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Warum die Mühe?

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Re: Warum die Mühe?

    Autor: theFiend 19.02.21 - 18:46

    Solang man höflich bleibt, und nicht persönlich wird, sind die Mods auch ziemlich relaxed hier.
    Aber ich kann dich beruhigen, auch von mir wurden schon diverse Beiträge auf den Bolzplatz verschoben oder mal gelöscht.

    Ich weine dafür nur nicht tagelang in anderen Threads rum, weil meine Meinung so schlimm unterdrückt würde :D

  2. Re: Warum die Mühe?

    Autor: Lukuko 19.02.21 - 18:47

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich weine dafür nur nicht tagelang in anderen Threads rum, weil meine
    > Meinung so schlimm unterdrückt würde :D


    Siehste und deswegen bleibt alles beim Alten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.21 18:47 durch Lukuko.

  3. Re: Warum die Mühe?

    Autor: visi0nary_ 19.02.21 - 22:55

    PieMan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum die Mühe machen, die Aussagen der AfD als falsch zu entlarven? Die
    > AfD gehört vollständig ignoriert, da sie nur Stimmung macht ... mehr kann
    > sie leider nicht. Da ging es nie um richtig oder falsch ... war ja bei
    > Trump auch nicht anders.


    Dies. Hauptsache "alles bleibt wie es ist". Wenn die Jungs von der AfD die Regierung stellten, könnten wir uns in zehn Jahren wieder zu den Schwellenländern zählen, weil jegliche Innovation vollständig abgeschmettert würde zugunsten von sicheren Arbeitsplätzen.

  4. Re: Warum die Mühe?

    Autor: theFiend 20.02.21 - 10:14

    Lukuko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > theFiend schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich weine dafür nur nicht tagelang in anderen Threads rum, weil meine
    > > Meinung so schlimm unterdrückt würde :D
    >
    > Siehste und deswegen bleibt alles beim Alten.

    Ja, oder man akzeptiert einfach mal das man etwas über den Rahmen hinaus geschossen hat, und sucht den Fehler bei sich selbst und nicht bei anderen.
    Aber wer AfD wählt hat das Fehler bei anderen Suchen halt zum Lebenmotto erhoben, da fühlt man sich natürlich überall ganz schlimm unterdrückt :D

    Und speziell in Foren, da gehörts ja schon fast zur folklore...

  5. Re: Warum die Mühe?

    Autor: Proctrap 20.02.21 - 11:50

    Durch Ignorieren sind sie so gross geworden.

    ausgeloggt kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  6. Re: Warum die Mühe?

    Autor: Lukuko 20.02.21 - 11:53

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lukuko schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > theFiend schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > > Ich weine dafür nur nicht tagelang in anderen Threads rum, weil meine
    > > > Meinung so schlimm unterdrückt würde :D
    > >
    > >
    > > Siehste und deswegen bleibt alles beim Alten.
    >
    > Ja, oder man akzeptiert einfach mal das man etwas über den Rahmen hinaus
    > geschossen hat, und sucht den Fehler bei sich selbst und nicht bei anderen.
    >
    > Aber wer AfD wählt hat das Fehler bei anderen Suchen halt zum Lebenmotto
    > erhoben, da fühlt man sich natürlich überall ganz schlimm unterdrückt :D
    >
    > Und speziell in Foren, da gehörts ja schon fast zur folklore...

    Die Afd ist nur Entstanden gerade weil andere zuviele Fehler machen und Jahre damit durch gekommen sind. Was ist denn dein Vorschlag alles beim alten lassen? Die Linke wird nie genug Stimmen bekommen um in die Regierung zu kommen und selbst dann ist es nicht garantiert das sie ihre Wahlversprechen einlösen würden das tun viel zu wenig Politiker. Am Ende gehts nur um mehr Posten damit man weiter fleissig Steuergelder abschöpfen kann, während man hinten rum auch noch die Hand aufhält bei Lobbyverbänden. Das wird höhst wahrscheinlich auch die Afd machen wenn sie ne weile in der Regierung wären da mach ich mir keine Illusionen. Aber wenigstens hat man es den Parteien dann gezeigt die es sich seit Jahrzehnten viel zu bequem gemacht haben. Und wenn man schaut wie die Parteitreuen Medien Sturm laufen gegen die Afd dann macht die Afd irgend was richtig schließlich: Alle, die Macht haben, fürchten sie wieder zu verlieren.

