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Klein = Falscher Ansatz

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Klein = Falscher Ansatz

    Autor: Berner Rösti 11.07.17 - 11:17

    Onkel Ho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Und dabei rekupperieren - Yes - jetzt ist alles klar. Am Ende des Tages
    > > haste dann sogar plus gemacht.
    > >
    > > Du hast gerade das Reichweiten- und Tankstellen-Infrastrukturproblem
    > > gelöst, Glückwunsch!!!
    > >
    > > Wenn der Akku alle ist, einfach Ziegelstein aufs Bremspedal und den
    > Wagen
    > > den Berg hochschieben - und das so lange wiederholen bis der Akku
    > > ausreichend geladen ist!
    > Da hat man am Ende sogar noch was für seine Fitness getan und da
    > Uebergewichtproblem gleich mit gelöst.

    Halt! Schlechte Idee!

    Denn dann spart man doch nichts mehr, wenn der Bobfahrer nicht dick ist!!!

  2. Re: Klein = Falscher Ansatz

    Autor: thinksimple 11.07.17 - 11:30

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Onkel Ho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Trollversteher schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > >Und dabei rekupperieren - Yes - jetzt ist alles klar. Am Ende des
    > Tages
    > > > haste dann sogar plus gemacht.
    > > >
    > > > Du hast gerade das Reichweiten- und Tankstellen-Infrastrukturproblem
    > > > gelöst, Glückwunsch!!!
    > > >
    > > > Wenn der Akku alle ist, einfach Ziegelstein aufs Bremspedal und den
    > > Wagen
    > > > den Berg hochschieben - und das so lange wiederholen bis der Akku
    > > > ausreichend geladen ist!
    > > Da hat man am Ende sogar noch was für seine Fitness getan und da
    > > Uebergewichtproblem gleich mit gelöst.
    >
    > Halt! Schlechte Idee!
    >
    > Denn dann spart man doch nichts mehr, wenn der Bobfahrer nicht dick ist!!!

    Im Auto sitzt die Schwiegermutter. Die wird dann auf den Bob geschnallt.

    Mit Vision only hört man ja nix mehr....

  3. Re: Klein = Falscher Ansatz

    Autor: Tantalus 11.07.17 - 11:48

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Auto sitzt die Schwiegermutter.

    Damit ist das Problem doch schon gelöst: Drachen können doch sowieso fliegen. :-P

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  4. Re: Klein = Falscher Ansatz

    Autor: bernd71 11.07.17 - 11:50

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Betrachten wir das Ganze mal in der Schwerelosigkeit im Vakuum. Ein
    > Luftteilchen trifft auf ein Fahrzeug und gibt seine gesamte kinetische
    > Energie weiter (Impulserhaltung).

    Welches Luftteilchen im Vakuum? ;-)

  5. Re: Klein = Falscher Ansatz

    Autor: Onkel Ho 11.07.17 - 11:58

    Hey aber Mal im Ernst - so doof ist das gar nicht.

    Letztens auf der Autobahn:
    Tschuldigung können Sie mich Mal 10km abschleppen - Muss tanken :D

  6. Re: Klein = Falscher Ansatz

    Autor: M.P. 11.07.17 - 12:54

    Was bringen einem Tesla-S-Fahrer ein dutzend Gehwegplatten a 12 kg im Kofferraum an Mehr-Reichweite mit einer Akku-Ladung?

  7. Re: Klein = Falscher Ansatz

    Autor: Kondom 11.07.17 - 13:20

    Ich glaub du hast in Physik nicht aufgepasst.

  8. Re: Klein = Falscher Ansatz

    Autor: M.P. 11.07.17 - 14:21

    Und die Reichweite eines Elekto-Autos mit einer Akku-Ladung kann man extrem steigern, indem man den Kofferraum voll Gehwegplatten packt ...

  9. Re: Klein = Falscher Ansatz

    Autor: Trollversteher 11.07.17 - 14:27

    Ja! Auch eine prima Idee! Und die Elektro-LKWs, die derzeit von diversen Herstellern angekündigt werden, die produzieren, wenn sie voll beladen sind, dann sogar noch zusätzlichen Strom, den man wieder ins Netz einspeisen kann!

  10. Re: Klein = Falscher Ansatz

    Autor: M.P. 11.07.17 - 14:50

    Ich glaue, ich verstehe aber langsam, was Bujin meint:
    In die Fahrerkabine eines 42 Tonner LKWs passen auch vier Leute - wenn man genau so eng zusammenrückt, wie mit vier Personen im eGO.
    Rüstet man den LKW mit Elektromotoren aus, und packt ihn voll mit Akkus bis zur Belastungsgrenze von 42 Tonnen, wird er eine deutlich größere Reichweite haben, als die heutigen misslungenen Entwürfe von viel zu kleinen Elektro-Fahrzeugen, wie dem eGO.

