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Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

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  1. Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: Dino13 10.07.17 - 12:39

    Wie ökologisch ist es denn wenn man dann trotzdem ein zweites Auto braucht wenn man eine etwas längere Strecke fahren will? Zumal man ja nicht ein leben lang single bleiben will. Kinder in die Schule damit bringen hört sich ja echt spaßig an.

  2. Re: Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: azeu 10.07.17 - 12:41

    Dann verkauft das Ding und kaufst Dir 'nen Tesla Model S oder X.

    War doch bis jetzt auch nicht anders mit den Kleinwagen. Sobald man eine Familie gründen will, reichen die halt nicht mehr.

    ... OVER ...

  3. Re: Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: Eheran 10.07.17 - 13:25

    Und umziehen kann man damit auch nicht?!
    Ebenso wenig wie mit Auto XYZ.
    Also kauft man sich einen LKW... oh wait...

  4. Re: Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: Berner Rösti 10.07.17 - 13:37

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und umziehen kann man damit auch nicht?!
    > Ebenso wenig wie mit Auto XYZ.
    > Also kauft man sich einen LKW... oh wait...

    Also ich weiß ja nicht, wie oft du so umziehst, aber bei mir kam das bisher so alle 5 bis 10 Jahre einmal vor.

    Eine längere Strecke fahre ich hingegen mindestens einmal pro Monat.

    ... oh wait ...

  5. Re: Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: Eheran 10.07.17 - 13:56

    Dann musst du eben rechnen, was besser ist: Kleinwagen, so ein Elektroding als Zweitwagen oder dann bei Langstrecke mit Leihfahrzeug, Bahn, ...

    Ich bezog mich übrigens insbesondere auf:
    >Zumal man ja nicht ein leben lang single bleiben will. Kinder in die Schule damit bringen hört sich ja echt spaßig an.

    Was schon ziemlich absurd ist. Man kauft doch nicht ein Auto das dann alles für den Rest des Lebens können muss.

  6. Re: Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: Dwalinn 10.07.17 - 14:51

    Gerade wenn man nicht mehr Single ist und 2 Fahrzeuge in einem Haushalt benötigt werden ist das eine Sinnvolle Alternative. Ein Partner hat so ein kleines Fahrzeug für den Weg zur Arbeit und der Andere erledigt mit dem Benziner Besorgungen.

  7. Re: Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: IncredibleAlk 10.07.17 - 15:29

    Oder aber, wenn man eh schon drölfzig Tausend Euro für zwei Autos ausgibt, kauft man sich gleich zwei die praktisch sind und wo auch mal ein Kasten Wasser ins Auto passt.

  8. Re: Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: Anonymer Nutzer 10.07.17 - 16:28

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade wenn man nicht mehr Single ist und 2 Fahrzeuge in einem Haushalt
    > benötigt werden ist das eine Sinnvolle Alternative. Ein Partner hat so ein
    > kleines Fahrzeug für den Weg zur Arbeit und der Andere erledigt mit dem
    > Benziner Besorgungen.

    Eben. Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie die Leute jedes Mal bei ihrem Argument völlig ignorieren, dass es so etwas wie Zweitwagen gibt. Dafür ist der eGo absolut prädestiniert, weil es prinzipbedingt unschlagbar günstig im Unterhalt sein muss.

  9. Re: Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: chefin 11.07.17 - 09:22

    Elektroautos sind Nischenfahrzeuge, das werden sie auch noch viele Jahre bleiben. Sie decken bestimmte Fahrprofile ab. Wer ein passendes Fahrprofil hat, wird mit dem Elektroauto glücklich, der Rest bleibt beim Verbrenner.

    Bedeutet halt auch, das wir noch 20 Jahre oder mehr beide Systeme haben. Ich bekomme auch in 20 Jahren noch einen Verbrenner, wenn ich das will. Und zwar als Neuwagen.

    Man muss sich nur vor Augen führen, das es 32 Millionen Haushalte gibt, 5% der Haushalte Autolos sind, dagegen stehen 45 Millionen PKWs. Heist jeder 2. Haushalt hat 2 Fahrzeuge im Schnitt. 15 Millionen Fahrzeuge sind also Zweitwagen, könnten also ein zumindest mit kleiner Reichweite leben. Davon dürften ca 10-12 Millionen in der Lage sein, sich eine Ladestation ans Haus zu bauen. Den Zweitwagen ist stark auf dem Land verbreitet. Oder in Vorortsiedlungen mit Einfamilienhäusern. Wohnblocks haben eher weniger Zweitwagen.

    Das dürfte ungefähr die Grenze der Verbreitung sein, die Elektroautos mal haben werden.

    Sieht man es mal Pragmatisch: in meiner Jugend gabs nur Benziner, die paar Diesel waren Taxis und bäuerliche Betriebe. Und die auch nur, weil sie am Traktor billigen Diesel tanken konnten und das dann mitgenutzt haben fürs Auto. Ein Gehöft hatte normal einen 1000l Tank um Traktoren zu tanken. Mit 6kmh oder maximal 25kmh zur Tanke fahren war fast ein Wochenend Ausflug. Diesel war bäääh, stinken sind lahm und taugen nix. Bis Audi ankam, ein 1,9l Diesel der einen GTI den Auspuff zeigte. Nichtmal der 300er Daimler Turbodiesel schaffte das trotz seiner 150PS. Der Audi sprintet davon. Diesel wurde Salonfähig. Plötzlich wollte man die starken Audi Diesel haben. Benziner waren abgekündigt. Auslaufmodell, wird man in 20 Jahren nicht mehr haben.

