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  5. › 12-Volt-Batterie: James May findet…

das eigentliche Problem

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  1. das eigentliche Problem

    Autor: ZwoVierNeun 14.05.21 - 07:50

    ist allerdings, daß die Büchse im OFF-Zustand offenbar viel zuviel Strom zieht. Normalerweise läuft da nur ein winziger RF-Receiver, der auf Funksignale lauert und die Türsteuerung (bzw in den meisten Klein- und Mittelklasse-Fahrzeugen das Hauptsteuergerät) überhaupt erst aufweckt, wenn er mindestens ein Signal mit der ID eines registrierten Schlüssels erhält. Aber das sind halt so die Sachen, die man mit im englischen meint, wenn man von "with all the years of experience" spricht und die Innovatoren wie Tesla dann halt einfach selber lernen müssen, wenn sie diese nicht von anderen übernehmen wollen, weil sie meinen, es besser zu können.

  2. Re: das eigentliche Problem

    Autor: LH 14.05.21 - 07:57

    ZwoVierNeun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das eigentliche Problem ist allerdings, daß die Büchse im OFF-Zustand
    > offenbar viel zuviel Strom zieht.

    In diesem Zustand kann, soweit ich es sehe, der Wagen u.a. Over-the-air Updates durchführen, sowie Routinen wie das aktivieren der Heizung zu bestimmten Zeiten ausführen. Auch reagiert der Wagen auf die App, um Statusinformationen zu übermitteln.
    Du denkst im Vergleich schlicht an einen (üblichen) Verbrenner, der nichts davon kann.

    Mit ist auch nicht klar, wie die Erfahrungen der anderen Hersteller hier geholfen hätten, wenn diese größtenteils diese Funktionen bis vor kurzem auch bei ihren E-Autos nicht angeboten haben, bzw. in den meisten Fahrzeugen (klassische Verbrenner) auch keine Lademöglichkeit und Antriebsbatterie verbaut haben.

  3. Re: das eigentliche Problem

    Autor: mj 14.05.21 - 08:05

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ZwoVierNeun schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > das eigentliche Problem ist allerdings, daß die Büchse im OFF-Zustand
    > > offenbar viel zuviel Strom zieht.
    >
    > In diesem Zustand kann, soweit ich es sehe, der Wagen u.a. Over-the-air
    > Updates durchführen, sowie Routinen wie das aktivieren der Heizung zu
    > bestimmten Zeiten ausführen. Auch reagiert der Wagen auf die App, um
    > Statusinformationen zu übermitteln.

    Dann muss man sowas im Design auch beachten und nicht vergessen das sowas Strom braucht.
    Soll ja Leute geben wo nen Auto auch mal 2 Wochen steht

    > Du denkst im Vergleich schlicht an einen (üblichen) Verbrenner, der nichts
    > davon kann.

    Was hat das mit verbrenner zu tun ? Over the air wär auch da möglich.
    Standheizung haben auch verbrenner. Nur kühlen wär da mehr Aufwand
    >
    > Mit ist auch nicht klar, wie die Erfahrungen der anderen Hersteller hier
    > geholfen hätten, wenn diese größtenteils diese Funktionen bis vor kurzem
    > auch bei ihren E-Autos nicht angeboten haben, bzw. in den meisten
    > Fahrzeugen (klassische Verbrenner) auch keine Lademöglichkeit und
    > Antriebsbatterie verbaut haben.

    Die wissen aber das man auch ins Auto kommen muss, wenn die Batterie leer ist
    Das scheint ja in dem Fall nicht zu funktionieren

  4. Re: das eigentliche Problem

    Autor: MIGMYLRRWD 14.05.21 - 08:14

    mj schrieb:
    > Dann muss man sowas im Design auch beachten und nicht vergessen das sowas
    > Strom braucht.
    > Soll ja Leute geben wo nen Auto auch mal 2 Wochen steht

    Wurde berücksichtigt. Wenn dein Auto lange steht, schaltest du es einfach komplett aus. Dann funktionieren weder Updates noch Fernzugriff mehr, aber es verbraucht auch praktisch keinen Strom.

