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  5. › ADAC: Privaten Tiefgaragen fehlen…

auweia ...

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  1. auweia ...

    Autor: Anonymer Nutzer 19.07.19 - 09:00

    dann muss also die investion um das nachzurüsten unbedingt vergemeinschaftet werden?

  2. Re: auweia ...

    Autor: M.P. 19.07.19 - 09:09

    Liest Du das aus der Aussage

    > Der Automobilclub fordert, noch 2019 die Installation von Ladeinfrastruktur in Bestandsimmobilien zu erleichtern und das Miet- und Wohnungseigentumsrecht an die Erfordernisse der Elektromobilität anzupassen.

    Wo liest Du dort, dass die Kosten vergemeinschaftet werden sollen?
    Ich vermute, dass es eher um Erleichterungen bzgl. Genehmigung geht...

    Wenn ein Elektrofahrzeug-Fahrer für die Installation einer Ladestation auf seinem eigenen Stellplatz in der Tiefgarage eine Eigentümerversammlung einberufen muss, und dort die Zustimmung aller Miteigentümer erreichen muss, könnte das z. B. die Installation mancher Ladestation verhindern ...

    Man muss natürlich wildes Strippenziehen aus Sicherheitsgründen verhindern, und es muss auch gewährleistet sein, dass für die Ladekosten auch der Halter des Elektrofahrzeuges aufkommt - aber ich könnte mir vorstellen, dass es derzeit nicht einfach ist, eine Lademöglichkeit zu bekommen....

  3. Re: auweia ...

    Autor: Eheran 19.07.19 - 09:11

    Vielleicht liest er das hier:
    >Das Bundesverkehrsministerium will mit dem Gesetz zur Beschleunigung des Hochlaufs der Elektromobilität (BEmoG) für Mieter den Anspruch formulieren, eine Lademöglichkeit am Stellplatz zu bekommen, sofern sie selbst dafür bezahlen.

  4. Re: auweia ...

    Autor: Anonymer Nutzer 19.07.19 - 09:17

    und das wird dann ganz privat steuerlich abgesetzt und damit der gemeinschaft entzogen, der vorteil des einen wird zu last aller gemacht ...

  5. Re: auweia ...

    Autor: Eheran 19.07.19 - 09:21

    Puh.... was man so alles steuerlich absetzen kann... da siehst du gerade bei Elektoautos ein großes Problem? So mit das einzige, was für alle nützlich ist?

  6. Re: auweia ...

    Autor: theFiend 19.07.19 - 09:22

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und das wird dann ganz privat steuerlich abgesetzt und damit der
    > gemeinschaft entzogen, der vorteil des einen wird zu last aller gemacht ...

    Ich würde es mal so formulieren: schaff 2 oder 3 unsinnige Subventionen im Agrarbereich oder auch im Automobilbereich ab, und schon ist das mehr als refinanziert.
    Will sagen: es gibt genug Dinge für die die Allgemeinheit zahlt, da wäre das hier das geringste Problem...

  7. Re: auweia ...

    Autor: Garrona 19.07.19 - 10:33

    Und steuerlich absetzbar sind im Endeffekt die "besten" Subventionen. Denn um etwas steuerlich abzusetzen muss ja erst einmal etwas da sein. Und wenn die betroffenen, dann die Kosten auf 10 Jahre verteilt auf die Steuererklärung absetzen können ist doch gut - schafft wieder mehr Anreiz.
    Aber viel besser als irgendwelche direkten Zuschüsse.

  8. Re: auweia ...

    Autor: Anonymer Nutzer 19.07.19 - 10:37

    und so summieren sich die *geringsten* aller Probleme weiter auf den Subventionsturm auf, ich würde fordern der Automobilclub trägt das private e-lade-Problem mit erhöhten Beiträgen seiner e-mobilisierten Mitglieder selbst, und belastet nicht uns Fußgänger mit seinen Luxusproblemen ...

  9. Re: auweia ...

    Autor: adorfer 19.07.19 - 10:44

    Selbst wenn ich es selbst bezahlen möchte: Vermieter möchte den Garagenhof nicht aufreissen lassen um dort Strom zu legen.

