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Besser wäre

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  1. Besser wäre

    Autor: Oekotex 12.09.19 - 10:07

    Man würde viele E-Ladesäulen planen und bauen. Denn die ungenügende Infrastruktur lässt das E-Auto auch dann scheitern, wenns verschenkt wird.

  2. Re: Besser wäre

    Autor: nightmar17 12.09.19 - 10:16

    Das passiert ja nach und nach.
    Eigentlich wäre es super, wenn die Tankstellenbetreiber auf jeder Tankstelle 1-2 Ladesäulen installieren, dann wäre schon sehr viel gewonnen.
    Beim einkaufen ebenfalls. Wir benötigen beim Einkauf immer etwa 20-30 Minuten für den Wocheneinkauf und solange steht das Auto auf dem Parkplatz. Beim Arbeitgeber ist es ebenfalls wichtig.
    Ich hätte das Problem zum Glück nicht, da ich zuhause in der Garage Steckdosen habe, auch einen Starkstromanschluss.

  3. Re: Besser wäre

    Autor: LH 12.09.19 - 10:23

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim einkaufen ebenfalls. Wir benötigen beim Einkauf immer etwa 20-30
    > Minuten für den Wocheneinkauf und solange steht das Auto auf dem Parkplatz.
    > Beim Arbeitgeber ist es ebenfalls wichtig.

    Viele Supermärkte installieren bereits genau aus diesem Grund Ladesäulen. Dauert halt nur.

  4. Re: Besser wäre

    Autor: OhgieWahn 12.09.19 - 10:27

    Oder es wird während der Fahrt geladen. Vielleicht von oben (Oberleitung), vielleicht von unten (Carrerabahn-mäßig). So könnte man auf Autobahnen Langstrecken fahren. Und in der Stadt oder auf den Dörfern fährt man halt mit Akku. Teststrecken für LKWs gibt es ja schon - oder werden zumindest aufgebaut.

    Und da unsere Autobahnen gefühlt zu 30% aus Baustellen besteht, könnte man das Thema sogar zeitnah angehen.

  5. Re: Besser wäre

    Autor: Oekotex 12.09.19 - 10:31

    Dann wäre nur noch die Frage

    1. ob man neben einer Tankstelle wohnt.
    Bei mir zum beispiel ist die nächste Tanke mit Ladesäulen 2,1 Km entfernt.
    Bei den aktuellen Ladezeiten wäre es für mich nicht realistisch jeden Abend / Nachmittag mal eben ne Dreiviertelstunde an der Tanke zu stehen oder hin und her zu laufen.

    2. Wie die Akkus das "mal eben 20 Minuten anstecken am Supermarkt auf Dauer vertragen. Denn so ein neuer Akku zieht die Ökobilanz eines umweltfreundlichen E-Autos ganz schön in den Keller (über die Kosten eines Akkus reden wir da noch nicht).

  6. Re: Besser wäre

    Autor: Codemonkey 12.09.19 - 10:40

    Lustige Idee, was soll der Strom dann kosten wenn der Tankstellenbetreiber anstatt hundert normaler Autos am Tag dann nur 10 E-Autos volltanken kann, die dafür aber alle Säulen blockieren? Vorteil: Seinen Kiosk kann er dann gleich auch schließen und zuhause bleiben.

  7. Re: Besser wäre

    Autor: demon driver 12.09.19 - 10:40

    Oekotex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man würde viele E-Ladesäulen planen und bauen. Denn die ungenügende
    > Infrastruktur lässt das E-Auto auch dann scheitern, wenns verschenkt wird.

    Richtig, und das Problem potenziert sich, je mehr Elektroautos auf der Straße sind. Denn Ladesäulen werden pro Auto erstens öfter gebraucht als Zapfsäulen, und zweitens, wenn, dann auch noch dazu für eine erheblich längere Zeitddauer. Man braucht also schon für die mittelfristige Perspektive, die Hälfte der Verbrenner-PKWs durch Elektroautos zu ersetzen, mal mindestens soviele Ladesäulen, wie wir heute Zapfsäulen haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.19 10:43 durch demon driver.

