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Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

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  1. Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: Blackbird 10.07.17 - 13:47

    Momentan sieht die StVO in der Klasse B nach geltendem Recht 45km/h für Roller vor. Damit man mit einem E-Roller konkurrenzfähig gegen die Benziner ist, wäre eine Erhöhung auf 55km/h das Mindestene. Zwar gilt für Benziner auch die Obergrenze jedoch ist de facto jeder Verbrenner auf der Straße entdrosselt. Und das zu Recht. Mit 45km/h ist man selbst in der Stadt ein Verkehrshindernis. Das Autolobby Gesetz mit der Begrenzung auf 45km/h gehört mit sofortiger Wirkung abgeschafft .



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.17 13:49 durch Blackbird.

  2. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: Berner Rösti 10.07.17 - 13:50

    Blackbird schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Momentan sieht die StVO in der Klasse B nach geltendem Recht 45km/h für
    > Roller vor. Damit man mit einem E-Roller konkurrenzfähig gegen die Benziner
    > zu ist, wäre eine Erhöhung auf 55km/h das Mindestene. Zwar gilt für
    > Benziner auch die Obergrenze jedoch ist de facto jeder Verbrenner auf der
    > Straße entrosselt. Und das zu Recht. Mit 45km/h ist man selbst in der
    > Stadt ein Verkehrshindernis. Das Autolobby Gesetz mit der Begrenzung auf
    > 45km/h gehört mit sofortiger Wirkung abgeschafft .

    Sorry, aber was genau redest du da für einen Stuss?

    Mit den Mopeds der 50er-Klasse darf man nur 45 km/h fahren. Da die meisten so primitiv gebaut sind und nur über die Drehzahl begrenzt sind, fahren sie ein bisschen mehr. Und die, die viel mehr fahren, sind "frisiert", wie wir das früher genannt haben.

    Was soll das mit "Autolobby" zu tun haben?

  3. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: jnv 10.07.17 - 17:18

    >Mit den Mopeds der 50er-Klasse darf man nur 45 km/h fahren.

    hat er auch gesagt

    >Da die meisten so primitiv gebaut sind und nur über die Drehzahl begrenzt sind, fahren sie ein bisschen mehr. Und die, die viel mehr fahren, sind "frisiert", wie wir das früher genannt haben.

    Nein, die die mehr fahren sind nur nicht gedrosselt. Entdrosselt schaffen die meisten etwa 65-80.

    >Was soll das mit "Autolobby" zu tun haben?

    Durch die Begrenzung auf 45km/h sind diese Roller keine Konkurrenz für die Autos. Wie der Threadersteller bereits anmerkte ist man mit 45 in der Stadt schon ein Hindernis. Sinnvoll wären bspw. mindestens 55km/h um im innerstädtischen Verkehr mitschwimmen zu können (können die Roller wie oben erwähnt bereits problemlos, man müsste nur die Drosselung entfernen).
    Wenn das so wäre, würden mehr Leute auf einen Roller umsteigen. Bspw wären so viele Zweitwagen überflüssig. Auch viele der jüngeren Generationen (Azubis, Studenten, ...) würden vermutlich dazu greifen, statt (bspw.) zu einem gebrauchten Corsa (wodurch der Gebrauchtmarkt schwächer wird und auch weniger Geld für Neuanschaffungen vorhanden ist).
    Dadurch würde es weniger Autos geben (wie viele genau, darüber kann man sich streiten), wodurch im Endeffekt der "Autolobby" (also den Herstellern) über kurz oder lang Geld fehlt.

    VG

    PS: ich bin ebenfalls dafür dieses Gesetz entsprechend zu kippen. Weniger Autos und mehr Roller wäre schon allein für den Verkehrsfluss gut.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.17 17:19 durch jnv.

  4. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: Anonymer Nutzer 10.07.17 - 17:24

    Ich wäre auch für eine Änderung des Gesetzes. Eine höhere Maximalgeschwindigkeit würde die Gefährdung für den Fahrer in der Stadt wesentlich senken. Ich würde die Maximalgeschwindigkeit auf 65 km/h erhöhen.

    Beim A1 hat man die schwachsinnige 80er Begrenzung aus dem gleichen Grund fallen lassen.

  5. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: Berner Rösti 10.07.17 - 19:08

    jnv schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Was soll das mit "Autolobby" zu tun haben?
    >
    > Durch die Begrenzung auf 45km/h sind diese Roller keine Konkurrenz für die
    > Autos.

    Da muss der Aluhut aber mächtig drücken, um sich sowas auszudenken...

