1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Amazon: Drohnen sollen Elektroautos…

autsch....

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. autsch....

    Autor: foho 06.10.17 - 07:40

    jeder der sich auch nur minimal mit kapazität und energiedichtet von akkus beschäftigt hat, weiß das das sowohl finanziell als auch technisch totaler mumpitz ist.

  2. Re: autsch....

    Autor: Jesper 06.10.17 - 07:41

    Dieser Artikel hat 1. April Qualität.

  3. Re: autsch....

    Autor: TC 06.10.17 - 10:40

    Na wer weiß, vielleicht erfindet Amazon gleichzeitig das ZPM.

  4. Re: autsch....

    Autor: FreierLukas 06.10.17 - 10:58

    Wenn der eigene Horizont vor der Nase aufhört braucht man keine Patente anzumelden weil sie sowieso immer zu spät kommen. Hier hat sich einer gedacht was wenn es einen Durchbruch im Bereich Akku gibt der zulässt dass man 100 bis 1000 mehr Kapazität bei gleichem Volumen / Gewicht halten kann? Jo, dann wird das und das möglich also sollten wir es zur Sicherheit patentieren. Dazu kommt dass es sich nicht unbedingt um einen HauptAkku handeln muss der das Fahrzeug antreibt. Was wenn du liegen bleibst und es nur 2 km bis zur nächsten Tanke sind? Sonen kleiner 10 kg Notakku ist dann vielleicht wirtschaftlicher als gleich nen Abschleppfahrzeug zu holen. Auch wird nichts von der Drohnengröße gesagt. Eine Drohne könnte theoretisch auch 1 Tonne tragen und so Akkus bei LKWs wechseln ohne dass diese auf der Autobahn halten müssen. Es gäbe also einen fliegenden Pitstop an bestimmten Stellen an der Autobahn. Brilliant!

    Das gleiche kann man zB. auch mit Dingen wie Supraleitern machen. Sollte man irgendwann tatsächlich Leiter entwickeln die bei normalen Tagestemperaturen supra leitend sind dann ergeben sich daraus eine schier unendliche Zahl an Einsatzmöglichkeiten im Alltag die es zu patentieren lohnt.



    7 mal bearbeitet, zuletzt am 06.10.17 11:07 durch FreierLukas.

  5. Re: autsch....

    Autor: Tantalus 06.10.17 - 11:07

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier hat sich einer
    > gedacht was wenn es einen Durchbruch im Bereich Akku gibt der zulässt dass
    > man 100 bis 1000 mehr Kapazität bei gleichem Volumen / Gewicht halten kann?

    Dann wäre aber eine Notversorgungs-Drohne nicht mehr nötig, weil jedes E-Fahrzeug locker mehrere 1000 km mit einer Ladung zurücklegen könnte, und eine dann mögliche 250km-Reserve mehr als üppig ist.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  6. Re: autsch....

    Autor: FreierLukas 06.10.17 - 11:08

    Wenn ein Fahrzeug mehrere 1000 Kilometer mit einer Ladung kommen würde bräuchte es keine Ladeinfrastruktur. Drohnen mit Wechselakkus wären da weitaus billiger. Das Ziel ist es letztendlich etwas so bequem wie möglichzu gestallten und Drohnen die meinen Akku wechseln ohne dass ich es mitbekomme wäre doch top. Ich muss mein Auto nirgends hinfahrne und es steht mir immer zur Verfügung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.10.17 11:09 durch FreierLukas.

  7. Re: autsch....

    Autor: foho 06.10.17 - 11:18

    naja die speicherbare menge an energie lässt sich errechnen, ich denke nicht das sich auf einmal an der physik etwas ändert.

  8. Re: autsch....

    Autor: Tantalus 06.10.17 - 11:24

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ein Fahrzeug mehrere 1000 Kilometer mit einer Ladung kommen würde
    > bräuchte es keine Ladeinfrastruktur. Drohnen mit Wechselakkus wären da
    > weitaus billiger. Das Ziel ist es letztendlich etwas so bequem wie
    > möglichzu gestallten und Drohnen die meinen Akku wechseln ohne dass ich es
    > mitbekomme wäre doch top. Ich muss mein Auto nirgends hinfahrne und es
    > steht mir immer zur Verfügung.

    In dem Fall wären aber Bodenfahrzeuge (so mit Rädern und so), evtl auch autonom fahrend, wesentlich wirtschaftlicher, da ein solches Ladefahrzeug auch mal 4-5 Akkus in einer Tour tauschen könnte und dabei keine Probleme mit Bäumen, Brücken etc hätte.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  9. Re: autsch....

    Autor: Theoretiker 06.10.17 - 11:49

    foho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja die speicherbare menge an energie lässt sich errechnen, ich denke
    > nicht das sich auf einmal an der physik etwas ändert.