  8. Re: Besser wäre

    Autor: anybody 12.09.19 - 10:47

    > Lustige Idee, was soll der Strom dann kosten wenn der Tankstellenbetreiber
    > anstatt hundert normaler Autos am Tag dann nur 10 E-Autos volltanken kann,
    > die dafür aber alle Säulen blockieren? Vorteil: Seinen Kiosk kann er dann
    > gleich auch schließen und zuhause bleiben.

    Genau, weil wenn das aufladen 20-30 Minuten dauert statt 5 Minuten, dann braucht ja keiner den Kiosk. Zeit für Kaffee und Essen hat man nur beim 5 Minuten tanken, nicht wenn es länger dauert. Also Kiosk schliessen.

  9. Re: Besser wäre

    Autor: Oekotex 12.09.19 - 10:51

    Der Punkt ist doch: Es braucht erst die Ladesäulen, dann kaufen die Leute E-Autos.

    Und solange das Laden 30 Minuten und länger dauert ist "Laden beim Einkaufen" nicht die Paradelösung. Mir zum Beispiel würde schlicht die Zeit fehlen 2-3 Mal pro Woche einzukaufen. Ich könnte mir vorstellen, dass es anderen ähnlich geht.

    Also kann nur "Wohnnahes Laden" eine Lösung sein. Nur nennt nicht jeder Bürger ein Haus oder eine Garage mit Wallbox sein Eigen.

  10. Re: Besser wäre

    Autor: demon driver 12.09.19 - 11:10

    Oekotex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Punkt ist doch: Es braucht erst die Ladesäulen, dann kaufen die Leute
    > E-Autos.
    >
    > Und solange das Laden 30 Minuten und länger dauert ist "Laden beim
    > Einkaufen" nicht die Paradelösung. Mir zum Beispiel würde schlicht die Zeit
    > fehlen 2-3 Mal pro Woche einzukaufen. Ich könnte mir vorstellen, dass es
    > anderen ähnlich geht.
    >
    > Also kann nur "Wohnnahes Laden" eine Lösung sein. Nur nennt nicht jeder
    > Bürger ein Haus oder eine Garage mit Wallbox sein Eigen.

    Alles völlig richtig.

    Wie einfach wäre es dagegen, die bestehenden Tankstellen – unterstützt durch angemessene Förderungen – sukzessive mit Wasserstoffzapfstellen auszurüsten?

  11. Re: Besser wäre

    Autor: demon driver 12.09.19 - 11:12

    anybody schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Lustige Idee, was soll der Strom dann kosten wenn der
    > Tankstellenbetreiber
    > > anstatt hundert normaler Autos am Tag dann nur 10 E-Autos volltanken
    > kann,
    > > die dafür aber alle Säulen blockieren? Vorteil: Seinen Kiosk kann er
    > dann
    > > gleich auch schließen und zuhause bleiben.
    >
    > Genau, weil wenn das aufladen 20-30 Minuten dauert statt 5 Minuten, dann
    > braucht ja keiner den Kiosk. Zeit für Kaffee und Essen hat man nur beim 5
    > Minuten tanken, nicht wenn es länger dauert. Also Kiosk schliessen.

    Die Frage war nicht, wieviel Zeit jemand braucht, sondern wieviele Kunden und damit wieviel Umsatz der Kiosk damit noch hat...

