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132 Euro im Monat, nie im Leben!

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  1. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: PiranhA 26.09.16 - 11:21

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > car2go - 300 minuten im Monat 69 ¤.

    Die 300 Minuten sind ja der Knackpunkt. Das reicht nur für Gelegenheitsnutzer. Wer damit täglich zur Arbeit will, der hat das Volumen schon nach 1-2 Wochen aufgebraucht.
    Und da kostet es dann etwas mehr. Wenn ich aber für 33 Euro die Woche alle meine Wege damit abdecken kann, dann wäre das schon was anderes. Kann mir aber nicht vorstellen, dass es wirklich zu dem Preis funktioniert.
    Gelegenheitsnutzer werden da ja eher nicht wechseln, weil es für die teurer wäre.

    Das Problem beim Car-Sharing ist ja eigentlich, dass man eine möglichst hohe Auslastung erreichen muss, um profitabel zu sein bzw. die Preise drücken zu können. Wenn man sich aber nur auf eine Gruppe (hier die Vielnutzer) konzentriert, wird das meiner Meinung nach nicht funktionieren. Man benötigt schon unterschiedliche Preismodelle für unterschiedliche Zielgruppen. Eine unbegrenzte Flat darf da auch schon mehr kosten.

  2. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: Kein Kostverächter 26.09.16 - 11:22

    Ich vermute mal, dass der 33=Euro-Tarif die günstige Flatrate für Vielnutzer sein wird und es auch noch teurere Stundentarife für Gelegenheitsnutzer geben wird. Richtig interessant wird so ein Dienst aber erst mit autonomen Fahrzeugen und einer guten Dispositionssoftware. Denn dann könnten, wenn in einer Gegend gerade ein großer Teil der Flotte wartend herumsteht und in einer anderen Gegend ein höherer Bedarf zu erwarten ist (ermittelt aus vorhandenen Vorbestellungen und historischen Daten), sich einige Fahrzeuge autonom auf den Weg in diese Gegend machen.
    Aber das ist wahrscheinlich noch ein langer Weg...

    Bis die Tage,

    KK

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    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
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  3. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: LennStar 26.09.16 - 11:25

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür bekommt man ja noch nicht mal einen billigen Benziner.

    Hah? Kannst du nicht rechnen?
    Mein Jahreswagen kostet umgerechnet auf die erhoffte Lebenszeit von 12 Jahren rund 100¤ - Versicherung und Wartung inklusive.
    Bei Neupreis wären es auch nur 120¤. Und wenn er länger durchhält fällt auch das wieder unter 100¤.

    Bitte nicht vergessen, dass das teure am Elektroauto der Akku ist, der Rest ist gleich oder billiger (wie z.B. der Motor, der das teuerste Einzelstück eines Verbrenners ist oder das Getriebe, das schlicht wegfällt).

  4. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: Vögelchen 26.09.16 - 11:42

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür bekommt man ja noch nicht mal einen billigen Benziner.


    Ich fürchte, dass das eine Auto (übertrieben gesagt) 1000 Leute gleichzeitig mieten, wenn du Pech hast. Dann zahlst du eigentlich für fast nichts! :)

  5. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: PiranhA 26.09.16 - 12:15

    LennStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Jahreswagen kostet umgerechnet auf die erhoffte Lebenszeit von 12
    > Jahren rund 100¤ - Versicherung und Wartung inklusive.
    > Bei Neupreis wären es auch nur 120¤. Und wenn er länger durchhält fällt
    > auch das wieder unter 100¤.

    Und bei einer erhofften Lebenszeit von 20 Jahren wird es noch billiger ;)
    Also bei so einer Rechnung sollte man nicht von einer Nutzungsdauer von mehr als 6-8 Jahren ausgehen. Zum einen behält kaum jemand sein Auto sehr viel länger (das wird eher weiterverkauft). Zum anderen steigen auch Wartungs- und Betriebskosten im höheren Alter stark an. Und zu guter Letzt gibt es auch sich ändernde Rahmenbedingungen. Wer weiß ob ich in 10 Jahren den Verbrenner überhaupt noch an meinem Wohnort nutzen darf? Wer weiß was Versicherung und Sprit in 10 Jahren kosten? Gerade wenn wir über die Niederlande reden, wie in dem Artikel, sollte man das schon berücksichtigen.

  6. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: ChMu 26.09.16 - 12:20

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür bekommt man ja noch nicht mal einen billigen Benziner.


