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angemessene Reichweite

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  1. angemessene Reichweite

    Autor: Schwitzehand 24.06.22 - 10:10

    Wie hoch ist denn eine "angemessene Reichweite"? 300 km? 500 km? 900km?

    Ja, es mag Fälle geben, dass jemand als Außendienstler 300 km am Tag fährt. Das ist aber ein verschwindend kleiner Teil der Autos, die auf den Straßen unterwegs sind.
    Ebenso gibt es viele, die jeden Tag alleine mit dem Auto zu Arbeit pendeln, auch über größere Distanzen hinweg...
    Aber die Frage ist: Braucht es das? In einer Zeit, in der Energie als knappes Gut betrachtet werden sollte, in der wir den CO2 Ausstoß einschränken müssen, muss da wirklich so weit gefahren werden?

    Ich hab das früher auch gemacht, 30 km gependelt am Tag. Die vermeintlich billiger Wohnung hat sich unterm Strich aber nicht gerechnet. Die Kosten für Benzin und Verschleiß am Auto waren dann höher, als die Ersparnis für die Wohnung. Von der Lebenszeit, die man im Auto im zäh fließenden Verkehr verbringt mal ganz abgesehen.

    Zurück zu meiner Eingangsfrage: Was ist eine angemessene Reichweite? Ich komme mit meinem 45 kWh Akku auf der Autobahn 200 - 220 km weit. Dann fahre ich raus zum laden (mit maximal 50kW), die Kinder sind froh, dass sie aus dem Auto raus kommen und sich bewegen können. Mir tun die Pausen auch gut, ich bin erholter und wieder konzentrierter hinterm Steuer. Ich komme dadurch deutlich entspannter am Ziel an, brauche weniger Zeit, mich zu regenerieren, das Risiko aus mangelnder Konzentration einen Auffahrunfall zu bauen ist geringer. Was ist also eine angemessene Reichweite? Mehr als 300 km braucht i.d.R. niemand.
    Was man braucht, ist zum einen eine Ladeinfrastruktur, sodass der Außendienstler/ Mitarbeiter beim Kunden/ in der Firma laden kann, und vor allem braucht man ein Umdenken, dass es nicht zielführend ist, täglich so große Strecken zurück zu legen.

    So, und jetzt freu ich mich schon auf die Kommentare "Aber ich brauche 800km täglich, weil..." ;)

    Schönen Tag noch

  2. Re: angemessene Reichweite

    Autor: thunderbird487 24.06.22 - 10:15

    Schwitzehand schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie hoch ist denn eine "angemessene Reichweite"? 300 km? 500 km? 900km?
    >
    > Ja, es mag Fälle geben, dass jemand als Außendienstler 300 km am Tag fährt.
    > Das ist aber ein verschwindend kleiner Teil der Autos, die auf den Straßen
    > unterwegs sind.
    > Ebenso gibt es viele, die jeden Tag alleine mit dem Auto zu Arbeit pendeln,
    > auch über größere Distanzen hinweg...
    > Aber die Frage ist: Braucht es das? In einer Zeit, in der Energie als
    > knappes Gut betrachtet werden sollte, in der wir den CO2 Ausstoß
    > einschränken müssen, muss da wirklich so weit gefahren werden?
    >
    > Ich hab das früher auch gemacht, 30 km gependelt am Tag. Die vermeintlich
    > billiger Wohnung hat sich unterm Strich aber nicht gerechnet. Die Kosten
    > für Benzin und Verschleiß am Auto waren dann höher, als die Ersparnis für
    > die Wohnung. Von der Lebenszeit, die man im Auto im zäh fließenden Verkehr
    > verbringt mal ganz abgesehen.
    >
    > Zurück zu meiner Eingangsfrage: Was ist eine angemessene Reichweite? Ich
    > komme mit meinem 45 kWh Akku auf der Autobahn 200 - 220 km weit. Dann fahre
    > ich raus zum laden (mit maximal 50kW), die Kinder sind froh, dass sie aus
    > dem Auto raus kommen und sich bewegen können. Mir tun die Pausen auch gut,
    > ich bin erholter und wieder konzentrierter hinterm Steuer. Ich komme
    > dadurch deutlich entspannter am Ziel an, brauche weniger Zeit, mich zu
    > regenerieren, das Risiko aus mangelnder Konzentration einen Auffahrunfall
    > zu bauen ist geringer. Was ist also eine angemessene Reichweite? Mehr als
    > 300 km braucht i.d.R. niemand.
    > Was man braucht, ist zum einen eine Ladeinfrastruktur, sodass der
    > Außendienstler/ Mitarbeiter beim Kunden/ in der Firma laden kann, und vor
    > allem braucht man ein Umdenken, dass es nicht zielführend ist, täglich so
    > große Strecken zurück zu legen.
    >
    > So, und jetzt freu ich mich schon auf die Kommentare "Aber ich brauche
    > 800km täglich, weil..." ;)
    >
    > Schönen Tag noch

