DAC bis hin zu Audioboards, auf die man ein Raspberry Pi CM stecken kann.

    Aber diese billigen DACs sind schon prima. Ich denke im Normalfall dürften die Audioquellen und v. A. Verstärker/Lautsprecher/Raumakustik die limitierenden Faktoren sein.

  9. Tipp für Multiroom inklusive Spotify uvm.

    Autor: strichi 16.12.20 - 22:00

    Hallo zusammen,

    für Leute, die sich wirklich für Multiroom Lösungen mit Raspys interessieren, hätte ich einen Tipp.

    Als langjähriger Logitech SqueezeBox Fan hatte ich nach Aufgabe des SqueezeBox Systems von Logitech nach Alternativen gesucht, die genau so gut funktionieren (Multiroom fähig uvm.).

    Fündig geworden bin ich dann beim Max2Play Projekt auf Basis von Raspberrys. Damit kann man sich super einfach ein beliebig großes Multiroom-System einrichten, welches wirklich viele Möglichkeiten bietet.

    Bei mir habe ich (immer noch) 7 SqueezeBox Radios, eine SqueezeBox Classic und 3 Raspberrys mit Max2Play im Heimnetzwerk als Multiroom System laufen. Eine Max2Play Raspberry läuft zugleich als SqueezeBox Server und 2 Raspberrys als reine SqueezeBox Player. Das Max2 Play Multiroom System funktioniert absolut topp und bietet echt viele Möglichkeiten.

    Ich kann es wärmstens empfehlen und es läuft natürlich auch ganz ohne SqueezeBoxen, ausschließlich nur mit Raspberrys, wenn man das möchte und / oder keine SqueezeBoxen besitzt.

    Wer sich für Multiroom Lösungen mit Raspberrys interessiert, sollte einfach mal nach Max2Play googeln und wird es sofort finden (ich denke mal verlinken darf ich hier sicher nicht).

    Alles ist auf deren Homepage bestens (und voll zutreffend) beschrieben.

    Man kann sich bei denen komplett fertig konfigurierte Systeme kaufen (und damit deren Projekte unterstützen), aber man kann auch einfach seine vorhanden Raspberrys usw. verwenden (oder sich anderweitig kaufen) und da dann Max2Play drauf verwenden ...

    Ich bin jedenfalls komplett zufrieden mit Max2Play und kann es deshalb wärmstens empfehlen ...

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