    Und allein deswegen sieht man soviel anti Afd Propaganda. Das ist reine Machterhaltung. Sicherlich gibts Probleme in der Afd aber welche Partei hat die nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.21 11:57 durch Lukuko.

  7. Re: Warum die Mühe?

    Autor: theFiend 20.02.21 - 12:26

    Lukuko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Afd ist nur Entstanden gerade weil andere zuviele Fehler machen und
    > Jahre damit durch gekommen sind. Was ist denn dein Vorschlag alles beim
    > alten lassen?

    Für mich gibts noch ausserhalb der AfD genug echte Alternativen, da hab ich kein Problem. Für MICH ist es aber auch eh keine Option eine rechtsnationale (im günstigsten Falle) Partei zu wählen, weil mir andere zu viele Fehler machen...

    > Und allein deswegen sieht man soviel anti Afd Propaganda. Das ist reine
    > Machterhaltung. Sicherlich gibts Probleme in der Afd aber welche Partei hat
    > die nicht.

    Es gibt keine "anti AfD Propaganda", es gibt nur noch genug Menschen mit Anstand die eben empfindlich auf nationalistische, rechte Rhetorik reagieren, und kein Bock auf sowas haben.
    Wäre die AfD nur ein netter konservativer, aber ansonsten konstruktiver Haufen sähe die Sache anders aus. Dem ist aber nicht so, und das kann man sich mit noch so viel Opferhaltung auch nicht schön reden...

  8. Re: Warum die Mühe?

    Autor: Lukuko 20.02.21 - 14:02

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Es gibt keine "anti AfD Propaganda", es gibt nur noch genug Menschen mit
    > Anstand die eben empfindlich auf nationalistische, rechte Rhetorik
    > reagieren, und kein Bock auf sowas haben.
    An Nationalismus ist nix verkehrt was ist so schlimm daran sein eigenes Land zu bevorzugen? Machen andere Länder doch auch wie Japan, Australien, Kanada die lassen auch nicht jeden rein weil sie günstige Arbeitskräfte wollen.

    > Wäre die AfD nur ein netter konservativer, aber ansonsten konstruktiver
    > Haufen sähe die Sache anders aus. Dem ist aber nicht so, und das kann man
    > sich mit noch so viel Opferhaltung auch nicht schön reden...

    Richtig die Afd hat Probleme die gelöst werden sollten aber bis dahin kann man sie prima als Opposition im Bundestag ertragen, wenigstens ist deren Gelabber nicht so langweilig wie das der meisten anderen Parteien. Das Problem ist halt die Afd ist wirklich die einzige Systemkritische Partei neben der Linken und beiden fehlt es an Stimmen um überhaupt was zu bewegen. Aber wenn man mit der Einwanderungspolitik der Linken nicht zufrieden ist bleibt nur noch die Afd übrig und ich sehe da keine Alternativen die eine Chance haben genug Stimmen zu bekommen für eine Regierungsbildung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.21 14:04 durch Lukuko.

  9. Re: Warum die Mühe?

    Autor: scrumdideldu 20.02.21 - 14:14

    Ignorieren ist kein adäquater Umgang mit Rechtsaußen! Man darf nicht müde werden solchen Leuten auch in Whatsapp oder Signal Grupen klar zu sagen dass die rassistischen und / oder falschen Äußerungen so nicht stehen bleiben können bzw. dass je nach Gruppe politische Diskussionen sowieso in der Gruppe zu unterlassen haben. Handhabe ich bspw. in meinen Sportgruppen so, 1x Verwarnung und wenn nochmal was kommt das nichts mit dem Grund der Gruppe zu tun hat folgt der Ausschluß.