    Ich brauche gar kein Auto also warum die Ressourcen verschwenden? Autos einfach verbieten.

    Oh Warte mal. Habe gerade gehört dass es auch Leute gibt die andere Anforderungen haben und man selbst nicht der Mittelpunkt der Welt ist.

  3. Re: angemessene Reichweite

    Autor: xSureface 24.06.22 - 10:26

    Ich fahre Wöchentlich knapp 1000km. Dabei je Montags und Freitags knapp 400km zum Kunden hin. Eine kleinere Reichweite hieße, dass der Anfahrtweg ca. 20min mehr Zeit benötigt. Das macht auf beiden Richtungen 40min pro Woche. Aufs Jahr gerechnet, gehen somit knapp 40h drauf, die ich hätte effektiv arbeiten können. Arbeit gibts nicht immer da wo man wohnt. Und wer nen haus hat der zieht auch nicht näher an die Arbeit ran, nur damit er am Tag nur 5-10km fährt statt 30.
    Arbeit kann man sich nicht immer aussuchen, Günstige Häuser in der Regel schon. Und wenn man nun ein Haus für 200.000k kauft, dafür aber 30km Arbeitsweg hat, dann rentiert sich das über die vielen Jahre gesehen, wenn die Häuser in Arbeitsnähe 400.000 kosten würden. Zumal der Job ja auch nicht fix ist. Kaufst das Haus für 400.000 und du verlierst den Job weil die Firma pleite geht, musst du evtl. wieder umziehen, weil der neue Job wieder 30km in die andere Richtung ist.

  4. Re: angemessene Reichweite

    Autor: MarcusK 24.06.22 - 10:26

    Schwitzehand schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie hoch ist denn eine "angemessene Reichweite"? 300 km? 500 km? 900km?
    >
    > Ja, es mag Fälle geben, dass jemand als Außendienstler 300 km am Tag fährt.
    > Das ist aber ein verschwindend kleiner Teil der Autos, die auf den Straßen
    > unterwegs sind.
    > Ebenso gibt es viele, die jeden Tag alleine mit dem Auto zu Arbeit pendeln,
    > auch über größere Distanzen hinweg...
    > Aber die Frage ist: Braucht es das? In einer Zeit, in der Energie als
    > knappes Gut betrachtet werden sollte, in der wir den CO2 Ausstoß
    > einschränken müssen, muss da wirklich so weit gefahren werden?
    >
    > Ich hab das früher auch gemacht, 30 km gependelt am Tag. Die vermeintlich
    > billiger Wohnung hat sich unterm Strich aber nicht gerechnet. Die Kosten
    > für Benzin und Verschleiß am Auto waren dann höher, als die Ersparnis für
    > die Wohnung. Von der Lebenszeit, die man im Auto im zäh fließenden Verkehr
    > verbringt mal ganz abgesehen.
    >
    > Zurück zu meiner Eingangsfrage: Was ist eine angemessene Reichweite? Ich
    > komme mit meinem 45 kWh Akku auf der Autobahn 200 - 220 km weit. Dann fahre
    > ich raus zum laden (mit maximal 50kW), die Kinder sind froh, dass sie aus
    > dem Auto raus kommen und sich bewegen können. Mir tun die Pausen auch gut,
    > ich bin erholter und wieder konzentrierter hinterm Steuer. Ich komme
    > dadurch deutlich entspannter am Ziel an, brauche weniger Zeit, mich zu
    > regenerieren, das Risiko aus mangelnder Konzentration einen Auffahrunfall
    > zu bauen ist geringer. Was ist also eine angemessene Reichweite? Mehr als
    > 300 km braucht i.d.R. niemand.
    > Was man braucht, ist zum einen eine Ladeinfrastruktur, sodass der
    > Außendienstler/ Mitarbeiter beim Kunden/ in der Firma laden kann, und vor
    > allem braucht man ein Umdenken, dass es nicht zielführend ist, täglich so
    > große Strecken zurück zu legen.
    >
    > So, und jetzt freu ich mich schon auf die Kommentare "Aber ich brauche
    > 800km täglich, weil..." ;)

