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Klar geht denen die Pumpe!

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  1. Klar geht denen die Pumpe!

    Autor: AllDayPiano 12.10.17 - 11:01

    Unsere sog. "Premiumhersteller" haben langsam große Sorgen! Hierzulande sind SUVs beliebt, wie nie zuvor. Selbst ganz dicke Pickups mit 6,5l Hubraum sieht man immer mehr hier herumfahren. Das Geschäft muss so lukrativ sein, dass selbst Volkswagen solche Dinger hier verschachert.

    Der Polo und der Corsa sind kein Statussymbol mehr für unseren Geldbeutel. Wir haben so viel Geld - es muss ein Amarok, ein Q7 oder ein X5 sein. Alles Autos, die auf Grund ihrer Größe und Gewichts schon prinzipbedingt nicht sparsam sein können.

    Das ist das, was die Käufer wollen.

    Jetzt kommt die EU, und will dagegen vorgehen. Doch anstatt dass sinnvolle Anreize geschaffen werden, statt eines SUVs einen Kleinwagen zu kaufen, der für den Großteil genauso ausreichend wäre, drückt man Herstellern eine Quote auf's Auge, die komplett am Markt vorbei geht. Wie sollen Hersteller das schaffen?

    Tante Emma, die einmal die Woche zum Rewe fährt, ist halt nicht die Hauptabnehmergruppe deutscher Hersteller, sondern eine mit der kleinsten. Mit 46% Dieselfahrzeugen sind es wohl eher Geschäftskunden und Vielfahrer, die sich große Autos kaufen. Zumeist sind es aber auch diejenigen, die auch eine große Reichweite benötigen.

    Hier könnte man sinnvoll ansetzen! Muss ein Fuhrpark einer Firma prinzipiell aus Diesel sein? Wir haben hier zwei Pendelfahrzeuge (Diesel), um zum 6km entfernten Werk zu fahren. Da kommt ja nichtmal der Motor auf Temperatur - geschweige denn, dass da irgendeine Partikelfilterregeneration funktioniert. Man muss Firmen Anreize schaffen, genau solche Autos zu elektrifizieren. Solange es die Abnehme nichts kostet, werden die ihr Verhalten nicht ändern.

    Aber nicht nur die Autos sind das Problem. Es gibt unzählige Stellschrauben, sinnvoll anzusetzen. Bei 20% Anteil des Ausstoßes an der Energiegewinnung sollte ich man sich fragen: Braucht es das wirklich? Wieviel Energie wird im Gewerbe zum Fenster hinaus geworfen, weil es keine EEV für Firmen gibt? Warum muss ich als privater Bauherr ein KfW55 Haus bauen, und Firmenfassaden bestehen teils noch aus Glasziegel mit einem Wärmedurchgang einer Kochplatte? Warum werden zu aller erst nicht Staatskarossen auf regenerative Energien umgestellt? Warum muss ein Horst Seehofer einen Audi A8 mit dem fünffachen der Emissionen eines VW Polo fahren? Warum dürfen Geschäftsräume nachts überhaupt beleuchtet sein und warum sind Wege, die nachts höchstens von 3 Menschen genutzt werden, voll ausgeleuchtet? Warum muss ein Land wie die Niederlande alle Autobahnen hell beleuchten obwohl auch dort die Fahrzeugdichte nachts eher gegen 0 statt Verstopfung tendiert?

    Stellschrauben gibt es genug, aber es ist ja so einfach, den Hammer auf die deutschen Autohersteller zu donnern.

  2. Re: Klar geht denen die Pumpe!

    Autor: Kondratieff 12.10.17 - 12:15

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unsere sog. "Premiumhersteller" haben langsam große Sorgen! Hierzulande
    > sind SUVs beliebt, wie nie zuvor. Selbst ganz dicke Pickups mit 6,5l
    > Hubraum sieht man immer mehr hier herumfahren. Das Geschäft muss so
    > lukrativ sein, dass selbst Volkswagen solche Dinger hier verschachert.
    >
    Naja, ganz so schlimm ist es nun nicht. Den Amarok gibt es höchstens mit einem 3l Diesel. Von einem 5,7l Hemi-V8 ist der dann doch noch ein Stück entfernt.

