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  5. › 340 km Reichweite: Peugeot bietet…

... für die Elektroversion noch keinen Preis

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  1. ... für die Elektroversion noch keinen Preis

    Autor: azeu 26.02.19 - 08:13

    Meine Glaskugel meint:
    25.000 EUR mindestens

    16.000 EUR + 50% drauf = 24.000 EUR + Aufrunden

    ... OVER ...

  2. Re: ... für die Elektroversion noch keinen Preis

    Autor: TrollNo1 26.02.19 - 08:14

    Aber dann ohne Akku?

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  3. Re: ... für die Elektroversion noch keinen Preis

    Autor: azeu 26.02.19 - 08:34

    natürlich

    ... OVER ...

  4. Re: ... für die Elektroversion noch keinen Preis

    Autor: CopyUndPaste 26.02.19 - 08:45

    nene.. den Akku muss man extra mieten

  5. Re: ... für die Elektroversion noch keinen Preis

    Autor: StepD 26.02.19 - 09:07

    "8 Jahre oder 160.000 km.... wenn er in dieser Zeit auf unter 70 Prozent..." klingt nicht nach Miete... denn dann würde da nur die 70% Regel greifen.

    Und preislich muss sich der "kleine" 208 ja an etablierten Wagen der Mitbewerber richten.

    Ein Hyundai Kona, "Mini SUV", mit gleich starken Motor - aber mehr WLTP Reichweite gibt es "Liste" für Mitte 30k¤. Ein Ioniq "Mittelklasse" mit kleinerem Motor für Anfang 30k¤.

    Da kann man einen Kleinwagen INKL Batterien wohl kaum "Liste" für über 30.000 verkaufen. Denke daher, dass ein "Straßenpreis" für ~25.000-27.000 mit etwas Ausstattung dann realistisch ist.

  6. Re: ... für die Elektroversion noch keinen Preis

    Autor: Dwalinn 26.02.19 - 09:31

    Der ioniq kommt aber auch keine 200km (oder gab's jetzt eine Version mit größeren akku)

  7. Re: ... für die Elektroversion noch keinen Preis

    Autor: StepD 26.02.19 - 10:05

    Der Ioniq "Facelift 2019" bekommt in 3 Monaten den 39kW Akku... und hat dann eine entsprechende Reichweite (würde sagen, Ioniq ist derzeit eh das "sparsamste" Auto)

    Mir ging es in der Antwort auch eher darum, wo sich der 208 preislich einzuordnen hat.
    "oben drüber" halt die Hyundai's, unten - mit Miete - dann der Zoe (ab 20k¤).

    Wollte auch keine Reichweiten- bzw. Wirtschaftlichkeitsrechnung Diskussion starten.
    Sollte man "fair" von ~> 8000¤ Aufpreis zum Diesel ausgehen.... wird sich so ein Kleinwagen eh nie rechnen... (es sei denn, in den nächsten Jahren steigt Rohöl / Steuern /.... und Strom "fällt" [ha])
    Und Reichweite ... mit den aktuellen Batteriegenerationen... eh nur "Stadtautos", da ist es egal ob die 150, 200, 250 oder 350 km "weit" kommen. Und da sind auch Ladezeiten dann egal bzw zu vernachlässigen. (ja, jetzt kommen gleich wieder Antworten von Leuten die täglich von Hamburg nach München fahren, pfff).

  8. Re: ... für die Elektroversion noch keinen Preis

    Autor: TrollNo1 26.02.19 - 10:55

    Also nen neuen Kleinwagen kaufe ich nicht über 15k Euro. Daran sollte sich der Markt mal orientieren. Die Zielgruppe hat keine 30k übrig.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  9. Re: ... für die Elektroversion noch keinen Preis

    Autor: StepD 26.02.19 - 11:52

    tja, so ist das mit den Ansprüchen / Inflation / "Luxusleben"

    Mein Bauchgefühl sagt mir, dass die "Opel Klasse" schon immer ein Bruttojahresgehalt eines jungen Arbeiters war. Ich erinnere mich noch als ein Fiat Panda für 7999 DM bei Real (damals Massa) im Supermarkt verkauft wurde... und das ist "nur" ~25 Jahre her.... und Mercedes S-Klasse (gerade ge-google-t) kostete zu diesem Zeitpunkt auch nur 66.700 DM, also der Preis für einen Ioniq heute...

    von daher hat sich nicht sooo viel für die Zielgruppe geändert (und ein Top-Handy von Siemens / Nokia / Ericsson hatte auch nie über 2000 DM gekostet).

    Damals war alles besser ;-) ....

    ... als der VW Käfer noch 14l/100km verbrauchte und man nach 250 km tanken musste...äh... moment...

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