    Du bekommst ja auch kein Auto dafuer. Du bekommst die Berechtigung, ein (noch nicht existierendes, geplantes und erhofftes) Auto innerhalb einer halben h zur Verfuegung gestellt zu bekommen.
    Was dann die km oder Minuten der Nutzung kosten, wie viele km man in der Woche fahren darf, wohin man fahren darf (man ist schnell aus den Niederlanden raus) weiss noch niemand, wie auch? Noch wissen sie ja nicht mal, was das Auto kosten wird, wie viel der Unterhalt kostet, wo geladen wird und wer das bezahlt, momentan weiss man noch gar nichts. Nur das die Mitgliedschaft im Verein eben diese Summe pro Woche kosten soll.

    Geht man von den vorhandenen car sharing Leuten aus, welche meisst ohne Grundgebuehr funktionieren, werden zT erhebliche Summen pro km/min dazu kommen. Ich schaetze die Grundgebuehr soll die Stromkosten abdecken.

  7. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: yoyoyo 26.09.16 - 12:21

    Jo, deshalb heißt das Konzept 'sharing', englisch 'teilen'. Wenn dann nachher einer allein damit die ganze Zeit rumbraust, funktioniert das natürlich nicht.

    Neben dem Preis gibt es noch diverse andere Größen die Attraktivitát oder eben deren Mangel ausmachen, insbesondere Verfügbarkeit. Kennen wir im Detail alles nicht.

    Eine selbsgebaute Flote zu verwalten hat schon einige Vorteile, wenn die Autos nicht mist sind. Insbesondere beim Thema Akku und Ladung.

  8. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: ChMu 26.09.16 - 12:29

    yoyoyo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jo, deshalb heißt das Konzept 'sharing', englisch 'teilen'. Wenn dann
    > nachher einer allein damit die ganze Zeit rumbraust, funktioniert das
    > natürlich nicht.
    >
    > Neben dem Preis gibt es noch diverse andere Größen die Attraktivitát oder
    > eben deren Mangel ausmachen, insbesondere Verfügbarkeit. Kennen wir im
    > Detail alles nicht.
    >
    > Eine selbsgebaute Flote zu verwalten hat schon einige Vorteile, wenn die
    > Autos nicht mist sind. Insbesondere beim Thema Akku und Ladung.

    Wenn der Akku wirklich fuer 400km gut ist, haellt er ewig, auf jeden Fall die 1,5Mio km welche angegeben sind. In den Niederlanden wird kaum mehr als 30km am Tag zurueckgelegt, in Deutschland 38km. Die durchschnittliche Strecke betraegt knapp 6km. Da ein solcher Betrieb die Ladung entsprechend planen kann, also strategisch Ladeplatten an den Abholplaetzen installieren kann, wie zB bei den Tesla Taxis in den Niederlanden, sind die nie leer. Werden vieleicht in einem 20% Fenster geladen. Fuer ewig.

  9. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: gadthrawn 26.09.16 - 12:33

    Vögelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dabbes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dafür bekommt man ja noch nicht mal einen billigen Benziner.
    >
    > Ich fürchte, dass das eine Auto (übertrieben gesagt) 1000 Leute
    > gleichzeitig mieten, wenn du Pech hast. Dann zahlst du eigentlich für fast
    > nichts! :)

    "Within half an hour and within walking distance, there will always be a car available."

    also nach Werbung müsstest du in Gehreichweite in einer halben Stunde eins bekommen -egal wo.....

  10. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: gadthrawn 26.09.16 - 12:39

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > yoyoyo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jo, deshalb heißt das Konzept 'sharing', englisch 'teilen'. Wenn dann
    > > nachher einer allein damit die ganze Zeit rumbraust, funktioniert das
    > > natürlich nicht.
    > >
    > > Neben dem Preis gibt es noch diverse andere Größen die Attraktivitát
    > oder
    > > eben deren Mangel ausmachen, insbesondere Verfügbarkeit. Kennen wir im
    > > Detail alles nicht.
    > >
    > > Eine selbsgebaute Flote zu verwalten hat schon einige Vorteile, wenn die
    > > Autos nicht mist sind. Insbesondere beim Thema Akku und Ladung.
    >
    > Wenn der Akku wirklich fuer 400km gut ist, haellt er ewig, auf jeden Fall
    > die 1,5Mio km welche angegeben sind. In den Niederlanden wird kaum mehr als
    > 30km am Tag zurueckgelegt, in Deutschland 38km. Die durchschnittliche
    > Strecke betraegt knapp 6km. Da ein solcher Betrieb die Ladung entsprechend
    > planen kann, also strategisch Ladeplatten an den Abholplaetzen installieren
    > kann, wie zB bei den Tesla Taxis in den Niederlanden, sind die nie leer.
    > Werden vieleicht in einem 20% Fenster geladen. Fuer ewig.