  5. Re: das eigentliche Problem

    Autor: mj 14.05.21 - 08:18

    Also so nen Standbymodus ?
    Blöd nur wenn das Auto mal unvorhersehbar länger steht.

  6. Re: das eigentliche Problem

    Autor: GajusTempus 14.05.21 - 08:21

    ZwoVierNeun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist allerdings, daß die Büchse im OFF-Zustand offenbar viel zuviel Strom
    > zieht.

    ich stimme mit dir überein, dass der Wagen RELATIV viel Strom zieht. Allerdings ist auch das "nur" relativ.
    Es ist halt eine andere Technik dahinter. Und statt ein eigenes, kleines Steuergerät zu realisieren, das alles tut, wird das meiste über den Zentralrechner gemacht, der sporadisch aufwacht. Allerdings ist einer der größeren Verbraucher eben auch das Ladegerät für die 12V-Batterie, das auch im nicht-angeschlossenen Stand immer wieder anspringt und dann Pulsladungen aus dem großen Akku in die 12V-Batterie schickt, damit diese eben geladen bleibt.

    Interessant ist btw.: Je länger der Wagen steht, umso tiefer geht der in seinen Schlafmodus. Ist der Verbrauch über ein Wochenende noch bei rund 1% Akku, sinkt er nach 1-2wöchigem Stand auf rund 1% pro Woche.

  7. Re: das eigentliche Problem

    Autor: WolfgangS 14.05.21 - 08:52

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ZwoVierNeun schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > das eigentliche Problem ist allerdings, daß die Büchse im OFF-Zustand
    > > offenbar viel zuviel Strom zieht.
    >
    > In diesem Zustand kann, soweit ich es sehe, der Wagen u.a. Over-the-air
    > Updates durchführen, sowie Routinen wie das aktivieren der Heizung zu
    > bestimmten Zeiten ausführen. Auch reagiert der Wagen auf die App, um
    > Statusinformationen zu übermitteln.
    > Du denkst im Vergleich schlicht an einen (üblichen) Verbrenner, der nichts
    > davon kann.
    >
    > Mit ist auch nicht klar, wie die Erfahrungen der anderen Hersteller hier
    > geholfen hätten, wenn diese größtenteils diese Funktionen bis vor kurzem
    > auch bei ihren E-Autos nicht angeboten haben, bzw. in den meisten
    > Fahrzeugen (klassische Verbrenner) auch keine Lademöglichkeit und
    > Antriebsbatterie verbaut haben.


    Jein. Viele moderne Autos entleeren sich in zwei Wochen. Bei den vielen Autohäusern wird deswegen die Batterie abgeklemmt. Citroen sind da z.b. sehr aggressiv.

    Allerdings kommt man bei denen halt auch im Zweifel über einen Schlüssel in den Innenraum und kann damit die Motorhaube entriegeln. ( Z. B. Der Notrufschlüssel in der Kreditekarte bei Renault).

    Bei BMW drückst du den kleinen Knopf auf dem Keyless. Dann kannst du deinen Schlüssel rauszuziehen. Das Türschloss ist versteckt, von unten lässt sich der hintere Teil beim Türgriff abziehen.

    Das ist dann halt der Unterschied. Da wird an leere Batterie des Schlüssels und des Autors gleichartig gedacht.

    Bei Tesla musst du halt erst die innere Kotflügelabdeckung abmachen, dann den Seilzug finden und so weiter. Natürlich ohne an Bordwerkzeug oder ähnliches zu kommen.

  8. Re: das eigentliche Problem

    Autor: mj 14.05.21 - 08:58

    Also ein Auto was zwei Wochen steht hat wieder abzugeben.
    Ruhestrom soll irgendwas um die 50mA nicht überschreiten.
    Bis da nen 50 Ah Batterie leer hast...