  10. Re: Warum die Mühe?

    Autor: theFiend 20.02.21 - 14:44

    ... hatte hier was geschrieben, aber bei manchen muss man irgendwann erkennen das es schlicht sinnlos ist, weil man eh immer in die Gleiche schleife kommt.
    Weder aus dem aktuellen Weltgeschehen noch aus der Geschichte was gelernt, meist nichtmal tatsächlich für das eigene Land eingestanden, aber immer groß am Sprüche klopfen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.21 14:45 durch theFiend.

  11. Re: Warum die Mühe?

    Autor: Lukuko 20.02.21 - 15:04

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... hatte hier was geschrieben, aber bei manchen muss man irgendwann
    > erkennen das es schlicht sinnlos ist, weil man eh immer in die Gleiche
    > schleife kommt.
    > Weder aus dem aktuellen Weltgeschehen noch aus der Geschichte was gelernt,
    > meist nichtmal tatsächlich für das eigene Land eingestanden, aber immer
    > groß am Sprüche klopfen...

    Oh ich bin ein grosser Geschichtsfan, nur nicht jede Regierung die nationlistische Themen vertritt wird zur nächsten NSDAP. Man muss auch aufpassen das man nicht zu weit nach Links rutscht sonst kann man auch enden wie unter Mao oder Stalin. Nur diese Geschichte wird weniger gelehrt oder läuft seltener mal im TV das man sich kritisch mit der Linken/Marxistischen/Kommunistischen Ideologie ausseinander setzt. Da sind auch Millionen umgekommen. Und was heisst hier nicht fürs eigene Land eingestanden ich habe meine Grundwehrdienst erfüllt als es den noch gab. Nu werden die Leute alle zu Weicheier weil sie keine Diszplin mehr lernen! ;P



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.21 15:11 durch Lukuko.

  12. Re: Warum die Mühe?

    Autor: Ach 20.02.21 - 15:53

    Lukuko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > An Nationalismus ist nix verkehrt was ist so schlimm daran sein eigenes
    > Land zu bevorzugen? Machen andere Länder doch auch wie Japan, Australien,
    > Kanada die lassen auch nicht jeden rein weil sie günstige Arbeitskräfte
    > wollen.

    An Nationalismus ist eine ganze Menge verkehrt, weil Nationalismus eine ganze mehr beinhaltet als das eigene Land zu bevorzugen, gerade hier in Deutschland, im quasi Zentrum Europas. Hier geht es um Sachlichkeit, um Vereinbarungen und um gute Organisation. Dinge, die den Menschen hier nicht ganz umsonst zugesprochen werden, herrscht hier doch tatsächlich ein ziemliches Durcheinander. Zum einen auf Grund der föderalen Geschichte und Struktur dieses Staates, zum anderen, weil das Land in einem Spannungsfeld von neun(!) angrenzenden Nationen gelegen ist, welche größten Teils nicht mal durch naturgegebene(Berge, Flüsse), sondern durch künstlich in die Landschaft gezeichnete Grenzen von einander getrennt sind. Ein Spannungsfeld deshalb, weil da teilweise Welten aufeinander prallen vor allem in der Ost-West-Achse, aber auch zwischen Nord und Süd. Verschiedene Kulturen, Religionen, Verschiedene Sprachen, verschiedene Sprachstämme sogar. So war es immer die Kunst in dieser Region, Bünde zu schließen mit den Nachbarn, zwischen jenen zu vermitteln und davon zu profitieren, sogar sehr gut davon zu profitieren, nicht zuletzt deswegen, weil Deutschland aufgrund seiner geografischen Lage auch ein wirtschaftliches Zentrum darstellt, in dem sich obendrein immer wieder einige der besten europäischen Kräfte begegnen, als ein willkommener Nebeneffekt sozusagen.