  6. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: jnv 10.07.17 - 19:52

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jnv schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Was soll das mit "Autolobby" zu tun haben?
    > >
    > > Durch die Begrenzung auf 45km/h sind diese Roller keine Konkurrenz für
    > die
    > > Autos.
    >
    > Da muss der Aluhut aber mächtig drücken, um sich sowas auszudenken...

    Reine Beobachtung aus dem Bekanntenkreis, wenn sich die Leute überlegen, ob sie sich einen Roller oder ein Auto kaufen. Ob da nun wirklich Lobbyarbeit betrieben wurde weiß ich nicht, könnte es mir aber vorstellen. Das Gesetz ist jedenfalls zum Vorteil der Autobauer. In welchem Maß kann man nur mutmaßen.

  7. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: Bernd_W 10.07.17 - 21:13

    Wäre sehr einfach. Den EU-Ländern ist freigestellt, für das Fahren von 125er-Rollern nur den Autoführerschein zu verlangen. Spanien macht das so, Österreich afaik auch, etc.

    Prinzipiell müsste nur eine Partei den Gesetzesentwurf einbringen, Richtlinie wasweißich in nationales Recht zu überführen. Macht aber keiner. Weil: Wem tust Du einen Gefallen, in dem du die 125er freigibst? Ein paar Zweiradhändler-Grattlern, den Chinesen, und es gibt wieder mehr Organspender. Uninteressant.

  8. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: CyberDot 10.07.17 - 21:43

    Falsch! In der Führerscheinklasse B ist die Führerscheinklasse AM enthalten, Vorgaben: Max 50ccm, max. Geschwindigkeit 45km/h.
    Alles was darüber kommt benötigt mindestens den A1, bedeutet: 125ccm, 15PS, Leistungsgewicht und sonst noch was. Da ein 125er Roller natürlich 125ccm hat, benötigt man dazu den A1, der NICHT bei anderen Führerscheinklassen, außer A2 und A, enthalten ist.

    Das ist Geldmacherei...

  9. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: Anonymer Nutzer 10.07.17 - 22:31

    Früher durften die Roller 50 fahren und waren trotzdem keine Konkurrenz zum Auto. Mach mal einen Wocheneinkauf damit oder fahr bei strömenden Regen oder im Winter. Geht, macht aber noch weniger Spaß als es das schon mit dem Auto tut. Ich rede hier aus Erfahrung ;)

  10. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: Blackbird 11.07.17 - 00:21

    Ob wirklich durch eine Gesetzesänderung weniger Autos verkauft werden, darüber lässt sich natürlich nur mutmaßen. Fakt ist, die bisherigen Gesetze in Deutschland benachteiligen bewusst die Zweiräder. Auch die Begrenzung der Klasse AM auf 45km/h wirkt wie aus der Luft gegriffen. In anderen Ländern in der EU ist darum seit einiger Zeit der A1-Führerschein in der Klasse B enthalten. Wie es der Zufall so will, ist dies quasi nur im Autoland Deutschland nicht so. War hier noch nicht mal eine Randnotiz wert.

    Ich persönlich habe mich bewusst gegen mein Auto entschieden und die Klasse A erworben. Mit zusätzlichen Carsharing und ÖPNV-Monatsticket decke ich eigentlich jede Jahreszeit, Wetter & Anwendungsbereiche ab. Gerade hier in der Großstadt ist es eine wahre Freude quasi überall parken zu können. Auch Staus sind weniger problematisch. Anders als die meisten in Deutschland nutze ich mein Motorrad tatsächlich als Nutzfahrzeug und würde nie wieder tauschen wollen.

    Lg

  11. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: jnv 11.07.17 - 08:23

    ChristianKG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mach mal einen Wocheneinkauf damit oder fahr bei strömenden Regen
    > oder im Winter. Geht, macht aber noch weniger Spaß als es das schon mit dem
    > Auto tut. Ich rede hier aus Erfahrung ;)

    Es muss ja nicht die Familienkutsche ersetzen, aber zB das Zweitauto oder bei Singles das gebrauchte Erstauto. Für den Single-Einkauf reicht es meist schon und man kann auch auch zusätzlich andere Verkehrsmittel nutzen (wenn es eben mal sooo schlimm . regnet oder schneit).

  12. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: chefin 11.07.17 - 08:24

    Was ein Blödsinn

    Roller mit 45 darf man mit 16 Jahren fahren, passender Führerschein (AM) vorausgesetzt. Ebenfalls ab 16 darf man aber auch A1 machen, um damit Fahrzeuge mit 11KW zu fahren ohne Speedlimiter. Die laufen dann soviel wie sie mit 11KW eben schaffen.