    Im Autohaus sind die abgeklemmt weil da viele rumspielen und das dann auf die Batterie geht.
    Gerade wenn sie dann mal das Radio anlassen

  9. Re: das eigentliche Problem

    Autor: flogol 14.05.21 - 09:19

    Mein Fahrprofil ist 200km an 40 Tagen im Jahr (Sommer Wochenenden, ab und zu im Winter)

    Prädestiniert für carsharing, aber bei 8000km a 25 cent und 40 tagesleigebühren a 25¤ nicht billiger als ein eigenes e-auto

    Ich wäre schon etwas baff wenn die zoe nach 2-3 Wochen nimmer anginge.

    Aber die ist klug genug ihre 12 Volt batterie auch im standby gelegentlich nachzuladen :-)))

  10. Re: das eigentliche Problem

    Autor: Private Paula 14.05.21 - 09:32

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > das eigentliche Problem ist allerdings, daß die Büchse im OFF-Zustand
    > > offenbar viel zuviel Strom zieht.
    >
    > In diesem Zustand kann, soweit ich es sehe, der Wagen u.a. Over-the-air
    > Updates durchführen, sowie Routinen wie das aktivieren der Heizung zu
    > bestimmten Zeiten ausführen. Auch reagiert der Wagen auf die App, um
    > Statusinformationen zu übermitteln.
    > Du denkst im Vergleich schlicht an einen (üblichen) Verbrenner, der nichts
    > davon kann.

    Verbrenner koennen auch OTR empfangen. Die koennen naemlich auch die Software des Computers fuer Navi aktualisieren. Nicht bei allen Herstellern muss dafuer ein Fahrzeug in die Werkstatt gebracht werden.

    > Mit ist auch nicht klar, wie die Erfahrungen der anderen Hersteller hier
    > geholfen hätten, wenn diese größtenteils diese Funktionen bis vor kurzem
    > auch bei ihren E-Autos nicht angeboten haben, bzw. in den meisten
    > Fahrzeugen (klassische Verbrenner) auch keine Lademöglichkeit und
    > Antriebsbatterie verbaut haben.

    Es waere ja einfach gewesen normale Tuerschloesser einzubauen, um auch ohne Strom die Motorhaube oeffnen zu koennen. Mein Golf kann das. Und ich komme bei meinem Golf auch problemlos an die Batterie heran, um diese laden zu koennen, und muss keine Stunde rumbasteln, sondern das ist in 1 Minute erledigt.

    "Das Model S verfügt allerdings über eine Notöffnung, die manuell betätigt werden kann. Die Seilzüge befinden sich in der inneren Kotflügelabdeckung."

    Heisst das da kommt jeder so ohne weiteres ran? James hat es zar nicht gezeigt wie das funktioniert, aber der Radkasten ist ja nicht wirklich sicher.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  11. Re: das eigentliche Problem

    Autor: ttinsb 14.05.21 - 09:32

    ZwoVierNeun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist allerdings, daß die Büchse im OFF-Zustand offenbar viel zuviel Strom
    > zieht. Normalerweise läuft da nur ein winziger RF-Receiver, der auf
    > Funksignale lauert und die Türsteuerung (bzw in den meisten Klein- und
    > Mittelklasse-Fahrzeugen das Hauptsteuergerät) überhaupt erst aufweckt, wenn
    > er mindestens ein Signal mit der ID eines registrierten Schlüssels erhält.
    > Aber das sind halt so die Sachen, die man mit im englischen meint, wenn man
    > von "with all the years of experience" spricht und die Innovatoren wie
    > Tesla dann halt einfach selber lernen müssen, wenn sie diese nicht von
    > anderen übernehmen wollen, weil sie meinen, es besser zu können.


    Es geht doch nicht um den OFF Zustand!
    Es geht um den Ladezustand - wenn der Depp von Besitzer - wochenlang das Ladekabel dran läßt! Da läuft die Ladeletronik und die zieht die 12V Batterie leer.

