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Amerikanische Ingenieurskunst

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  1. Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: gaym0r 19.01.19 - 15:23

    Man sieht fast jeden Tag ein Video bei dem man sich fragt was die Leute bei Tesla eigentlich geraucht haben.

    Ganz frisch: https://www.youtube.com/watch?v=hCv_Ha0oWjE
    Vorallem im zweiten Video finde ich das recht heftig. Da frag ich mich echt was da für Leute arbeiten und ob die keine Qualitätskontrolle haben.

  2. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: Kawim 19.01.19 - 15:35

    Das ist alter Hut und wurde vielfach durchgekaut. Klar ist das keine optimale Linienführung wenn da bei starkem Regen Wasser reinläuft, aber es ist auch kein Weltuntergang. Und wenn ich mir bei anderen Produkten ansehe wie viel Usability zum Zwecke des Designs geopfert wurde, dann ist das noch ein Luxusproblem.

  3. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: captain_spaulding 19.01.19 - 16:04

    Wirklich absolut schrecklich. Ein Weltuntergang sozusagen.
    Passiert aber bei Audi auch, womit ich Tesla aber nicht in Schutz nehmen möchte.

  4. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: conker 19.01.19 - 16:09

    @OP Danke für das Video. War in der Tat erheiternd.

    Man muss aber dazu sagen, dass mein Auto (deutscher Premiumhersteller) genau das gleiche Problem hat - wenn auch nicht in diesem Ausmaß. Aber es ist hinterhältiger, weil "zeitverzögert", dann hat man sich nämlich schon zum Kofferraum gebückt, und erst tropft es auf einen ...

    Also ansonsten, ich finde die Pionierarbeit von Tesla schon gut, weil alle anderen Autohersteller sich zu fein waren, reine E-Autos zu entwickeln. Und nette experiementelle Features, wie diese Riesendisplays waren auch cool.

    Aber etwas bescheuert finde ich schon von Tesla, in einem Jahr massiv Personal aufbauen, im nächsten Jahr wieder loswerden, anstatt die bereits eingestellten Leute anderweitig im Unternehmen zu beschäftigen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.19 16:11 durch conker.

  5. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: Flexy 19.01.19 - 16:23

    conker schrieb:

    (...)

    > Aber etwas bescheuert finde ich schon von Tesla, in einem Jahr massiv
    > Personal aufbauen, im nächsten Jahr wieder loswerden, anstatt die bereits
    > eingestellten Leute anderweitig im Unternehmen zu beschäftigen ...

    In den USA ist ein Arbeiter in den wenigsten Firmen wirklich "Teil der Familie", so wie das in Deutschland in vielen großen Unternehmen lange Zeit üblich war. Leute eben mal über Nacht zu entlassen ist da eigentlich völlig normal - und auch spätestens dann üblich, wenn die Leute mehr kosten als dass sie einbringen. Das ist einfach eine andere Firmenkultur dort. (Und ja, es gibt klar auch Ausnahmen...).

    Dass ein großer Konzern die Arbeiter, die er mal ausgebildet hat und die über 30 Jahre für ihn gearbeitet haben, auch im Alter oder nach einer Krankheit noch irgendwie "durchfüttert" und diese Leute noch 3 oder 4 Jahre bis zur Rente einfach aus Solidarität oder Dankbarkeit für die lange Treue und wegen der Erfahrung über Jahrzehnte irgendwie noch mitlaufen lässt, das gibt es aber auch in Deutschland immer weniger. Die Zeit der "väterlichen" Firmenchefs, denen es ein Anliegen ist sich gut um "ihre Leute" zu kümmern, die ist einfach vorbei. Heute zählt der Gewinn und der Konkurrenzdruck aus dem Ausland. Und selbst große Firmen wie Bosch, Siemens, Daimler, Thyssen etc. machen da nicht mehr viel, wenn sie nicht müssen. Auch die machen aus den Abteilungen, die nicht mehr ausreichend Rendite einfahren, schnell mal ein Tocherunternehmen, dass dann am Ende verkauft wird anstatt die Abteilung erst mal eine Weile mit zu ziehen bis die Leute wo anders in der Firma einen Job haben.