    Die beiden Versuche, diese sich offensichtlich immer wieder von selber ergebende Rolle durch einen kurzsichtigen Nationalismus zu ersetzen und dabei alle Nachbarn mal eben in einem Frech-kommt-weiter Elan vor den Kopf zu hauen, sind in unvergleichliche Katastrophen gemündet, und wenn man es sich nochmal in Ruhe durch den Kopf gehen lässt, konnte es auch gar nicht anders kommen. Wir stehen hier heute ein weiteres mal in genau der gleichen Situation und Rolle. Wir können aus dieser Situation immens profitieren und dabei im selben Moment die Welt eiin kleines bisschen besser machen, und das letzte auf das ich gerade Bock habe, bzw. was der Welt gerade gefehlt hätte sind ein reinkarnierter Haufen rechtsnationaler Extradumpfbacken, die den Karren wie immer hoffnungslos merkbefreit und von ihrem hasserfüllten Nationaleifer beseelt ein mal mehr zusammen mit ihnen und zusammen mit allen unbedarften Bewohnern des Landes in den Dreck fahren.

  13. Re: Warum die Mühe?

    Autor: Ach 20.02.21 - 16:48

    Lukuko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Oh ich bin ein grosser Geschichtsfan, nur nicht jede Regierung die nationlistische
    > Themen vertritt wird zur nächsten NSDAP.

    Oh doch, nicht wünscht sich der von der NPD in die AFD rüber schwappenden Dreck sehnlicher.

    > Man muss auch aufpassen das man nicht zu weit nach Links rutscht sonst kann man
    > auch enden wie unter Mao oder Stalin. Nur diese Geschichte wird weniger gelehrt
    > oder läuft seltener mal im TV das man sich kritisch mit der Linken/Marxistischen
    > /Kommunistischen

    Da weiß man nicht mehr ob man lachen oder weinen soll. Zum einen ist es die AFD, die ihre alten Beziehungen zu den östlichen Quasi Despoten pflegt von Putin bis Orban, und das offen und nicht mal versteckt, und ist dir zufällig mal aufgefallen, dass es in Russland über die letzten 300 Jahre oder länger gar keine Rolle spielte, welche politische Ordnung im Land gerade herrschte, einfach weil dieses Land seit seinem Bestehen immer von einer mehr oder weniger menschenverachtenden Oligarchie oder Diktatur beherrscht wurde? Die Menschen haben niemals auch nur ansatzweise Demokratie vespürt, geschweigeden erlernt oder gar gelebt, mit Ausnahme des kurzen Momentes von der Auflösung des östlich kommunistischen Staatenbundes bis zum Despoten Putin. Der Kommunismus in Russland war ein Witz. Wenn, dann war schon eher die DDR ein kommunistischer Staat. Der hat aber am Ende genauso wenig funktioniert, weil Kommunismus mit den wenigsten Nationen kompatibel zu sein scheint, bzw. nicht besonders mit der Menschlichen Natur kompatibel zu sein scheint. Dass dir nicht bewusst ist, dass, egal wie, aber der Chinesische Kommunismus immer noch einen großen Gewinn darstellte gegenüber der Staatsstruktur unter der die Chinesen vorher litten, dass spricht für mich übrigens Bände über dein "geschichtliches Wissen". Nichtsdestotrotz ist der Chinesische Staatsaufbau aus moderner Sicht ein demokratiefeindlich rechtsfreies Unding. China hat einfach einen extrem weiten Weg in extrem kurzer Zeit hinter sich und noch immer eine ordentliche Strecke vor sich, bis es sich auf politischer(nicht wirtschaftlicher) Augenhöhe mit den erfolgreichsten westlichen Demokratien befindet.