  12. Re: das eigentliche Problem

    Autor: mj 14.05.21 - 09:36

    Ist auch das erste was man vermutet: man lässt das Auto am Strom uns am Ende ist es leer

  13. Lies das Handbuch

    Autor: franzropen 14.05.21 - 10:13

    "Model S has one of the most sophisticated battery
    systems in the world. The most important way to
    preserve the Battery is to LEAVE YOUR VEHICLE
    PLUGGED IN when you are not using it. This is
    particularly important if you are not planning to drive
    Model S for several weeks. When plugged in, Model S
    wakes up when needed to automatically maintain a
    charge level that maximizes the lifetime of the Battery"
    Er hat genau das gemacht, was man laut Tesla tun soll wenn das Auto längere Zeit nicht benutzt wird.

  14. Re: das eigentliche Problem

    Autor: Kyrun 14.05.21 - 14:25

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ein Auto was zwei Wochen steht hat wieder abzugeben.
    > Ruhestrom soll irgendwas um die 50mA nicht überschreiten.
    > Bis da nen 50 Ah Batterie leer hast...
    >
    > Im Autohaus sind die abgeklemmt weil da viele rumspielen und das dann auf
    > die Batterie geht.
    > Gerade wenn sie dann mal das Radio anlassen


    Der Mazda 6 (Bj 2012 oder 2013, bin mir gerade nicht sicher) meines Vaters hatte öfter Probleme mit ner leeren Batterie. 12V, 60Ah. Wenn der Wagen etwa 2,5 Wochen steht, ist die Batterie leer.

    Beim letzten mal (da war die Batterie dann auch platt) hab ich mal einen befreundeten KFZ-Mechaniker gefragt. Er erzählte mir, dass das Auto auch im Aus-Zustand einen Stromfluss von etwa 100mA braucht.

    60 Ah / 0,1 A = 600 h / 24h = 25 Tage

    Nimmt man nun noch die Selbstentladung des Blei-Akkus dazu, kommt man relativ schnell an die 2,5 Wochen.

    100 mA sind jetzt auch nicht umbedingt ungewöhnlich, wenn man bedenkt, dass das Keyless-System und die Alarmanlage läuft. Zudem darf man nicht vergessen, dass der Zündvorgang des Autos auch ne Menge Strom braucht :D

  15. Re: das eigentliche Problem

    Autor: berritorre 14.05.21 - 15:08

    > Jein. Viele moderne Autos entleeren sich in zwei Wochen. Bei den vielen
    > Autohäusern wird deswegen die Batterie abgeklemmt. Citroen sind da z.b. sehr aggressiv.

    Ohh, das erklärt einiges. Der Citroën Xsara Picasso meiner Schwiegermutter war immer ratz-fatz leer (2-3 Tage haben da gereicht). Das kannte ich von meinen anderen Autos bisher nicht. Ein paar Wochen sollte ein "gesundes" Auto schon durchhalten. Bei den ganz modernen Fahrzeugen mit viel elektronischen/digitalen Features, App-Anbindung, Internet, etc. kann ich mir schon vorstellen, dass da auch mehr Strom gezogen wird.

    Bei der Schwiegermutter war aber vermutlich eine nachträglich eingebaute Alarmanlage eher schuld an diesem Problem. Ist halt nervig wenn sie den Sohn in den USA für ein paar Wochen besucht und man alle paar Tage das Auto in der Garage anwerfen muss, damit es nicht "stirbt".

  16. Re: das eigentliche Problem

    Autor: berritorre 14.05.21 - 15:23

    > Prädestiniert für carsharing, aber bei 8000km a 25 cent und 40 tagesleigebühren a 25¤
    > nicht billiger als ein eigenes e-auto

    OK, das sind dann 3250 Euro im Jahr. Das ist nicht wenig.

    https://www.renault.de/elektromodelle/zoe/preise-versionen.html#:~:text=4-,Renault%20ZOE%20LIFE%20R110%20Z.E.%2040%20(41%2DkWh%2DBatterie,Antriebsbatterie.