    > Der Polo und der Corsa sind kein Statussymbol mehr für unseren Geldbeutel.
    > Wir haben so viel Geld - es muss ein Amarok, ein Q7 oder ein X5 sein.

    Ich verstehe die Aussage, die du machen möchtest. Allerdings sollte die Realität dabei nicht ganz aus den Augen verloren werden ;-)

    1) Der Amarok ist ein Nutzfahrzeug mit Starrachse und Blattfedern. Es gibt möglicherweise Menschen, die das Fahrzeug einfach nur kaufen, weil sie es cool finden und nicht, weil sie die Transport- oder Zugfähigkeiten brauchen. Allerdings gehe ich doch davon aus, dass der überwiegende Teil der Käufer das Fahrzeug als Dienstwagen/Nutzfahrzeug nutzen.

    2) Ich würde den Amarok aufgrund von 1) nicht mit einem SUV wie den Q7 oder X5 gleichsetzen.

    3) Der SUV-Boom zieht sich offensichtlich durch alle fahrzeugspezifischen sozioökonomischen Schichten. Ja, es gibt einige vermögende Menschen, die Q7, Tuareg, Cayenne, ML etc. gut finden. Allerdings finden auch weniger vermögende Menschen SUVs wie Dacia Duster, Skoda Yeti, Opel Mokka etc. gut. Nicht umsonst bietet so gut wie jeder Hersteller nun SUVs in allen möglichen Klassen an.

    > Alles Autos, die auf Grund ihrer Größe und Gewichts schon prinzipbedingt nicht
    > sparsam sein können.

    Ich gehe davon aus, dass diese Aussage nicht absolut, sondern relational (in Bezug auf gleich motorisierte aber leichtere Fahrzeuge mit weniger Stirnfläche).
    >
    > Das ist das, was die Käufer wollen.
    >
    > Jetzt kommt die EU, und will dagegen vorgehen. Doch anstatt dass sinnvolle
    > Anreize geschaffen werden, statt eines SUVs einen Kleinwagen zu kaufen, der
    > für den Großteil genauso ausreichend wäre,

    Ich denke nicht, dass ein dichotomes Schwarz-Weiß-Denken zwischen SUV und Kleinwagen sinnvoll ist.

    > drückt man Herstellern eine
    > Quote auf's Auge, die komplett am Markt vorbei geht. Wie sollen Hersteller
    > das schaffen?
    >
    Indem z.B. auch SUVs elektrifiziert werden.

    > Tante Emma, die einmal die Woche zum Rewe fährt, ist halt nicht die
    > Hauptabnehmergruppe deutscher Hersteller, sondern eine mit der kleinsten.
    > Mit 46% Dieselfahrzeugen sind es wohl eher Geschäftskunden und Vielfahrer,
    > die sich große Autos kaufen.

    Ich habe keine Daten, aber in meiner subjektiven Wahrnehmung hat das aggressive Marketing um den Diesel dazu geführt, dass auch Menschen Diesel gekauft haben, für die es sich nicht gelohnt hat. Darunter auch Käufer von Kleinwagen, wo der Verbrauchsunterschied zwischen einem Diesel und einem Benziner in absoluten Zahlen eher gering ist.

    > Zumeist sind es aber auch diejenigen, die auch
    > eine große Reichweite benötigen.
    >
    > Hier könnte man sinnvoll ansetzen! Muss ein Fuhrpark einer Firma
    > prinzipiell aus Diesel sein?

    Nein. Aber Unternehmen schauen auf den herstellerseitig angegebenen CO2-Ausstoß und da steht ein Diesel für gewöhnlich besser da als ein Benziner.