    Und was ist passiert? Diesel sind stark, aber heute, 30 Jahre später werden sie abgekündigt und die TSI kommen. Ultrakleine hochgezüchtete Turbobenziner, die sich fast an der Leistungsebene von Formel1 Motoren der 60er und 70er vor der Turboära bewegen. 160PS aus 1,2l Hubraum ist heftig. 3L F1 Motoren aus den 70er hatten 500PS, also ca 166PS/Liter(Ford Cosworth Motor).

    Und jetzt werden die Verbrenner abgekündigt und Elektro gehyped. Und ich versperech euch, in 20 Jahren fahren wir vermutlich gasgetriebene Motoren. Weil man brennbare Gase synthetisch herstellen kann mit Stromüberschuss und leicht lagern. Und statt nun riesige Batterieparks um Akkus im Auto zu laden nimmt man den so hergestellten Brennstoff zum fahren.

    Oder wir haben Brennstoffzellen, die Strom erzeugen. Oder hocheffiziente Verbrenner die Strom erzeugen am optimalen Arbeitspunkt(Range Extender). Aber eines haben wir ganz sicher nicht. Eine homogene Antriebsart die alle anderen verdrängt hat. Weil jede Art ihre speziellen Vor und Nachteile hat.

  10. Re: Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: der_wahre_hannes 11.07.17 - 09:38

    IncredibleAlk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder aber, wenn man eh schon drölfzig Tausend Euro für zwei Autos ausgibt,
    > kauft man sich gleich zwei die praktisch sind und wo auch mal ein Kasten
    > Wasser ins Auto passt.

    Ja, wie man ja an den totalen Misserfolgen von Kleinwagen wie z.B. dem Smart sieht, ist der Bedarf an kleinen Autos einfach nicht vorhanden. Es fahren überall nur Großraumfahrzeuge wie z.B. Hummer rum.

  11. Re: Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: Berner Rösti 11.07.17 - 10:03

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IncredibleAlk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oder aber, wenn man eh schon drölfzig Tausend Euro für zwei Autos
    > ausgibt,
    > > kauft man sich gleich zwei die praktisch sind und wo auch mal ein Kasten
    > > Wasser ins Auto passt.
    >
    > Ja, wie man ja an den totalen Misserfolgen von Kleinwagen wie z.B. dem
    > Smart sieht, ...

    Bei dem passen ja auch 6 Kisten Wasser rein.

  12. Re: Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: Berner Rösti 11.07.17 - 10:05

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss sich nur vor Augen führen, das es 32 Millionen Haushalte gibt, 5%
    > der Haushalte Autolos sind, dagegen stehen 45 Millionen PKWs. Heist jeder
    > 2. Haushalt hat 2 Fahrzeuge im Schnitt. 15 Millionen Fahrzeuge sind also
    > Zweitwagen, könnten also ein zumindest mit kleiner Reichweite leben.

    Nein, tatsächlich ist es nur jeder vierte Haushalt. Das hatte ich neulich mal ergoogelt, weil mich genau diese Frage nach dem Zweitwagen auch umtrieb. Du darfst bei den 45 Mio. PKW nicht vergessen, dass es a) jede Menge gewerbliche PKW gibt und b) auch Haushalte mit mehr als zwei PKW.

  13. Re: Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: der_wahre_hannes 11.07.17 - 10:06

    EDIT: Falsch verstanden



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.07.17 10:07 durch der_wahre_hannes.

  14. Re: Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: Workoft 11.07.17 - 19:30

    Oder man sollte sich von dem Gedanken verabschieden, ein Gefährt zu besitzen, das für jeden Zweck geeignet ist. Warum muss man unbedingt ein Auto besitzen
    - in dem 5 Leute sitzen können, wenn man meistens allein ist
    - das 200 km/h schafft, wenn man meistens in der Stadt fährt
    - das 1000 km weit kommt, wenn man an den meisten Tagen nur 50 km fährt
    - überhaupt ein Auto besitzen, wenn es 90% der Zeit nur rumsteht

    Die Zukunft gehört autonomen Elektroautos. Dann kommt auf Abruf ein Auto angefahren, das in Größe, Leistung und Reichweite genau zum geplanten Vorhaben passt. Für weniger Geld als der Besitz eines eigenen Autos kosten würde.

    Ich verstehe ja, dass es noch nicht so weit ist und ich verstehe auch, dass die oben genannten Punkte nicht auf jeden zutreffen. Trotzdem sollte man vielleicht ein wenig weiter denken als "wenn ich mit dem Auto das ich brauche um alleine zur Arbeit zu fahren nicht mit der Familie in den Urlaub fahren kann, dann kann man das nicht gebrauchen". Oft ist die angenehmere Lösung sowieso, mit Bahn oder Flugzeug an den Zielort zu fahren und vor Ort bei Bedarf ein Auto zu mieten.

    Kinder zur Schule bringen sollte mit einem kleinen Viersitzer übrigens das kleinere Problem sein.

  15. Re: Zum Schluss braucht man dann doch noch ein zweites Auto

    Autor: thepiman 13.07.17 - 10:41

    Workoft schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Die Zukunft gehört autonomen Elektroautos. Dann kommt auf Abruf ein Auto
    > angefahren, das in Größe, Leistung und Reichweite genau zum geplanten
    > Vorhaben passt. Für weniger Geld als der Besitz eines eigenen Autos kosten
    > würde.
    >

    Finde ich zwar nicht verlockend, wird aber wohl genau so kommen.

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