    Kenne mich mit den deutschen Regeln zum Elektrobonus nicht so aus, aber wenn ich das hier richtig vestehe, dann kostet ein Zoe neu nach Abzug des Bonus ca. 19.690 Euro. Vermutlich kann man noch etwas handeln, aber gut, lassen wir das mal aussen vor.

    Nehmen wir einfach mal 20.000 Euro Anschaffungskosten für einen Zoe und nehmen wir einfach 4000 Euro Kosten im Jahr für das Carsharing. D.h. du kannst 5 Jahre lang Carsharing nutzen (auf deinen konkreten Fall bezogen) bis du die Kosten für die Anschaffung des Fahrzeugs erreicht hast.

    KFZ-Steuer wird die Zoe im Moment in Deutschland nicht kosten. Versicherung kommt noch dazu, plus eben die Kosten für's laden und eventuelle Instandhaltungskosten und Revisionen.

    Kurz mal gegoogelt und man die Zoe wohl für ca. 100 Euro versichern (https://www.rv24.de/kfz-versicherung/autoversicherung/kosten/renault-zoe-versicherung).

    Ladekosten kann ich mangels der Kenntnisse von Preisen für das Laden zu Hause und Unterwegs nicht abschätzen.

    Aber nach 5 Jahren hat die gute Zoe ja noch einen Restwert. Ich würde mal annehmen von mehr als 50% des Kaufpreises (kenne mich aber mit der Wertminderung von Fahrzeugen und speziell Elektrofahrzeugen in Deutschland nicht so aus).

    Ein Vorteil des eigenen Autos ist halt auch, dass es sehr bequem ist und man auch sehr spontan einfach mal losfahren kann. Das ist für mich eigentlich das grösste Argument für das eigene Auto.

  17. Re: Lies das Handbuch

    Autor: berritorre 14.05.21 - 15:24

    *burn*

    Hahahahahaha

  18. Re: das eigentliche Problem

    Autor: Brian Kernighan 14.05.21 - 15:27

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ZwoVierNeun schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > In diesem Zustand kann, soweit ich es sehe, der Wagen u.a. Over-the-air
    > Updates durchführen, sowie Routinen wie das aktivieren der Heizung zu
    > bestimmten Zeiten ausführen. Auch reagiert der Wagen auf die App, um
    > Statusinformationen zu übermitteln.
    > Du denkst im Vergleich schlicht an einen (üblichen) Verbrenner, der nichts
    > davon kann.

    Ähem, das können doch die klassischen Verbrenner auch alles. O.k. OTA Updates wird ich jetzt nicht, darin sehe ich aber auch keinen Sinn wenn die karre nur rumsteht. Aber remote klimatisierung, Ortung etc konnten sich z.B. BMWs schon bevor es Musks tesla überhaupt gab.

    Ist wohl doch ein Fall von Lernkurve für Newcomer.

  19. Re: das eigentliche Problem

    Autor: nachgefragt 14.05.21 - 15:44

    MIGMYLRRWD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann funktionieren weder Updates noch Fernzugriff mehr, aber
    > es verbraucht auch praktisch keinen Strom.
    du meinst theoretisch - praktisch entlädt sich ein Akku permanent selbst.

  20. Re: das eigentliche Problem

    Autor: KiznaLion 14.05.21 - 17:40

    Das eigentlich problem ist, das aus irgend einem Grund die 12V Batterie Überwachung nicht funktioniert wenn der Wagen angesteckt ist.

    Normalerweise funktioniert das ohne Probleme wenn ein Tesla rumsteht. Aber ich kenne halt auch niemanden der die Kiste über Wochen oder Monate rumstehen hat und angesteckt hat.

    Zur Not Entriegelung des Frunk: Beim Model 3/Y und beim Model S vor 2016 gibt es dafür extra Kontakte die deutlich einfacher erreichbar sind um das ganze zu entriegeln. Warum das beim 2016 refresh vom Model S anders gemacht wurde: k.a. Wahrscheinlich gab es die Erfahrung das man es so gut wie gar nicht braucht, oder es wurde ausgenutzt und man hat das ganze deshalb etwas schwieriger gemacht.

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