    Und ist dir mal aufgefallen, dass sie die Grünen und die Linken mit ihren Programmen am aller nächsten an unserem Grundgesetz und an den sehr gesunden Aufklärerischen Ideen gelebter Demokratie unserer bedeutendsten Philosophen befinden? Nix zu sehen von dem Grüne-Stalin-Grüne-Kommunismus Märschen, dass die AFD ihren Untertanen offensichtlich mit aller Macht ins Gehirn zu waschen scheint, so wie sich das anhört wenn die über die Grünen mit ihren immer gleichen Kampfbegriffen reden. An Stalin da sind wenn dann die AFD Nazis selbst am nächsten dran, mit ihren Hass Vorstellungen mit ihren Kohle-Stinker-Auto-Dreck-Energie Ideen, mit ihrer Fantasilosigkeit und absoluten Unfähigkeit, sich auch nur im Ansatz vorzustellen, wie eine Sci-fi artige, coole, saubere, luxuriöse, gesunde wie nach vorne gerichtete Zukunft aussehen könnte. So wie diese Politiker aus dem Bericht eben in seinen reaktionär veratztem Fanatismus in seiner eigenartigen Rede aus sich heraus geht.

  14. Re: Warum die Mühe?

    Autor: Lukuko 20.02.21 - 19:26

    lern mal dich etwas kürzer zu fassen dann antworte ich dir evtl. nächste mal auch die ganze Seite voller Text tu ich mir nicht an, besonders nicht wenn du dich in eine Diskussion einmischt.

  15. Re: Warum die Mühe?

    Autor: Ach 20.02.21 - 20:37

    Wow, warum nennst du es nicht gleich "Whatabautism", oder seit wann "darf" man zu einem Post im Forum nichts mehr Antworten? Wenn jemand das von dir angeschnittene Thema für wichtig und berichtigenswert und seine Antwort für wichtig genug einschätzt, darfst du jederzeit mit einer Antwort rechnen. Falls dich ein öffentliches Eingehen auf deine rechtsnationale Einstellung so sehr stört, kannst du dich alternativ jederzeit auf persönliche Nachrichten zurück ziehen. Dann sprichst du garantiert nur den einen Adressaten an.

    Such dir also einfach irgend einen Punkt aus meiner Info heraus auf den du eingehen willst, oder las es bleiben. Es ist nicht so, als wenn die Welt unbedingt auf deine Weisheiten warten würde.

  16. Re: Warum die Mühe?

    Autor: Lukuko 20.02.21 - 20:47

    Ich seh schon der wichtigere Punkt mit dem kürzer fassen wird nicht mal erwähnt. Und sofern sich das nicht ändert erspar ich mir es auf deine "Punkte" einzugehen schließlich wächst Zeit auch nicht auf Bäumen.

  17. Re: Warum die Mühe?

    Autor: Greys0n 20.02.21 - 21:13

    Ich denke die Mehrheit kann gut damit leben wenn du einfach gar nichts mehr Posted. Sppart uns allen unsere Zeit.

  18. Re: Warum die Mühe?

    Autor: Greys0n 20.02.21 - 21:13

    Ich denke die Mehrheit kann gut damit leben wenn du einfach gar nichts mehr Posted. Spart uns allen unsere Zeit.

  19. Re: Warum die Mühe?

    Autor: Lukuko 20.02.21 - 21:28

    Greys0n schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke die Mehrheit kann gut damit leben wenn du einfach gar nichts mehr
    > Posted. Sppart uns allen unsere Zeit.
    Jeder ist frei mich zu ignorieren. Oder wirst du gezwungen das zu lesen?

  20. Re: Warum die Mühe?

    Autor: Ach 20.02.21 - 22:21

    Lukuko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Jeder ist frei mich zu ignorieren. Oder wirst du gezwungen das zu lesen?

    Tja, und die selbe Entscheidung steht auch dir jederzeit offen. Du musst noch nicht mal antworten, geschweige denn dein Nicht-Antworten kommentieren. Hauptsache, du probierst nicht auf irgendeine Weise anderen Leuten den Mund zu verbieten.

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