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Also die übliche Verhaltensweise

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  1. Also die übliche Verhaltensweise

    Autor: Keridalspidialose 12.10.15 - 12:41

    des Vorstands, statt der versprochenen Aufklärung.

    Nicht überraschend.

    Und sogar klug, denn in drei Wochen redet niemand mehr drüber, wie bei jedem Skandal in den Medien.

    ___________________________________________________________

  2. Re: Also die übliche Verhaltensweise

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.15 - 14:12

    Hoffentlich dauert dieser Skandal noch ein paar Monate an. Bei dem Management hält sich mein Mitleid mit VW in Grenzen.

  3. Re: Also die übliche Verhaltensweise

    Autor: tingelchen 12.10.15 - 16:51

    Ist doch Aufklärung? Der Vorstand weiß von nichts, hat nichts, kann nichts und trägt auch keinerlei Verantwortung ;) Die Ingenieure haben sich das als Scherz ausgedacht, oder hatten gerade bock drauf.

  4. Re: Also die übliche Verhaltensweise

    Autor: 0xDEADC0DE 12.10.15 - 17:32

    azeu schrieb:
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    > Hoffentlich dauert dieser Skandal noch ein paar Monate an. Bei dem
    > Management hält sich mein Mitleid mit VW in Grenzen.

    Wenn dann zigtausend Mitarbeiter entlassen werden und nochmal das 10-fache an Mitarbeitern der Zulieferfirmen kannst du das den betroffenen gerne nochmal schriftlich geben. Deutschland demontiert sich politisch und wirtschaftlich und das einzige was dem Deutschen durch den Kopf geht ist: "Mein Mitleid hält sich in Grenzen". TTIP kann kommen, die Suppe löffeln wir dann schon gemeinsam aus, auch die gute Frau Merkel.

  5. Re: Also die übliche Verhaltensweise

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.15 - 21:24

    Wenn VW den Bach unter geht, ist das allein die Schuld des Managements und evtl. der Politik, die indirekt das Ganze erst möglich gemacht hat.

    Und, warum soll ich jetzt mit gierigen Managern ohne Rückgrat Mitleid bekommen? Sowohl die Belegschaft als auch die Aktionäre haben es in der Hand sich von diesem Miss-Management zu trennen.

    Zu TTIP: Hoffentlich führt es in Zukunft dazu, dass solche Dinge auch bei uns für Gefängnisstrafen sorgen können.

    Und was die gute Frau Merkel angeht, muss ich ihr in dieser einen einzigen Sache ihrer 10jährigen Amtszeit zustimmen. Für die Flüchtlinge ist genug Geld da. Für andere Dinge hauen wir jährlich das Vielfache von dem zum Fenster was uns die Flüchtlinge kosten. Auch wenn sie bis jetzt fast nur Stuss von sich gegeben hat, bei diesem Punkt hat sie jedoch Recht. Und nein, bei den Flüchtlingen geht es nicht um Einwanderung, auch wenn uns das "besorgte Bürger" ständig verklickern wollen. Es geht im Moment erstmal um politische Erste Hilfe. Und diese kann sich Deutschland locker leisten.

  6. Re: Also die übliche Verhaltensweise

    Autor: 0xDEADC0DE 13.10.15 - 14:25

    Dir ist schon klar, dass die Flüchtlinge erst zu uns kommen, seit in den Flüchtlingslagern vor Ort keine Geld mehr ankommt und weil Mama Merkel alle eingeladen hat? Die Flüchtlinge dort zu unterstützen wäre deutlich billiger gewesen und genauso humanitär. Dort hätten sie auch keine kulturellen Probleme und müssten auch nicht zwangs-integriert werden. Was übrigens gegen gültige Gesetzt verstößt, mal schaun ob die AfD mit ihrer Klage durchkommt. Ich befürchte nur einen Protest-Rechtswahl und dann hat die AfD evtl. mehr zu sagen als unserem Land gut tun könnte bzw würde...

  7. Re: Also die übliche Verhaltensweise

    Autor: Anonymer Nutzer 13.10.15 - 14:37

    Dass viele Länder die lokalen Flüchtlingszentren finanziell im Stich gelassen haben ist tatsächlich ein Skandal, da gebe ich Dir Recht. Wenn man keine 7 Milliarden im Jahr für Flüchtlingszentren vor Ort aufbringen kann aber gleichzeitig ein Vielfaches davon jährlich für die Bekämpfung/Behandlung von Tabak-Konsum, Alkohol-Konsum, Zucker-Konsum etc. aus dem Fenster werfen kann, dann ist das schon ein Armutszeugnis.

    Was die "Einladung von Mama Merkel" angeht, so gibt es mittlerweile Erkenntnisse, die zeigen, dass die Flüchtlingsströme schon seit Mitte August auf dem Weg zu uns waren bzw. sich da schon auf den Weg zu uns gemacht hatten.

    Es mag aber durchaus sein, dass die Äusserungen von Frau Merkel auf den einen oder anderen Betroffenen als Einladung verstanden wurde. Das möchte ich nicht mal abstreiten. Aber, dank der inzwischen vielen "besorgten Bürger" werden diese Personen das eh bald bereuen und wieder zurückkehren (wollen).

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