    Wird auch schwierig, da Haus gemischt "Eigentümer und Mieter" sind. d.h. es muss nicht nur die Gesellschaft (zuständig für die "Restmieter") zustimmen, sondern -so habe ich es verstanden- die komplette Mieterversammlung, also inkl. derjenigen, die vor Jahren so schlau waren, sie "rauszukaufen" als es noch günstig war.

    Von den Kosten, die ich habe, wenn ich der erste bin, den Garagenhof überhaupt für Strom zu erschliessen mal ganz zu schweigen. Aber an dem Punkt bin ich ja noch gar nicht.

  10. Re: auweia ...

    Autor: M.P. 19.07.19 - 10:55

    Hier grenzt es an Kaffeesatzleserei, zu Postulieren dass es steuerliche Vorteile für Mieter geben wird.
    Wenn sie auf eigene Kosten einen Kasten in die Tiefgarage setzen, der nach Auszug in das Eigentum des Vermieters übergeht finde ich eigentlich gerecht, wenn der Vermieter dann wiederum das ihm zugefallene Gut wiederum als geldwerte Einnahme aus Vermietung und Verpachtung versteuern muss, wenn sie dem Mieter bei Auszug keine Abfindung für den Restwert der Ladestation zukommen lassen ...


    Wenn der Vermieter irgendwelche Modernisierungen/Renovierungen in seiner Wohnung vornimmt, wird er die Ausgaben dafür auch Steuermindernd auf seine Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung in seiner Steuererklärung geltend machen ... bei höheren Investitions-Summen über mehrere Jahre verteilt ...


    Meine Vermutung ist eher dass der Mieter da NICHTS beim Finanzamt geltend machen kann, wenn er diesen Kasten installiert, und der Vermieter nach Auszug des Mieters vergisst, den Vermögenszuwachs anzugeben ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.07.19 11:01 durch M.P..

  11. Re: auweia ...

    Autor: bplhkp 19.07.19 - 10:56

    Ja und? Wer einen nennenswerten Effekt durchs Absetzen hat, zahlt eh soviel Steuern, dass es auf die paar Kröten die er rausbekommt für die Gemeinschaft auch nicht mehr ankommt. Und beim Großteil der Wohnungsbesitzer sprechen wir von Leuten der Mittelschicht die ein Leben lang ihre Dreizimmerwohnung abzahlen, eine maximale Steuerlast haben und bei vielen Förderangeboten des Staates (z.B. kostenlose Kitas, Baukindergeld) außen vor bleiben. Da kann die Gemeinschaft auch mal was zurück geben.

  12. Re: auweia ...

    Autor: Anonymer Nutzer 19.07.19 - 11:57

    auja, etwas zurück geben an die die Eigentum anhäufen ... eine grandiöse Idee , fast nominierungswürdig ^^

    wer so fett daher lebt sich nen überdachten platz für seinen schlitten leisten zu können, kann auch die e-lade Station dafür sich selber organisieren.

  13. Re: auweia ...

    Autor: M.P. 19.07.19 - 12:59

    Mooment - wenn der Vermieter die Installation vornehmen lässt und bezahlt wird er die Ausgaben für die Modernisierung seiner Immobilie NATÜRLICH auf der Ausgabenseite seiner Steuererklärung zu "Einkommen aus Vermietung und Verpachtung" geltend machen.

    Wieso sollte in entsprechender Weise nicht auch der Mieter begünstigt werden, wenn er seinem Vermieter die Ladestation quasi im Gegenzug für die Nutzung während der Mietdauer schenkt?

    Hätte der Vermieter sie gebaut, würde dem Staat wahrscheinlich noch mehr an Steuern entgehen weil der Vermieter dank höherem Einkommen weiter oben in der Steuerprogression sitzt ...

  14. Re: auweia ...

    Autor: E-Mover 21.07.19 - 12:07

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auja, etwas zurück geben an die die Eigentum anhäufen ... eine grandiöse
    > Idee , fast nominierungswürdig ^^
    >
    > wer so fett daher lebt sich nen überdachten platz für seinen schlitten
    > leisten zu können, kann auch die e-lade Station dafür sich selber
    > organisieren.

    Sorry, aber die Verhinderer, wie Du einer zu sein scheinst, verhindern halt auch meistens ihren eigenen Erfolg. Und dann sind wieder alle anderen Schuld!?

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