    gerne doch.

    die Frage ist ob die 300 auch im Winter erreicht werden. Also wirklich immer mindestens 300km das würde ich als Minimum akzeptieren. Aber mein Wunsch würde schon eherner Richtung 500km gehen, die brauche ich zwar nur 1-2 mal im Jahr, aber da ich ohne Kinder unterwegs bin muss ich nicht jedes Stunde pausieren. Da fahren ich auch mal die 500km am Stück durch um schnell in den Schnee zu kommen - da würde mich selbst 30min Pause nerven.

    Sonst ist es für mich ein Rückschritt und ich warte auf die nächste Generation. So lange kann ich mir den Diesel hoffentlich noch leisten.

  5. Re: angemessene Reichweite

    Autor: co 24.06.22 - 10:32

    Die Frage kann man auf 1000 verschiedene Arten beantworten, denn es gibt nicht 'die Reichweite'
    Es gibt bestimmt genug Leute, die unter der Woche mit 50km auskommen, aber jedes WE 600km fahren oder 200km mit Boot oder Pferd hinten dran.
    Mir reichen die 150-200km unseres e-Golf für den täglichen Bedarf gut aus, aber für die Langstrecke hab ich noch einen uralten Diesel rumstehen. Deshalb wäre das nächste E-Auto eher bei 500km (Sommer-) Reichweite.
    Natürlich kann man für die Urlaubsfahrt auch einen E oder Verbrenner mit größerer Reichweite mieten - hätten wir gemacht, hätte ich nicht den Diesel geerbt - was bei dem obigen Wochenend-Szenario natürlich nicht geht.
    Auf alle 2 Stunden anhalten und eine halbe Stunde laden hab ich nicht immer Lust...

  6. Re: angemessene Reichweite

    Autor: luke93 24.06.22 - 10:46

    Warum wird die Reichweite immer reduziert auf Strecken am Stück? Wer zuhause nicht laden kann wünscht sich einen großen Akku, damit er mit z.B. einmal alle 7-14 Tage nachladen auskommt. Stellen wir uns einfach mal folgende Gegenfrage: würden Sie sich einen Verbrenner mit einem 15 Liter-Tank kaufen?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.22 10:47 durch luke93.

  7. Re: angemessene Reichweite

    Autor: BlindSeer 24.06.22 - 10:48

    Das Hauptproblem ist, dass der Verbrenner ein Allroudner ist. Abstriche, auch wenn sie nur theoretisch sind, werden demnach negativ wahrgenommen. Du kannst mit dem Verbrenner deine Pendelstrecken machen, aber am WE auch 400km zur Oma fahren ohne große Umstände. Bis auf Ausnahmeszenarien (Umzug, Großeinkauf von Möbeln, usw.) bekommst du alles abgedeckt.

    Was ist angemessen? Angemessen wäre das was die jeweilige Person max. am Stück fährt, also total variabel. Für mich, der ich Freunde, Verwandte und Festivalbesuche im Radius von bis zu 450km hat wären eben 500km netto, Sommer wie Winter angemessen. Das ist die Strecke die ich normalerweise max am Stück fahre. Ich fahre ja nicht um des Fahrens willen, sondern weil ich irgendwo sein will und dort Zeit verbringen will. 1h Zwangspause bedeutet netto 2h weniger mit Menschen die ich selten sehe, nur um an irgendeinem dummen Rastplatz neben dem Auto zu stehen, als Beispiel. Und nein ich genieße keinen schlechten und überteurten Autobahnkaffee und will da auch keine überteuerte Nahrung zu mir nehmen.

