Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › ABS-Verbesserung: Tesla macht…

Die Frage ist doch, warum erst...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: MikeMan 28.05.18 - 15:27

    ... ein externer Test und der Druck durch die negative Publicity her musste, damit Tesla feststellt, dass es NUR durch Softwareanpassung ca. 15% (!!!) kürzeren Bremsweg rausholen kann???

    DAS killt doch jedes Vertrauen....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.18 15:28 durch MikeMan.

  2. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: SJ 28.05.18 - 15:30

    Wieso?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  3. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: MikeMan 28.05.18 - 15:32

    Weil ich von einem Auto erwarte, dass es gerade in dem Punkt KEIN Bananenprodukt ist. 15% Verbesserung! Da schleckt sich JEDER Softwarehersteller die Finger danach, nicht nur bei Autos. Das lässt Tesla einfach so liegen? Und dann auch noch in einem Sicherheitsrelevanten Bereich!

  4. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: SJ 28.05.18 - 15:34

    Und wieso ist es ein Bananenprodukt wenn es diese 15% Optimierung nicht hat?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  5. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: KillerKowalski 28.05.18 - 15:36

    Weil die Bremsen beim Kunden reifen?

  6. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: MikeMan 28.05.18 - 15:37

    Es ist ein Bananenprodukt, weil Tesla bei einem sicherheitsrelevanten Thema diese 15% besseren Bremsweg erst "findet" oder zumindest erst dann den Nutzern verfügbar macht, wenn eine externe Stelle dies bemängelt.

    Bananenprodukt = reift im Markt (vulgo beim Kunden)

  7. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: KillerKowalski 28.05.18 - 15:39

    Entweder wurden die Bremsen nicht vernünftig getestet oder die Werte waren für Tesla "gut genug" so dass sie keine Arbeit mehr investiert haben.
    Beides lässt sie jedenfalls schlecht aussehen.

  8. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: SJ 28.05.18 - 15:48

    Und wo liegt da der Unterschied zu VW?

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/vw-weitet-rueckrufaktion-aus-weitere-autos-von-bremsproblemen-betroffen-a-1156263.html

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  9. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: SJ 28.05.18 - 15:51

    Du implizierst, dass Tesla bereits vorher wusste, wie es effizienter gemacht werden könnte... Kannst du mir hiefür auch einen Beleg liefern?

    Falls du das nicht so implizieren möchtest, wo liegt der Unterschied zu VW? http://www.spiegel.de/auto/aktuell/vw-weitet-rueckrufaktion-aus-weitere-autos-von-bremsproblemen-betroffen-a-1156263.html

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  10. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: KillerKowalski 28.05.18 - 15:53

    Musste zuerst die Stiftung Warentest VW darauf hinweisen dass die Bremsleistung Müll ist?
    Aber ist sicherlich auch tröstlich für den Tesla-Fahrer wenn er das nächste Mal bremsend ins Stauende ballert oder der Autopilot ihn zielsicher in einen Auflieger lenkt. Schließlich haben auch VWs Unfälle.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.18 15:53 durch KillerKowalski.

  11. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: SJ 28.05.18 - 15:55

    Frag doch bei VW nach, wer sie darauf hingewiesen hat.

    Und übrigens: Wieso spielt es eine Rolle wer den Fehler gefunden hat? Wichtig ist doch nur, dass er schnellstmöglichst behoben wird nachdem man ihn gefunden hat.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  12. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: Tantalus 28.05.18 - 15:56

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du implizierst, dass Tesla bereits vorher wusste, wie es effizienter
    > gemacht werden könnte... Kannst du mir hiefür auch einen Beleg liefern?

    Tesla hätte zumindest in Tests erkennen müssen, dass der Bremsweg unterirdisch schlecht ist. Und die Tatsache, dass quasi über Nacht 15% Verbesserung des Bremswegs möglich waren, zeigt, dass hier ganz offensichtlich geschlampt wurde.

    > Falls du das nicht so implizieren möchtest, wo liegt der Unterschied zu VW?
    > www.spiegel.de

    Ernsthaft?

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  13. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: SJ 28.05.18 - 15:57

    VW scheint auch nicht vernünftig getestet zu haben oder die Werte waren für VW "gut genug" so dass die keine Arbeit mehr investiert haben.

    Beides lässt VW jedenfalls schlecht aussehen.

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/vw-weitet-rueckrufaktion-aus-weitere-autos-von-bremsproblemen-betroffen-a-1156263.html

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  14. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: JackIsBlack 28.05.18 - 16:00

    Die VWs haben weiterhin einen konstanten Bremsweg. Das ist der Unterschied.

    Aber poste doch noch 5 mal den Link, vielleicht hat ihn jemand übersehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.18 16:00 durch JackIsBlack.

  15. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: SJ 28.05.18 - 16:03

    Verstehe den Zusammenhang zwischen meinem Beitrag und deiner Antwort nicht... auch bei VW reifen die Bremsen offensichtlich beim Kunden weiter.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  16. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: Garrona 28.05.18 - 16:06

    Oder Tesla hatte etwas Bremsschonendes eingebaut.

    Die erste durchgeführte Vollbremsung ist ja deutlich kürzer. Vielleicht hat Tesla in die Steuerung geschrieben, sobald eine Vollbremsung durchgeführt worden ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man eine 2te braucht sehr sehr gering - nur auf Test oder Rennstrecken werden weitere Vollbremsungen benötigt. Daher reduzieren wir den Bremsanlagenverbrauch und alle weiteren Probleme und machen nach der ersten "harten" nur noch "schwächere" Vollbremsung.

    Und mit dieser Änderung am Code entfernen sie diesen Zusatz.