    > Wir haben hier zwei Pendelfahrzeuge (Diesel),
    > um zum 6km entfernten Werk zu fahren. Da kommt ja nichtmal der Motor auf
    > Temperatur - geschweige denn, dass da irgendeine Partikelfilterregeneration
    > funktioniert. Man muss Firmen Anreize schaffen, genau solche Autos zu
    > elektrifizieren. Solange es die Abnehme nichts kostet, werden die ihr
    > Verhalten nicht ändern.

    Ein großes Problem bei Elektrofahrzeugen in deinem Beispiel war dann wahrscheinlich der Anschaffungspreis. Hier wären in deinem Szenario also entweder positive Anreize für den Kauf eines Elektrofahrzeuges oder negative Anreize gegen den Kauf eines Diesels zu schaffen?

    > Aber nicht nur die Autos sind das Problem. Es gibt unzählige
    > Stellschrauben, sinnvoll anzusetzen. Bei 20% Anteil des Ausstoßes an der
    > Energiegewinnung sollte ich man sich fragen: Braucht es das wirklich?
    > Wieviel Energie wird im Gewerbe zum Fenster hinaus geworfen, weil es keine
    > EEV für Firmen gibt? Warum muss ich als privater Bauherr ein KfW55 Haus
    > bauen, und Firmenfassaden bestehen teils noch aus Glasziegel mit einem
    > Wärmedurchgang einer Kochplatte?

    > Warum werden zu aller erst nicht
    > Staatskarossen auf regenerative Energien umgestellt? Warum muss ein Horst
    > Seehofer einen Audi A8 mit dem fünffachen der Emissionen eines VW Polo
    > fahren?

    Die Frage ist sehr leicht beantwortet:
    1) Staatskarossen sind fahrende Büros.
    Viel Innenvolumen (für die Bürotätigkeiten) kann nicht ohne das entsprechende Außenvolumen bereitgestellt werden.

    2) Staatskarossen schützen ihre Insassen.
    In der Geschichte Politiker mehrfach Ziel von Anschlägen - auch in Fahrzeugen. Deshalb sind Staatskarossen entsprechend gepanzert. Panzerung ist schwer und das Gewicht muss beschleunigt werden. Zur Beschleunigung des Gewichts wird Drehmoment gebraucht. Das Maximaldrehmoment bei Verbrennungsmotoren ist hauptsächlich vom Motorvolumen und von einer etwaigen Aufladung abhängig und erhöht natürlich auch die Leistung (wir wissen ja: Leistung ist Drehmoment mal Winkelgeschwindigkeit). Mehr Leistung = mehr Verbrauch.

    > Warum dürfen Geschäftsräume nachts überhaupt beleuchtet sein

    Je nach Geschäftsraum: Werbung?


    > und warum sind Wege, die nachts höchstens von 3 Menschen genutzt werden, voll
    > ausgeleuchtet?

    Weil Menschen, insbesondere Frauen, sich auch bei Spontanität sicher fühlen möchten?

    > Warum muss ein Land wie die Niederlande alle Autobahnen hell
    > beleuchten obwohl auch dort die Fahrzeugdichte nachts eher gegen 0 statt
    > Verstopfung tendiert?

    Das ist eine gute Frage. Vielleicht gibt es Studien darüber, in welchen Situationen eine solche Beleuchtung positive Effekte (z.B. bei einem Unfall?) gebracht hat?
    >
    > Stellschrauben gibt es genug, aber es ist ja so einfach, den Hammer auf die
    > deutschen Autohersteller zu donnern.

    Aber es ist auch einfach, aus Ignoranz (im Sinne von Nichtwissen) bestimmte Prozesse und Handlungsweisen als Stellschrauben zu identifizieren, ohne den möglichen Sinn dahinter zu überblicken.

  3. Re: Klar geht denen die Pumpe!

    Autor: ArcherV 12.10.17 - 12:35

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein. Aber Unternehmen schauen auf den herstellerseitig angegebenen
    > CO2-Ausstoß und da steht ein Diesel für gewöhnlich besser da als ein
    > Benziner.