    Energie in Akkus ist chemisch gespeichert, man ist da also in der Größenordnung eV (Elektronenvolt) pro Atom. Mit Kernphysik ist man eher in der Größenordnung MeV (eine Million mehr). Das Problem ist nur, dass man dann eben einen Spaltungs- oder Fusionsreaktor im Auto haben müsste. Die Energiedichte ist zwar super, aber man hat dann noch so andere Probleme.

    Daher ist ein ZPM oder halt nur ein Naquadriah-Generator schon sinnvoll. Aber dann möchte man wohl lieber auch Puddle Jumper oder gar Daedalus fliegen, wenn man so weit fortgeschritten ist.

  10. Re: autsch....

    Autor: Komischer_Phreak 06.10.17 - 12:21

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FreierLukas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn ein Fahrzeug mehrere 1000 Kilometer mit einer Ladung kommen würde
    > > bräuchte es keine Ladeinfrastruktur. Drohnen mit Wechselakkus wären da
    > > weitaus billiger. Das Ziel ist es letztendlich etwas so bequem wie
    > > möglichzu gestallten und Drohnen die meinen Akku wechseln ohne dass ich
    > es
    > > mitbekomme wäre doch top. Ich muss mein Auto nirgends hinfahrne und es
    > > steht mir immer zur Verfügung.
    >
    > In dem Fall wären aber Bodenfahrzeuge (so mit Rädern und so), evtl auch
    > autonom fahrend, wesentlich wirtschaftlicher, da ein solches Ladefahrzeug
    > auch mal 4-5 Akkus in einer Tour tauschen könnte und dabei keine Probleme
    > mit Bäumen, Brücken etc hätte.
    >
    > Gruß
    > Tantalus

    Hm, klingt nach einer interessanten Idee für ein Startup ^^

  11. Re: autsch....

    Autor: M.P. 06.10.17 - 13:39

    Eine höhere Energiedichte des Akkus bedeutet auch eine höhere Brisanz.
    Wenn man nicht gegenüber den heutigen Akkus höhere Sicherheit bei Havarien gewährleisten kann, wäre mir nicht wohl dabei, auf der Straße von Drohnen mit der Explosivkraft von Handgranaten umschwirrt zu werden ....

  12. Re: autsch....

    Autor: serra.avatar 06.10.17 - 22:43

    da brauch ich gar nicht so tief einsteigen: schau ich mir mal den Akku eines Elektroautos an und dann den Akku und die Flugzeit einer Drohne ... wo soll die den bitte noch nen Autoakku laden können? Oder wollen die das mit ner Eurohawk machen? da kriegste aber schnell nen Koller wenn die im Rückspiegel auftaucht ;p

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!

  13. Re: autsch....

    Autor: monosurround 06.10.17 - 23:16

    Haben die nicht auch gerade ein Zeitreise-Patent angemeldet? Wenn der Akku am Ende ist springen wir mit der Restenergie wieder auf 100% xD

  14. Re: autsch....

    Autor: ptepic 07.10.17 - 00:52

    Die Drohnen kommen mit dem Wenger Giant Offiziersmesser.
    Da klappste einfach den Atomreaktor aus (#300irgendwas) umd lädst den Akku von deinem Auto

  15. Re: autsch....

    Autor: TrudleR 07.10.17 - 09:30

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der eigene Horizont vor der Nase aufhört braucht man keine Patente
    > anzumelden weil sie sowieso immer zu spät kommen. Hier hat sich einer
    > gedacht was wenn es einen Durchbruch im Bereich Akku gibt der zulässt dass
    > man 100 bis 1000 mehr Kapazität bei gleichem Volumen / Gewicht halten kann?
    > Jo, dann wird das und das möglich also sollten wir es zur Sicherheit
    > patentieren. Dazu kommt dass es sich nicht unbedingt um einen HauptAkku
    > handeln muss der das Fahrzeug antreibt. Was wenn du liegen bleibst und es
    > nur 2 km bis zur nächsten Tanke sind? Sonen kleiner 10 kg Notakku ist dann
    > vielleicht wirtschaftlicher als gleich nen Abschleppfahrzeug zu holen. Auch
    > wird nichts von der Drohnengröße gesagt. Eine Drohne könnte theoretisch
    > auch 1 Tonne tragen und so Akkus bei LKWs wechseln ohne dass diese auf der
    > Autobahn halten müssen. Es gäbe also einen fliegenden Pitstop an bestimmten
    > Stellen an der Autobahn. Brilliant!
    >
    > Das gleiche kann man zB. auch mit Dingen wie Supraleitern machen. Sollte
    > man irgendwann tatsächlich Leiter entwickeln die bei normalen
    > Tagestemperaturen supra leitend sind dann ergeben sich daraus eine schier
    > unendliche Zahl an Einsatzmöglichkeiten im Alltag die es zu patentieren
    > lohnt.

    This.
    Wer denkt, dass dies Amazon sofort einfach so durchzieht, kommt vermutlich auch sonst zu spät zu jeder neuen technischen Errungenschaft. Wie die ganzen Smartphone- und Fingerabdruck-Verweigerer, die sich mittlerweile alle gebückt haben.

