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Sind die LKW-Hersteller wirklich so begriffsstutzig?

Das Wochenende ist fast schon da. Zeit für Quatsch!
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  1. Sind die LKW-Hersteller wirklich so begriffsstutzig?

    Autor: Grimreaper 16.12.20 - 08:58

    Von Seiten der Politik wird nun sowieso dem Verbrennungsmotor innerhalb recht kurzer Zeit die Existenzgrundlage genommen, in dem sie mit den neuen Abgasnormen (Euro7) quasi Emissionsfreiheit fordert. Es ist klare Absicht, Grenzwerte festzulegen, die physikalisch unmöglich unter den festgelegten Bedingungen einzuhalten sind. Was nützt einem also dann noch so billiger Diesel, wenn es keine erlaubte Maschine mehr gibt, die ihn noch verwenden kann?
    Genau aus diesem Grund wird seit einiger Zeit auch nicht mehr an der Besteuerung von fossilen Kraftstoffen geschraubt - man geht davon aus, dass die ohnehin mittelfristig keine Abnehmer mehr finden können. Ist diese politische Absicht denn für die Fahrzeugindustrie wirklich so schwer durchschaubar?

  2. Re: Sind die LKW-Hersteller wirklich so begriffsstutzig?

    Autor: Kilpikonna 16.12.20 - 10:43

    Pushen von Verkaufszahlen statt die Kunden zum Behalten ihrer älteren Fahrzeuge unter Bestandschutz zu treiben.
    Und wenn Diesel teurer ist, steht auch n teurer Elektro-LKW im Vergleich besser da.

  3. Re: Sind die LKW-Hersteller wirklich so begriffsstutzig?

    Autor: FreiGeistler 16.12.20 - 15:12

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von Seiten der Politik wird nun sowieso dem Verbrennungsmotor innerhalb
    > recht kurzer Zeit die Existenzgrundlage genommen, in dem sie mit den neuen
    > Abgasnormen (Euro7) quasi Emissionsfreiheit fordert. Es ist klare Absicht,
    > Grenzwerte festzulegen, die physikalisch unmöglich unter den festgelegten
    > Bedingungen einzuhalten sind. Was nützt einem also dann noch so billiger
    > Diesel, wenn es keine erlaubte Maschine mehr gibt, die ihn noch verwenden
    > kann?
    > Genau aus diesem Grund wird seit einiger Zeit auch nicht mehr an der
    > Besteuerung von fossilen Kraftstoffen geschraubt - man geht davon aus, dass
    > die ohnehin mittelfristig keine Abnehmer mehr finden können. Ist diese
    > politische Absicht denn für die Fahrzeugindustrie wirklich so schwer
    > durchschaubar?

    Gerade deshalb wurde und wird in der ganzen Branche betrogen wie blöde.. Man will ja weiterhin günstige Fahrzeug mit viel Leistung und geringem Verbrauch (nachbehandlung kostet Leistung und Spritt) verkaufen.
    Stärkere Besteuerung von Benzin/Diesel/Abgasen mit Förderung der Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastrukur wäre meiner Meinung sinnvoller. Verbrenner strafen und Stromer fördern.

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