    Ja und vom Co2 Ausstoß steht ein Hybrid Benziner wesentlich besser als ein Diesel da.

  4. Re: Klar geht denen die Pumpe!

    Autor: Dwalinn 12.10.17 - 15:01

    >Warum dürfen Geschäftsräume nachts überhaupt beleuchtet sein
    Um Diebe abzuschrecken. Nicht das das Licht dafür sorgt das sich das Verbrechen nicht mehr lohnt... aber wo würdest du als Krimineller lieber einbrechen, unter einen Scheinwerfer oder irgendwo in einer Seitenstraße wo alles Dunkel ist.

    >und warum sind Wege, die nachts höchstens von 3 Menschen genutzt werden, voll ausgeleuchtet?

    Hier gilt das gleiche, das Licht ist kein 100% Schutz aber man ist unter einer Staßenlampe deutlich sicherer als in irgendeinen Park.

  5. Re: Klar geht denen die Pumpe!

    Autor: AllDayPiano 12.10.17 - 18:27

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Warum dürfen Geschäftsräume nachts überhaupt beleuchtet sein
    > Um Diebe abzuschrecken. Nicht das das Licht dafür sorgt das sich das
    > Verbrechen nicht mehr lohnt... aber wo würdest du als Krimineller lieber
    > einbrechen, unter einen Scheinwerfer oder irgendwo in einer Seitenstraße wo
    > alles Dunkel ist.

    Was ist auffälliger: Ein heller Laden, bei dem noch jemand herumläuft (Putzfrau) oder ein dunkler Laden, bei dem auffällig Taschenlampen herumleuchten?

    Abgesehen geht es ja nicht zwangsläufig um die Innenbeleuchtung, sondern auch um irgendwelche Fassaden- und Werbetafelbeleuchtungen. Warum muss ein "EDEKA"-Schild mit 4*350W Quecksilberdampflampen erstrahlt werden, wenn der Laden eh zu hat? Warum müssen Fassaden von Firmen nachts strahlend leuchten, obwohl es dort kaum Dreischichtbetrieb gibt?

    > >und warum sind Wege, die nachts höchstens von 3 Menschen genutzt werden,
    > voll ausgeleuchtet?
    >
    > Hier gilt das gleiche, das Licht ist kein 100% Schutz aber man ist unter
    > einer Staßenlampe deutlich sicherer als in irgendeinen Park.

    Und Du denkst, dass sich Täter auf Wegen, auf denen pro Nacht 3 Menschen vorbeilaufen, dann abhalten lassen?

  6. Re: Klar geht denen die Pumpe!

    Autor: Kondratieff 13.10.17 - 09:59

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dwalinn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Warum dürfen Geschäftsräume nachts überhaupt beleuchtet sein
    > > Um Diebe abzuschrecken. Nicht das das Licht dafür sorgt das sich das
    > > Verbrechen nicht mehr lohnt... aber wo würdest du als Krimineller lieber
    > > einbrechen, unter einen Scheinwerfer oder irgendwo in einer Seitenstraße
    > wo
    > > alles Dunkel ist.
    >
    > Was ist auffälliger: Ein heller Laden, bei dem noch jemand herumläuft
    > (Putzfrau)

    Wenn der Dieb (eher Männlich) sich wie eine "Putzfrau" anzieht, könnte das tatsächlich klappen. Wobei eine Putzfrau mit männlichem Aussehen, die keinen Schlüssel benutzt, sondern eine Tür aufbricht, auch möglicherweise auffällt.

    >
    > Abgesehen geht es ja nicht zwangsläufig um die Innenbeleuchtung, sondern
    > auch um irgendwelche Fassaden- und Werbetafelbeleuchtungen. Warum muss ein
    > "EDEKA"-Schild mit 4*350W Quecksilberdampflampen erstrahlt werden, wenn der
    > Laden eh zu hat? Warum müssen Fassaden von Firmen nachts strahlend
    > leuchten, obwohl es dort kaum Dreischichtbetrieb gibt?