  12. Re: Besser wäre

    Autor: Jhomas5 12.09.19 - 11:17

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oekotex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man würde viele E-Ladesäulen planen und bauen. Denn die ungenügende
    > > Infrastruktur lässt das E-Auto auch dann scheitern, wenns verschenkt
    > wird.
    >
    > Richtig, und das Problem potenziert sich, je mehr Elektroautos auf der
    > Straße sind. Denn Ladesäulen werden pro Auto erstens öfter gebraucht als
    > Zapfsäulen, und zweitens, wenn, dann auch noch dazu für eine erheblich
    > längere Zeitddauer. Man braucht also schon für die mittelfristige
    > Perspektive, die Hälfte der Verbrenner-PKWs durch Elektroautos zu ersetzen,
    > mal mindestens soviele Ladesäulen, wie wir heute Zapfsäulen haben.

    Ja aber es gibt aktuell weder Tankstellen Zuhause (oder in der Tiefgarage bei einer Wohnung) noch in der Arbeit.

    Beim E-Auto: Wenn ich über Nacht jeden Tag mein Auto lade muss ich eigentlich im Normalfall nicht mehr zu einer Tankstelle. Außer ich fahre mehr als 300km an einem Tag was bei den meisten nicht so häufig vorkommt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.19 11:17 durch Jhomas5.

  13. Re: Besser wäre

    Autor: anybody 12.09.19 - 11:17

    > Die Frage war nicht, wieviel Zeit jemand braucht, sondern wieviele Kunden
    > und damit wieviel Umsatz der Kiosk damit noch hat...

    Umsatz ist Anzahl der Kunden mal preis der verkauften Ware. Der normale Tanker will doch nur schnell wieder weg und kauft nichts. Insofern ist sagen wir mal eine Reduktion der Kunden um den Faktor 5 kein Problem wenn diese dafür fünffach so oft noch etwas kaufen.

    Die Margen beim Kiosk Geschäft dürften die Margen beim Kraftstoff Verbrauch eh deutlich übersteigen und viel interessanter sein.

  14. Re: Besser wäre

    Autor: flyhigh79 12.09.19 - 11:33

    Hat sich hier eigentlich auch mal jemand geäußert, der in der Praxis Elektroautos nutzt?
    Scheint mir nicht so, weil meine Erfahrungen dabei ausreichen, um jeden Einzelnen Beitrag hier mit höhnischem Gelächter zu quittieren.
    Ich lebe in einer Mietwohnung ohne eigenen Stellplatz. Eine (Doppel)Ladesäule ist 300m entfernt, die andere 700m. Selbst mit dem i3 der ja nun wirklich keine große Reichweite hat, habe ich das nie als Problem empfunden, sondern viel angenehmer, als an der Tanke rumzustehen und Benzoldämpfe zu inhalieren. Weder zwischen meinem zu Hause und der Arbeitsstelle gibt es eine Benzin-Tanke, noch zwischen zu Hause und Supermarkt. Aber die Ladesäule ist direkt um die Ecke... zum Tanken müsste ich extra hinfahren, zum laden nicht.
    Das ist die Realität im Jahr 2019 irgendwo in Hamburg.

  15. Re: Besser wäre

    Autor: anybody 12.09.19 - 12:27

    > Ich lebe in einer Mietwohnung ohne eigenen Stellplatz. Eine
    > (Doppel)Ladesäule ist 300m entfernt, die andere 700m. Selbst mit dem i3 der
    > ja nun wirklich keine große Reichweite hat, habe ich das nie als Problem
    > empfunden, sondern viel angenehmer, als an der Tanke rumzustehen und
    > Benzoldämpfe zu inhalieren.
    Wie ist das eigentlich, fährst du das Auto dann weg wenn es voll ist oder bleibt es bis zum nächsten morgen dort stehen? Zumindest hier in München ist es glaube ich so dass man das Auto nur dort stehen haben darf solange es lädt - es gibt nichtmal 5min Zeitbonus oder so bevor man einen Strafzettel kriegt sobald es voll ist (total krank)... Oder stellst du den i3 einfach auf "lade so langsam es geht" um den Parkplatz nutzen zu dürfen über Nacht :-) ?

