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mich stört: der Accountzwang und der Name

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  1. mich stört: der Accountzwang und der Name

    Autor: Golressy 09.01.17 - 12:42

    Was mich an der Spracherkennung von Alexa sehr stört ist, dass man dazu ein Amazon-Account unbedingt braucht. Einen mit vorhandenen Bank-Konto, so dass Alexa in den falschen Händen schnell (auch sogar über den Nachrichtensprecher eine TV-Sendung ;-)) eine Bestellung in Gang bringen kann.

    Da lobe ich Google. Hier braucht zwar auch einen Account zur Nutzung. Aber der besteht nur aus dem Namen. Man kann in dem Account auch Geld aufladen, aber es ist kein Zwang.

    Somit bleibt immer ein hohes Missbrauchsrisiko, sollte man das Gerät mal aus den Händen geben. Absichtlich oder durch Diebstahl.

    Was es auf jedenfall noch braucht ist, wie bei Google auch, einer Umbenennung.

    Alexa / OK Google, von nun an heißt du: Violett. Und schon kann sowas wie im TV nicht mehr passieren.

  2. Re: mich stört: der Accountzwang und der Name

    Autor: Niriel 09.01.17 - 12:51

    Golressy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alexa in den falschen Händen schnell (auch sogar über den
    > Nachrichtensprecher eine TV-Sendung ;-)) eine Bestellung in Gang bringen
    > kann.
    >

    Nein, weil Echo als nächstes erst einmal einen Vorschlag macht und diesen bestätigt haben will - könnte man noch schaffen. Dann möchte Echo den Bestätigungscode, der ist nur vier stellig, aber das raten wird trotzdem eine längere Prozedur. Mal abgesehen davon das man das von vorne herein unterbinden kann in dem man Einkäufe über Alexa sperrt.

  3. Re: mich stört: der Accountzwang und der Name

    Autor: zZz 09.01.17 - 12:59

    Niriel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dann möchte Echo den Bestätigungscode

    „Die Kauf-Option ist im Echo standardmäßig aktiviert, sie lässt sich jedoch aussschalten. Alternativ kann man eine PIN hinterlegen, mit der jeder Kauf bestätigt werden muss.“

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Amazon-Echo-Nachrichtensprecher-loest-Massenbestellung-aus-3591039.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.17 12:59 durch zZz.

  4. Re: mich stört: der Accountzwang und der Name

    Autor: SpeedyGTD 09.01.17 - 13:37

    Golressy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alexa / OK Google, von nun an heißt du: Violett. Und schon kann sowas wie
    > im TV nicht mehr passieren.

    Man kann Alexa auch jetzt schon umbenennen. Zur Auswahl stehen allerdings nur "Alexa", "Echo" und "Amazon".

  5. Re: mich stört: der Accountzwang und der Name

    Autor: Peter Brülls 09.01.17 - 14:01

    Golressy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mich an der Spracherkennung von Alexa sehr stört ist, dass man dazu ein
    > Amazon-Account unbedingt braucht. Einen mit vorhandenen Bank-Konto, so dass
    > Alexa in den falschen Händen schnell (auch sogar über den
    > Nachrichtensprecher eine TV-Sendung ;-)) eine Bestellung in Gang bringen
    > kann.

    Prepaid-Karte sollte das Problem lösen.

  6. Re: mich stört: der Accountzwang und der Name

    Autor: Pecker 09.01.17 - 15:15

    Und wie hast du den Echo gekauft? Zumindest auf normalem Wege gibts den nur bei Amazon direkt. Und schon hast du eh schon ein Konto dort. Und selbst wenn nicht. Einfach eines anlegen. Die Daten müssen ja nicht mal stimmen. Solange du nichts bestellst, fällt schon nicht auf, dass die Kontodaten gar nicht echt sind.

    Außerdem war die Möglichkeit Bestellungen durchzuführen das Erste, was ich abgestellt habe. Man würde bei Bestellungen auch eine eMail bekommen und im Smartphonezeitalter bekommt man das binnen wenigen Minuten mit und kann die Bestellung ggfs stornieren.

  7. Re: mich stört: der Accountzwang und der Name

    Autor: Peter Brülls 09.01.17 - 15:32

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie hast du den Echo gekauft? Zumindest auf normalem Wege gibts den nur
    > bei Amazon direkt.

    Gar nicht.

    > Und schon hast du eh schon ein Konto dort. Und selbst
    > wenn nicht. Einfach eines anlegen. Die Daten müssen ja nicht mal stimmen.
    > Solange du nichts bestellst, fällt schon nicht auf, dass die Kontodaten gar
    > nicht echt sind.

    Eben.

    Mein Hinweis bezog sich auf die Existenz von Prepaid VISA karten.

    > Außerdem war die Möglichkeit Bestellungen durchzuführen das Erste, was ich
    > abgestellt habe. Man würde bei Bestellungen auch eine eMail bekommen und im
    > Smartphonezeitalter bekommt man das binnen wenigen Minuten mit und kann die
    > Bestellung ggfs stornieren.

    Ich kenne genug Leute, die bei der Arbeit arbeiten und nicht ihre E-Mail prüfen.

  8. Re: mich stört: der Accountzwang und der Name

    Autor: Dwalinn 09.01.17 - 15:52

    Wer seine Geräte nicht richtig Konfiguriert schreibt seine Passwörter wahrscheinlich auch auf Post-It und klebt sie an die entsprechenden Geräte.... Klar hätte man das standardmäßig erstmal deaktivieren können aber irgendeiner meckert doch immer.

  9. Re: mich stört: der Accountzwang und der Name

    Autor: Akaruso 10.01.17 - 10:29

    Ich finde es kritisch, dass, wenn ich in Zunkunft ein Auto (von Ford oder VW) kaufe, die dort eingebaute Sprachbedienung nur nutzen kann, wenn ich ein Amazon-Account habe.
    Das muss von einem Drittanbieter unabhängig sein, bzw. sollte ich zumindest die Wahl haben, über welchen Anbieter die Sprachbedienung erfolgen soll.

    Zudem sollten auch Einkäufe bei anderen Händlern möglich sein!
    Nun, da hoffe ich zumindest mal auf die Politik und die EU. Stichwort Microsoft und Browser.

  10. Re: mich stört: der Accountzwang und der Name

    Autor: Dajm 10.01.17 - 15:01

    Da es nicht so viele Anbieter mit Know-how und Rechnerkapazitäten gibt und geben wird (Google/Apple/Microsoft/Amazon und ein paar Chinesen) , wird es nie ein unabhängiger Anbieter sein. Unabhängig von was ? Amazon hat nun einmal 2 Jahre Vorsprung, das wird niemand in den nächsten 12 Monaten aufholen. Vielleicht die Frage noch einmal in 2018 stellen ...

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