  8. Re: angemessene Reichweite

    Autor: xSureface 24.06.22 - 10:51

    Bei 500km Strecke, hast du etwa 20-25min Ladezeit pro Strecke. Das ist nun nicht wirklich viel. Die letzte Strecke mit 530km bin ich bei 77% gestartet und hab nur 30min Ladezeit gehabt.
    Selbst wenn du jetzt den Rückweg noch mit einkalkulierst, weil du am Ziel nicht laden kannst, dann sind das ca. 1h Ladezeit. Wenn ich mit 100% gestartet wäre, dann hätte sich die Ladezeit unterwegs auf 15min reduziert.
    Und mal Ehrlich, auf 1000km 1h Pause ist nicht viel.

  9. Re: angemessene Reichweite

    Autor: Schwitzehand 24.06.22 - 10:52

    Deswegen sagte ich, _in der Regel_ reichen die 300 km. Dass es da Ausnahmen gibt, ist logisch.

    Aber die ersten paar Kommentare hier zeigen ja, was ich eigentlich gemeint habe: Wir brauchen ein umdenken. Ist es noch zeitgemäß, jedes Wochenende 200 km mit Pferdeanhänger zu fahren? Ist es nötig, große Akkus zu produzieren und durch die Gegend zu fahren wegen einer Stunde pro Woche, die ich zum laden zusätzlich brauche? Wie sinnvoll ist es, 500 km am Stück zu fahren, nur weil ich keine Lust habe, Pause zu machen?
    Und ja, wenn man ein Haus hat und einen neuen Job bekommt, der 100 km weit weg ist ist das nicht gerade optimal. Aber für unser Klima wäre es besser, das Haus zu verkaufen, und sich was zu suchen, was näher an der Arbeitsstelle liegt. Hat ja keiner gesagt, dass wir das Klima retten können, ohne uns einzuschränken ;)

    Ich denke, was auch klar sein wird: im Güterverkehr werden wir noch sehr lange auf den Diesel bauen (müssen).. Und ich will auch keinem verbieten, mit seinem Pferd am Wochenende zu einem Turnier zu fahren. Aber sowas ist nunmal nicht die Regel und deswegen kann man so etwas nicht als Argument für einen hohen Reichweitenbedarf nutzen. Aber als Argument, die Ladestationen endlich mal für Anhängerbetrieb umzubauen...

  10. Re: angemessene Reichweite

    Autor: Thamdar 24.06.22 - 10:52

    Man muss die Kirche bzgl. CO2 auch mal im Dorf lassen. Näher an die Arbeit ziehen bedeutet für viele Menschen den Umzug vom Land in die nächste Stadt. Das will, aus verständlichen Gründen, nicht jeder, denn in der Stadt geht ein großer Teil Lebensqualität direkt flöten. Keine Ruhe, dauerhafte Beleuchtung überall, zig Mietparteien im Haus und einen Garten gibt es auch nur in den seltensten Fällen. Das alles in Kauf nehmen, nur um mit dem Rad, statt dem Auto, zur Arbeit zu fahren? Viel Erfolg beim Überzeugen der Menschen.

    Dazu kommt, dass dein Vorschlag vielleicht noch für Singles einigermaßen umsetzbar wäre, aber sobald Partner und Kinder dazukommen muss man Kompromisse finden. In meinem Fall müsste meine Frau dann halt länger pendeln, wenn wir in Richtung meines Arbeitgebers ziehen, andersrum fahr ich dann halt länger. Gewonnen wäre dadurch gar nichts. So haben wir jetzt jeder 20min Fahrtweg. Ein Kompromiss halt.

  11. Re: angemessene Reichweite

    Autor: BlindSeer 24.06.22 - 10:54

    Du fährst einen Tesla, das ist eine Kragenweite die bei mir nicht hin kommt. Habe mit verschiedenen Modellen wie Kona bei betterrouteplanner und goingelectric gespielt. Zu der Zeit gaben mit beide 40 - 70 Minuten Pause an pro Strecke und dann mit 5% Restladung bei Ankunft.