  16. Re: Besser wäre

    Autor: yumiko 12.09.19 - 14:21

    Oekotex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn so ein neuer Akku zieht die Ökobilanz eines
    > umweltfreundlichen E-Autos ganz schön in den Keller (über die Kosten eines
    > Akkus reden wir da noch nicht).
    Du hast wohl noch nicht ausgerechnet, was die Herstellung, Transport, Rafinerie ... an Ökobilanz hat.
    Dazu kommen noch ausgelaufenen Öltanker und Kriege ums Öl...

    Dämlichstes Fake-Argument der Lobby, zugespitzt: "Einen Akku zu produzieren ist viel umweltschädlicher als den Hahn in den Tank zu halten".

  17. Re: Besser wäre

    Autor: dEEkAy 12.09.19 - 14:30

    anybody schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich lebe in einer Mietwohnung ohne eigenen Stellplatz. Eine
    > > (Doppel)Ladesäule ist 300m entfernt, die andere 700m. Selbst mit dem i3
    > der
    > > ja nun wirklich keine große Reichweite hat, habe ich das nie als Problem
    > > empfunden, sondern viel angenehmer, als an der Tanke rumzustehen und
    > > Benzoldämpfe zu inhalieren.
    > Wie ist das eigentlich, fährst du das Auto dann weg wenn es voll ist oder
    > bleibt es bis zum nächsten morgen dort stehen? Zumindest hier in München
    > ist es glaube ich so dass man das Auto nur dort stehen haben darf solange
    > es lädt - es gibt nichtmal 5min Zeitbonus oder so bevor man einen
    > Strafzettel kriegt sobald es voll ist (total krank)... Oder stellst du den
    > i3 einfach auf "lade so langsam es geht" um den Parkplatz nutzen zu dürfen
    > über Nacht :-) ?

    Es gibt da ein paar Szenarien die er ausgelassen hat:
    a) Er lädt beim Arbeitgeber
    b) Er lädt beim Einkaufen
    c) Er fährt so wenig, dass er einmal die Woche an die Ladesäule muss und dann entsprechend mal 2 Stunden steht und das Auto danach wegfährt.

    Mit meinem Fahrprofil aktuell, würde ein e-Auto beispielsweise nur dann Sinn machen, wenn im Mehrfamilienhaus in der zugehörigen Tiefgarage (Wohnung und Stellplatz im Eigentum) mit einer Lademöglichkeit nachgerüstet würden oder ich beim Arbeitgeber laden könnte.
    170km am Tag muss man auch erstmal geladen bekommen, wenn dann noch Ausflüge oder Einkäufe anstehen siehts direkt anders aus. Übrigens ist hier 300m entfernt auch eine Ladesäule mit zwei Parkplätzen, die ist aber teurer als Diesel tanken.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.19 14:31 durch dEEkAy.

  18. Re: Besser wäre

    Autor: GeStörti 12.09.19 - 14:53

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Mit meinem Fahrprofil aktuell, würde ein e-Auto beispielsweise nur dann
    > Sinn machen, ...

    Das ist auch immer das Problem, dass aber viele verdrängen... Es gibt einfach Fahrprofile, für die macht ein Elektroauto wenig Sinn, bzw. bereitet erhebliche Umstände. Vielfahrer, Leute mit Familie und/oder (gehobenen) Komfortansprüchen, wenn Transportmöglichkeiten benötigt werden, etc.
    Das eAuto ist aktuell mehr oder weniger ein Nieschenprodukt und sicher toll für die passende (oder sich anpassende) Nutzerschicht. Aber sicher kein Allheilmittel.

  19. Re: Besser wäre

    Autor: anybody 12.09.19 - 14:56

    > Das ist auch immer das Problem, dass aber viele verdrängen... Es gibt
    > einfach Fahrprofile, für die macht ein Elektroauto wenig Sinn, bzw.
    > bereitet erhebliche Umstände. Vielfahrer, Leute mit Familie und/oder
    > (gehobenen) Komfortansprüchen, wenn Transportmöglichkeiten benötigt werden,
    > etc.
    Hu? Bei entsprechendem Geld in der Portokasse sollte das alles überhaupt gar kein Problem mehr sein heute.