    Sehr unrealistisch. "Within half an hour and within walking distance, there will always be a car available." Also egal wo du in den Niederlanden bist, kurzer Gehmarsch, schon ist ein Auto da.

    Naja, Gehreichweite ist schon sehr weit gefasst: http://www.bbc.co.uk/newsbeat/article/34323338/metal-singer-walks-350-miles-to-next-concert-after-losing-bet-with-bandmates

    > In den Niederlanden wird kaum mehr als 30km am Tag zurueckgelegt, in Deutschland 38km.

    1. Ist übrigens eine Missinterpretation von Daten, wenn man Durchschnittswerte durch Jahrestage teilt.
    2. Sollten Leihwagen um sich zu rechnen deutlich mehr fahren

    > haellt er ewig, auf jeden Fall die 1,5Mio km welche angegeben sind.
    Siehe "Tesla Roadster versagt im Langzeittest" wo bei 244.000 km eine Restreichweite dutlich unter 100 km da ist.

  11. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: PiranhA 26.09.16 - 13:19

    Das wird sich wie aktuelle Angebote halt auch nur auf eine Stadt oder ein begrenztes Gebiet beziehen. Mit Car2Go oder DriveNow schaffe ich es teilweise nicht mal zum Arbeitgeber ohne das Auto für den halben Tag zu mieten.
    Interessant wird das ganze erst mit autonomen Autos. Wenn ich gerade die Koffer packe, bestelle ich mir ein Auto und 30 Minuten später ist es bei mir in der Einfahrt. Dann können die Dienste auch problemlos eine breite Fläche abdecken.

  12. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: chefin 26.09.16 - 13:29

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne mich mit Leasing überhaupt nicht aus:
    > Sind da Kfz-Steuern und Versicherung in den 149¤ enthalten?
    >
    > Wenn nein, verstehe ich den Beitrag nicht ganz. Beim Carsharing für 132¤
    > kommen sonst nur Energiekosten hinzu. Damit lohnt sich der genannte
    > Benziner finanziell nicht. (Es gibt natürlich andere Gründe, doch ein
    > eigenes Auto zu leasen, aber die sind ja zunächst irrelevant)

    DU zahlst die 33 Euro nicht für ein Auto, sondern für eine Flatrate. Heist, sobald du aussteigst ist das Auto frei für den nächsten. Der zahlt auch 33 Euro Flatrate. Also mal eben zum Bäcker fahren Brötchen kaufen und zurück, kann gehen, muss aber nicht. Weil das Auto auch weg sein könnte inzwischen und du erstmal ein neues buchst und dann dort hin gehen musst. Siehe Beschreibung: within 30 Minute in walking speed. In 30 Minuten laufe ich 2km. Lohnt sich also nicht für den Einkauf.

    Das ist mit hohem Verbreitungsgrad realisierbar. Wenn 50% aller Fahrzeuge solchen Zugang bieten, ist immer eines nahe genug. Sobald aber Oma Hilde aufs Land fährt zur Schwester und dort im Hof parkt kommt so schnell keiner ans Auto ran. Das fehlt dann irgendwo. So funktioniert eine Flatrate dann aber nicht.

    Wie auch geschrieben wurde, da stehen noch nicht alle Details fest. Da steht eigentlich noch nichtmal ein funktionierendes Konzept fest. Was ist den, wenn ich Auto brauche und keines ist nahe genug und frei. Welche Entschädigung gibt es? Oder gibt es da garnichts, weil die per AGB ausschliessen, das du überhaupt Anrecht drauf hast das ein Wagen passend für dich da steht. Es wird nur dafür gesorgt das es nicht all zu oft passiert, aber man hat kein Recht drauf zu bestehen.

    Naja...wie dem auch sein, Benziner kosten 1/3 weniger und müssen für 300 pro Woche gemietet werden...im Jahresfirmenabo. Da ist kaum was verdient dran. Also muss ein solches Elektroauto mehr bringen, entsprechend wird man 10 oder mehr Personen pro Auto buchen.

    Oder man bekommt dafür NUR das Anrecht auf Systemnutzung, für die eigentliche Nutzung kommen dann nochmal KM-Gebühren.