  16. Re: autsch....

    Autor: das_mav 07.10.17 - 16:49

    foho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jeder der sich auch nur minimal mit kapazität und energiedichtet von akkus
    > beschäftigt hat, weiß das das sowohl finanziell als auch technisch totaler
    > mumpitz ist.

    Jeder der sich auch nur minimal vorstellen kann, dass Autos im Stau oder sonstwie wegen einem leeren Tank stehen bleiben, weiß, dass das finanziell und technisch gar nicht so doof ist für unter mehrere Hundert Euro wieder vorwärts zu kommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.10.17 16:49 durch das_mav.

  17. Re: autsch....

    Autor: ptepic 09.10.17 - 13:59

    das_mav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > foho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jeder der sich auch nur minimal mit kapazität und energiedichtet von
    > akkus
    > > beschäftigt hat, weiß das das sowohl finanziell als auch technisch
    > totaler
    > > mumpitz ist.
    >
    > Jeder der sich auch nur minimal vorstellen kann, dass Autos im Stau oder
    > sonstwie wegen einem leeren Tank stehen bleiben, weiß, dass das finanziell
    > und technisch gar nicht so doof ist für unter mehrere Hundert Euro wieder
    > vorwärts zu kommen.

    Ich meine, in der Straßenverkehrsordnung steht ein Verbot des Befahrens einer Autobahn ohne ausreichende Kraftstoffmenge. Zumindest lernte man das damals schon in der Fahrschule. Die Strafen waren recht teuer. Hat sich das etwa geändert?

  18. Re: autsch....

    Autor: plutoniumsulfat 10.10.17 - 02:24

    Jeder mit GMV sollte wissen, wie weit er fahren will und die entsprechende Spritmenge im Tank haben.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. HiScout GmbH, Berlin
  2. Dataport, verschiedene Standorte
  3. Blickle Leitstellen & Kommunikationstechnik GmbH & Co KG, Ludwigsburg
  4. Stadt Paderborn, Paderborn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,99€ (bei razer.com)
  2. 26,73€ (bei otto.de)
  3. 57,99€
  4. 289,00€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Männer und Frauen in der IT: Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?
Männer und Frauen in der IT
Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?

Der Mann arbeitet, die Frau macht den Haushalt und zieht die Kinder groß - ein Bild aus längst vergangenen westdeutschen Zeiten? Nein, zeigen uns die aktuellen Zahlen. Nach wie vor sind die Rollenbilder stark, und das hat auch Auswirkungen auf den Anteil von Frauen in der IT-Branche.
Von Valerie Lux

  1. HR-Analytics Weshalb Mitarbeiter kündigen
  2. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  3. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?

Apex Pro im Test: Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber
Apex Pro im Test
Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Steelseries bietet seine mechanische Tastatur Apex 7 auch als Pro-Modell mit besonderen Switches an: Zum Einsatz kommen sogenannte Hall-Effekt-Schalter, die ohne mechanische Kontakte auskommen. Besonders praktisch ist der einstellbare Auslösepunkt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth und Ergonomic Keyboard Microsoft-Tastaturen kommen nach Deutschland
  2. Peripheriegeräte Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten
  3. G Pro X Gaming Keyboard Logitech lässt E-Sportler auf austauschbare Tasten tippen

  1. Snapdragon XR2: Qualcomm hat ersten XR-Chip mit 5G-Option
    Snapdragon XR2
    Qualcomm hat ersten XR-Chip mit 5G-Option

    Egal ob Brille oder Headset: Mit dem Snapdragon XR2 sollen AR-, MR- und VR-Geräte deutlich besser werden. Der Chip ist eine Version des Snapdragon 865, er unterstützt Augen-, Gesichts- und Hand-Tracking.

  2. Snapdragon 8c/7c: Zwei Chips für Chromebooks und Win10 on ARM
    Snapdragon 8c/7c
    Zwei Chips für Chromebooks und Win10 on ARM

    Qualcomm stellt sich breiter auf: Der Snapdragon 8c folgt auf den Snapdragon 8cx und ist für 500-Dollar-Notebooks mit Windows 10 on ARM gedacht, der noch günstigere Snapdragon 7c wird zusätzlich in Chromebooks stecken.

  3. Bundeskartellamt: Telekom und Ewe dürfen zusammen Glasfaser ausbauen
    Bundeskartellamt
    Telekom und Ewe dürfen zusammen Glasfaser ausbauen

    Mit hohen Auflagen hat das Bundeskartellamt wesentliche Teile der Glasfaser-Kooperation zwischen Telekom und Ewe genehmigt. Die Partner haben sich noch nicht dazu geäußert.


  1. 01:12

  2. 21:30

  3. 16:40

  4. 16:12

  5. 15:50

  6. 15:28

  7. 15:11

  8. 14:45