    > Das eAuto ist aktuell mehr oder weniger ein Nieschenprodukt
    Ich würde sagen es ist ein Premiumprodukt. Und ein Produkt was vor allem Leute anspricht die über eine sogenannte "Steckdose" verfügen. Dass letzteres zu haben in unserem Drittweltland so ein Problem ist haben wir allerdings nicht mangelnder Technik sondern ausschliesslich den völlig inkompetenten Politikern zu verdanken (Stichwort: Steckdose in WEG benötigt Zustimmung ALLER Miteigentümer).

    Smartphones waren auch mal alles absolute Premiumprodukte. Inzwischen gibt es sogar schon ordentliche Geräte im ~150¤ Bereich. Wird auch mit E-Autos passieren. Die Early Adopter zahlen halt mehr und finanzieren so dem Rest die Lernkurve auf dem weg zu günstigeren Geräten. Ist doch wunderbar für alle.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.19 14:59 durch anybody.

  20. Re: Besser wäre

    Autor: Kay_Ahnung 12.09.19 - 15:01

    Oekotex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann wäre nur noch die Frage
    >
    > 1. ob man neben einer Tankstelle wohnt.
    > Bei mir zum beispiel ist die nächste Tanke mit Ladesäulen 2,1 Km entfernt.
    > Bei den aktuellen Ladezeiten wäre es für mich nicht realistisch jeden Abend
    > / Nachmittag mal eben ne Dreiviertelstunde an der Tanke zu stehen oder hin
    > und her zu laufen.
    >
    > 2. Wie die Akkus das "mal eben 20 Minuten anstecken am Supermarkt auf Dauer
    > vertragen. Denn so ein neuer Akku zieht die Ökobilanz eines
    > umweltfreundlichen E-Autos ganz schön in den Keller (über die Kosten eines
    > Akkus reden wir da noch nicht).

    "Anhand dieser Faktoren ergibt sich ein Energieaufwand von 42 kWh für die Bereitstellung von sechs Liter Diesel in Deutschland. Mit dieser Energie kann man mit einem Elektroauto rund 200 Kilometer weit fahren. "
    https://www.carmart.ch/elektro/unmengen-an-energie-fuer-die-diesel-und-benzinproduktion/amp/?__twitter_impression=true

    Also alleine für die Bereitstellung des Benzins könnte man mit einem E-Auto 200 km fahren, mit vielen sogar noch weiter und dann ist das Benzin noch nicht mal verbrannt sondern nur in der Tanksäule. Da reden wir noch garnicht von der Herstellung des Autos oder wieviel Energie durch den miesen Wirkungsgrad des Autos verschwendet wird.

    Tesla Akkus halten schon heute 400.000 km durch und haben dann noch ca. 90% Kapazität übrig, also schaffen sie vermutlich um die 800.000 km. Selbst die Pessimistischsten untersuchungen die alle möglichen Faktoren zu hoch ansetzen kommen darauf das sich ein Tesla gegenüber einem Diesel nach 200.000 rechnet. Ein Tesla ist über die Lebenszeit also doppelt bis viermal so umweltfreundlich wie ein Verbrenner und da reden wir noch gar nicht über eine weiterverwendung der Akkus in stationären Speichern oder das Akkurecycling.

    Die Kosten für E-Auto Akkus sind von 2010-2018 um 85% gefallen (statistisch, bei Tesla und VW noch wesentlich stärker) durchschnittlich wird der Akku pro Jahr um ca. 20% günstiger und da reden wir noch nichtmal von neuen Akkutechnologien.

    https://about.bnef.com/blog/behind-scenes-take-lithium-ion-battery-prices/

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