  17. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: 0xDEADC0DE 28.05.18 - 16:06

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > VW scheint auch nicht vernünftig getestet zu haben oder die Werte waren für
    > VW "gut genug" so dass die keine Arbeit mehr investiert haben.
    >
    > Beides lässt VW jedenfalls schlecht aussehen.
    >
    > www.spiegel.de

    Unsinn, der Fehler kann auftreten, muss aber nicht. Wenn er permanent aufgetreten wäre, wäre dieses Problem viel früher aufgefallen. Je nach Software-Version tritt der Fehler wahrscheinlich auch gar nicht auf.

    Das ist eine ganz andere Hausnummer, als wenn Bremsen einfach mal pauschal bis zu 6 Meter längeren Bremsweg haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.18 16:13 durch 0xDEADC0DE.

  18. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: SJ 28.05.18 - 16:08

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tesla hätte zumindest in Tests erkennen müssen, dass der Bremsweg
    > unterirdisch schlecht ist. Und die Tatsache, dass quasi über Nacht 15%
    > Verbesserung des Bremswegs möglich waren, zeigt, dass hier ganz
    > offensichtlich geschlampt wurde.

    VW hätte zumindest in Tests erkennen müssen, dass die Stabilisierungsfunktion des Fahrzeugs über das Bremsregelssystem nicht mehr gegeben ist in bestimmten fahrdynamischen Situationen. Und die Tatsache, dass VW dies mit einem kleinen Softwareupdate für das Steuergerät erheblich verbessern kann zeigt, dass hier ganz offensichtlich geschlampt wurde.

    > Ernsthaft?

    Ja

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  19. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: Brainfreeze 28.05.18 - 16:09

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wo liegt da der Unterschied zu VW?

    Es gibt keinen. Beide Firmen haben schlechte Arbeit bezüglich der Bremsen abgeliefert.
    Was allerdings hier gegen Tesla spricht, ist das notwendige Testszenario zum finden des Fehlers. Während bei Tesla eine Beschleunigung mit anschliessender Vollbremsung gereicht hätte, den Fehler zu finden, tritt laut Spiegel-Artikel der Fehler bei VW erst in fahrdynamischen "Grenzsituationen" auf.

    > www.spiegel.de

  20. Re: Die Frage ist doch, warum erst...

    Autor: JackIsBlack 28.05.18 - 16:10

    Wenn Tesla so etwas programmiert hätte, dann würde ich denen sofort die Zurechnungsfähigkeit aberkennen. Ein Auto muss immer so schnell wie möglich zum stehen kommen.

  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  3. Stadtwerke München GmbH, München
  4. Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Referat Verwaltung/Personal (BKZ), Pirna

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. John Wick, Sicario, Deepwater Horizon, Die große Asterix Edition, Die Tribute von Panem)
  3. (u. a. Game Night 5,98€, Maze Runner 6,98€, Coco 5,98€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Xilinx-CEO Victor Peng im Interview: Wir sind überall
Xilinx-CEO Victor Peng im Interview
"Wir sind überall"

Programmierbare Schaltungen, kurz FPGAs, sind mehr als nur Werkzeuge, um Chips zu entwickeln: Im Interview spricht Xilinx-CEO Victor Peng über überholte Vorurteile, den Erfolg des Interposers, die 7-nm-Fertigung und darüber, dass nach dem Tape-out der Spaß erst beginnt.
Ein Interview von Marc Sauter

  1. Versal-FPGAs Xilinx macht Nvidia das AI-Geschäft streitig
  2. Project Everest Xilinx bringt ersten FPGA mit 7-nm-Technik

Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

HP Elitebook 840 und Toshiba Tecra X40: Es kann nur eines geben
HP Elitebook 840 und Toshiba Tecra X40
Es kann nur eines geben

Nicht nur Lenovo baut gute Business-Notebooks, auch HP und Toshiba haben Produkte, die vergleichbar sind. Wir stellen je ein Modell der beiden Hersteller mit ähnlicher Hardware gegenüber: das eine leichter, das andere mit überlegenem Akku - ein knapper Gewinner nach Punkten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Portégé X20W-D-145 Toshiba stellt alte Hardware im flexiblen Chassis vor
  2. Tecra X40-E-10W Toshibas 14-Zoll-Thinkpad-Pendant kommt mit LTE
  3. Dell, HP, Lenovo AMDs Ryzen Pro Mobile landet in allen Business-Notebooks

  1. BVG: Wi-Fi für 600.000 Euro in Berliner Bussen
    BVG
    Wi-Fi für 600.000 Euro in Berliner Bussen

    Die Ausstattung von Bussen mit WLAN kommt in Berlin gut an. Jetzt werden 180 Linienbusse in der Innenstadt mit Internet versorgt.

  2. Mit und ohne Vertrag: Mobilcom-Debitel bietet Xiaomi-Smartphones an
    Mit und ohne Vertrag
    Mobilcom-Debitel bietet Xiaomi-Smartphones an

    Offiziell vertreibt Xiaomi seine Smartphones in Deutschland nicht, der Mobilfunkanbieter Mobilcom-Debitel nimmt allerdings vier Geräte in sein Sortiment auf. Verfügbar sind Einsteiger- und Topgeräte, sowohl über eine Vertragsfinanzierung als auch ohne Vertragsabschluss.

  3. Solo A Star Wars Story: Beeindruckender Deepfake-Jungbrunnen für Harrison Ford
    Solo A Star Wars Story
    Beeindruckender Deepfake-Jungbrunnen für Harrison Ford

    Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning haben Kreative den Schauspieler Alden Ehrenreich in Solo: A Star Wars Story durch Harrison Ford als Han Solo ersetzt.


  1. 15:18

  2. 15:02

  3. 14:43

  4. 13:25

  5. 13:10

  6. 12:54

  7. 12:34

  8. 12:01