    Ich schätze: Werbung. Ortsfremde sollen vielleicht auch Nachts, z.B. bei der Ankunft am Ort, mitbekommen, wo sie am nächsten Tag einkaufen können. So ist es mir selbst mal ergangen.

    > > >und warum sind Wege, die nachts höchstens von 3 Menschen genutzt
    > werden,
    > > voll ausgeleuchtet?
    > >
    > > Hier gilt das gleiche, das Licht ist kein 100% Schutz aber man ist unter
    > > einer Staßenlampe deutlich sicherer als in irgendeinen Park.
    >
    > Und Du denkst, dass sich Täter auf Wegen, auf denen pro Nacht 3 Menschen
    > vorbeilaufen, dann abhalten lassen?

    Das weiß wahrscheinlich niemand von uns. Aber:
    1) Wenn es die Chance gibt, dass z.B. eine Vergewaltigung abgehalten wird, weil der Täter von anderen Mitmenschen visuell entdeckt wird, dann obliegt es der Gesellschaft (über die Politik) darüber zu entscheiden, ob diese Chance ein guter Grund ist, für die Zeit ohne Verbrechen Strom zu "verschwenden".

    2) Ähnliches gilt für die gefühlte Sicherheit: Selbst wenn es Verbrecher gibt, die sich von einer Beleuchtung nicht abschrecken lassen, so erhöht die Beleuchtung doch die gefühlte Sicherheit.

    Ich denke, du sprichst aus einer männlichen Sichtweise heraus und hast dementsprechend einen "blinden Fleck" für die Gefühle und Ansichten einer Frau. Ich bin ebenfalls männlich und möchte deshalb keineswegs aussagen, dass ich für Frauen im Allgemeinen sprechen kann.
    Aber als Sohn einer Frau, der in der Dunkelheit schreckliches angetan wurde und die deshalb dunkle Bereiche meidet, als Ehemann und auch als älterer Bruder einer jungen Frau kann ich zumindest ein Stück weit nachvollziehen, dass bspw. eine 1,6m große 55-Kilo-Frau lieber hell beleuchtete Wege favorisiert - selbst wenn sie nur alle 2 Jahre dort entlangläuft.

    Dass ein 85-Kilo-Mann durch eine dunkle Gasse läuft und sich keiner Gefahr bewusst ist, liegt vielleicht eher daran, dass er typischerweise eher auf der Täter- als auf der Opferseite ist (im Vergleich mit Frauen).

  7. Re: Klar geht denen die Pumpe!

    Autor: Dwalinn 13.10.17 - 15:58

    >Was ist auffälliger: Ein heller Laden, bei dem noch jemand herumläuft (Putzfrau) oder ein dunkler Laden, bei dem auffällig Taschenlampen herumleuchten?

    Ich glaube du weißt nicht wie ein Einbruch aussehen kann (ich will hier nicht den Eindruck erwecken das Einbrüche immer gleich ablaufen)
    Das Schloss ist in ein paar Sekunden -selbst mit ein Schraubenzieher- geknackt wenn man sich keine Spezialtüren kauft (die sind nicht viel Teurer aber man muss erstmal wissen wie unsicher manche Schlösser sind) und nach 1-2 Minuten ist der Täter spätestens weg.

    Zumindest hat das ein bekannter erlebt der einen Laden besitzt. Der Dieb hatte es später (als das neue Schloss eingebaut war) nochmal probiert aber nach 30 Sekunden aufgegeben... schaden an der Tür ist dennoch entstanden. Seitdem der Laden Außenbeleuchtung hat war nichts mehr.

    >Und Du denkst, dass sich Täter auf Wegen, auf denen pro Nacht 3 Menschen vorbeilaufen, dann abhalten lassen?
    Sicherlich Situation abhängig, nur weil der Weg kaum benutzt wird heißt das ja nicht das keine Leute in der nähe sind (kleine Wohnsiedlung)

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