  13. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: ChMu 26.09.16 - 14:34

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sehr unrealistisch. "Within half an hour and within walking distance, there
    > will always be a car available." Also egal wo du in den Niederlanden bist,
    > kurzer Gehmarsch, schon ist ein Auto da.
    Wo steht denn egal wo Du bist in den Niederlanden? Das ist ja so als wenn Du sagst mit Vodafone hast Du ueberall Empfang. Genau wie da wird die Mitgliedschaft in dem Verein danach gehen, wo Du wohnst bezw wo Du voraussichtlich das Fahrzeug nutzen willst. Das ist durchaus planbar. Geht ja mit vorhandenen carsharing auch, oder Fahrrad sharing.
    >
    > > In den Niederlanden wird kaum mehr als 30km am Tag zurueckgelegt, in
    > Deutschland 38km.
    >
    > 1. Ist übrigens eine Missinterpretation von Daten, wenn man
    > Durchschnittswerte durch Jahrestage teilt.
    > 2. Sollten Leihwagen um sich zu rechnen deutlich mehr fahren

    Fakt ist, das Autos aber tatsaechlich kaum mehr genutzt werden, eher weniger. Und klar werden car sharing Wagen mehr genutzt, es sind ja multible Personen, sonst wuerde sich das ja nicht rechnen. Ein eigener Wagen rechnet sich idR nie, es muessen schon sehr spezielle Umstende herrschen das sich ein eigenes Auto finanziell lohnt. Genau das will man ja mit diesem Projekt verbessern.
    >
    > > haellt er ewig, auf jeden Fall die 1,5Mio km welche angegeben sind.
    > Siehe "Tesla Roadster versagt im Langzeittest" wo bei 244.000 km eine
    > Restreichweite dutlich unter 100 km da ist.

    Und die Batterie wurde in einem 20% Window geladen? Nie leer? Nie voll? Glaube ich nicht. Dazu kommt, das vor 5-7 Jahren noch ganz andere Batterien verbaut wurden.
    Unser Tesla haengt bei 160000km und hat Verlusste im Mess Tolleranz Bereich, also keine. Das zaehlt fuer mich, da ich es in der Praxis selbst erlebe. Ich fahre seit fast 12 Jahren privat ebenfalls electrisch, aber nicht mit LiIo Batterien, sondern den unkaputtbaren NiMh, ebenfalls so gut wie keine Verlusste, jedenfalls nichts was meine taegliche Reichweite einschraenkt und das nach fast 150000km.

  14. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: jokergermany.de.vu 26.09.16 - 14:58

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LennStar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mein Jahreswagen kostet umgerechnet auf die erhoffte Lebenszeit von 12
    > > Jahren rund 100¤ - Versicherung und Wartung inklusive.
    > > Bei Neupreis wären es auch nur 120¤. Und wenn er länger durchhält fällt
    > > auch das wieder unter 100¤.
    >
    > Und bei einer erhofften Lebenszeit von 20 Jahren wird es noch billiger ;)
    > Also bei so einer Rechnung sollte man nicht von einer Nutzungsdauer von
    > mehr als 6-8 Jahren ausgehen. Zum einen behält kaum jemand sein Auto sehr
    > viel länger (das wird eher weiterverkauft). Zum anderen steigen auch
    > Wartungs- und Betriebskosten im höheren Alter stark an.

    Mein Auto ist knapp 9 Jahre alt und nachdem ihm mein Vorbesitzer die Montagsautomängel ausgetrieben hat, habe ich absolut keine Probleme mit dem Teil.
    Inspektion, Bremsen, Reifen, Diesel, Steuer, Versicherung.
    Das ist was mein Auto an Kosten momentan ausmacht.
    (Skooda Roomster)

    Das Auto meines Vaters (Erstbesitzer) ist übrigens 14 Jahre alt und ist ähnlich Pflegeleicht.
    Obwohl da jetzt vermutlich ein neuer Turbolader her muss, wo natürlich abgewogen wird, ob das noch Sinn macht.
    Auf Jedenfall wurde er schon sehr oft von Bekannten angesprochen, ob er es nicht verkaufen will. (Insbesondere wegen des Motors)
    (Bora Variant)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.16 15:00 durch jokergermany.de.vu.