  12. Re: angemessene Reichweite

    Autor: MarcusK 24.06.22 - 10:55

    Schwitzehand schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deswegen sagte ich, _in der Regel_ reichen die 300 km. Dass es da Ausnahmen
    > gibt, ist logisch.
    >
    > Aber die ersten paar Kommentare hier zeigen ja, was ich eigentlich gemeint
    > habe: Wir brauchen ein umdenken. Ist es noch zeitgemäß, jedes Wochenende
    > 200 km mit Pferdeanhänger zu fahren? Ist es nötig, große Akkus zu
    > produzieren und durch die Gegend zu fahren wegen einer Stunde pro Woche,
    > die ich zum laden zusätzlich brauche? Wie sinnvoll ist es, 500 km am Stück
    > zu fahren, nur weil ich keine Lust habe, Pause zu machen?

    sieht es mal anders. Es gibt Leute die Fahren NUR am WE mit den Pferdeanhänger und unter der Woche mit dem Rad.

  13. Re: angemessene Reichweite

    Autor: BlindSeer 24.06.22 - 10:56

    Abgesehen davon, dass hier einige verlangen sein ganzes Leben dem Arbeitgeber und der Arbeit unterzuordnen, wie viel neoliberaler geht's denn noch? Und beim AG Wechsel jedes Mal umziehen. Freunde udn Wurzeln braucht es nicht, hauptsache man ordnet sich CO2 und der Arbeit unter.

  14. Re: angemessene Reichweite

    Autor: zonk 24.06.22 - 10:56

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fahre Wöchentlich knapp 1000km. Dabei je Montags und Freitags knapp
    > 400km zum Kunden hin. Eine kleinere Reichweite hieße, dass der Anfahrtweg

    Wie wäre es mit einem neuen Job?

  15. Re: angemessene Reichweite

    Autor: xSureface 24.06.22 - 10:57

    Naja geht aber auch um Autos der Zukunft, nicht um den Status Quo, wenn man darüber diskutiert was eine sinnvolle Reichweite ist. Und da reichen eben auch die 530km wltp aus um entspannt fahren zu können. Real also zwischen 300 und 400km.

  16. Re: angemessene Reichweite

    Autor: BlindSeer 24.06.22 - 10:57

    Und wenn A 50km nach Westen pendelt und B 50km nach Osten? Scheidung fürs Klima?

  17. Re: angemessene Reichweite

    Autor: xSureface 24.06.22 - 10:58

    Nen neuen Job? Bin Selbstständig. Ich such mir die interessanten Projekte raus. Die sind halt nicht immer um die Ecke. Sobald die Vorbereitung fertig ist und der Endkunde beliefert wird, halbiert sich die Wöchentliche Strecke.

  18. Re: angemessene Reichweite

    Autor: BlindSeer 24.06.22 - 10:59

    Mit Autos der Zukunft kann ich nicht planen. Du hast ja auch deinen realen Tesla genommen. ;) mit 450km netto Sommer, wie Winter wäre ich zufrieden, damit sollte ich so ziemlich alles abdecken können was im Normalfall ansteht. Was soll man 20 Minuten an einem Rastplatz sinnvolles machen? Außer einem Stromanbieter überteuert Geld in den Rachen zu werfen? Das ist ja das nächste. Wenn ich das am Stück schaffe spare ich bares Geld UND Zeit.

  19. Re: angemessene Reichweite

    Autor: xSureface 24.06.22 - 11:00

    Man setzt doch voraus, dass man Heutzutage keine Beziehungen mehr eingeht. Arbeit über alles. Privatleben braucht keiner.

  20. Re: angemessene Reichweite

    Autor: BlindSeer 24.06.22 - 11:01

    Mal übersptitzt: Dann kann man im Namen von Arbeit und Klima auch im Keller das AGs unterbringen in Stockbetten, die im Dreischichtbetrieb belegt werden. Spart Platz, Konsum, CO2 und die AG sind glücklich. ;)

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