    Also was genau muss man ändern? Es liegt doch am Fahrer, welchen Führerschein er macht und welches Fahrzeug er fährt. Die 45kmh Fahrzeuge kosten nicht viel weniger als die 11KW Fahrzeuge. Teilweise bekomme ich 125er Roller beim Chinesen der Wahl für 1400 Euro, beim selben Chinesen kostet der 45kmh Roller 900 Euro. Ein Fahrzeug für 60kmh, was für Stadt kein Hinderniss mehr wäre, kostet dann 1200Euro?

    PS: Elektroroller sind übrigens in der neuen Führerscheinklasse AM bereits berücksichtigt und werden statt mit Speedlimit mit 4KW Leistung angelegt. Das könnte durchaus für mehr als 45 reichen, im Windschatten auf der Ebene.

  13. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: thinksimple 11.07.17 - 10:31

    Roller grundsätzlich 65 km/h?
    Super wenn die dann alle auf der Autobahn rumkrebsen.
    Ne, Führerschein hat schon seine Berechtigung.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  14. In welcher Welt lebst du?

    Autor: Kondom 11.07.17 - 13:23

    Blackbird schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zwar gilt für Benziner
    > auch die Obergrenze jedoch ist de facto jeder Verbrenner auf der Straße
    > entdrosselt.

    Kannst du das auch belegen oder bildest du dir das nur ein, weil alle deine Kumpel auch einen entdrosselten Roller fahren?

  15. Re: In welcher Welt lebst du?

    Autor: CyberDot 11.07.17 - 14:49

    Das Problem hier ist glaub ich eher:
    Das der AM mit 45km/h im B mit dabei ist, der A1 aber gut gerne mal bis zu 1500¤ kosten kann. (Je nach Region)

  16. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: gadthrawn 13.07.17 - 12:22

    jnv schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jnv schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > >Was soll das mit "Autolobby" zu tun haben?
    > > >
    > > > Durch die Begrenzung auf 45km/h sind diese Roller keine Konkurrenz für
    > > die
    > > > Autos.
    > >
    > > Da muss der Aluhut aber mächtig drücken, um sich sowas auszudenken...
    >
    > Reine Beobachtung aus dem Bekanntenkreis, wenn sich die Leute überlegen, ob
    > sie sich einen Roller oder ein Auto kaufen. Ob da nun wirklich Lobbyarbeit
    > betrieben wurde weiß ich nicht, könnte es mir aber vorstellen. Das Gesetz
    > ist jedenfalls zum Vorteil der Autobauer. In welchem Maß kann man nur
    > mutmaßen.

    Du vergisst, dass es auch auf 45 kmh gedrosselte Autos gibt...

  17. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: gadthrawn 13.07.17 - 12:24

    jnv schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Mit den Mopeds der 50er-Klasse darf man nur 45 km/h fahren.
    >
    > hat er auch gesagt
    >
    > >Da die meisten so primitiv gebaut sind und nur über die Drehzahl begrenzt
    > sind, fahren sie ein bisschen mehr. Und die, die viel mehr fahren, sind
    > "frisiert", wie wir das früher genannt haben.
    >
    > Nein, die die mehr fahren sind nur nicht gedrosselt. Entdrosselt schaffen
    > die meisten etwa 65-80.

    Also frisiert, da das Entfernen der Drosselung ein nicht erlaubter Eingriff ist.

  18. Re: Für E-Roller müssen bestehende Gesetze geändert werden

    Autor: Sniffles 22.07.17 - 22:11

    > >Da die meisten so primitiv gebaut sind und nur über die Drehzahl begrenzt
    > sind, fahren sie ein bisschen mehr. Und die, die viel mehr fahren, sind
    > "frisiert", wie wir das früher genannt haben.
    >
    > Nein, die die mehr fahren sind nur nicht gedrosselt. Entdrosselt schaffen
    > die meisten etwa 65-80.

    "Da fliegen Dir die Bremsen auseinander. 55 is Schicht, Jung'." :-)
    https://www.youtube.com/watch?v=F3W8SE9Xlx8#t=106

    Ansonsten hast Du natürlich recht: Die Gesetzliche Drosselung auf 45 km/h machen die Roller natürlich schon potentiell zum Verkehrshindernis.

    Dass Roller deshalb in Deutschland so unbeliebt sind, glaube ich aber nicht unbedingt. Die anderen Verkehrsteilnehmer in Stadt etwas zu verlangsamen, wäre vermutlich vielen egal. Vielleicht liegt es eher am Wetter, der flachen Landschaft und und der Mentalität. In Italien gilt schließlich auch die Grenze von 45 km/h. Aber wenn man keine intallienischen Berge hochfahren muss und nicht permanent gutes Wetter hat, schafft man sich nicht unbedingt einen Roller an. Und den wenigen Tagen mit gutem Wetter genießen hier viele das Fahrradfahren.

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