  15. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: PiranhA 26.09.16 - 15:25

    Klar, mein letztes Auto war auch 15 Jahre alt am Ende, aber ich hatte es auch nur die letzten 5 Jahre. Ich wollte auch eher darauf hinaus, dass man bei der Kalkulation nicht vom Optimum ausgehen sollte. Wenn ich heute schon davon ausgehe, dass ich das Auto mindestens 12 Jahre behalte, weil es sich sonst gar nicht rechnet, dann ist mir das einfach zu heikel. Wenn ich nach 6 Jahren dann doch ein neues Auto will oder dazu gezwungen werde, stehe ich wieder blöd da. Der Verkaufserlös wiegt das dann auch nicht auf. Deswegen würde ich lieber vorsichtig kalkulieren. Wenn ich das Auto dann entgegen der Erwartung doch länger nutze, ist das natürlich umso besser. Der Kauf sollte sich aber innerhalb der 6-8 Jahre für mich "rechnen", alles darüber hinaus ist Bonus.

    Letztendlich hängt das auch stark von der Nutzung ab. Meine Oma hat ihr Auto auch schon ewig. Wird aber auch kaum genutzt, weshalb sich ein neues Auto auch nicht lohnen würde. Wenn ich aber zB mit Kindern unterwegs bin, lohnt sich ein neues Auto teilweise schon alleine aus Sicherheitsgründen. Mit dem 15 Jahre alten Auto wollte ich halt nicht mehr mit nem Kleinkind längere Strecken auf der Autobahn fahren. Wäre ich alleine, hätte ich es noch ein paar Jahre behalten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.16 15:30 durch PiranhA.

  16. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: Kleba 26.09.16 - 19:09

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür bekommt man ja noch nicht mal einen billigen Benziner.

    Als Firmenwagen schon ;-) Und so billig muss er dafür nicht mal sein. Mein jetziger kostet mich effektiv (unterschied Netto mit/ohne Firmenwagen) gerade mal 152 EUR - und der Wagen liegt bei 34 TEUR

  17. Re: 132 Euro im Monat, nie im Leben!

    Autor: gadthrawn 27.09.16 - 06:24

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Sehr unrealistisch. "Within half an hour and within walking distance,
    > there
    > > will always be a car available." Also egal wo du in den Niederlanden
    > bist,
    > > kurzer Gehmarsch, schon ist ein Auto da.
    > Wo steht denn egal wo Du bist in den Niederlanden? Das ist ja so als wenn
    > Du sagst mit Vodafone hast Du ueberall Empfang. Genau wie da wird die
    > Mitgliedschaft in dem Verein danach gehen, wo Du wohnst bezw wo Du
    > voraussichtlich das Fahrzeug nutzen willst. Das ist durchaus planbar. Geht
    > ja mit vorhandenen carsharing auch, oder Fahrrad sharing.
    > >
    > > > In den Niederlanden wird kaum mehr als 30km am Tag zurueckgelegt, in
    > > Deutschland 38km.
    > >
    > > 1. Ist übrigens eine Missinterpretation von Daten, wenn man
    > > Durchschnittswerte durch Jahrestage teilt.
    > > 2. Sollten Leihwagen um sich zu rechnen deutlich mehr fahren
    >
    > Fakt ist, das Autos aber tatsaechlich kaum mehr genutzt werden, eher
    > weniger. Und klar werden car sharing Wagen mehr genutzt, es sind ja
    > multible Personen, sonst wuerde sich das ja nicht rechnen. Ein eigener
    > Wagen rechnet sich idR nie, es muessen schon sehr spezielle Umstende
    > herrschen das sich ein eigenes Auto finanziell lohnt. Genau das will man ja
    > mit diesem Projekt verbessern.
    > >
    > > > haellt er ewig, auf jeden Fall die 1,5Mio km welche angegeben sind.
    > > Siehe "Tesla Roadster versagt im Langzeittest" wo bei 244.000 km eine
    > > Restreichweite dutlich unter 100 km da ist.
    >
    > Und die Batterie wurde in einem 20% Window geladen? Nie leer? Nie voll?
    > Glaube ich nicht. Dazu kommt, das vor 5-7 Jahren noch ganz andere Batterien
    > verbaut wurden.
    > Unser Tesla haengt bei 160000km und hat Verlusste im Mess Tolleranz
    > Bereich, also keine. Das zaehlt fuer mich, da ich es in der Praxis selbst
    > erlebe. Ich fahre seit fast 12 Jahren privat ebenfalls electrisch, aber
    > nicht mit LiIo Batterien, sondern den unkaputtbaren NiMh, ebenfalls so gut
    > wie keine Verlusste, jedenfalls nichts was meine taegliche Reichweite
    > einschraenkt und das nach fast 150000km.


    Nun - in Gehdistanz schränkt keine Entfernung ein.
    Abstellen wo immer man will lädt das Auto nicht auf.
    Simpel.
    Zu selbst erlebt-Spanien mit der niedrigen e-Auto Quote.?

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