  6. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: conker 19.01.19 - 16:28

    Flexy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > conker schrieb:
    >
    > (...)
    >
    > > Aber etwas bescheuert finde ich schon von Tesla, in einem Jahr massiv
    > > Personal aufbauen, im nächsten Jahr wieder loswerden, anstatt die
    > bereits
    > > eingestellten Leute anderweitig im Unternehmen zu beschäftigen ...
    >
    > In den USA ist ein Arbeiter in den wenigsten Firmen wirklich "Teil der
    > Familie", so wie das in Deutschland in vielen großen Unternehmen lange Zeit
    > üblich war. Leute eben mal über Nacht zu entlassen ist da eigentlich völlig
    > normal - und auch spätestens dann üblich, wenn die Leute mehr kosten als
    > dass sie einbringen. Das ist einfach eine andere Firmenkultur dort. (Und
    > ja, es gibt klar auch Ausnahmen...).
    >
    > Dass ein großer Konzern die Arbeiter, die er mal ausgebildet hat und die
    > über 30 Jahre für ihn gearbeitet haben, auch im Alter oder nach einer
    > Krankheit noch irgendwie "durchfüttert" und diese Leute noch 3 oder 4 Jahre
    > bis zur Rente einfach aus Solidarität oder Dankbarkeit für die lange Treue
    > und wegen der Erfahrung über Jahrzehnte irgendwie noch mitlaufen lässt, das
    > gibt es aber auch in Deutschland immer weniger. Die Zeit der "väterlichen"
    > Firmenchefs, denen es ein Anliegen ist sich gut um "ihre Leute" zu kümmern,
    > die ist einfach vorbei. Heute zählt der Gewinn und der Konkurrenzdruck aus
    > dem Ausland. Und selbst große Firmen wie Bosch, Siemens, Daimler, Thyssen
    > etc. machen da nicht mehr viel, wenn sie nicht müssen. Auch die machen aus
    > den Abteilungen, die nicht mehr ausreichend Rendite einfahren, schnell mal
    > ein Tocherunternehmen, dass dann am Ende verkauft wird anstatt die
    > Abteilung erst mal eine Weile mit zu ziehen bis die Leute wo anders in der
    > Firma einen Job haben.

    Ja, kann ich genau so unterschreiben. Man sollte diese Art der Angestelltenbindung nicht unterschätzen, aber ja, es wird zunehmend seltener. Ist wahrscheinlich aber sowieso eher in kleineren Betrieben und Firmen anzutreffen.

    Ich war auch in einer der erwähnten großen Firmen beschäftigt und in etwa diesen Eindruck hatte ich auch (wenn auch in abgeschwächter Form, weil kein Druck von der Börse ;)).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.19 16:31 durch conker.

  7. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: Emulex 19.01.19 - 16:48

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sieht fast jeden Tag ein Video bei dem man sich fragt was die Leute bei
    > Tesla eigentlich geraucht haben.
    >
    > Ganz frisch: www.youtube.com
    > Vorallem im zweiten Video finde ich das recht heftig. Da frag ich mich echt
    > was da für Leute arbeiten und ob die keine Qualitätskontrolle haben.

    Jetzt muss sogar ich mal Partei für Tesla ergreifen: die bei Audi sind genauso hohl.
    Nicht ganz so krass, aber auch da läuft mir bei Regen/nassem Fahrzeug einiges rechts und links an den Seiten in den Kofferraum ;)

  8. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: ddhelp 19.01.19 - 17:39

    Auch deutsche Ingenieurskunst ist scheinbar genauso
    https://youtu.be/-HQTQgAPJv8

  9. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: Hotohori 19.01.19 - 17:55

    Ja, kein deut besser, bei Schnee aber richtig übel. Kofferraum erst mal frei schippen. ;D

  10. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: Der Supporter 19.01.19 - 18:25

    Und was sagst du zu VW, die 30 000 Stellen streichen wollen?

    https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2018-12/wolfsburg-volkswagen-stellenabbau-sparplaene

  11. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: azeu 19.01.19 - 18:29

    Ich finde es erstaunlich wie man sich an so etwas aufgeilen kann aber nicht an der revolutionären Gesamtkonstruktion des Autos.

    Akku im Boden, E-Motor und Spannungswechsler direkt auf der Hinterachse, zwei Kofferräume usw.

    ... OVER ...