  11. Re: Klein = Falscher Ansatz

    Autor: Trollversteher 11.07.17 - 15:05

    >Ich glaue, ich verstehe aber langsam, was Bujin meint:
    >In die Fahrerkabine eines 42 Tonner LKWs passen auch vier Leute - wenn man genau so >eng zusammenrückt, wie mit vier Personen im eGO.
    >Rüstet man den LKW mit Elektromotoren aus, und packt ihn voll mit Akkus bis zur
    >Belastungsgrenze von 42 Tonnen, wird er eine deutlich größere Reichweite haben, als >die heutigen misslungenen Entwürfe von viel zu kleinen Elektro-Fahrzeugen, wie dem >eGO.

    Das müsste man mal ausrechen...

    Allerdings: Auf den Preis/Km Reichweite bzw. das Verhältnis Nutzlast zu Gesamtgewicht sollte man dann besser nicht so genau schauen ;-)

  12. Re: Klein = Falscher Ansatz

    Autor: M.P. 11.07.17 - 16:06

    Und in Parkhäuser und an handelsübliche Ladesäulen kommt man mit dem Gefährt auch nicht heran....

    20 Tonnen Zuladung sind bei 5 kg /kWh bei den besten LiIon Akkus also 4000 kWh.
    Unter 150 kWh / 100 km sollte bei dem Gewicht aber nichts gehen.

    wären also etwa 2700 km Reichweite ...

    Bei einem Akkupreis von 200 EUR/kWh würden alleine die Akkus 800 000 ¤ kosten.
    An einem Tesla Supercharger mit 120 kW müsste man auf 80 % Aufladung ca 33 Stunden warten...

    P.S. 150 kWh/100 km kosten bei einem Strompreis vom 28 cent 42 ¤...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.07.17 16:13 durch M.P..

  13. Re: Klein = Falscher Ansatz

    Autor: thinksimple 11.07.17 - 18:43

    bernd71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bujin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Betrachten wir das Ganze mal in der Schwerelosigkeit im Vakuum. Ein
    > > Luftteilchen trifft auf ein Fahrzeug und gibt seine gesamte kinetische
    > > Energie weiter (Impulserhaltung).
    >
    > Welches Luftteilchen im Vakuum? ;-)


    Du stellst dich aber an. In der Schwerelosigkeit stösst das Luftteilchen Dein 2to Auto an und durch die Impulserhsltung kannst du sehr weit fahren. Du musst nur ein Luftteilchen dabei haben und aus dem Fenster werfen.

    Mit Vision only hört man ja nix mehr....

  14. Re: Klein = Falscher Ansatz

    Autor: Komischer_Phreak 12.07.17 - 16:23

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Elektrofahrzeug muss möglichst groß und schwer sein damit es sich
    > lohnt. Das klingt zwar im ersten Moment bekloppt weil ja groß bedeutet dass
    > man mehr Energie braucht, das stimmt aber nicht! Im Gegensatz zu Benzinern
    > wirkt sich Masse positiv auf elektrisch angetriebene Fahrzeuge aus.
    >
    > Woran liegts? Rekuperation! Man nutzt die Schwungmasse des Fahrzeugs um
    > beim Bremsen Energie zurückzugewinnen. Je größer der Akku ist des mehr
    > Ladestrom kann dieser vertragen (Mehr parallel geschaltete Zellen) und
    > dieser Ladestrom ist extrem hoch weshalb man lange Zeit darüber nachgedacht
    > hat Kondensatoren staat Batterien dafür zu verwenden!
    >
    > Kann ein Elektrofahrzeug den Großteil der Bremsenergie wieder in
    > elektrische Energie umwandeln dann spielt die Masse selbst keine Rolle
    > mehr. Man kann sogar schneller beschleunigen da man auch mehr Strom
    > abgreifen kann. Win-Win sozusagen.
    >
    > Ein weiterer Vorteil der Masse ist der Windwiderstand. Je schwerer ein
    > Fahrzeug ist desto leichter schiebt es die Luft aus dem Weg und desto
    > geringer sind die Wind-Verluste. Einmal auf Geschwindigkeit kann man diese
    > also leichter halten!
    >
    > Ein weiteres Argument für die Masse aber diesmal nur auf die Akkukapazität
    > bezogen ist die Lebensdauer! Große Akkus benötigen für die selbe Stecke
    > weniger Ladezyklen. Deshalb schaffen die großen Tesla's 1 Million Kilometer
    > mit dem selben Akku.
    >
    > Ich bin der Meinung Bosch hat entweder keine Ahnung davon
    > (unwahrscheinlich) oder was Bosch hier vor hat, ist es genau diesen höheren
    > Akkuverschleiß auszunutzen um die Servicekosten auf Benziner-Niveau zu
    > heben. Die Werkstätten brauchen schließlich auch arbeit..
    >
    > Sollte letzteres der Fall sein wird es ordentlich in die Hose gehen zumal
    > Tesla ihre Akkukapazität immer weiter steigern wird.

    Das ist Unsinn. Je schwerer das Auto, um so größer muss die Batterie sein. Nach Deinem Vorschlag müssten wir 100-Tonnen-E-Autos bauen; die muss man dann gar nicht mehr laden. Ein Perpetuum Mobile...

    Ganz nebenbei; die meisten E-Autos werden sogar extraleicht gefertigt. Ich schätze, dass das daran liegt, dass die Ingenieure den Energieerhaltungssatz kennen.

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