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Alexa als "Server"

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  1. Alexa als "Server"

    Autor: ibsi 09.01.17 - 12:09

    Szenario:
    Man verteilt im ganzen Haus Lautsprecher an der Decke und Mikrofone. Diese werden mit einem "Alexaserver" verbunden der das Handling übernimmt. Ist das aktuell möglich?


    Nun kann man natürlich sagen: Noch mehr Spionage in den eigenen 4 Wänden.

    Aber träumen "wir" (nicht jeder, schon klar) nicht schon seit Jahren von einem Computer im Haus wie bei Star Trek? Irgendwann wird es auch die Technologie geben, das man sich einen Server ins Haus stellt, der das Handling der Sprache übernimmt, so das man das auch ohne dieses böse Internetz bzw mehr Kontrolle hat

  2. Re: Alexa als "Server"

    Autor: TheTommy 09.01.17 - 12:36

    Soviel Internet Verbindungen gefällt mir gar nicht.....ob das nötig ist.

  3. Re: Alexa als "Server"

    Autor: Muhaha 09.01.17 - 12:41

    TheTommy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soviel Internet Verbindungen gefällt mir gar nicht.....ob das nötig ist.

    Nein, nicht für die Spracherkennung. Aber wichtig für Firmen wie Amazon und Google.

  4. Re: Alexa als "Server"

    Autor: elgooG 09.01.17 - 13:33

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber träumen "wir" (nicht jeder, schon klar) nicht schon seit Jahren von
    > einem Computer im Haus wie bei Star Trek?

    Nein! In Star Trek existiert kein Kapitalismus mehr und damit existieren dort die Probleme und Risiken der heutigen Zeit nicht mehr.

    Die Begehrlichkeiten bei Assistenten sind enorm und es ist durchaus vorstellbar, dass die Mikros auch in Zukunft bei der Nennung von Produktnamen oder anderen Stichworten eine stille Analyse starten. Dabei ist die geziehlte Schaltung von Werbung genauso möglich wie die Erstellung intimster Profile oder politische Überwachung.
    Natürlich läuft das wie beim Smartphone: Erstmal sollen die Benutzer abhängig gemacht werden, so dass die Geräte nicht mehr wegzudenken sind. Der wirklich interessante Rest lässt sich dann immer noch per Update automatisiert nachrüsten.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.17 13:35 durch elgooG.

  5. Re: Alexa als "Server"

    Autor: ibsi 09.01.17 - 13:35

    Deshalb lies den Rest des Absatzes:
    > Irgendwann wird es auch die Technologie geben, das man sich einen Server ins Haus stellt, der das Handling der Sprache übernimmt, so das man das auch ohne dieses böse Internetz bzw mehr Kontrolle hat

  6. Re: Alexa als "Server"

    Autor: elgooG 09.01.17 - 13:36

    Das wird aber nie funktionieren. Nicht wegen der Hardwaareleistung sondern, weil Alexa & Co auch auf viele Webquellen wie Wolfram Alpha oder Wikipedia zugreifen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  7. Re: Alexa als "Server"

    Autor: Pecker 09.01.17 - 15:09

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wird aber nie funktionieren. Nicht wegen der Hardwaareleistung sondern,
    > weil Alexa & Co auch auf viele Webquellen wie Wolfram Alpha oder Wikipedia
    > zugreifen.

    Was sich doch anonymisieren liese. Ich kann ja heute schon über Proxys etc. eine Anfrage bei Google "verschleiern". Das ist also nicht das Problem.

    Aktuell hat Alexa wohl mit mehreren Geräten ein Problem. Habs mit 2 Geräten ausprobiert und beide hören einen gleichzeitig und geben gleichzeitig eine Antwort, die bei Standardantworten durchaus unterschiedlich ausfallen können. Ich hatte aber mal wo gelesen, dass sich die Geräte untereinander "synchronisieren" und anhand der Lautstärke erkennen sollen, welcher Lautsprecher am nächsten zum Sprecher steht und nur dieser antwortet.

  8. Re: Alexa als "Server"

    Autor: Dwalinn 09.01.17 - 16:08

    Na ist doch schön wenn Alexa einem gleich den Jahresvorrat an Alufolie bestellt.

  9. Re: Alexa als "Server"

    Autor: matok 09.01.17 - 19:32

    Bis es da was auf OpenSource Basis gibt, wird noch viel Zeit vergehen. Aber macht ja nichts. Wenn man im Geiste kein Kind mehr ist, muss man nicht alles sofort haben und blendet die Konsequenzen/Nachteile nicht einfach aus.

  10. Re: Alexa als "Server"

    Autor: Vielfalt 09.01.17 - 22:54

    Cortana steckt in jedem Windows, lässt sich erweitern, wenn du Programmierer bist, war vor Alexa da.

  11. Re: Alexa als "Server"

    Autor: Ganta 09.01.17 - 23:05

    Aber sollen wir die Technik einfach nicht akzeptieren, nur weil vielleicht der Staat oder die Unternehmen meinen, sie müssten unsere Daten dann schön missbrauchen? Nö sehe ich net ein. Wir müssen denen nur ordentlich auf die Finger hauen und gut ist. Notfalls mit den guten alten Mistgabeln und Fackeln. EZ

  12. Re: Alexa als "Server"

    Autor: Captain 11.01.17 - 12:08

    Cortana ist einer der Gründe, warum kein Win 10 ins Haus kommt, solange der Schrott nicht komplett deinstallierbar wird...

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