  12. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: azeu 19.01.19 - 18:31

    Und wo bleiben die Leute die deswegen den ganzen Konzern schlecht reden. Ich warte :)

    ... OVER ...

  13. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: Crossfire579 19.01.19 - 18:51

    captain_spaulding schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wirklich absolut schrecklich. Ein Weltuntergang sozusagen.
    > Passiert aber bei Audi auch, womit ich Tesla aber nicht in Schutz nehmen
    > möchte.

    Kann für Audi Entwarnung aussprechen, bei meiner A4 B7 Limo, welcher karosseriemäßig auf dem A4 B6 von 2000 basiert waren die Ingenieure schon so weit, dass der Kofferraum trocken bleibt.

    Ich prophezeie, dass Tesla das Apple der Autoindustrie ist. Sie sind die ersten und vom Konzept her grundsätzlich anders als die Mitbewerber, haben dadurch einen Hype inne. Ob die Produkte diesem jedoch langfristig gerecht werden wird sich zeigen müssen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.19 18:53 durch Crossfire579.

  14. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: cepe 19.01.19 - 19:35

    Was soll an Tesla Revolutionär sein?

  15. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: Jogibaer 19.01.19 - 20:05

    Die Idee ein reines Elektroauto zu bauen, es als junge Firma mit der dicken, konservativen Automobilindustrie aufzunehmen, der fossilen Industrie schlicht den Stinkefinger zu zeigen und das Bedienkonzept im Auto völlig umzukrempeln (alles über einen Touchscreen steuerbar). Revolutionär ist das alles zusammen, es ist die Idee die Tesla so viel Hype beschert.

  16. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: AllDayPiano 19.01.19 - 20:14

    Das ist doch ein Himmel weiter Unterschied wenn der Depp dort zu blöd ist, den Schnee runter zu kehren!

  17. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: cepe 19.01.19 - 20:36

    Er hat eine Marklücke im Luxussegmet gefunden und sie erfolgreich ausgenutzt. Ende.

    Die Basis 'Das Auto' ist immer noch das gleiche. Er hat nicht eins unserer Probleme gelöst.

    Der Touchscreen ist natürlich die ALLERBESTE Idee.
    Während wir versuchen den Leute zu erklären die Augen auf der Strasse zu lassen und nicht das Smartphone zu bedienen, bauen wir nebenbei ein umfangreiches Touchscreen ins Auto um genau diese Ablenkung weiter zu verstärken. Herzlichen Glückwunsch, genau so gehts.....

  18. Ist das nicht ein allgemeines Stufenheckproblem? (kwt)

    Autor: Evil Azrael 19.01.19 - 20:58

    Ist das nicht ein allgemeines Stufenheckproblem? (kwt)

  19. Re: Ist das nicht ein allgemeines Stufenheckproblem? (kwt)

    Autor: AllDayPiano 19.01.19 - 21:12

    Evil Azrael schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das nicht ein allgemeines Stufenheckproblem? (kwt)

    Nein. Da wird ein Falz an der Kante, der das Wasser abführt.

  20. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: das_mav 19.01.19 - 22:10

    Crossfire579 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > captain_spaulding schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wirklich absolut schrecklich. Ein Weltuntergang sozusagen.
    > > Passiert aber bei Audi auch, womit ich Tesla aber nicht in Schutz nehmen
    > > möchte.
    >
    > Kann für Audi Entwarnung aussprechen, bei meiner A4 B7 Limo, welcher
    > karosseriemäßig auf dem A4 B6 von 2000 basiert waren die Ingenieure schon
    > so weit, dass der Kofferraum trocken bleibt.
    >
    > Ich prophezeie, dass Tesla das Apple der Autoindustrie ist. Sie sind die
    > ersten und vom Konzept her grundsätzlich anders als die Mitbewerber, haben
    > dadurch einen Hype inne. Ob die Produkte diesem jedoch langfristig gerecht
    > werden wird sich zeigen müssen.

    Ein W203 hat solche Probleme auch nicht (Stufenheck C Klasse Limo)
    Komisch. Bj2001. Diesel, fährt immer noch hervorragend und angenehmer als alles andere (außer Teslas) :)

    Dass das Dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das Dass das nicht mehr erträgt und dass das Dass das Das dann tötet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.19 22:11 durch das_mav.

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